Monetäre Universal-„Rassisten“ und privilegierte weiße Wirtschaftsnobelschaumschläger wie Krugman sollten lieber das Maul halten

Der deutsche Ökonomie-Professor Harald Uhlig, der an der Uni von Chicago lehrt, wird in den USA heftig kritisiert. Sogar Nobelpreisträger Paul Krugman fordert seine Absetzung. Uhlig hatte zur „Black Lives Matter“-Bewegung getwittert.

Quelle: Wegen Kritik an Protesten: Deutscher Professor soll in den USA degradiert werden – WELT

Welch eine beißende Ironie. So beißend, dagegen ist das Gebiß eines großen Weißen Hais stumpf bis zur bißtechnischen Wirkungslosigkeit. Gerade heute, gerade jetzt, in dieser Zeit, da sich die Folgen der von Wirtschaftsnobelschaumschläger Paul Krugman, seines Zeichens Baalbankster-Büttel, -Wasserträger und -Arschküsser, stets verteidigte, fleißig beworbene und propagierte Geldpolitrick der ungedeckten Fiatflatulenzen, etwas präziser: Keynsianismus und Debitismus, überdeutlich zeigen, wenn auch mehr schlecht als recht getarnt als „Corona-Rezession“, überdeutlich zeigen, entblödet sich G30-Mitglied Krugman nicht, über die Sorgen anderer Menschen zu sprechen. Zitat aus dem „Welt“-Artikel (hört, hört):

„Eingereiht in die Proteste hat sich auch Nobelpreisträger Paul Krugman. „Und noch ein privilegierter weißer Mann, der offenbar seinen Drang, die Sorgen der weniger Glücklichen herabzusetzen, nicht kontrollieren kann“, schrieb er via Twitter. Als Herausgeber des „Journal of Political Economy“ sei Uhlig „ein mächtiger Gatekeeper“, fügte er an, und deutete gewissermaßen an, dass Uhlig dort nicht hingehöre, gar womöglich Minderheiten am Fortkommen hindere.“

Ach so. Uhlig sei also ein Gatekeeper. Nun kenne ich Herrn Uhlig nicht und kann deshalb nicht viel dazu sagen, ob er wirklich einer ist oder nicht. Eines aber weiß ich absolut sicher: Krugman ist einer. Nämlich ein von den Zentralbaalbankern aka „NWOliten“ handverlesener Gatekeeper, der nicht zufällig von der Gekauftenpresse als vielbeachtensrenommerkenswerter „Experte“ stets auf den Propagandapodest gehoben wird – obwohl er keiner ist.

Als Vertreter und Verfechter des bestehenden Geldsystems, das durch seinen unethischen und gefährlichen Politrick der historisch beispiellosen Ausweitung der Falschgeldmengen, also der Aufblähung von Blasen aus ungedecktem Monopoly-Spielgeld aka Ponzipopopapier, das sich heuer per Knopfdruck bzw. „Mausklick“ einfach „drucken“, sprich elektronisch buchen läßt, eines Geldpolitricks, der sich langfristig schädlich auf alle Menschen auswirkt, die unter ihm zu leiden haben, und zwar gänzlich unabhängig von der Hautfarbe, könnte man Krugman mit Fug und Recht und einer gehörigen Portion Sarkasmus als monetären Universal-„Rassisten“ bezeichnen. Scheint, als hätte Krugman, der solange zum Fiatbrunnen geht, bis er bricht, nie gelernt, seinen Drang, „die Sorgen der weniger Glücklichen herabzusetzen“, zu kontrollieren. Sonst hätte er schon viel, viel früher die absehbaren Folgen dieses Geldpolitricks in Betracht und seine „Expertisen“ einbezogen.

Man könnte in Anlehnung an sein obiges Zitat auch sagen, daß ein solcher Geldpolitrick Minderheiten am Fortkommen hindere dadurch, die von ihnen sauer verdienten Moneten kontinuierlich zu entwerten und sie noch ärmer zu machen, als sie oft schon sind.

Sehr geehrter bzw. offenbar am Kopf versehrter Meister Krugman, G30 (Rockefeller)-Mietmaul und Fiatsystem-Apologet: Als privilegiertem weißem Baalbanker-Fähnchenschwenker steht es Ihnen nun wirklich nicht zu, anderen Leuten solche Standpauken zu halten, schon gar nicht über Rassismus. Das, Sie monetärer Universal-„Rassist“, nennt man dann ein Eigentor mit Anlauf.

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