Oktober 21, 2021

Stanford-Studienergebnisse: Gesichtsmasken sind ineffektiv, um die Übertragung von COVID-19 zu blockieren und können sogar eine Verschlechterung der Gesundheit und einen vorzeitigen Tod verursachen

Eine kürzlich veröffentlichte Stanford-Studie des NCBI, das den National Institutes of Health untersteht, zeigte, dass Masken absolut nichts zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 beitragen und ihre Verwendung sogar schädlich ist.

Quelle: Stanford Study Results: Facemasks are Ineffective to Block Transmission of COVID-19 and Actually Can Cause Health Deterioration and Premature Death

„Die Stanford University ist zu demselben Schluss gekommen wie Technocracy News, dass Gesichtsmasken nicht nur unwirksam gegen die Verbreitung von COVID sind, sondern auch direkt gesundheitsschädlich. Damit ist die Maskierung eine politische Waffe und ein Instrument des Social Engineering. Da Maskierte psychologisch gebrochen werden, können sie dann nach dem Ebenbild des Technokraten wieder aufgebaut werden.“ – Patrick M. Wood

Die NIH veröffentlichten eine medizinische Hypothese von Dr. Baruch Vainshelboim (Abteilung für Kardiologie, Veterans Affairs Palo Alto Health Care System/Stanford University, Palo Alto, CA, Vereinigte Staaten).

NOQ Report hat die Studie vorgestellt:

„Haben Sie schon von der begutachteten Studie der Stanford University gehört, die zweifelsfrei belegt, dass Gesichtsmasken absolut keine Chance haben, die Verbreitung von Covid-19 zu verhindern? Nein? Sie wurde auf der Website des National Center for Biotechnological Information veröffentlicht. Das NCBI ist ein Zweig des Nationalen Instituts für Gesundheit, so dass man denken würde, eine solche Studie würde von den Mainstream-Medien breit berichtet und von den ‚wissenschaftsliebenden‘ Leuten in Big Tech umarmt werden.“

Stattdessen zeigt eine DuckDuckGo-Suche, daß sie von keinem Mainstream-Medium aufgegriffen wurde, und Big Tech-Tyrannen werden Accounts von Leuten löschen, die sie posten, wie der politische Stratege Steve Cortes auf die harte Tour lernen mußte, als er einen Tweet postete, der gegen das Gesichtsmasken-Narrativ gerichtet war. Der Tweet selbst enthielt ein Zitat und einen Link, dessentwegen Twitter sein Konto sperrte, möglicherweise auf unbestimmte Zeit.

Die NCBI-Studie beginnt mit der folgenden Zusammenfassung:

„In vielen Ländern der Welt werden medizinische und nicht-medizinische Gesichtsmasken als nicht-pharmazeutische Intervention zur Reduzierung der Übertragung und Infektiosität des Coronavirus (COVID-19) eingesetzt. Während es keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Gesichtsmasken gibt, sind negative physiologische, psychologische und gesundheitliche Auswirkungen bekannt. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass Gesichtsmasken ein kompromittiertes Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil aufweisen und daher nicht mehr verwendet werden sollten. Der vorliegende Artikel fasst die wissenschaftliche Evidenz in Bezug auf das Tragen von Gesichtsmasken in der COVID-19-Ära umfassend zusammen und liefert damit aussagekräftige Informationen für die öffentliche Gesundheit und die Entscheidungsfindung.“

Die Studie kommt zu dem Schluss (Hervorhebung hinzugefügt):

„Die vorhandenen wissenschaftlichen Beweise stellen die Sicherheit und Wirksamkeit des Tragens von Gesichtsmasken als präventive Maßnahme für COVID-19 in Frage. Die Daten legen nahe, dass sowohl medizinische als auch nicht-medizinische Gesichtsmasken unwirksam sind, um die Übertragung von Viren und Infektionskrankheiten wie SARS-CoV-2 und COVID-19 von Mensch zu Mensch zu verhindern, was gegen die Verwendung von Gesichtsmasken spricht. Das Tragen von Gesichtsmasken hat nachweislich erhebliche nachteilige physiologische und psychologische Auswirkungen. Dazu gehören Hypoxie, Hyperkapnie, Kurzatmigkeit, erhöhte Azidität und Toxizität, Aktivierung der Angst- und Stressreaktion, Anstieg der Stresshormone, Immunsuppression, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, Prädisposition für virale und infektiöse Erkrankungen, chronischer Stress, Angst und Depression. Langfristige Folgen des Tragens von Gesichtsmasken können eine Verschlechterung des Gesundheitszustands, die Entwicklung und das Fortschreiten chronischer Krankheiten und einen vorzeitigen Tod verursachen. Regierungen, politische Entscheidungsträger und Gesundheitsorganisationen sollten in Bezug auf das Tragen von Gesichtsmasken einen prosperierenden und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierenden Ansatz verfolgen, wenn das Tragen von Gesichtsmasken als präventive Maßnahme für die öffentliche Gesundheit betrachtet wird.“

Hier ist die Tabelle für physiologische und psychologische Auswirkungen des Tragens einer Gesichtsmaske:

Was für ein absoluter Witz. Amerika wurde auf den irrsinnigen Weg des Tragens von Masken geführt, die laut dieser Studie die Übertragung von COVID-19 nicht verhindern und mehr Gesundheitsrisiken verursachen, als man sich je vorstellen konnte.

Copyright- und Lizenzinformationen der Recherche:

Seit Januar 2020 hat Elsevier ein COVID-19-Ressourcenzentrum mit kostenlosen Informationen in Englisch und Mandarin über das neuartige Coronavirus COVID-19 eingerichtet. Das COVID-19-Ressourcenzentrum wird auf Elsevier Connect gehostet, der öffentlichen Nachrichten- und Informationswebsite des Unternehmens. Elsevier erteilt hiermit die Erlaubnis, die gesamte COVID-19-bezogene Forschung, die auf dem COVID-19-Ressourcenzentrum verfügbar ist – einschließlich dieses Forschungsinhalts – sofort in PubMed Central und anderen öffentlich geförderten Repositorien, wie z. B. der COVID-Datenbank der WHO, mit den Rechten zur uneingeschränkten Wiederverwendung für Forschungszwecke und Analysen in jeglicher Form und auf jegliche Art und Weise mit Angabe der ursprünglichen Quelle verfügbar zu machen. Diese Rechte werden von Elsevier kostenlos gewährt, solange das COVID-19-Ressourcenzentrum aktiv bleibt.

Schreibe einen Kommentar