September 29, 2022

Dem im Gange befindlichen Verbrechen ins Gesicht schauen – Paul Kudenec

Quelle: Facing up to the crime in progress | winter oak

Die Ereignisse seit 2020 haben mich mehr denn je gezwungen, mir einen Überblick über die Lage zu verschaffen, in der sich die Menschheit heute befindet.

Und meine jüngste Lektüre von Fredy Perlman, zusammen mit meinen Nachforschungen über die globale Mafia und ihre abscheuliche „Entwicklungs“-Agenda, die zum „Großen Reset“ geführt hat, hat bei mir einen etwas beunruhigenden neuen Eindruck hinterlassen.

Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich in ein Verbrechen hineingeboren wurde und mein ganzes Leben darin verbracht habe!

Ich bin natürlich nicht der Täter dieses Verbrechens, und ich bin auch nicht mehr Opfer als jeder andere.

Der Geschädigte ist die gesamte Menschheit und all die anderen Wesen, mit denen wir diese Welt teilen.

Wir werden alle auf den Status von Objekten reduziert, menschliches oder natürliches Kapital, das nur dazu dient, die totäugige, totalitäre globale Giermaschine zu füttern.

Das Leben selbst wird angegriffen, das Leben und all die Freude und das Gefühl des Wohlbefindens, die damit einhergehen.

Das Leben wird erstickt, vergewaltigt, gequält, mit Giften injiziert, zerstückelt und zu Brei verarbeitet.

Der entscheidende Punkt dabei ist, dass es sich nicht nur um ein Phänomen handelt, das zufällig entstanden ist oder sich entwickelt hat; es handelt sich um mehr als nur eine laufende Katastrophe.

Es handelt sich um einen Prozess, der seit vielen Jahrhunderten bewusst geplant, konstruiert und ausgedehnt wurde.

Das Leben stirbt nicht, es wird ermordet.

Sie wird von einer käuflichen Clique von Psychopathen ermordet, deren einziger „Wert“ die exponentielle Vermehrung ihres eigenen Reichtums und ihrer Macht ist.

Darüber hinaus haben diese intriganten Gangster sehr hart daran gearbeitet, nicht nur ihre eigene Identität, sondern sogar die Tatsache zu verschleiern, dass ein Mord stattfindet.

Sie haben ein Gebäude der Täuschung errichtet, in dem alles, was sie tun, als „innovativ“ und „zukunftsweisend“ dargestellt wird, als notwendige und lobenswerte Weiterentwicklung, die sie gerne als Fortschritt bezeichnen.

Die logische Folge dieser Lüge ist natürlich, dass jeder, der ihre vermeintlich guten Ziele in Frage stellt, automatisch als schlecht oder verrückt gilt.

In dem Moment, in dem wir das Grauen dessen, was um uns herum geschieht, wahrnehmen und uns zu Wort melden, werden wir niedergeschrien, verspottet, beleidigt, bedroht und angeschwärzt.

Wenn wir irgendeinen Aspekt des laufenden Verbrechens, geschweige denn die ganze abscheuliche Sache, erkennen und in Frage stellen, werden wir zu „Extremisten“, „Subversiven“, „Spinnern“, „Verschwörungstheoretikern“ oder sogar „Terroristen“.

Wir riskieren, dass gegen uns ermittelt wird, dass wir eingeschüchtert oder inhaftiert werden, dass wir unseren Arbeitsplatz und unsere Freunde verlieren, dass wir gebrandmarkt, verleumdet und geächtet werden.

Aus praktischer Zweckmäßigkeit beginnen wir daher darauf zu achten, mit wem wir sprechen, wir verbergen unsere Spuren, pflegen die Anonymität, verwässern unsere Ansichten in bestimmter Gesellschaft.

Von den Kriminellen, die über uns herrschen, in die Irre geführt, kriminalisieren wir uns schließlich selbst und tun so, als hätten wir etwas zu verbergen, als müßten wir ein schlechtes Gewissen haben!

Wenn wir nicht aufpassen, riskieren wir, die Etiketten anzunehmen, die sie uns aufkleben, uns in politische und kulturelle Ghettos zu verkriechen und uns vom Rest der Gesellschaft und von dringend benötigten potenziellen Verbündeten abzuschneiden.

Jetzt, da die Verbrecher kurz davor zu sein scheinen, die Menschheit in einen unvorstellbaren Zustand elender Sklaverei zu treiben, während sie gleichzeitig die natürliche Welt mit ihren Kontrollmechanismen auslöschen, gibt es keinen Grund, sich in sicheren Räumen zu verstecken, keinen Grund, nach Ausflüchten zu suchen.

Wir sind eindeutig an einem Punkt angelangt, an dem wir alle unsere Vorsicht in den Wind schlagen und uns von Zweifel und Angst befreien müssen.

Wir müssen uns die Gewissheit zu eigen machen, dass wir die Kraft des Lichts und der Wahrheit gegen die dunkle Krankheit der Psychopathen und ihrer Lügen darstellen.

Unsere moralische und spirituelle Selbstermächtigung wird es uns ermöglichen, gemeinsam die Klarheit und den Mut zu finden, den Kriminellen, die alles Gute und Lebendige zerstören, direkt entgegenzutreten.

Wir wissen, wer sie sind, wir wissen, was sie tun, und wir wissen, dass wir, wenn wir bereit sind, alles zu geben – wirklich alles! – zu geben, die kollektive Macht haben, uns zu erheben und uns ein für alle Mal aus dem tödlichen Griff dieser mörderischen Geldmafia zu befreien.

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