September 24, 2021

Johns Hopkins-Studie fand keine COVID-Todesfälle unter gesunden Kindern – Audrey Unverferth, The Federalist

Anstatt die Wissenschaft anzuerkennen, so Dr. Makary, benutze die CDC weiterhin „fadenscheinige Beweise“, um den COVID-Impfstoff Kindern aufzudrängen.

Quelle: Johns Hopkins Study Found Zero COVID Deaths Among Healthy Kids

„Globale Technokraten und Big Pharma verüben den größten Betrug der Weltgeschichte gegen die am meisten gefährdeten Mitglieder der Gesellschaft – Kinder. In der Tat gab es NULL Todesfälle unter gesunden Kindern ohne vorbestehende Gesundheitszustände und doch werden sie gezwungen, Masken in der Schule zu tragen und den Impfstatus zu beweisen. ‚Kinder sind die Gefäße, in die Erwachsene ihr Gift schütten.‘ – Salman Rushdie, Midnight’s Children“ – Patrick M. Wood, Herausgeber „Technocracy News“


Ein Team von Johns-Hopkins-Forschern berichtete kürzlich, dass sie bei der Untersuchung einer Gruppe von etwa 48.000 Kindern null COVID-Todesfälle unter gesunden Kindern fanden, aber die Centers for Disease Control kümmert das nicht.

Dr. Marty Makary ist ein medizinischer Experte und Professor an der Johns Hopkins School of Medicine, der Bloomberg School of Public Health und der Carey Business School. Sein Forschungsteam „arbeitete mit der Non-Profit-Organisation FAIR Health zusammen, um etwa 48.000 Kinder unter 18 Jahren zu analysieren, bei denen Covid in den Daten der Krankenkassen von April bis August 2020 diagnostiziert wurde.“

Nach der Untersuchung umfassender Daten von Tausenden von Kindern fand das Team „eine Sterblichkeitsrate von Null bei Kindern ohne eine vorbestehende Erkrankung wie z.B. Leukämie.“ Anstatt diese wissenschaftliche Realität anzuerkennen, sagt Makary, dass die CDC weiterhin „fadenscheinige Beweise“ verwendet, um den COVID-Impfstoff Kinder aufzudrücken.

Wie Makary im „Wall Street Journal“ am Montag bemerkte, sind die Implikationen der Forschung seines Teams enorm. „[Wenn unsere Forschung] richtig ist, hat dies erhebliche Auswirkungen auf gesunde Kinder und ob sie zwei Impfstoffdosen brauchen“, sagt Makary. Schließlich „hat die National Education Association darüber debattiert, ob sie die Schulen auffordern soll, eine Impfung vor der Rückkehr in die Schule zu verlangen. Wie können sie oder irgendjemand das Thema ohne die richtigen Daten diskutieren?“

Makarys Frage ist offensichtlich, aber nicht weniger aktuell. Makary sagt, dass überhöhte COVID-Todeszahlen weiterhin korrigiert und „nach unten revidiert“ werden.

Aber anstatt das Misstrauen in die Institutionen mit wissenschaftlichen Daten und Diskussionen zu bekämpfen, sagt Makary, dass die CDC Transparenz und eine strenge Untersuchung vermeidet. Er tadelte die Agentur am Montag und sagte, daß sie „Covid-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle überzählt und nicht berücksichtigt, ob eine Impfung ausreichend ist.“ Makary zufolge handelt es sich um ein systemisches Problem.

Makary sagt, „eine enorme Anzahl staatlicher und privater Agenden“ in Bezug auf die Impfung von Kindern seien von einem fragwürdigen Datenpunkt abhängig. Die CDC behauptet, dass 335 Kinder unter 18 Jahren mit einer COVID-Diagnose in ihrer Akte gestorben seien. Makary berichtet jedoch, dass „die CDC, die 21.000 Angestellte hat, nicht jeden Todesfall untersucht hat, um herauszufinden, ob Covid ihn verursachte oder ob es sich um einen vorbestehenden medizinischen Zustand handelte.“

„Ohne diese Daten hat das CDC Advisory Committee on Immunization Practices im Mai entschieden, dass die Vorteile der Zwei-Dosen-Impfung die Risiken für alle Kinder zwischen 12 und 15 Jahren überwiegen“, stellt Makary fest. „Ich habe Hunderte von medizinischen Studien geschrieben, die eine Peer-Review durchlaufen haben und ich kann mir keinen Zeitschriftenredakteur vorstellen, der die Behauptung, dass 335 Todesfälle einem Virus zuzuschreiben wären, ohne entsprechende Daten akzeptieren würde, die zeigen, ob das Virus zufällig oder ursächlich war, und ohne eine Analyse der relevanten Risikofaktoren wie Fettleibigkeit.“

Laut Makary verstößt die CDC gegen die Normen der medizinischen Forschung, indem sie eine „fadenscheinige“ Behauptung ohne ausreichende Forschung oder Transparenz propagiert. Und das ist kein Einzelfall. Makary illustriert, dass es Teil eines Musters ist.

CDC-Direktorin Rochelle Walensky behauptet, dass 200 Krankenhausaufenthalte von Kindern und ein Todesfall innerhalb von vier Monaten verhindert werden können, wenn eine Million Jugendliche geimpft werden. Makary ist davon nicht überzeugt. Er sagt, dass „die Hospitalisierungsberichte zu Covid mit Blick auf Jugendliche, ebenso wie ihre Zählung von Todesfällen, auf der Website nicht unterscheiden, ob ein Kind wegen oder mit Covid hospitalisiert wird.“

Das ist ein Problem, denn es gibt einen offensichtlichen Unterschied zwischen diesen Patientenkategorien. Krankenhäuser testen Patienten oft routinemäßig auf COVID, auch wenn nichts darauf hinweist, dass sie mit dem Virus infiziert sind. Makary sagt, daß „ein asymptomatisches Kind, das positiv getestet wird, nachdem es bei einem Fahrradunfall verletzt wurde“, nach Walenskys Maßstäben „als ‚Covid-Krankenhausaufenthalt‘ gezählt würde.“

Makary sagt, dass die unzuverlässige Berichterstattung der CDC damit nicht aufhört. Er fügt hinzu, dass „die CDC möglicherweise auch Daten über Impfstoffkomplikationen nicht ausreichend erfaßt.“ Die CDC stützt ihre Risiko-Nutzen-Analyse für die Impfung aller Kinder auf Komplikationsraten aus der Datenbank des „Vaccine Adverse Event Reporting System“ (Vaers). Makary argumentiert jedoch, dass diese Datenbank aus selbstberichteten Rohdaten besteht, die „nicht verifiziert sind und wahrscheinlich unerwünschte Ereignisse unterberichten.“

All dies ist nur die Spitze des Eisbergs der Lücken in CDC-Daten und -Analysen, sagt der Forscher. Bis zum heutigen Tag, sagt Makary, dokumentiert die CDC immer noch nicht täglich neue Krankenhauseinweisungen für die COVID-Krankheit. Stattdessen berichtet sie die aufgeblähte Rate von Krankenhausaufenthalten für jeden Patienten, der positiv auf das Virus getestet wird. Und während die CDC den Impfstoff Amerikanern aufdrängt, sagt Makary, scheint die Agentur völlig desinteressiert daran zu sein, natürliche Immunitätsraten zu entdecken.

Anstatt Transparenz zu verfolgen, vermeiden die CDC und andere große Einrichtungen wissenschaftliche Untersuchungen und bringen diejenigen zum Schweigen, die es wagen, unbequeme Fragen zu stellen. „Nicht nur hat die CDC sich geweigert, die Möglichkeit eines Ein-Dosis-Schemas für Minderjährige zu untersuchen; Harvard-Epidemiologe Martin Kulldorff erzählte mir, daß er aus dem beratenden Ausschuss der Arbeitsgruppe zur Covid-Impfstoffsicherheit geworfen wurde, nachdem er eine abweichende Meinung zum Ausdruck brachte“, stellt Makary fest.

Die CDC und die US-Food and Drug Administration, die Impfstoffe genehmigt, beschäftigen 39.000 Personen – und doch fehlen nach mehr als einem Jahr erdrückender COVID-Lockdowns immer noch entscheidende wissenschaftliche Daten, stellt Makary fest,. Anstatt sich auf „ungeprüfte Daten“ zu verlassen, sagt Makary, „sollte die CDC oder die Food and Drug Administration zügig Ärzte beauftragen, jede der Tausenden von Impfstoff-Komplikationen zu untersuchen, die VAERS gemeldet wurden.“ Nach Makarys Erkenntnissen sollte die Behörde auch ihre Behauptungen über die Sterblichkeit von Kindern sowie Krankenhausaufenthalte neu bewerten.

Die CDC ist nicht die einzige Instanz, deren Doktrinen durch diese Ergebnisse infrage gestellt werden. Während Makarys Team null COVID-Todesfälle bei gesunden Kindern verzeichnete, leiden Kinder im ganzen Land weiterhin unter drakonischen Maskenauflagen und anderen Einschränkungen, die auf dem Glauben beruhen, dass COVID für Kinder höchst riskant sei.

Inspiriert von den Reden der Demokraten, zwingen Staaten wie Connecticut, New Mexico, Hawaii, Virginia, New York und Washington alle K-12 Schüler dazu, Masken zu tragen – unabhängig von ihrem Impfstatus. Unterdessen plappern CNN, NBC News, CBS News und andere weiterhin das Narrativ nach, Kinder sollten „Maske tragen, oder sonst!“.

Schreibe einen Kommentar