September 24, 2021

Nach COVID-19 können nur Technokraten die Welt retten – Parag Khanna, Foreign Policy

„Ein globalistischer Gelehrter ersten Ranges, Dr. Parag Khanna, schreibt in einer führenden globalistischen Publikation, Foreign Policy, dass ’nur Technokraten uns retten können‘. Dass die Technokratie an einem globalen Staatsstreich beteiligt ist, steht inzwischen außer Frage. Die Welt wird bald den Technokraten gehören, wenn die Weltbürger sie nicht vorher ablehnen. Diesen Artikel sollte jeder gelesen haben.“ ⁃ Patrick M. Wood, „Technocracy News“

Quelle: After COVID-19, Only Technocrats Can Save the World

Anmerkung meinerseits zu diesem aus meiner Sicht höchst entlarvenden Artikel: Der Text Parag Khannas (den ich hiermit gerne als Sprechpuppe der Globalisten hinter dem Projekt der „Neuen Weltordnung“ bezeichne), strotzt nicht nur vor erwartbaren und höchst transparenten „Signalbegriffen“, er explodiert förmlich damit. Wirklich alle altbekannten Phrasen, Slogans, Propaganda-Schlüsselwörter und (von vornherein) beabsichtigten geopolitischen Resultate kommen darin zur Sprache. In diesem Artikel zeigt sich aufs „Schönste“ die bekannte dialektische Methode: Problem – Reaktion – Lösung, auch bekannt als These – Antithese – Synthese.

Ein Schema der künstlichen Konflikt- oder Problemerzeugung zur Einleitung einer Lösung, einer „Synthese“ im Herrschaftsinteresse dieser Eliten, in das natürlich auch die „Corona-Krise“ fällt. Auch das wird aus Khannas Artikel glasklar ersichtlich. Fast noch offensichtlicher ist für mich das Anspielen auf „populistische Politiker“ wie Donald Trump und Boris Johnson – beides Figuren, die ihren (von den Eliten beabsichtigten) Zweck ganz hervorragend erfüllten, sorgten sie doch für genau die Art von „Chao“, aus dem dann die neue „Ordo“ folgen soll („Ordo Ab Chao“, „Ordnung aus dem Chaos“). Ich hatte bereits kurz nach Trumps Amtsantritt darauf hingewiesen, daß man seine Rolle als „populistischer Elefant im globalistischen Porzellanladen“ (ich nannte ihn scherzhaft auch den „antithetischen Präsidenten“) irgendwann dazu hernehmen würde, den Leuten zu „beweisen“, wie wichtig eine „integriertere globale Ordnung“, ein gemeinsames globales Vorgehen sei. Boom goes the dynamite. Nun lesen Sie diesen Artikel und sagen mir bitte, ob ich damit wirklich so falsch lag. Na also.

Doch es geht natürlich noch um mehr als das. Nämlich darum, den „Massen“ einzutrichtern, daß sie lieber dem „weisen Ratschluß“ ihrer globalistischen Führer vertrauen sollten, den „Experten“ und (globalistisch geführten, aus den entsprechenden Institutionen und Denkfabriken oder Universitäten stammenden) Wissenschaftlern und Fachleuten, kurz: der vor unser aller Augen in Echtzeit entstehenden „Wissenschaftlichen Diktatur“, wie Fabianist und Eliten-Insider Aldous Huxley sie bereits vor Jahrzehnten beschrieb („Schöne neue Welt“). Nehmen Sie das Buch ruhig nochmal zur Hand. Sie werden sich wahrscheinlich die Augen reiben angesichts der verblüffenden Übereinstimmung der in diesem Werk beschriebenen künftigen Entwicklung mit der heutigen Situation.

Der gesamte Artikel ist eindeutig und unübersehbar durchzogen von einem scharfen totalitären Unterton. Bestes Beispiel, nicht zuletzt auch für eben erwähnte dialektische Methode (Hervorhebung durch mich):

„Aber der Wechsel von reaktiv zu proaktiv – von der Kenntnis des Worst-Case-Szenarios bis hin zur Überkompensierung, um eine erfolgreiche Reaktion zu gewährleisten, erfordert neue Arten von Befugnissen, die mit den heutigen Empfindlichkeiten in Bezug auf Souveränität und die Unentschlossenheit der Demokratie nicht vereinbar sein werden.“

Es gibt einen Schlüsselsatz in Khannas Artikel, der wirklich alles sagt, was man über die Agenda dieser Elitenzirkel wissen muß: „Wenn Sie eine bessere Welt für Ihre Kinder wollen, sollten Sie lieber nicht auf globale demokratische Beratungen warten“. Natürlich nicht. Hören Sie lieber, ich erwähnte es bereits, auf eine von eben jenen Globalisten handverlesene Kaste von „Experten“ – die „Wissenschaftliche Diktatur“.

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Populistische Politiker lieben es, Experten zu verunglimpfen, aber wenn es um Leben und Tod geht, sind das Vorsorgeprinzip und Fachwissen das, was zählt.

Auch wenn die COVID-19-Pandemie weiterhin Teile der Welt verwüstet, gibt es bereits genug Schuldzuweisungen, warum die Seuche nicht besser eingedämmt werden konnte. Während des gesamten Jahres 2020 und bis zum heutigen Tag war kaum ein einziger Aspekt der Pandemiebekämpfung – ob nun das Tragen von Masken, Lockdowns, die Impfstoffproduktion oder die Öffnung von Schulen – frei von Politisierung. In der Öffentlichkeit haben Experten emsig über die Covid-19-Opferzahlen diskutiert oder die Auswirkungen auf den Aktienmarkt.

Inzwischen haben Wissenschaftler der „National Institutes of Health“ und des „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“ (NIAID) die viralen Proteine kartiert, die Operation Warp Speed“ verteilte Gelder an Biotech-Unternehmen, um die Entwicklung von Impfstoffen voranzutreiben und eine breite globale öffentlich-private Koalition rief COVAX ins Leben, um die Verteilung von Impfstoffen an ärmere Länder sicherzustellen. Anders als NIAID-Direktor Anthony Fauci dürften nur wenige der Beteiligten der Öffentlichkeit oder der schnatternden Klasse bekannt sein. Aber falls und wenn COVID-19 endlich ausgerottet ist, werden wir diesen Technokraten dafür danken müssen.

Was alle drei asiatischen Staaten und andere mit extrem niedrigen Covid-19-Todesraten auszeichnet, ist die Tatsache, daß sie hochgradig technokratisch sind.

In Asien ist das schon so. Von Taiwan über Südkorea bis Singapur besetzen Ärzte, Ingenieure und andere Fachleute die obersten Sprossen der gewählten Ämter. In diesen Ländern ist die öffentliche Verwaltung eine Berufung, und die Drehtüren zwischen Unternehmen und Politik sind minimal. Die Transparenz ist hoch, und die Korruption ist gering. Was alle drei asiatischen Staaten – und andere mit extrem niedrigen COVID-19-Sterberaten – auszeichnet, ist die Tatsache, dass sie hochgradig technokratisch sind.

In Technokratien sind Kompetenz, Gemeinsinn und Leistungskennzahlen wichtiger als Personenkulte oder Beliebtheitswettbewerbe. Populistische Dilettanten wie der britische Premierminister Boris Johnson und der ehemalige US Präsident Donald Trump verhöhnten die Experten zu allen Themen vom Brexit über China-Zöllen bis hin zu COVID-19 und opferten das öffentliche Wohl dem politischen Gewinn. Ihre größenwahnsinnige Vereinnahmung des Staates in Krisenzeiten ist eine deutliche Erinnerung daran, dass wir, wenn es um Leben und Tod geht, besser den Technokraten vertrauen.

COVID-19 ist nicht die einzige Gefahr, die zeigt, dass komplexe globale Herausforderungen die meisten nationalen politischen Systeme und internationale diplomatische Mechanismen überfordern. Steigende geopolitische Spannungen, Grenztechnologien wie künstliche Intelligenz und der Klimawandel sind weitere existenzielle Themen, bei denen die globale Zusammenarbeit derzeit am ehesten als ein „Weiter-so“ beschrieben werden kann. Aber Krisenmanagement ist nicht dasselbe wie Problemlösung. Das erfordert eine starke globale Anwendung des Vorsorgeprinzips sowie die proaktive Lenkung umfangreicher Ressourcen für Lösungen. Wenn Sie eine bessere Welt für Ihre Kinder wollen, warten Sie lieber nicht auf globale demokratische Beratungen.

Es gibt zahlreiche Beispiele für Interventionen im 20. Jahrhundert, die Worst-Case-Szenarien verhindern wollten. In den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs konzipierte der damalige US-Präsident Franklin Roosevelt die „Four Policemen“, um die militärische Aufrüstung zu bremsen. Eine Koalition, die in den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eingebettet wurde. Obwohl die UNO zu einem Schauplatz des Kalten Krieges wurde, diente sie auch dem Dialog zwischen den Großmächten. Die Gründung der supranationalen Europäischen Union ist ein weiteres Beispiel für die Schaffung von Institutionen, die überkompensieren, um zu verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt.

Wenn Sie eine bessere Welt für Ihre Kinder wollen, sollten Sie lieber nicht auf globale demokratische Beratungen warten.

Ähnliche Ansätze kennzeichnen die Reaktion der USA und der Vereinten Nationen auf große demographische Risiken. In den 1970er Jahren begann die Ford-Regierung aus Furcht vor den sicherheitspolitischen Folgen einer schnell wachsenden Weltbevölkerung, Bevölkerungsplanungsmaßnahmen signifikant zu unterstützen – wie z.B. die massenhafte Verteilung von Empfängnisverhütungsmitteln in den Entwicklungsländern. Dies stellte einen Wendepunkt in der globalen Fruchtbarkeit dar und trug dazu bei, dass die Weltbevölkerung heute auf einem Plateau von fast 8 Milliarden Menschen liegt statt der damals befürchteten 15 Milliarden.

In den letzten Jahrzehnten ist das Vorsorgeprinzip in den formellen und rechtlichen Sprachgebrauch übergegangen. In Deutschland wurde das Vorsorgeprinzip zur Durchsetzung eines strengen Umweltschutzes gegen Schadstoffe verwendet. Im Gefolge der Finanzkrise wurden die Banken durch eine Reihe sogenannter makroprudenzieller Maßnahmen dazu verpflichtet, höhere Eigenkapitalquoten zu halten, um Liquiditätskrisen vorzubeugen – ein Zeichen für den Aufstieg eines neuen regulatorischen Kapitalismus. Und mit dem Einsetzen von COVID-19 schlossen intelligente Länder schnell die Grenzen und setzten auf Massentests und die Rückverfolgung von Kontakten. All diese Maßnahmen wurden von Juristen, Ingenieure, Ärzte oder Wissenschaftler entwickelt.

Das Denken entlang des Vorsorgeprinzips erlangte durch die Arbeit von Gelehrten wie dem niederländischen Politikwissenschaftler Arend Lijphart Bekanntheit, der zu erklären versuchte, wie fragile multiethnische und mehrsprachige Gesellschaften ihre Stabilität bewahren, indem er argumentierte, daß Führer, die unerwünschte Ergebnisse vorhersehen, präventiv überkompensieren würden – durch integrative Politikgestaltung und Vereinbarungen zur Machtteilung. In den 1980er Jahren prägte der Politikwissenschaftler Robert Axelrod in seinem bahnbrechenden Werk „The Evolution of Cooperation“ die Formulierung „Schatten der Zukunft“.
Er nutzte spieltheoretische Instrumente, um alternative Politiken zu wiederholten Konfrontationen zu finden. Sein Zeitgenosse, der Politikwissenschaftler Robert Jervis, schrieb: „Der Lijphart-Effekt kann helfen, eine gefährliche Situation in eine sicherere zu verwandeln“. Die Welt von heute ist Welt ist voll von gefährlichen Situationen, in denen das Denken in solchen „Schatten der Zukunft“ zu einer präventiven Überkompensation anregen sollte.

COVID-19 ist ein gutes Beispiel dafür. Der Risikophilosoph Nassim Nicholas Taleb und seine Mitarbeiter, die Komplexitätstheoretiker Yaneer Bar-Yam und Joseph Norman, gaben im Januar 2020 eine vorausschauende Frühwarnung heraus, in der sie sich für das Vorsorgeprinzip aufgrund der Verflechtung globaler epidemiologischer, sozialer und wirtschaftlicher Systeme aussprachen. Schwedens Anders Tegnell, das schwedische Pendant zu Fauci, verfolgte den gegenteiligen Ansatz und setzte auf eine Herdenimmunität, die nie eintrat. Tegnell ist natürlich ein Experte, aber er handelte auch wie ein Außenseiter, anstatt den größten Schutz des Lebens im Auge zu haben.

Die führenden Politiker der Welt haben erst begonnen, sich den kaskadenartigen Spillover-Effekten von COVID-19 in einer Weise zu stellen, die bestehende Krisen massiv verschärft. Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank haben mehr als zwei Billionen Dollar an Notkrediten an Regierungen mit knappen Kassen vergeben. Die Vereinigten Staaten, die EU, China und private Gläubiger müssen einen umfangreichen Schuldenerlass und Abschreibungen in Betracht ziehen, um einen wirtschaftlichen Zusammenbruch in Dutzenden von Entwicklungsländern zu verhindern. Impfstoffknappheit und akutem Hunger muss durch Koalitionen begegnet werden, an denen multilaterale Organisationen wie das Welternährungsprogramm und philanthropische Geber wie die Bill and Melinda Gates Foundation beteiligt sind. Die übliche, pflasterartige Diplomatie wird nicht ausreichen. Es ist Zeit für große Entscheidungen und ein starkes Management, sei es ein Rahmenwerk zur Lösung der Staatsschulden oder eine neue Grüne Revolution.

Es ist Zeit für große Entscheidungen und ein starkes Management, sei es ein Rahmen zur Lösung der Staatsschulden oder eine neue Grüne Revolution.

Das globale Währungssystem ist ein weiterer Bereich, der reif für präventive Maßnahmen ist. Die Hegemonie des US-Dollars erodiert allmählich, aber anders als bei früheren Großmachtwechseln wird der chinesische Renminbi ihn nicht ersetzen. Gremien wie der IWF und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich können einen geordneten Übergang zu einem globalen Mehrwährungssystem mit vorhersehbaren Wechselkursen und größerer Transparenz, Liquidität und Effizienz unter den digitalen Währungen der Zentralbanken. herstellen. Oder die Welt könnte einfach auf geopolitisch motivierte Währungsschocks warten, wie die Suez-Krise von 1956 (bei der die Vereinigten Staaten drohten, das Pfund abzustoßen, wenn die Briten ihre Truppen nicht aus der Kanalzone abziehen würden) oder als der ehemalige US-Präsident Richard Nixon Washington im Jahre 1971 vom Goldstandard abbrachte. Dass China seine Dollarreserven in Höhe von einer Billion Dollar abstößt – Washington sollte sich lieber nicht wünschen, diesen Knüppel über den Kopf gezogen zu bekommen.

Obwohl die Vereinigten Staaten und China geopolitische Rivalen sind, haben sie keine direkten territorialen Streitigkeiten miteinander. China und seine Nachbarn jedoch haben viele. Es erübrigt sich zu sagen, dass die viel diskutierte „demokratische Friedenstheorie“ in Asien keine Bedeutung hat. Während die Abschreckung durch die USA zur Aufrechterhaltung der Stabilität beigetragen hat, wird die tatsächliche Konfliktlösung einen technokratischen Frieden erfordern.

Die Rehabilitierung oder Wiedervereinigung Nordkoreas mit Südkorea wird durch einen sorgfältig ausgearbeiteten mehrstufigen Prozess erreicht werden, nicht durch eine Fortsetzung des jahrzehntelangen nuklearen Säbelrasselns und der Vorbedingungen.

Im Südchinesischen Meer und anderen maritimen Gebieten müssen umstrittene Inseln, die bereits befestigt sind, an die Länder abgetreten werden, die sie beanspruchen – ob China, Vietnam oder die Philippinen -, anstatt unkontrollierte Kriege zu riskieren, um sie zurückzuerobern. Bestimmte Verhandlungsführer müssen sich im Geheimen treffen, um Ergebnisse zu finden, bei denen jede Seite gibt und nimmt – und alle das Gesicht wahren. Demokratische (und vor allem nationalistische) Wähler könnten bei Kompromissen aufheulen, weshalb nur ein technokratischer Prozess mit autorisierten Gesandten das Abgleiten der Region in eine größere Eskalation verlangsamen kann.

Und dann ist da natürlich noch der Klimawandel. Laut einem neuen Bericht der Internationalen Energieagentur müssten alle Investitionen in fossile Brennstoffe in diesem Jahr gestoppt werden, um überhaupt eine Chance zu haben, die angestrebten Reduktionsziele einzuhalten. Der ehemalige Direktor des NASA-Goddard-Instituts, James Hansen, forderte die Einrichtung eines „planetarischen Regimes“, das sowohl die Emissionen verursachenden industriellen Aktivitäten reguliert als globale ökologische Projekte zur Erhaltung der Umwelt initiiert.

Auch Technologen, Philanthropen und weitsichtige Regierungen beginnen, sich verstärkt der Erforschung von Geoengineering-Projekten in der Atmosphäre und den Ozeanen zu widmen, die die Sonneneinstrahlung reduzieren oder mehr Kohlendioxid absorbieren könnten. Eine breite Palette von politischen Führern, Aktivisten der Zivilgesellschaft und institutionellen Investoren haben sich um klimabezogene Anliegen geschart, von Kohlenstoffsteuern bis zum Ausstieg aus der Kohle, aber je schlimmer die Klimaszenarien werden, desto mehr werden die Entscheidungsträger zu radikalen, von oben gesteuerten Maßnahmen gezwungen sein, die von Technokraten und nicht von Aktivisten geleitet werden.

Die Liste der großen Herausforderungen der Menschheit wird immer länger, aber die führenden Politiker basteln immer noch am Flugzeug der Global Governance, während sie es fliegen. Zugleich sind die Lösungen inzwischen weithin bekannt, und öffentliche und private Akteure bilden Partnerschaften, um sie umzusetzen, wobei COVAX das jüngste Beispiel ist. Aber der Wechsel von reaktiv zu proaktiv – von der Kenntnis des Worst-Case-Szenarios bis hin zur Überkompensierung, um eine erfolgreiche Reaktion zu gewährleisten, erfordert neue Arten von Befugnissen, die mit den heutigen Empfindlichkeiten in Bezug auf Souveränität und die Unentschlossenheit der Demokratie nicht vereinbar sein werden.

Da der Schatten der Zukunft immer näher rückt, wird die Bewältigung der heutigen Komplexität weniger Tugendhaftigkeit auf Twitter und mehr technokratische Umsetzung erfordern. Die Welt von morgen wird dadurch besser sein.

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