Mai 25, 2024

„Silent Weapons for Quiet Wars“, Teil 2 – Dr. Jacob Nordangård

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Eine „kunstvolle Fälschung“ mit authentischen Quellen?

Quelle: (5) Silent Weapons for Quiet Wars Pt II

Das SWFQW-Projekt dauerte etwa von Oktober 1978 bis Dezember 1979, also etwa ein Jahr lang. Das Thema ist der Krieg, und das Buch handelt von der soziopathischen Haltung derjenigen, die den Krieg fördern und den einfachen Menschen verachten.“ (Hartford van Dyke)

In meinem letzten Artikel habe ich die Frage gestellt, ob „Silent Weapons for Quiet Wars“ authentisch sein könnte.

Einer meiner Leser hat mich auf einen Artikel aus dem Jahr 2003 aufmerksam gemacht, in dem jemand behauptet, der Autor zu sein. Laut dem „Paranoia Magazine“ wurde das Handbuch von einem Mann namens Hartford Van Dyke verfasst.

Er behauptete:

SWFQW ist eine Collage, eine Überlagerung und ein Zusammenfügen der Werke und Worte vieler Autoren. Ich war nur insofern der Autor, als ich die Perlen anderer Autoren zusammengestellt und verlinkt habe. Das Buch ist kein Schwindel. Wassily W. Leontief bewies den Inhalt von SWFQW durch seinen Artikel in der Septemberausgabe 1980 der „Scientific American“ mit dem Titel „Die Weltwirtschaft im Jahr 2000“. Leontief war der Vater des „Silent Weapons“-Systems und wurde 1973 mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet, lange nachdem seine Schöpfung (1948) von der Elite als Waffe erkannt wurde (1965).

Auch wenn es sich bei dem Dokument nicht um ein authentisches Handbuch für die Herrschaft der Eliten handelt, so zeigt es doch deutlich, dass sie über ein tiefes Wissen darüber verfügen, wie die Welt regiert wird. Van Dyke hat Quellen aus der realen Welt zusammengetragen, um die soziopathischen Verhaltensweisen der Eliten der Welt aufzuzeigen. Die beschriebenen Methoden wurden auf breiter Ebene angewandt.

Die in dem Dokument enthaltenen Überlegungen haben viel mit futuristischen Ideen über die Kontrolle der Zukunft durch strategische Vorausschau (ähnlich wie in Isaac Asimovs fiktiver „Psychohistory“) gemeinsam, die von der „World Future Society“ und dem „Club of Rome“ gefördert wurden.

Dies ist etwas, das durch „Our Common Agenda“ der Vereinten Nationen und die Vierte Industrielle Revolution des Weltwirtschaftsforums sowie durch die laufenden Bemühungen um den Aufbau eines digitalen Weltgehirns zur Steuerung globaler Angelegenheiten Wurzeln geschlagen hat.

Denkweisen, die für eine bessere Vorausschau erforderlich sind. Bild: Weltwirtschaftsforum

Ich habe vor, den Nobelpreisträger Wassily W. Leontief und seine „Stille Waffe“ in einem zukünftigen Artikel genauer zu untersuchen. Welche Verbindungen hatte er zu den Vereinten Nationen, dem Projekt der „Neuen Internationalen Wirtschaftsordnung“ und dem „Club of Rome“?

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