Oktober 22, 2021

Wahl zur Bundespuppenkiste 2021: Von Luftikussen und Pinscherpüpsen

„Auf die Frage, wie sehr er sich auf Lindner als möglichen Partner in einem Ampelbündnis freue, bezeichnete Kevin Kühnert den FDP-Chef als ‚Luftikus‘.“

Quelle: Bundestagswahl 2021: „Christian Lindner ist ein Luftikus“, sagt Kevin Kühnert – WELT

Soso. Ein politischer Pinscherpups (Kühnert) bezeichnet Bilderbub Lindner als Luftikus. Der Kasus macht mich lachen.

Warum „Bilderbub“? Weil er so vorbildlich ist? Natürlich nicht. Sondern weil er Mitglied desselben Clubs ist wie Kühnebest bzw. -worst, der von den Eliten handverlesene Milchbub, seines Zeichens vom „Time“-Magazin (einer Publikation aus dem machtelitär kontrollierten Medienkartell) gekürt zum „Next Generation Leader“, also zum „Anführer der nächsten Generation“.

Zum Öffnen der Liste der Bilderberg-Teilnehmer bitte auf den Screenshot klicken

Ich beömmel mich deshalb regelmäßig, wenn ich solche Hirnweichschlagzeilen lese: „Systemling A weist Systemling B in die Schranken“ oder „Linker Hoden klatscht an rechten“, obwohl beide nur zwei Eier desselben pseudodemokratischen Skrotums sind. Zum Wegschreien schlecht, diese Witze, die die Illusion von einer *Tränen lacht* „freien demokratischen Wahl“ aufrecht erhalten sollen. Was mögen Sie lieber? Big Mac oder Royal TS? Nun, beides kommt von McDonalds. So wie Lindner und Kühnert: Beide kommen von McMacht. Und beide sind politisch ebenso labberig wie das Junk Food des US-Fettleibigkeitsförderungskonzerns.

Moment mal, lieber Axel. Jetzt machst du es dir aber zu einfach! Bilderlindi und Timekühni sind sich doch beileibe nicht immer einig! Die streiten sehr wohl miteinander, was bestimmte politische Positionen betrifft!

Ja, tun sie. Bei unwichtigen, randständigen Fragen. Da „diskutieren“ oder „streiten“ sie dann miteinander.

Glücklicherweise bin ich aber nicht der einzige, dem bereits auffiel, daß beide, also Clubmitglied Lindi und Clubmitglied Kühni, sich in den sogenannten „großen Fragen“ der Politik dann irgendwie doch wieder erstaunlich einig sind. Zum Beispiel beim vom „Club of Rome“ gemachten Klimawandel, oder wie ich gerne sage, beim römergemachten Clubwandel. Whatever. Oder wenn es um die Covid-19-Plandemie geht.

Stopp! Aber Bilderlindner ist doch ein Verfechter der freien Marktwirtschaft, Kühneworst nicht! Theoretisch ja. In der Praxis zeigt sich aber bei etwas näherer Betrachtung, daß es diese „freie Marktwirtschaft“ schon seit geraumer Zeit eigentlich nicht mehr gibt. Warum das denn nicht? Wegen des Geldsystems. Genauer: Wegen der Geldpolitik bzw. des Kreditbetrugs der Zentralbanken, der übrigens von denselben Eliten diktiert wird, die dem „Stimmvieh“ auch Bilderlindi und Timekühni zum *prust* „demokratischen Wählen“ über die (ebenfalls von ihnen gekauften) Massenlobotomedien ins Schaufenster zum Begaffen stellen lassen. Oder wie E.R. Carmin es in seinem Buch „Das Schwarze Reich“ so eloquent ausdrückte:

„Unter den Deckmäntelchen von Humanität, Demokratie und Sozialismus sowie allen möglichen Formen religiöser Falschmünzerei wird einer metaphysisch verwirrten Masse ein angeblich freies, physisch bequemes Leben unter dem allgemeingültigen Gesetz einiger »Wohltäter der Menschheit« suggeriert: Es ist dies am Ende die Freiheit einer zu höheren Zwecken mißbrauchten ökonomischen Sklavenkaste, die am Ende ihrer Erziehung sogar die »reine Lehre« im Supermarkt wird kaufen dürfen, zugeschnitten auf die persönlichen Bedürfnisse und möglicherweise als Lohn für allgemeines Wohlverhalten. Weil der einzige Wertmaßstab dieser Hüter der Wahrheit die nackte Macht über Mensch und Gesellschaft ist, können sie sich jedes Mythos bedienen, der ihren Endzwecken dienlich ist: irgendeiner kosmischen Ordnung, irgendeiner Religion, irgendwelcher traditionellen Werte oder Hierarchien in jeder beliebigen Verpackung.“ – E.R. Carmin, „Das Schwarze Reich“, S. 26

Weiter schreibt Carmin:

„Da gibt es jedoch (unter anderen) einen Dr. Caroll Quigley, der über diese Leute und deren Ziele besser Bescheid weiß als so mancher Staatsmann damals und heute, der als bewegliches Harlekin-Bengele an ihren Fäden baumelt und sich womöglich über das Ergebnis seiner eigenen Politik wundert. Quigley war Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen an der Diplomatenschule der Georgetown University in Washington sowie an den Universitäten Harvard und Princeton. Er veröffentlichte 1966 einen dicken Wälzer mit dem Titel TRAGÖDIE UND HOFFNUNG – GESCHICHTE DER WELT IN UNSERER ZEIT, in dem er den Council on Foreign Relations als Tarnorganisation einer internationalen Elite von Bankern, Industriellen und anderen Mächtigen bezeichnet. […] Er selbst bezeichnet sich als Mitglied einer internationalen geheimen Gruppe von »Weltverbesserern«, die er mehr oder weniger mit den supranationalen Banker-Dynastien wie Rothschild, Rockefeller, Mellon, Whitney, Warburg usw. identifiziert. […] Diese Kräfte haben, wie Quigley schrieb, ein weitgestecktes Ziel, nämlich

» … ein Weltsystem finanzieller Kontrolle auf feudaler Basis in Privathänden zu schaffen, dem es möglich wäre, jedes politische System in jedem Land zu beherrschen. Dieses System sollte […] von den Zentralbanken der Welt gesteuert werden, die konzertiert handeln, und zwar aufgrund von Geheim-abkommen, die auf häufigen Privatkonferenzen und Treffen vereinbart würden.«“ – ebda., S. 167

Ja was denn. Oder dachten Sie etwa, es sei reiner Zufall, daß die korrupte Gekauftenpresse immer nur dieselben Appelfratzen präsentiert? Na also. Ich wurde in den letzten Monaten immer wieder gefragt, wie es eigentlich sein kann, daß nun ausgerechnet ein Kühneworst, der in fachlicher Hinsicht bislang ja nicht gerade durch Exzellenz auffiel, in allen Nothing but Talk-Shows sitzt und in den hundsmiserablen Zeitungsimitaten der lachhaften Journalismus-Simulation namens „Mainstreammedien“ dargeboten wird, als hätte er auch nur irgendetwas Wichtiges, Substanzielles oder Relevantes zu sagen.

Wie bereits erwähnt: Wenn ein Gagazin wie „Time“ aus dem kontrollierten NWO-Medienkartell jemanden dermassen abfeiert, ihn sogar als „Next Generation Leader“ zu bezeichnen, heißt das im Klartext:

Braver Biobot. Sagt alles, was wir wollen, wenn wir ihm auf den Bauch drücken. Ist für uns ungefährlich, da wenig bis gar kein Durchblick. Und selbst wenn er welchen hätte und sein kleines Knechtmaul zu weit aufreißen würde, würden wir ihn von unserer Pitbullpresse durch eine hübsche Schmierenkampagne zerbeißen lassen, so wie immer in solchen Fällen, hahaha! Machteliten-Kraftwerk: „Er ist ein Matrixmodel und er haut die gewünschten Phrasen raus“ *träller*.

„Die Tatsache, daß es vom Goodwill einiger weniger internationaler Banken abhängt, ob eine Regierung Kredite bekommt und somit am Leben bleibt, ist eine Verschwörung gegen jeden Staatsbürger, der an die Demokratie glaubt oder möglicherweise auf den schlechten Witz hereinfällt, sein Staat schuldete die Staatsschulden sich selbst. In den letzten fünfzig Jahren sind mit Sicherheit mehr Regierungen über einen sogenannten Coup d’Etat gestolpert als über alle demokratischen Wahlen und Revolutionen zusammengenommen, wobei letztere ja auch wieder nichts anderes sind als Verschwörungen gegen etablierte Mächte.“ – E.R. Carmin, „Das Schwarze Reich“, S. 171

Also lassen Sie sich bitte nicht vergackeiern. Ob Chris Bilderlindner, Frontsänger der systemisch einzementierten Liberalismussimulation namens FDP oder Kevin zusammen mit Annalena vom Weltwirtschaftsforum beileibe nicht allein im Puppenhaus, ist zu 100% irrelevant, schnurz, wurscht, oder von mir aus pups-

Wegen der „Sachzwänge“ ist es egal. Die von Leuten geschaffen werden, die nicht Lindner oder Kühnert mit Nachnamen heißen. Doch das ist eine Verschwörungstheorie …

„Doch wie auch immer: ob skrupellose Machtgier einiger Superkapitalisten oder geheimnisvollere, höheren evolutionären Zielen geweihte Kräfte und Mächte – in allen Fällen kommt man um den Begriff »Verschwörung« wohl nicht herum. Und da wird es zunächst ein wenig heikel, denn dieser Begriff ist tabuisiert und niemand wagt das Wort auszusprechen, vor allem und kurioserweise in den sogenannten westlichen Demokratien nicht und verständlicherweise in sogenannten deutschen Landen nicht, seit Hitler gemutmaßt hatte, gegen Deutschland sei eine internationale Verschwörung im Gang (was keineswegs ein Widerspruch dazu ist, daß er selbst ein Teil dieser Verschwörung war). Natürlich ist das nicht nur ein deutsches Problem. Überall dort, und vor allem dort, wo es von größeren und kleineren Verschwörungen nur so wimmelt, ist selbstverständlich das Wort Verschwörung tabuisiert. Jeder Verschwörer wird selbstverständlich ableugnen, ein Verschwörer zu sein. Er wird nicht nur seine eigene verschwörerische Tätigkeit leugnen, sondern überhaupt jeden Gedanken an irgendeine Art von Verschwörung als paranoische Pornographie von sich weisen. Erstaunlicherweise zucken sogar Leute vor dem Gedanken an politische Verschwörungen zurück, die ansonsten durchaus geneigt sind, an irgendwelche unsichtbaren tibetanischen Meister zu glauben. Ja, es wäre wirklich nicht uninteressant zu untersuchen, warum es gerade in den so liberalen Demokratien des Westens so unschick ist, von Verschwörungen im politischen Bereich zu sprechen.“ – E.R. Carmin, „Das Schwarze Reich“, S. 170

Und folgende Passage liebe ich ganz besonders, weil sie dem Mainstream gewiß Hirninfarkte beschert (Hervorhebungen durch mich):

3.1.7 Freimaurer im Vatikan

Nichtsdestoweniger sind wir rundum von Verschwörungen umgeben. Jeder Korruptionsskandal ist mehr oder weniger eine aufgeflogene kleine politische Verschwörung. Jeder Geheimdienst ist eine verschwörerische Gesellschaft. Jedes erlaubte oder unerlaubte Handelskartell ist eine Verschwörung gegen den Konsumenten. Wenn der Vatikan von Freimaurern unterwandert ist, obwohl die Zugehörigkeit zu einer Freimaurerloge per Exkommunikationsandrohung für normale Katholiken verboten ist, dann ist das eine Verschwörung. Wenn ein Kardinal die Gelder der Mafia in der Vatikanbank wäscht, dann ist das auch eine Verschwörung, wie die übrigen heimlichen Finanzgeschäfte dieses größten religiösen Wirtschaftskonzerns der Welt.

3.1.8 Die USA und die Drogenbosse von Medellin

Wenn sich der amerikanische Geheimdienst CIA mit Mafia-Killern zusammentut, um etwa Fidel Castro zu ermorden, dann ist das eine meinetwegen liberal-demokratische Verschwörung im Namen der Freiheit, aber eine Verschwörung ist es trotzdem. Und wenn die CIA mit Hilfe des Wirtschaftsgiganten ITT und einigen Militärs etwa in Chile eine demokratisch gewählte Regierung stürzt, dann haben wir es ebenso mit einer Verschwörung zu tun, wie wenn eben diese CIA insgeheim christdemokratische und sozialdemokratische Parteien in Europa finanziert, Journalisten freier Rundfunkanstalten und angeblich unabhängiger Zeitungen besticht oder geheime Terroristenkommandos etabliert, womit ja nicht gesagt sein muß, daß jede Verschwörung unbedingt eine bösartige sein muß. Wenn, wie 1985 geschehen, im Auftrag der CIA vom Boden der Bundesrepublik Deutschland aus versucht wird, fünf Tonnen synthetischer Drogen in die USA zu schmuggeln, um mit dem Erlös die Contras in Nicaragua zu finanzieren, dann ist das eine Verschwörung. Wenn der Sicherheitsberater eines amerikanischen Präsidenten aus denselben Gründen mit den Drogen-Bossen von Medellin zusammenarbeitet, ist das eine Verschwörung, auch wenn Präsident Bush unter dem Fähnchen des Kampfes gegen die Drogenmafia dann die Zeugen aus dem Weg zu räumen versucht. Wenn sich amerikanische Präsidenten und Geheimdienstchefs wie William Casey noch in den achtziger Jahren der Strukturen jener Nazi-Netzwerke bedienten, die ein Allen Dulles gemeinsam mit dem Vatikan aus dem Dritten Reich in die Zeit des Kalten Krieges herübergerettet hat, was ist das anderes, als eine Verschwörung?“ a.a.O., S. 170-171

Zugegeben, das gehört eigentlich nicht mehr zum Thema dieses Beitrags. Ich habe es trotzdem zitiert, weil ich mir vorzustellen versuche, wie ein Lindner oder Kühnert es mit solchen Mächten aufnehmen …

Und zum Schluß noch ein weiteres Schmankerl (Hervorhebungen durch mich):

„Da weiß es jetzt jedermann ganz genau und kann ruhig schlafen: Auch die Großen wollen manchmal bloß ein wenig unter sich sein und, vor allem wenn sie aus verschiedenen politischen Lagern kommen, das böse Spiel der für die demokratische Unterhaltung der dümmlichen Wähler gedachten Polemik ganz zwanglos vergessen. Da konnte sich stets fern von jedem parteipolitischen Hader Franz Josef Strauß (CSU) mit Jürgen Wischnewski (SPD) oder Willy Brandt (SPD) unterhalten, Gerhard Stoltenberg mit Egon Bahr einen gemeinsamen Nenner finden, der rechtskonservative Axel Springer mit Klaus von Dohnany (SPD) und womöglich mit österreichischen Sozialisten wie Hannes Androsch oder Franz Vranitzky über die »Welt« reden; und Helmut Schmidt konnte sich womöglich mit Baron Rothschild über Nordseeturns auf der Privatjacht des Bankiers Warburg unterhalten, während Guy Mollet und Fritz Erler mit Josef Hermann Abs und anderen Klassenfeinden wie Marcus Wallenberg oder Herrn von Amerongen über ihre Gemein-samkeiten plaudern konnten. Sozialdemokraten wie Olof Palme konnten sich mit Henry Kissinger über ihre gemeinsamen Erfahrungen bei dem zur Gänze von der CIA finanzierten internationalen Seminar in Havard austauschen, während vielleicht der einstige Chefkommentator des österreichischen Rundfunks, Alfons Dalma, ein Plauderstündchen mit Theo Sommer von der Zeit über die Bewältigung nationalsozialistischer Vergangenheit einschieben konnte. Und Helmut Kohl konnte sich womöglich schon beizeiten mit dem jungen Clinton über die künftige amerikanisch-europäische Führungsrolle des »neuen Deutschland« unterhalten oder einfach darüber, wie man amerikanischer Präsident wird.

[…]

Aber das geht doch schließlich niemanden etwas an … Wo nämlich käme die Politik hin, wenn jedermann erführe, was durch die Bilderberger-Treffen und die Aktivitäten der Trilateral Commission ja eigentlich offenkundig ist: Daß es im Grunde genommen ab einer gewissen Stufe zwischen den in Westeuropa herrschenden Klassen und der sogenannten »sozialistischen« Opposition, daß es zwischen den Rechtsparteien und der Linken im Kern schon längst keine ideologischen oder sonstigen Gegensätze mehr gibt, die dann im politischen Alltag zuhause freilich wieder zur allgemeinen Augenauswischerei ausgepackt werden, während man insgeheim am gemeinsamen Universalgebäude herumbaut. Weder die Wähler noch die kleinen Parteimitglieder, ja nicht einmal jene »Parteifreunde in der Mitverantwortung«, die nicht für würdig befunden werden, in diesen ehrsamen Kreis einzutreten, erfahren etwas von den gemeinsamen Aktivitäten, der »profunden gemeinsamen Basis« dieser polychromen Bauleute vom Bilderberg und vom Hause Rockefeller & Co. In Kenntnis dieser Zusammenhänge freilich gibt es keinen Grund mehr, sich darüber zu wundern, wie es kommt, daß viele der Unternehmungen und Programme gerade sozialistischer Parteien ausgerechnet von der Central Intelligence Agency bezahlt worden sind.“ – a.a.O., S. 448

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