Juli 5, 2022

Dilettantische Augenwischerei der Sülzdeutschen, Zeit wischt mit

„Eine Karikatur der „Süddeutschen Zeitung“ stellt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj als Überfigur beim Weltwirtschaftsforum in Davos dar. Ist das nun antisemitisch?“

Quelle: „SZ“-Karikatur: Überzeichnet | ZEIT ONLINE

Es ist vor allem eines: eine dümmliche Augenwischerei und eine Irreführung, die so plump und hilflos ist, daß selbst ein fettleibiger Elefant dagegen wirkt wie eine zierliche Ballerina auf der Höhe ihrer federleichten Tanzkunst.

Selenski ist politisches Playmobil. Er hat beim Weltwirtschaftsforum soviel zu sagen wie ein zugenähter Mund. Ihn als eine Art „Strippenzieher“ oder mächtigen Entscheider darzustellen, ist damit vergleichbar, den Hausmeister einer Sparkasse eines gottverlassenen Kuhdorfes zum Chef der Weltbank oder gleich zum Gott des Geldes zu erklären.

Es handelt sich also nur um einen weiteren erwartbaren Versuch, von eben dieser Tatsache dadurch abzulenken, Hofnarren als Sonnenkönige zu porträitieren, damit man über letztere nicht sprechen muß. Was natürlich eine Unterraschung ist, schließlich ist die Sülzdeutsche als Zeitung so glaubwürdig wie ein Einäugiger als Experte für stereoskopisches Sehen.

Und mehr gibt es zum nur noch erschreckenden Anti-Niveau der deutschen Gatekeeper- und Dummhaltepresse nicht zu sagen.

Ach doch, vielleicht eines noch: Daß nun ausgerechnet die deutsche Hauspostille der Neuen Weltordnung, die „Zeit“ aus Hamburg-Bilderberg, der Sülzdeutschen durch vermeintlich „kritische“ Fragen sekundiert und dabei natürlich viel wichtigeren „elegant“ ausweicht, ja nun: soll ja vorkommen, daß zwei Hoden desselben Sacks sich aneinander reiben.

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