Juli 6, 2022

Der Geist der Technokraten: Die skrupellosen Verbrechen von Pfizer in Vergangenheit und Gegenwart – Patrick M. Wood

Der „Atlantic Council“ verlieh seine höchste Auszeichnung, den „Distinguished Business Leadership Award“, an den Vorsitzenden von Pfizer, Albert Bourla. Der Rat gehört zu einer hochrangigen globalen Elite-Clique, deren Mitgliedschaft seit 1973 eng mit der „Trilateralen Kommission“ verflochten ist, was Kritiker dazu veranlasst, die globale Politik der beiden Organisationen als gleichbedeutend zu bezeichnen. Pfizer hat sich als riesiger Vampir-Tintenfisch erwiesen, der sich weder um die öffentliche Gesundheit noch um die Menschenleben schert, die er im Laufe der Jahre zerstört hat.

Quelle: The Technocrat Mind: Pfizer’s Unconscionable Crimes, Past And Present

Auf einen Blick

  • In einem Interview mit Frederick Kempe, CEO des „Atlantic Council“, behauptete Albert Bourla, Vorsitzender und CEO von Pfizer, am 9. November 2021, dass „ein kleiner Teil der Fachleute“ absichtlich „Fehlinformationen“ verbreite, „um diejenigen, die Bedenken haben, in die Irre zu führen.“ Solche medizinischen Fachleute seien nicht nur schlechte Menschen, sagte Bourla, „sie sind Kriminelle, denn sie haben buchstäblich Millionen von Leben gekostet.“
  • Zum Spielbuch der Kriminellen gehört die Maxime, immer die andere Seite für das zu beschuldigen, was sie selbst verschuldet hat.
  • Pfizer hat eine lange Geschichte krimineller Aktivitäten. Das Unternehmen wurde wegen unethischer Arzneimitteltests, illegaler Marketingpraktiken, Bestechung in mehreren Ländern, Umweltverstößen – einschließlich der illegalen Verklappung von PCB und anderen giftigen Abfällen -, Verstößen gegen den Arbeits- und Arbeitnehmerschutz und vielem mehr verklagt. Das Unternehmen wurde auch für Preiswucher kritisiert, der das Leben von Patienten mit chronischen Krankheiten wie Epilepsie bedroht.
  • Zwischen 2002 und 2010 wurde Pfizer durch strafrechtliche Verurteilungen, zivilrechtliche Strafen und Geschworenenurteile zu Geldstrafen in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar verurteilt, darunter eine Geldstrafe in Höhe von 2,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009, die damals höchste Strafe für Betrug im Gesundheitswesen in der amerikanischen Geschichte. Im Jahr 2011 zahlte Pfizer 14,5 Millionen Dollar, um den Vorwurf des illegalen Marketings beizulegen, und im Jahr 2014 wurden Vorwürfe im Zusammenhang mit dem illegalen Marketing des Nierentransplantationsmedikaments „Rapamune“ in Höhe von 35 Millionen Dollar beigelegt. Nichts davon hat künftiges Fehlverhalten abgeschreckt.
  • Laut einem Informanten, der im Herbst 2020 an der Phase-3-Studie von Pfizers COVID-Impfstoff arbeitete, wurden Daten gefälscht, Blindstudien mit Patienten ausgesetzt und die Nachverfolgung der gemeldeten Nebenwirkungen verzögerte sich erheblich.

In einem Interview vom 9. November 2021 mit Frederick Kempe, CEO des „Atlantic Council“1, behauptete Albert Bourla, Vorsitzender und CEO von Pfizer, dass „ein kleiner Teil der Fachleute“ absichtlich „Fehlinformationen“ verbreite, „um diejenigen, die Bedenken haben, in die Irre zu führen.“2

Solche Mediziner, so Bourla, seien nicht nur schlechte Menschen, „sie sind Kriminelle, denn sie haben buchstäblich Millionen von Menschenleben gekostet.“ Bourla hat es gerade nötig, so zu reden, denn er ist der CEO eines Unternehmens, dessen Name ein Synonym für Wirtschaftskriminalität ist.

Bourla äußerte sich am selben Tag, an dem Pfizer und sein Partner BioNTech die US-Arzneimittelbehörde „Food and Drug Administration“ ersuchten, die Genehmigung für Auffrischungsimpfungen auf alle über 18-Jährigen auszuweiten.3

Don Vito schimpft Corleone einen Verbrecher

Ich denke, wir können nicht allzu überrascht sein, da die Hauptverteidigungsstrategie von Leuten wie Bourla darin besteht, die Opposition für ihre eigenen Missetaten verantwortlich zu machen. Er behauptet sogar, das Unternehmen werde von „dunklen Organisationen“ ins Visier genommen, d. h. von Organisationen, die ihre Finanzierung nicht transparent machen.

Genau das ist das „Center for Countering Digital Hate“ (CCDH), dessen Fälschungen4 dazu dienen, die offizielle Darstellung zu stützen, dass diejenigen, die Beweise dafür vorlegen, dass die COVID-Impfungen gefährlich sind, inländische Terroristen5 wären, die die Zahl der Todesopfer durch die Pandemie verschlimmern wollten.

Niemand weiß, wer diese Gruppe finanziert, aber sie hat viele Verbindungen zu Kriegstreibern und Befürwortern des „Great Reset“ – einschließlich des „Atlantic Council“, für den Bourla diese Erklärungen abgibt.

Über ihre Vorstandsmitglieder kann die CCDH mit der „Trilateralen Kommission“, dem „Atlantic Council“, dem Europäischen Rat für Auswärtige Beziehungen, dem „Save the Children Fund“ (der von der Gates-Stiftung finanziert wird und ein Partner von Gates‘ „GAVI Vaccine Alliance“ ist), dem Britischen Parlament, der CIA und „Event 201“6,7, Microsoft8 und dem „Center for American Progress“9 (einer weiteren Organisation, die mit Schwarzgeld finanziert wird10) in Verbindung gebracht werden.

Und Bourla will uns glauben machen, dass Pfizer von Schwarzgeldgruppen angegriffen wird? Auch hier gilt das Diktum dieser Wölfe, immer die andere Seite für das verantwortlich zu machen, woran sie selbst schuld sind.

Mehr über den Atlantic Council

Im August 2018 behauptete Facebook, dass im Vorfeld der Zwischenwahlen 2018 eine „Beeinflussungskampagne“ durch böse „russische Akteure“ auf seiner Plattform durchgeführt worden sei. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese Seiten nicht von Facebook identifiziert worden waren. Sie stammten hauptsächlich vom „Digital Forensic Research Lab“ des „Atlantic Council“.

In ihrem Artikel „Hysteria Over Newly Revealed Facebook ‚Influence Campaign‘ Doesn’t Fit the Facts“ [Hysterie über die neu entdeckte Facebook-„Einflusskampagne“ passt nicht zu den Fakten, Anm. d. Übersetzers]11 ging die investigative Reporterin Whitney Webb dieser unsinnigen Propaganda-Bemühung auf den Grund und wies darauf hin, dass:

… trotz der Behauptungen des Gesetzgebers hat Facebook keine Verbindungen zur russischen Regierung oder sogar zu russischen Staatsangehörigen nachgewiesen.

Der einzige „Beweis“ für die Behauptung einer russischen Beteiligung ist, dass eine der identifizierten Seiten „nur sieben Minuten lang ein IRA-Konto [Internet Research Agency, eine russische „Troll-Farm“, die in einer Mueller-Anklage genannt wird] als einen ihrer Admins hatte“ und „eines der IRA-Konten, die wir 2017 deaktiviert haben, eine Facebook-Veranstaltung teilte, die von einer der Seiten gehostet wurde“.

Abgesehen von der Tatsache, dass Anschuldigungen einer russischen Beteiligung angesichts des Mangels an aktuellen Beweisen hochgradig politisiert sind, gibt es kaum Hinweise darauf, dass diese „Einflusskampagne“ überhaupt einflussreich war.

Tatsächlich hatten die meisten Seiten und Konten der „bösen Akteure“ kaum Follower, die meisten sogar gar keine. So hatten beispielsweise nur vier der insgesamt 32 Social-Media-Seiten und -Konten mehr als 10 Follower, während alle anderen Seiten – d. h. die restlichen 28 – nach Angaben von Facebook zwischen 10 und Null hatten.

Alle identifizierten Instagram-Konten hatten null Follower, und von diesen sieben Konten hatte nur eines einen einzigen Beitrag auf der Plattform verfasst. Nach eigenen Angaben von Facebook waren nur vier der genannten Seiten auch nur annähernd signifikant in Bezug auf die Anzahl der Follower und damit den „Einfluss“.

Warum erwähne ich das? Weil dies dieselbe Taktik ist, mit der eine kleine Anzahl von Personen mit begrenzter Reichweite in den sozialen Medien als inländische Terroristen dargestellt wird, nur weil sie Gegenargumente zur COVID-Pandemie verbreiten.

Falsche Vorwürfe zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit

Laut der CCDH12 waren ein Dutzend Personen, darunter auch ich, für 65 % aller Anti-Impf-Inhalte in den sozialen Medien verantwortlich und sollten daher von allen Plattformen verbannt werden. Die meisten Social-Media-Unternehmen sind dem nachgekommen und haben die meisten von uns von den Plattformen verbannt. Und das, obwohl Monika Bickert, Vizepräsidentin der Facebook-Inhaltspolitik, die Anschuldigungen des CCDH öffentlich anprangerte und erklärte13:

… diese 12 Personen sind für nur 0,05 % aller Aufrufe von impfstoffbezogenen Inhalten auf Facebook verantwortlich. Dies beinhaltet alle impfbezogenen Beiträge, die sie geteilt haben, ob wahr oder falsch, sowie URLs, die mit diesen Personen in Verbindung stehen.

In dem Bericht14, auf dem die fehlerhafte Darstellung beruht, wurde nur eine kleine Gruppe von 483 Inhalten über einen Zeitraum von sechs Wochen aus nur 30 Gruppen analysiert, von denen einige nur 2500 Nutzer haben.

Sie sind in keiner Weise repräsentativ für die Hunderte von Millionen an Beiträgen, die Menschen in den vergangenen Monaten auf Facebook über COVID-19-Impfstoffe geteilt haben.

Außerdem gibt es keine Erklärung dafür, wie die Organisation, die hinter dem Bericht steht, die Inhalte identifiziert hat, die sie als „Impfgegnerschaft“ bezeichnet, oder wie sie die 30 Gruppen ausgewählt hat, die sie in ihre Analyse einbezog. Es gibt keine Rechtfertigung für ihre Behauptung, dass ihre Daten eine „repräsentative Stichprobe“ der über unsere Apps geteilten Inhalte darstellen.

Informationskrieg

Mit Blick auf den „Atlantic Council“ stellte Webb Folgendes fest15:

Facebook ist im Mai dieses Jahres offiziell eine Partnerschaft mit dem Atlantic Council eingegangen, um gegen so genannte „Fake News“ vorzugehen, und fügte hinzu, dass der Kriegsfalken-Think-Tank als „Augen und Ohren“ bei der Identifizierung angeblicher ausländischer Einflussnahme dienen würde …

Der Atlantic Council selbst wird von einer Mischung aus pensionierten Militärs, ehemaligen Politikern und westlichen Wirtschaftseliten geleitet. Zu den finanziellen Sponsoren des Think-Tanks gehören führende US-Verteidigungsunternehmen, mit Washington und dem Pentagon verbündete Agenturen, die Vereinigten Arabischen Emirate, große transnationale Unternehmen und die Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO).

Man kann sich mehrere Gründe vorstellen, warum eine solche Gruppe daran interessiert sein könnte, eine antirussische Hysterie zu schüren … Die Interessenkonflikte des Atlantic Council sind es sicherlich wert, im Auge behalten zu werden …

Das Gleiche gilt für die CCDH und auch für Pfizer. Beide sind offenkundig voreingenommen und nicht in der Lage zu beurteilen, was Fehlinformationen sind und was nicht. Aber wir befinden uns ja schließlich im Krieg – einem Informationskrieg, und der Begriff „Fehlinformation“ wird anstelle von Granaten geworfen. Um nicht zum Opfer zu werden, sind Unterscheidungsvermögen und eine gewisse Grundklugheit erforderlich.

Faktenkontrollorganisationen sind eine weitere Waffe, die entwickelt und eingesetzt wird, um die Berichterstattung zu kontrollieren. Sie dienen als Wächter, die Leser und Zuschauer auf die offizielle Darstellung lenken und von allem fernhalten, was unbequeme Fragen aufwerfen könnte. Der größte und einflussreichste Faktenprüfer ist „NewsGuard“, der Websites eine „Vertrauenswürdigkeits“-Bewertung erteilt.

Der Mitbegründer von NewsGuard, Louis Crovitz, ist Mitglied des „Council on Foreign Relations“ – ein weiterer Befürworter des „Great Reset“ – und zu seinen wichtigsten Beratern gehören Tom Ridge, ehemaliger Minister für Heimatschutz, und General a.D. Michael Hayden, ehemaliger Direktor der CIA und der NSA.16

Wenn man das weiß, ist es einfacher zu verstehen, wie alltägliche Menschen, die Informationen weitergeben, die von der offiziellen Darstellung abweichen, als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft und behandelt werden können.

Die COVID-Pandemie ist eine militarisierte Operation. Wir befinden uns im Krieg, und der erklärte Feind (von der Seite aus betrachtet, die diesen Krieg begonnen hat, ohne es jemandem zu sagen) sind die Bürger der Welt, die an ihrer Freiheit und ihren Menschenrechten festhalten wollen.

Pfizer hat eine lange Geschichte kriminellen Verhaltens

Pfizer steht auf der anderen Seite – der Seite, die versucht, ein nicht gewähltes technokratisches Regime zu installieren, das auf der Vorstellung basiert, dass wir einen globalen Biosicherheits- und Bioüberwachungsapparat brauchen, sonst werden wir alle sterben.

Diese Position ist für sie nicht neu. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs, der 1862 begann, ermöglichte der Bedarf an massiven Mengen an Schmerzmitteln und Antiseptika dem Unternehmen Pfizer, während des Krieges zu florieren und zu expandieren.17 Heute ermöglicht es der hergestellte „Bedarf“ an COVID-19-Impfstoff dem Unternehmen Pfizer, sich wieder einmal zu bereichern, und wie ich bereits sagte, befinden wir uns wieder im Krieg, wenn auch in einem unerklärten.

Um dies zu erreichen, ist Pfizer bereit, Länder zu „erpressen“, damit sie die Bedingungen für den COVID-Impfstoff akzeptieren, wie im oben genannten Gravitas-Bericht beschrieben – Bedingungen, die sicherstellen, dass Pfizer immer als Sieger hervorgeht.

Ein Schlüsselbegriff ist „keine Haftung“, was verständlich ist, wenn man bedenkt, wie viel Schaden Pfizers COVID-Impfung anrichtet. Pfizer ging sogar so weit, Staaten dazu zu zwingen, staatliche Vermögenswerte wie Militärbasen als Sicherheiten zu hinterlegen, um für alle Klagen wegen Impfschäden zu zahlen, die aus der COVID-Impfung resultieren könnten.

Das mag zwar nicht illegal sein, ist aber unethisch, ebenso wie die Forschung an Menschen ohne deren Einwilligung. Jeder, der diese für den Notfall genehmigten Injektionen erhält, ist Teil dieser Forschung, während er gleichzeitig daran gehindert wird, etwas anderes als Propaganda zu sehen.

Ohne wahrheitsgemäße und transparente Offenlegung von Risiken und Nutzen gibt es keine informierte Zustimmung. Pfizer experimentiert sogar an Kindern und schwangeren Frauen ohne informierte Zustimmung – zwei Kategorien, die seit jeher bei Arzneimittelversuchen tabu sind.

Whistleblower behauptet, Daten seien gefälscht worden

Laut einem Whistleblower, der im Herbst 2020 an der Phase-3-Studie von Pfizer zum COVID-Impfstoff arbeitete, wurden Daten gefälscht und Blind-Kontrollstudien mit Patienten ausgesetzt. Auch die Nachverfolgung der gemeldeten Nebenwirkungen wurde verschleppt.18 Es ist nicht das erste Mal, dass Pfizer mit derartigen Vorwürfen konfrontiert wird.

Im Jahr 2014 wurde Pfizer zur Zahlung von 75 Millionen US-Dollar verurteilt, um die Vorwürfe im Zusammenhang mit der unrechtmäßigen Erprobung eines neuen Breitbandantibiotikums an schwerkranken nigerianischen Kindern beizulegen. Wie der „Independent“19 damals berichtete, schickte Pfizer ein Ärzteteam nach Nigeria, das sich mitten in einer Meningitis-Epidemie befand.

Zwei Wochen lang ließ sich das Team direkt neben einer von „Ärzte ohne Grenzen“ betriebenen medizinischen Station nieder und begann mit der Verabreichung des experimentellen Medikaments „Trovan“. Von den 200 ausgewählten Kindern erhielt die Hälfte das experimentelle Medikament und die andere Hälfte das bereits zugelassene Antibiotikum „Rocephin“.

Elf der von dem Pfizer-Team behandelten Kinder starben, und viele andere litten unter Nebenwirkungen wie Hirnschäden und Organversagen. Pfizer stritt das Fehlverhalten ab. Nach Angaben des Unternehmens starben nur fünf der mit „Trovan“ behandelten Kinder, während sechs mit „Rocephin“ behandelt wurden, so dass das Unternehmen keine Schuld träfe.

Das Problem war, dass das Unternehmen die Eltern nie darüber informiert hatte, dass ihren Kindern ein experimentelles Medikament verabreicht wurde – geschweige denn, sie gefragt hatte, ob sie die Teilnahme ihres Kindes an der Studie wünschten.

In seinem 2010 veröffentlichten Artikel „Tough on Crime? Pfizer and the CIHR“ beschrieb Dr. Robert G. Evans, emeritierter Professor an der „Vancouver School of Economics“, Pfizer als „Gewohnheitstäter“, der immer wieder illegale und korrupte Marketingpraktiken anwendet, Ärzte besticht und unerwünschte Studienergebnisse unterdrückt.

Darüber hinaus legte Pfizer zwar ein Genehmigungsschreiben einer nigerianischen Ethikkommission vor, doch stellte sich heraus, dass dieses Schreiben rückdatiert worden war. Die Ethikkommission selbst wurde erst ein Jahr, nachdem der Versuch bereits stattgefunden hatte, eingerichtet.

Telegramme des Außenministeriums enthüllten auch, dass Pfizer Spione angeheuert hatte in der Absicht, einen nigerianischen Generalstaatsanwalt zu erpressen und ihn dazu zu bringen, die Klage der Eltern fallen zu lassen.20 Pfizer versuchte sogar, sich der Verantwortung zu entziehen, indem es „Ärzte ohne Grenzen“ fälschlicherweise beschuldigte, das experimentelle Medikament ausgegeben zu haben.21

„Gewohnheitstäter“

In seinem 2010 veröffentlichten Artikel22 „Tough on Crime? Pfizer and the CIHR“ beschrieb Dr. Robert G. Evans, emeritierter Professor an der „Vancouver School of Economics“, Pfizer als „Gewohnheitstäter, der ständig illegale und korrupte Marketingpraktiken anwendet, Ärzte besticht und negative Studienergebnisse unterdrückt“.

Pfizer wurde wegen unethischer Arzneimitteltests, illegaler Marketingpraktiken23, Bestechung in mehreren Ländern24, Umweltverstößen – einschließlich der illegalen Verklappung von PCB und anderen giftigen Abfällen25 -, Verstößen gegen den Arbeits- und Arbeitnehmerschutz und vielem mehr verklagt.26,27,28 Das Unternehmen wurde auch wegen Preiswucher kritisiert, der das Leben von Patienten mit chronischen Krankheiten wie Epilepsie bedroht.29

Allein zwischen 2002 und 2010 wurden Pfizer und seine Tochtergesellschaften durch strafrechtliche Verurteilungen, Zivilstrafen und Geschworenenurteile zu Geldstrafen in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar verurteilt. Darunter befanden sich 2,3 Milliarden Dollar für die illegale Vermarktung des Arthritis-Medikaments „Bextra“, die 2009 verhängt wurden.30,31 Es handelte sich um den größten Betrugsvergleich im Gesundheitswesen in der amerikanischen Geschichte.

Laut dem „Global Justice“-Bericht „The Horrible History of Big Pharma: Why We Can’t Leave Pharmaceutical Corporations in the Driving Seat of the COVID-19 Response“ [Die schreckliche Geschichte von Big Pharma: Warum wir den Pharmakonzernen nicht die Kontrolle über die Covid-19-Politik überlassen können, Anm. d. Übersetzers]32:

Ein Informant behauptete, dass das Verkaufspersonal dazu angehalten wurde, Ärzten „Bextra“ für Krankheiten zu verkaufen, für die das Medikament nicht zugelassen war, und zwar in einer bis zu achtmal höheren Dosierung als empfohlen. „Bei Pfizer wurde von mir erwartet, dass ich die Gewinne um jeden Preis steigere, selbst wenn der Verkauf Leben gefährdete. Das konnte ich nicht tun“, erklärte er.

Im Jahr 2011 erklärte sich Pfizer bereit, weitere 14,5 Millionen Dollar zu zahlen, um Bundesvorwürfe wegen illegalen Marketings beizulegen33, und im Jahr 2014 legte das Unternehmen Bundesvorwürfe im Zusammenhang mit der unzulässigen Vermarktung des Nierentransplantationsmedikaments „Rapamune“ in Höhe von 35 Millionen Dollar bei.34

Keine dieser rechtlichen Maßnahmen schreckt von künftigem Fehlverhalten ab. Für Pfizer ist die Zahlung von Bußgeldern, um Rechtsverstöße unter den Teppich zu kehren, zu einem Teil der Geschäftskosten geworden, und sie können es sich leisten. Die Bußgelder mögen zwar außergewöhnlich klingen, aber im Vergleich zu den Gewinnen des Unternehmens sind sie winzig.

Pfizer gehörte 2020 mit einem Gewinn von 16 Milliarden Dollar zu den 30 profitabelsten Unternehmen der Welt, und allein für COVID wird für 2021 ein Gewinn von 13 Milliarden Dollar prognostiziert.35

Wie die Anwaltskanzlei „Matthews and Associates“ feststellte, „ist die Geschichte von Pfizer voll von so vielen Ausflüchten und Geschäften unter dem Tisch, dass das Unternehmen jede Hilfe brauchen wird, die es bekommen kann, um das Vertrauen in seinen eilig zusammengestellten COVID-Impfstoff zu fördern“.36 Die wichtigste Strategie, um das Vertrauen zu „stärken“, ist leider die Zensur.

Welche „neue Lebensweise“ verspricht Pfizer?

Der schnellste Weg zurück zur Normalität, so Bourla in seinem „Atlantic Council“-Interview, sei, dass sich jeder impfen lässt. Wenn man bedenkt, wie wenig sich die Dinge trotz massiver Impfraten verändert haben, scheint es klar zu sein, dass die Globalisten, die für den „Großen Reset“ verantwortlich sind – und Pfizer ist Teil dieses Rudels – nicht die Absicht haben, irgendetwas zur Normalität zurückkehren zu lassen. Es wird keine Rolle spielen, wie viele sich fügen, oder wie oft wir uns fügen.

Australien ist vielleicht das deutlichste Beispiel dafür, was der ganzen Welt bevorsteht. Obwohl die Mehrheit der Menschen „geimpft“ ist, haben sie ihre Freiheiten nicht zurückerhalten, und nun müssen sie sich einer Auffrischungsimpfung unterziehen oder sie verlieren den Anschein von Freiheit, den die erste Impfung ihnen gegeben hat. Die australische Regierung beschlagnahmt und sperrt die Bankkonten der Menschen, hält das Arbeitslosengeld zurück und vieles mehr – alles im Namen der „öffentlichen Gesundheit“.

Bourla deutet sogar an, dass es kein Zurück zur alten Normalität gibt, wenn er sagt: „Das Einzige, was zwischen der neuen Lebensweise und der jetzigen Lebensweise steht, ist … die Abneigung gegen Impfungen.“

Neue Lebensweise. Wie sieht diese „neue Lebensweise“ aus? Sie sieht aus wie Australien. Sie sieht aus wie Israel. Sie sieht aus wie Litauen37, wo Ihr „Recht“ auf den Besuch von Restaurants, Geschäften, Einkaufszentren, Schönheitssalons, Bibliotheken, Banken, Versicherungsagenturen und Universitäten sowie Ihr „Recht“ auf stationäre medizinische Versorgung und Reisen von Ihrer Bereitschaft abhängt, an einem medizinischen Experiment teilzunehmen, das Sie töten oder behindern kann.

Die „neue Lebensweise“, von der Bourla spricht, besteht darin, wiederholt tödliches Russisches Roulette zu spielen, nur um sich das Recht zu „verdienen“, Teil der Gesellschaft zu sein. Nein, danke. Bourla kann seine „neue Lebensweise“ behalten.

Quellen und Verweise

1 Facebook Atlantic Council November 9, 2021

2 Washington Post November 9, 2021

3 Washington Post November 9, 2021 Live Update

4, 12, 14 CCDH, The Disinformation Dozen

5 The Defender December 2, 2021

6 Eurasia Review May 21, 2021

7 Event 201

8 Computerworld September 14, 2007

9 Center for American Progress Simon Clark

10 New York Times May 3, 2021 (Archived)

11, 15 Mint Press News August 2, 2018

13 Facebook August 18, 2021

16 We Are Change May 15, 2020

17 Pharmaphoroum Pfizer History

18 The BMJ 2021; 375:n2635

19 The Independent March 23, 2014

20 The Atlantic December 27, 2010

21, 25, 27, 36 Corporate Research Project February 3, 2017

22 Healthcare Policy 2010 May;5(4):16-25

23 SGT Report January 7, 2021

24 CorpWatch August 8, 2012

26 Corporate Research Project Pfizer

28 Matthews & Associates Pfizer Rap Sheet

29, 32, 35 Global Justice, The Horrible History of Big Pharma

30 ProPublica Big Pharma’s Big Fines

31 CNN April 2, 2010

33 DOJ October 21, 2011

34 Reuters August 6, 2014

37 Twitter Gluboco Lietuva October 7, 2021

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