Hintergrundwissen zum geltenden Rechtssystem: 4. Geburtsurkunde

von Hans Meier

Die Haupttäuschung im Recht ist unsere fälschliche Annahme, dass wir als Mensch die Person gleichlautenden Namens sind, so wie sie in unserem Personalausweis identifiziert ist. Das Thema ist von äußerster Wichtigkeit und umfangreich und wir müssen bei der Geburt beginnen.

Die Aufzeichnung/Registrierung der Lebendgeburt ist der Beweis, dass ein Mann oder eine Frau (an Land) geboren wurde.

Die Geburtsurkunde ist prima facie – Beweis, dass ein Cestui Que Vie-Trust, ein Vermögen, existiert.

prima facie, lat. (erster Anschein = Vermutung).

Geburtsurkunde, engl. “Birth Certificate”.

Zertifikat (certificate): „Ein Papier, welches einen Eigentumsanspruch erzeugt“ (paper establishing an ownership claim); [Barron`s Dictionary]

Zertifikat/Urkunde: „Ein Dokument, welches Eigentümerschaft oder Schulden beweist“ [Merriam Webster Dict.1998].

Papier (paper): ein handgeschriebenes oder bedrucktes Dokument oder Instrument [Black´s Law 2nd Edition].

Warehouse receipt: „Empfangsbestätigung oder Vermögenstitel (property TITLE) … kann ein übertragbares Wertpapier sein“ [Black`s Law Dictionary 7th].

Übertragbares Wertpapier (negotiable instrument) [UCC 3-104]; „Z.B. ein Scheck“.

Ein Neugeborenes mit unbekannter Vaterschaft wird legal als Bastard bezeichnet“ [Bouviers` Dict. 1856 Edition].

Bastard: “Ein illegitimes Kind” [ohne Vater] [Black´s Law Dictionary 2nd Edition].

Ein Bastard wird [als stillborn] in der Rubrik für Totgeburten registriert“ [Black’s Law Dictionary, 2nd Edition].

Ein Informant denunziert die Illegitimität der Geburt und klagt an“ [Blacks Law 2nd Edition].

Schutzbefohlener (engl. Ward of the STATE): „5. Ein Kind, durch gesetzliche Autorität unter den Schutz eines Wächters gestellt“ [Black´s Law Dictionary 2nd Edition].

Usufruct: „Das Recht, jemandes Vermögen für eine Zeit zu nutzen, ohne ihm zu schaden oder das Vermögen zu vermindern“ [Black`s Law Dictionary 7th Edition, S. 1542]

ESTATE: „Usufruct des Zivilrechts, ein Estate kommt vor dem Trust“ [Bouviers`s Dictionary 1856 Edition].

ESTATE: „… im weitesten Sinne das „Standing“ einer Person“ [Blacks Law 6th ] (… wie jemand dasteht, Ruf).

Legal ESTATE: „Ein gesetzliches Recht, durch einen Treuhänder als Berechtigter eines Vermögens den legalen Titel und den Nutzen als Begünstigter dieser Vermögenswerte zu halten“ [Black`s Law 2nd Ed.].

LEGAL TITLE: „Legale Eigentümerschaft eines Vermögens, spezifiziert als klarer und erzwingbarer Titel“ [Black`s Law 2 nd Ed.].

Das Recht auf das ESTATE wird durch “freiwillige”/unwissentliche Beantragung von Sozialversicherungs – und Steuernummer verwirkt. „Niemand besitzt Eigentum, er ist nur Pächter“ [Senate Document 43, 73 rd Congress 1. Sitzung].

„Den Erben macht Gott, nicht der Mensch“ (Haeredem Deus facit, non homo) [Bouviers 1856 Dictionary].

Ein Säugling ist ein Nachlass eines Vermögens oder eines Stillhalters (grantor), welches eine Sozialversicherungsnummer erhalten muss. Jemand unter 21 Jahren.“ [Internal revenue manual 21.7.13.3.2.2.].

Besitz wird als Recht definiert, alle anderen auszuschließen!

Werdegang der Entrechtung und Monetarisierung des Menschen – Anzeige des Betrugs gegen den Registrar der Lebendgeburtaufzeichnung wegen Menschenhandels/Sklaverei sowie gegen sämtliche beteiligten Öffentlichen Stellen.

  1. Nach der Geburt des Babys wurde durch einen Registrar einer öffentlichen Stelle die Lebendgeburt festgestellt und aufgezeichnet – rechtlich genauer, es wurde das Vorhandensein eines lebendigen menschlichen Körpers registriert und dokumentiert. Bei Geburt eines Babys schickt das Säuglingsheim das Original der Lebendgeburtaufzeichnung – nicht eine Kopie – an die öffentliche Stelle. Die Mutter ist in diesem Sinne der Informant der Lebendgeburt (Warenlieferung) an die öffentliche Stelle.
  2. Mit dieser Aufzeichnung wurde simultan das angeborene und naturgegebene Recht des Menschen auf sein ESTATE / ERBE / VERMÖGEN – unser aller Anteil am Volksvermögen -, als „Holder in due course“ [Inhaber] festgestellt und beglaubigt, sowie seine Begünstigteneigenschaft des Treuhandvermögens, mit der Mutter und der ÖFFENTLICHEN STELLE als jeweiligen Treuhändern.
  3. Resultierend aus dieser Lebendgeburtregistrierung erfolgte von öffentlichen Stellen eine Anzeige durch einen Denunzianten wegen Illegitimität des Menschen, da die Mutterschaft über den Mädchennamen (Konstituierung der Mutterschaft) zwar gesichert, die Vaterschaft jedoch nur zu vermuten war [Bouvier`s Law Dictionary 1856]. Da die Rechtsvermutung der unbekannten Vaterschaft nicht widerlegt wurde, erlangte diese unwiderlegte Vermutung legale handelsrechtliche Wirksamkeit und Gültigkeit. Beweis: In der Abstammungsurkunde Nr. XY ist die Mutter unter Verlautbarung ihres Mädchennamens eingetragen, die bei einem ………………………. wohnhaft sei (… ist zumindest bei mir so). Von dessen Vaterschaft ist dort jedoch keine Rede.
  4. Die Denunziation/Anzeige der Öffentlichen Stelle hatte zur Folge, dass der Mensch nicht als legitimer Abkömmling („nullius filius“, siehe: Bouviers Law Dictionary 1856) sondern als ein Bastard, also ein illegitimes Kind mit unbekannter Vaterschaft registriert wurde. Mit diesem Trick haben Öffentliche Stellen legal sichergestellt, dass der Mensch sein ERBE/ESTATE nicht antreten konnte nach der kanonischen Regel: Ein ESTATE kann nur von einem Mann (hier: der Vater als Exekutor des Erbes) gehalten werden. Dieser Mann, der leibliche Vater, wurde jedoch als unbekannt vermutet und war legal nicht präsent, sodass kein Anrecht des Menschen auf das ERBE/ESTATE bestand. Der Exekutor ist das höchste Office eines ESTATE, wobei hier die Mutter einen fatalen Rechtsbruch beging, als sie sich bei der Deklaration der „Warenlieferung“ den Anschein des Exekutors gab, der sie nicht war; aufgrund dessen Anzeige gegen sie erstattet wurde (Denunziant)! Dann wurde die Illegitimität des Menschen öffentlich beurkundet, denn „ein Monster hat kein vererbbares Blut und kann sein Erbe nicht erhalten“ [Blacks Law Dictionary 2nd Edition].
  5. Der Mensch wurde danach in der Spalte für Totgeburten (stillborn) registriert. Somit galt der Mensch als legal für tot erklärt. „Ein totgeborenes Kind ist ein zum Leben unfähiges Kind, es sei denn, es überlebt solange, bis es diese Rechtsvermutung tatsächlich widerlegt; dann kann es erben“ [Black`s Law Dictionary 2nd].
  6. Die Öffentliche Stelle hat danach legal das ERBE/ESTATE des Menschen beansprucht und ihn in einem ESTATES FOR LIFE FOREIGN SITUS TRUST mit Sitz in Puerto Rico zu einem Mündel des Staates (Ward of the State) gemacht.
  7. Der „Standesbeamte“ erzeugte dann auf Basis der gestaltenden Urkunde der „Lebendgeburterklärung“ eine Geburtsurkunde als eine Schuldverschreibung (Bond) auf einen ähnlich lautenden Namen und zertifizierte diesen BESITZTITEL öffentlich. Die Geburtsurkunde wurde vermutlich durch Bedrängen der Mutter erzeugt, denn eine rechtliche Verpflichtung seitens der Mutter bestand hierzu nicht und vermutlich würde es keine Mutter über`s Herz bringen, wissentlich ihr Baby als einen Schuldtitel an den Staat zu verkaufen.
  8. Hierdurch war auf Grundlage der House Joint Resolution 192 vom 5. Juni 1933 und Artikel 77 der UN-Charta eine juristische Person mit gleichem Namen als Schuldner und öffentlich zertifiziertes HANDELSGUT / WERTPAPIER / SCHULDVERSCHREIBUNG / TREUHANDVERMÖGEN geschaffen mit der Öffentlichen Stelle als Begünstigten und dem Menschen als TREUHÄNDER. Beweis: PStG § 21: „(3) Zum Geburtseintrag wird hingewiesen … 5. auf das Sachrecht, dem die Namensführung des Kindes unterliegt.“
  9. Mit dem Namen des Menschen wurde mittels der Geburtsurkunde über einen ähnlich lautenden NAMEN ein Besitztitel registriert als Sicherungspfand für die nationale Verschuldung bei Banken mit dem Inventar als Sicherheit [Black`s Law Dictionary 7th Edition]. Es ist wie die Wareneingangsbestätigung für das Baby als gelieferter Ware. „Eine Wareneingangsbestätigung wird betrachtet als ein Dokument über einen TITEL, welches als ein verhandelbares Instrument (negotiable instrument) benutzt werden kann, oft gebraucht für Finanzierungen mit dem Inventar als Sicherheit“ [Black´s Law Dictionary 7th].
  10. Der Name des Menschen, sprich die Schuldverschreibung, wurde letztlich an den VATIKAN (über Weltbank, IWF und BIS) verkauft, sodass der Mensch unter Namenspseudonym bislang als Treuhänder eines FOREIGN SITUS TRUSTS fungierte, dessen Begünstigter eine fremde „ausländische“ Macht war. Sein Marktwert: das Gewicht bei der Lebendgeburtaufzeichnung in Relation zu Gold.

Vielleicht schluckt der eine oder andere von Euch jetzt doch!?! Was ist denn eigentlich, wenn solche Menschen wie wir die Wahrheit entdecken und feststellen, dass wir leben? Hat man da auch vorgesorgt?

Da es keinen anderen Wert gibt als die Menschen selbst, versucht der Staat natürlich, den Besitz an seinen Werten, den Mündeln und Investments zu sichern. Eines Tages könnte man ja die Wahrheit entdecken und seine Fähigkeit zur Vollmacht (Power of Attorney) wiedererlangen. Die Erklärung der Generalvollmacht steht jedem zu [Property Law Act 2007, Section 22 (1) (c) (2)]. Es gibt viele Möglichkeiten, legal für tot erklärt zu werden, denn nur als rechtlich Tote können sie unser ERBE/ESTATE für sich reklamieren. Mit Volljährigkeit fährt das Gefäß (Schiff/Vessel) nun rechtlich auf hoher See und steht damit unter Seerecht (Admiralty Law/UCC). Wenn man sich dann innerhalb von sieben Jahren nicht als lebend zurückmeldet, gilt man als „auf hoher See“ verschollen und wird gerichtlich wieder für tot erklärt. Eine weitere wirklich effektive Methode, das ERBE zu verwirken ist, eine Steuer – oder Sozialversicherungsnummer zu beantragen. Sofern sich jemand nicht dort registrieren lässt, gilt er nach 7 Jahren wiederum als verschollen und tot. Auch der Personalausweis ist ein ganz sicheres Werkzeug, seinen legalen privaten Tod zu beantragen. Es wimmelt förmlich von Leichen. Aber wer kümmert sich dann um meine ganze Hinterlassenschaft, wenn ich tot bin? Das erledigt die Öffentliche Treuhand für mich, welche die Verwaltung unserer Treuhand den Familiengerichten überträgt [Protection of Personal and Property Rights Act 1988].

Kommen Euch schon ein paar Ideen, wie wir uns aus dem ganzen Schlamassel befreien können? Eine Power of Attourney erklären, eine Willens – und Lebenderklärung anfertigen? Die Vermutungen der Geburtsurkunde widerrufen? Ok! Schauen wir erst einmal, was da noch alles kommt!

Unter der ersten souveränen, öffentlichen Treuhandvereinbarung (Public Trust Agreement), die von Mama aufgesetzt wurde (und wovon sie nicht die leiseste Ahnung hatte), waren wir der einzige Begünstigte und Nutznießer unseres Vermögens und der Staat zusammen mit Mama waren die Treuhänder. Wie in einer Treuhand üblich, müssen immer die Treuhänder die ganze Arbeit machen und die treuhänderische Verantwortung übernehmen, unser Vermögen fiduziarisch zu sichern und zu mehren. Die Täuschung mit der Geburtsurkunde schuf jedoch ganz schnell einen Foreign Situs Trust (früher Cestui Que Vie-Trust) und hier drehten sie den Spiess um. Jetzt war der Staat der Nutznießer und Begünstigte und die PERSON (also nicht mehr der Mensch) der Treuhänder. Ein Foreign Situs Trust wird, wie der Name schon sagt, unter fremdem Recht geschaffen und hat einen interessanten Zweck: der Treuhänder wird als non-resident (Nichtansässiger am Sitz des Trusts) zum Steuerpflichtigen gemacht. Dadurch haben sie uns alle zu einem „Angestellten beim Staatskonzern“ gemacht, denn nur als solcher besteht die „Pflicht“, Steuern zu bezahlen (… bitte gut merken für später!). Und der wesentliche Punkt ist der, dass wir Staatsangestellten jetzt die Staatsschulden für ein privates Bankensystem zu tragen haben. Dieses ganze System wird im Interesse besagter Privatbanken von einer Gilde geschützt und aufrechterhalten, die sich BAR Association nennt. Dreimal dürft Ihr raten, wer sich dahinter verbirgt…. es sind die Rechtsanwalts- und Richterkammern!

Darf ich am Rande erwähnen, dass die amerikanische und internationale BAR sowie das US-Justizministerium Ende letzten Jahres auf 279 Billionen US Gold-Dollar zur Wiedergutmachung mit True Bill S.E.C. Tracer-Num-mer 2640220 verklagt wurden?!

Fassen wir kurz zusammen:

Wir werden als Mensch auf verschiedene Weise für tot erklärt, mit der in eine SCHULDVERSCHREIBUNG / PERSON umgewandelten GEBURTSURKUNDE und als schuldende Staatsangestellte und Treuhänder eines fremden Trusts haftbar gemacht für die Schulden des Staates bei Privatbanken, überwacht und zum Gehorsam gezwungen durch die Rechtsanwaltskammern und Gerichte mithilfe deren Gesetze. Wie uns oben Barron`s erklärt hat, ist eine Urkunde ein Papier, das einen Eigentumsanspruch etabliert. Die Geburtsurkunde selbst aber gehört uns nicht, nur der Anspruch, der Titel auf Nutzung hieraus, sofern wir nicht tot sind. Die Geburtsurkunde selbst und der Name der Person sind Eigentum ihres Erschaffers. Nur er kann sie auflösen, aber dazu besteht für den Staat keinerlei Veranlassung. Fremdes Eigentum als sein eigenes auszugeben ist jedoch eine Straftat, nämlich Diebstahl. Wir können niemals die Geburtsurkunde stehlen oder zerstören, wir können aber den Titel, ihre Besitzrechte beanspruchen und sie für unsere Belange nutzen; denn der prima facie-Beweis der Geburtsurkunde ist unsere Lebendgeburt. Und die ist sicher! Dazu werden wir uns später noch etwas überlegen müssen!

Die Geburtsregistrierung begann 1915 durch das Bureau of Census und wurde von allen Staaten bis 1933 übernommen. Geburtsurkunden sind eine Form der Sicherheit, die man Warenhausquittung (warehouse receipts) nennt. Der UCC 7-202 definiert:

a) den Ort des Warenhauses, an dem die Ware gelagert ist (Wohnsitz / Residenz), b) der Tag der Herausgabe der Quittung, welcher in den meisten Fällen nicht der Geburtstag des Menschen ist, sondern das Datum der Ausstellung der Geburtsurkunde, c) die fortlaufende Nummer der Quittung d) eine Beschreibung der Ware (Name, Geschlecht, Geburtstag etc…), e) die Unterschrift des Lageristen (kommunaler Angestellter).

Rechtsvermutungen zur Geburtsurkunde:

  1. Die Aufzeichnung der Lebendgeburt ist der „prima facie“-Beweis, dass ein lebender Mensch existiert; (prima facie: lat. „erster Anschein“; „Vermutung“).
  2. Die Geburtsurkunde ist die Beglaubigung eines CESTUI QUE VIE-TITELS und eines ESTATE des Lebens; beweist einen TRUST; geschaffen von VATIKAN bzw. REGIERUNG, die die Eigentümer sind; die PERSON hat das Nutzungsrecht als BEGÜNSTIGTE.
  3. Zertifizierung des NAMENS als einen TITEL auf BESITZ / EIGENTUM / VERMÖGEN; legale Sicht auf Frau und Mann als SACHE, VERMÖGENSPAPIER und SUBJEKT der Gesetze.
  4. Zertifizierung einer Einlage / Einzahlung, Bürgschaft, Sicherungspfand, hinterlegte Kaution. Der vermutete Umstand ist: ein Transfer / Verkauf des Babys, einer Person durch die Mutter fand statt; das Baby gehört jetzt der Regierung und ist Schutzbefohlenes seiner Obhut; Treuhandschaft des Staates über die PERSON als Subjekt der Jurisdiktion eines Gerichts.
  5. Die Geburtsurkunde zertifiziert einen Sklavenstatus; die Person hat keine Kontrolle über ihren Körper, Verstand, Seele oder Geist, da alles in Anspruch und Besitz der Öffentlichen Stelle ist.
  6. Dadurch ergibt sich die Knechtschaft als Sklave, ein Mitglied der Armen; Beweis: „P“ im Reisepass für pauper… poor (arm) als Kennzeichnung für Idioten, Geistesschwache, gehörntes Vieh, Kreaturen, die Menschlichen, die Enteigneten, die Insolventen, Schuldner, Kriminelle, Feinde des Staates, Fremde. Damit ist das Festmahl für die Ausbeutung angerichtet!
  7. Rein technisch gesehen schickt das Krankenhaus vermutlich die Aufzeichnung der Lebendgeburt über deutsche Institutionen letztendlich an das State Bureau of Vital Statistics, auch bekannt als das Department of Health and Rehabilitative Services (HRS). Dort verbleibt wohl die Urkunde und hieraus wird eine Geburtsurkunde erschaffen, die beim US-Wirtschaftsministerium registriert und als Sicherheit (Surety) hinterlegt wird. Hier wird automatisch vermutet, dass der Konzessionsgeber (Grantor), der Mensch, auf dem der Wert basiert, die Person, das ESTATE ist. Einen rechtsgültigen Vertrag hierzu gibt es jedoch nicht!

Die zentrale Rechtsvermutung zur Geburtsurkunde (Ort der Ansiedlung (Settlement)-Urkunde) ist also, dass diejenigen, gegen die das Instrument verwendet wird, eine Erscheinungsform von Vermögen, Sklaven und an die Scholle gebundene Leibeigene zum Zwecke von Bankeninteressen sind, ohne Rücksicht auf deren Standing als Menschen oder deren Historie, kurz: es wird vermutet, dass ein Mensch legal in eine PERSON in der Bedeutung von SACHBESITZ konvertiert werden kann.

Endlich wissen wir, dass eine Geburtsurkunde ein handelbares Instrument ist, eine registrierte Sicherheit und ein Dokument, das die Existenz eines Strohmanns etabliert und – äußerst wichtig! – dessen Handelsnamen in Form von z.B. HANS XAVER MEIER. Wenn man sich die nachfolgende Quelle (U.S. Vital Statistics System, Major Activities and Developments, 1950-95), herausgegeben vom US-Gesundheitsministerium, ansieht, dann bekommt man große Augen, denn sie löst einen Haufen unserer Probleme mit einem Schlag. „Von dieser Zeit [Jahr 1863] an wurde der Kurs der Registrierung der Bevölkerungsstatistik erkannt als der Grundpfeiler für die Weiterentwicklung öffentlicher Gesundheitsvorsorge … Teil des Beweggrunds für den Act war, die Aufzeichnung der Bevölkerungsentwicklung als legale Dokumente für die Sicherheit von Besitz zu verbessern.“ Lebendaufzeichnungen waren also legale Dokumente für die Sicherheit unseres Privatbesitzes! Dieselbe Institution definierte die Lebendgeburt in 1992 im „Model State Vital Statistics Act and Regulations“: „Lebendgeburt bedeutet die komplette Austreibung oder Extraktion von seiner Mutter als ein Produkt menschlicher Empfängnis …“

Das nationale Büro für Bevölkerungsstatistik wurde innerhalb des öffentlichen Gesundheitsdienstes im Jahr 1946 gegründet und berichtete direkt einem General (Militärarzt). Das bedeutet, dass jegliche Bevölkerungsstatistik sich in Händen des Militärs befindet. Weiter im Act heißt es (Sektion 24): „(a) Der Staats-Registrar [und andere Vermögensverwalter (custodian) der Lebendaufzeichnungen, die durch den Staats-Registrar autorisiert wurden, zertifizierte Kopien herauszugeben] müssen bei Eingang eines Antrags eine zertifizierte Kopie einer Lebendaufzeichnung unter seiner oder ihrer Vermögensverwaltung (custody) oder einen Teil hieraus an den Registranten, seinen Verlobten, Kinder, Eltern oder Vormund oder ihren jeweiligen autorisierten Repräsentanten herausgeben. Andere können autorisiert sein, zertifizierte Kopien zu erhalten, wenn sie zeigen, dass die Aufzeichnung für die Bestimmung oder den Schutz seiner oder ihrer persönlichen Rechte oder Besitzrechte benötigt werden.“

Unsere Erkenntnis hieraus ist, dass diese Registrare nur blosse Verwalter von Besitz sind und auf unseren Besitz achten, z.B. den echten Namen und die Handelsnamen. Wir sind die rechtmäßigen Besitzer dieses Besitzes. Der sogenannte Verwalter (Treuhänder) kann von uns als den rechtmäßigen Besitzern (Begünstigte) angewiesen werden, den Besitz nicht an jemanden anderen herauszugeben. Wir können sogar verlangen, dass uns die Ver-waltung unseres Besitzes übertragen wird und wir werden diese erhalten.

Lassen wir es zunächst bei diesem Beweis bewenden, dass wir durch die Lebendgeburtaufzeichnung (neben dem ESTATE) die nutzungsberechtigten Besitzer unseres Namens geworden sind – hochoffiziell – und dass sie uns alles mit der Geburtsurkunde und der Person wieder abgeknöpft haben. Das bedeutet nicht, dass wir jetzt schon Menschen sind, im Gegenteil! Aber es bedeutet, dass wir uns das Besitzrecht an unserem Namen und an unserem ESTATE und an unserer GEBURTSURKUNDE zurückholen werden, als die einzig autorisierten Repräsentanten unserer Namen. Und es bedeutet, jedem anderen, von dem wir es nicht wollen, die Benutzung unseres Namens zu untersagen, notfalls gegen eine Gebühr. Diese Ehre werden wir uns geben!

Eigentümerschaft:

Nur weil wir Kontrolle über etwas haben, bedeutet das noch lange nicht, dass es uns gehört. Umgekehrt hat man nicht notwendigerweise die Kontrolle über etwas, das einem gehört, wenn man nicht den höchsten Titel hält. Zum Beispiel muss ein Mann, der ein Stück Land verkauft und den legalen Titel hält, den Titel nach Bezahlung durch den Käufer auf diesen übertragen.

Sollte jemand dieses Stück Land für eine gewisse Zeit pachten, dann besitzt der Pächter das Land solange, wie er seine Pacht bezahlt. Damit hat er das Billigkeitsrecht der Nutzung. Danach geht dieser Titel wieder an den Eigentümer zurück. Besitzt dieser aber sein Grundstück wirklich?

Gegenfrage: Bezahlt der Eigentümer Grundsteuer für sein Land? Was passiert, wenn er diese nicht bezahlt? Wie kann er behaupten, das Grundstück gehöre ihm, wenn er es nur nutzen darf, solange er die Steuer dafür bezahlt?

Wenn wir den Schöpfer bemühen – und das müssen wir, weil uns das einer wirklichen Lösung nahebringt -, dann ist er der alleinige rechtmäßige Eigentümer der Erde und somit des Grundstücks. Und der Schöpfer warnt uns, dass jede Regierung, die nicht seinen Gesetzen folgt, keinerlei legitime Autorität hält. Denn ihre Autorität stammt nicht von ihm. [Römer 13:1].

Schreibe einen Kommentar