Juni 23, 2026

Nebelkerze „Corona-Aufarbeitung“: Niemand kann euch mehr helfen. Das müßt ihr selber tun.

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Heute haben die sogenannten „Nachdenkseiten“ ein Video mit einem zugleich tieftraurigen und superlustigen Titel veröffentlicht: „Corona-Aufarbeitung: Das war’s dann wohl“. Ja. Das war’s dann wohl mit der von vornherein nie geplanten Aufarbeitung. Es war – worauf ich von Anfang an hingewiesen hatte – eine Nebelkerze, ein Täuschungsmanöver, eine Scharade, eine Farce, ein „Limited Hangout“.

Konnte man das denn rechtzeitig erkennen? Gab es Hinweise darauf? Aber ja. Mehr als genug. Wenn man sich, so wie ich, fünf Jahre lang den Arsch bis in den Nacken aufreißt und in dieser Zeit im Alleingang fast 2.200 Artikel (!) zusammenträgt, sich also extrem tief in die Materie einarbeitet, wofür man vom Großteil der „solidarischen“ Anti-Kollegen der „alternativen“ Egoisten- und Selbstvermarkterszene natürlich nicht die geringste Anerkennung und Wertschätzung erhält, im Gegenteil, sondern stets ignoriert und geschnitten wird, während dasselbe Gesindel sich stets reichhaltig bei mir bediente und Artikel bzw. Inhalte abkopierte und plagiierte (selbstverständlich ohne jede Verlinkung, man möchte ja die ganzen Lorbeeren für sich selber und den Eindruck erwecken, man hätte das alles selber recherchiert) – ja, dann konnte man das schon sehr frühzeitig wissen. Es war mir vollkommen klar, dass es nie eine echte Aufarbeitung geben würde.

Es fing schon damit an, dass die vermeintlichen „Leaks“, also die „RKI-Protokolle“, keine einzige Information „preisgaben“, die nicht schon (zum Zeitpunkt ihrer Bekanntmachung) zwei oder sogar drei Jahre vorher im öffentlichen Raum gestanden hätte – u.a. dank meiner Webseite und der ganzen Arbeit, die ich hineingesteckt habe.

Ich schreibe das natürlich nicht zur Selbstbeweihräucherung. Sondern lediglich in Anerkenntnis der deprimierenden Tatsache, dass es sich bei den „alternativen“ Medien dieses Landes nunmal überwiegend um eine hochinzestuöse Veranstaltung handelt, für die eine ganz altbekannte Devise gilt: Der Bauer frißt nur das, was er kennt. Es ging weiter damit, dass ich es doch glatt gewagt hatte, dem Propagandanarrativ, genauer: der Desinformation von den BRICS als vermeintlichem „Gegenentwurf“ zum Westen zu widersprechen – und zwar unter Vorlage hieb- und stichfester Informationen, z.B. in Form ellenlanger, hervorragend recherchierter Artikel beispielsweise von Iain Davis, James Corbett, der Webseite „Unlimited Hangout“ und anderen echten alternativen Informationsquellen, die dieses gezielt verbreitete Narrativ als das entlarvt haben, was es eben ist: eine Täuschung.

Das nahm man mir natürlich übel. Das wollte man nicht zur Kenntnis nehmen. Denn man ist ja „Aufklärer“ und möchte Menschen „informieren“, indem man ihnen stets denselben längst widerlegten Schimmelkäse ins Gesicht wirft.

So war es auch bei Corona und den „RKI-Protokollen“: Kein einziges Wort darin über die wichtigsten Akteure und Treiber des Pandemienarrativs. Weltwirtschaftsforum. Rockefeller Foundation. Wellcome Trust. Johns Hopkins. Etc. etc., also all die eigentlichen „Einpeitscher“ und Stichwortgeber für die Torwächterpresse (Mainstream), die alles, was ihnen an (Des)Informationen runtergereicht wurde, natürlich gewohntheitsgemäß brav ans „Fußvolk“ weiterschnäbelten. Kein einziges. Auch kein Sterbenswort über die geopolitischen bzw. globalen Zielsetzungen dieser technokratischen Reset-Pandemie. Exakt Null.

Das allein – nur dieser eine Umstand – genügte schon völlig, um zu erkennen, dass etwas nicht stimmen konnte. Die Beschränkung der „Leaks“ auf irgendwelche Pappnasen, niederen Knallchargen und Schaufensterpuppen im Bundesoligarchenbordell („Bundestag“), auf die man die „öffentliche Aufmerksamkeit“ zu fokussieren versuchte, war schon vielsagend genug.

Wenn dann obendrein auch noch rekrutierte Gatekeeperinnen wie eine Aya Velazquez ihren Mitmenschen diesen Quatsch als „sensationell“ verticken wollen, lache ich Tränen. Auch, wenn ein Paul Schreyer vom Multipolar-Magazin mir weismachen will, er sei mit Haut und Haaren darauf reingefallen und hätte sich noch nicht mal denken oder ahnen können, dass an dieser Chose etwas faul sein könnte. Ganz ehrlich? Ich würde von diesem Herrn noch nicht mal ein gebrauchtes Kondom kaufen. Nun gut: Ich weiß nicht genau, ob es wirklich nur einer Unbedarftheit oder Naivität Schreyers geschuldet ist, auf diesen offensichtlichen Geisterzug aufgesprungen zu sein. Oder ob er sich womöglich kaufen ließ.

Es ist mir auch egal, denn es gibt eine nicht nur goldene, sondern diamantene Faustregel, die sich solche Leute jetzt bitte endlich in hochfeines Platin eingerahmt über ihr Kinderbett hängen:

Wenn der Mainstream dich erwähnt, um dir dadurch auch noch Zulauf bzw. Reichweite zuzufächeln, machst du definitiv etwas falsch.

Ich wiederhole:

Wenn der Mainstream dich erwähnt – so wie z.B. der „Focus“ oder die „Sülzdeutsche“ einen Schreyer und seine peinliche Werbung für die vermeintlich „sensationellen“ Leaks lobend erwähnten – machst du de-fi-ni-fucking-tiv etwas falsch.

Dann kann etwas nicht stimmen. Ende der Durchsage.

Das ist ja nicht mehr auszuhalten hier. Wer soll das alles bitte noch ertragen? Wie oft muss noch erklärt werden – wie oft? – wie die Informationssteuerung und das Aufmerksamkeitsmanagement funktionieren, bis es endlich mal kapiert wird?

Was ist denn die übliche Vorgehensweise der Torwächterpresse, wenn nicht erwünscht ist, dass bestimmte Informationen an die Öffentlichkeit gelangen? Ach ja, stimmt, ich erinnere mich: Dann werden diese Informationen gar nicht erwähnt. Dann versucht man, den Deckel draufzuhalten. Dann soll alles und jeder, der damit hantiert, totgeschwiegen werden. Solche Leute werden gar nicht erst erwähnt, schon gar nicht namentlich – damit bloß niemand auf die Idee kommt, auch noch danach zu suchen. Dann wird das alles ignoriert. Das läuft schon seit sehr langer Zeit so. Es ist Usus.

Aber wenn der Mainstream (!) plötzlich sogenannte „Leaks“ erwähnt und ganz groß rausbringt, damit es möglichst ganz Deutschland auch erfährt, kommen manche Herrschaften trotzdem (!) nicht auf die Idee, mal eine Augenbraue hochzuziehen und sich wenigstens mal zu fragen, was womöglich dahintersteckt? Was stimmt eigentlich nicht mit euch?

Vor allem steht dahinter eine atemberaubend brillante, ja geniale Logik, alle Achtung: Also, meine Regierung hat mich jahrelang belogen. Egal, worum es ging: Es ist doch sattsam bekannt, dass Regierungen eigentlich nicht dazu neigen, ihrem Personal reinsten Wein einzuschenken. Aber wenn solche „Leaks“ kommen, ist die Regierung auf einmal wieder hoch vertrauenswürdig und jetzt kommt Bewegung in die Sache. Meine Fresse. Das erinnert mich an die bestechende Scharfsinnigkeit und äußerst stringente Logik vieler „Alternativer“ in Sachen „UFOs“: Also, die US-Regierung lügt und lügt. Das wird seit Jahren in der „alternativen Szene“ gepredigt. Man darf ihr nicht trauen. Bloß nicht! Den Geheimdiensten schon gar nicht. Aber wenn es um UFOs und Aliens geht – dann sind die vom Pentagon „geleakten“ oder freigegebenen Akten urplötzlich das Wort Gottes. Bravo. Dann ist ein grobpixeliges Schwarzweiß-Video, das ein Pilot der US Air Force angeblich von einem UFO aufgenommen haben will (sprich: das ein Praktikant der NASA in einem Kellerbüro an einem alten C64 oder Atari ST hurtig zusammenwichste) ein „Beweis“. Wenn solche Leute sich noch intelligenter anstellen, wähle ich vor lauter Neid auf so viel geballte Brainpower den Freitod.

Wie gesagt: Von der höchst erwartbaren Narrativkontrolle durch „gekaufte“, sprich rekrutierte Gatekeeper rede ich nicht. Das ist eh klar. Ja natürlich hat eine Blenderin wie Velazquez stets versucht, nichtssagende, dem aktuellen Erkenntnisstand in Sachen „Pandemie“ hoffnungslos weit hinterherhinkende Mainstream-Artikel wie z.B. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ihren „Followern“ anzudienen und als „großartig“ oder „sensationell“ zu verkaufen – so wie sie es ja immer wieder tat. Darüber brauchen wir nicht mehr zu reden, das versteht sich von selbst. Das war nunmal ihr Job als Gatekeeperin.

Es kann doch eigentlich nicht zuviel verlangt sein, sich mal zu fragen, ob Eliten wirklich so dumm oder träge sind, einfach zuzulassen, dass die „Humanressourcen“ – ihr „Personal“ – sich einfach frei austauschen und Informationen teilen können, ohne dass sie in diesen Prozess dadurch eingreifen, ihre eigenen Influencer und Torwächter auch im Internet aufzubauen und mit ein bisschen Geld künstlich populär zu machen (was heute mühelos möglich ist, siehe Stefan Magnet und seine „Bauernfalle“ namens AUF1). Oder ihre „Tweets“ von Algorithmen gezielt fördern zu lassen – so wie es auf Elon Musks neostalinistischem Reichweitenbeschränkungsportal „X“ ja geschieht.

So naiv kann wirklich niemand sein. Falls doch, wäre es schlicht alarmierend und erschreckend, wie leicht man Menschen selbst heute noch offenbar mühelos täuschen und auf falsche Fährten locken kann.

Die Regierung hat natürlich gemerkt, dass viele Menschen stinkesauer waren. Sie forderten Aufklärung, sie wollten wissen, was denn nun wirklich hinter den sogenannten „Pandemiemaßnahmen“ steckte, sie wollten erfahren, wie glaubwürdig diese Politik eigentlich war. Erst recht angesichts der Schäden, die sie dadurch in wirtschaftlicher Hinsicht erlitten. Also warf man ihnen ein paar Bröckchen hin und tat so, als wolle man nun schonungslos ehrlich „aufarbeiten“. Wer sich jetzt allen Ernstes enttäuscht über die ausbleibenden Ergebnisse zeigt, hat – tut mir leid – gewaltigen Nachholfbedarf, was ein tiefgreifendes Verständnis oben erwähnter, uralter und erprobter Methoden wie Aufmerksamkeitsmanagement und Informationssteuerung betrifft.

So darf es jedenfalls nicht weitergehen. Wenn überhaupt eine echte Chance bestehen soll, jemals „hinter die Kulissen“ zu schauen, müssen diese erstmal beiseite geschoben werden – sich an Figürchen auf der Bühne des Kasperletheaters abzuarbeiten, wird selbstverständlich zu Frust und Enttäuschung führen. So wird man nie einen echten Erkenntnisfortschritt erzielen. So dreht man sich natürlich immer nur im Kreis und tritt geistig auf der Stelle.

Die vermeintlichen „Leaks“ waren ein „Limited Hangout“: Gib nur solche Informationen preis, die keinen echten Schaden mehr verursachen. Und vor allem: Lenke die öffentliche Aufmerksamkeit dadurch davon ab, dass die dahinterstehende technokratische Agenda in der Zwischenzeit gnadenlos weiter vorangetrieben wurde – und wird. Wer sich darüber informieren will, findet auf meiner Seite sehr informative Artikel dazu – in Hülle und Fülle.

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