Mai 20, 2022

Der Mann, der die Versorgungskrise vorhersagte – und rausflog – Gunter Frank, achgut.com

Jetzt warnen alle vor einer schlimmen Versorgungskrise durch zusammenbrechende Lieferketten. Schuld sei der Ukraine-Krieg. Doch die Krise begann schon vor dem Krieg, durch die Corona-Politik. Und es gab einen Mann, der vor fast zwei Jahren genau davor gewarnt hat. Und deshalb seinen Job verlor.

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Kostprobe:

„Lieferkettenprobleme? War da was? Ja, da war was. Die Gefahrenanalyse des Oberregierungsrates Stephan Kohn, der genau davor als Folge des Corona-Lockdowns im Mai 2020 warnte und – als einzige offizielle Reaktion darauf – nun um seinen Beamtenstatus kämpft. Ein Krieg wie der jetzt in der Ukraine war da noch nicht im Bereich des Denkbaren, das grundsätzliche Problem lag aber bereits offen zutage, ähnlich wie auch die fatale Abhängigkeit von russischem Gas oder der miserable Zustand der Bundeswehr.

Das Innenministerium ging sogleich daran, das Papier und den Mitarbeiter des Innenministeriums zu diskreditieren, und willfährige Journalisten – etwa beim Tagesspiegel – stimmten sogleich in das Lied ein: ‚Ein Beamter hat sich mit einer Pandemie-Recherche wichtig gemacht, die nun in den Medien kursiert. Schlimm ist das nicht – nur verantwortungslos‘.“

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