Juni 7, 2026

Frankreichs Schuldenkrise: Letzte Haltestelle vor der Technokratie – Mit einem Kahlschlag und KI-Transformation soll das gewollte Chao die neue Ordo erzwingen

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Krauss346436

Zwei Feiertage weniger und Sparmaßnahmen im Musk-Stil: Im Kampf gegen die Schuldenkrise setzt Paris auf drastische Einschnitte. Doch der Widerstand ist groß, erneut droht Unregierbarkeit. Macron bleibt dann noch eine Option.

Quelle: Frankreichs Schuldenkrise: „Letzte Haltestelle vor dem Felsen“ – Mit einem Kahlschlag soll die Katastrophe verhindert werden – WELT

Ich habe die Formulierung aus dem einleitenden Zitat der „Welt“ nicht umsonst hervorgehoben: „Sparmaßnahmen im Musk-Stil“, also mit anderen Worten: Beschleunigte Transformation Richtung technokratischer Regierungsführung. Worum es dabei im Einzelnen geht, erfahren Sie aus meinen Büchern „Das globale Technat“ sowie dem Nachfolger, „Was ist Technokratie? Über den wichtigsten Begriff unserer Zeit„.

Daher kann ich mich hier zum Glück kurz fassen.

Dass die Schuldenkrise das erwartbare Resultat der Funktionsweise des Fiat-Geldsystems ist, braucht auch nicht mehr erläutert zu werden. Es war vollkommen klar – nicht nur schon seit Jahren, sondern einigen Jahrzehnten – dass diese Form der Kreditwirtschaft, also des „Wirtschaftens auf Pump“, nicht ewig weitergeführt werden konnte. Zumal die Zentralbanken in einer konzertierten Aktion – siehe Fed und EZB – nach der ebenso künstlich ausgelösten Finanzkrise 2008 nicht zufällig die Schleusentore sperrangelweit geöffnet hatten. Was – nicht weniger erwartbar – zur schon oft beklagten, astronomischen „Verschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte“ führte. Wenn Zentralgangster den Leitzins auf Null senken und den Leuten zurufen „Komm auch Du, greif zu! Es gibt jetzt ‚Gratis-Geld‘! Für Lau, sozusagen!“, braucht man sich wahrlich nicht zu wundern – das versteht jeder Psychologiestudent im ersten Semester – dass eine Menge Menschen diesen Köder – und es war einer – sogleich schlucken und sich über die „Gratis“-Konditionen bzw. das „Für Lau“-Geld freuen werden. Also griffen sie massiv zu. Ohne an die Zukunft zu denken und daran, dass man so eine Geldpolitik eben nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag fortführen kann. Jetzt steht man vor den (absehbaren) Scherben.

Soviel zur Vorgeschichte im Schnelldurchgang. Jedenfalls wird diese Krise nun dazu ausgenutzt, den Massen das seit Jahrzehnten geplante und in den letzten Jahren in zunehmend beschleunigter (technokratisch-akzelerationistischer Weise) Schritt für Schritt eingeführte, neue digitale bzw. elektronische Panoptikon schmackhaft zu machen.

Genau das ist nämlich einer der Hauptgründe für die Strafzölle des technokratischen Trojaners Donald Trump: Es geht dabei keine Sekunde um einen „Wirtschaftskrieg“ zwischen Nationen – das ist nur die offizielle Lesart, die man dem Personal zwecks Irreführung über die dümmliche Torwächter- und Verbildungspresse einflößt, kurz, es ist pure Desinformation – sondern um die gezielte Destabilisierung und „Volatilisierung“ der alten, „klassischen“, „analogen“ Weltwirtschaft.

Aus zwei Hauptgründen: Erstens im Rahmen des ebenfalls schon länger (spätestens seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts) geplanten „Rückbaus“ der Wirtschaft, also der Deindustrialisierung („Grenzen des Wachstums“, Club of Rome etc.), des von Joe Biden so genannten „Build Back Better“ und von Dr. Schwabuse vom WEF so genannten „Großen Reset“; zweitens ist es natürlich nur allerzufälligster Zufallszufall, dass die Scheibenwelt- und Nudging-Presse („Mainstream“ aka Matrixmedien) den Leuten parallel zu dieser gewollten Volatilisierung stets neue Meldungen über „Bitcoin-Höhenflüge“ einprogrammieren will. Will sagen: Wenn du Menschen in ein rein digitales Geld- und Wirtschaftssystem überführen willst, versaue ihnen die analoge.

Aus herrschaftsmethodologischer und massenpsychologischer Sicht wäre es allerdings sehr ungeschickt und unklug, dabei zu radikal vorzugehen. Heißt konkret: Man wird die „analoge“ Wirtschaft natürlich erstmal weiterlaufen lassen, damit nicht zu viele Menschen aufmerken und kritische Fragen zu stellen beginnen – aber man wird sie eben dadurch madig machen, sie z.B. mit „Strafzöllen“, wie der technokratische Trojaner Trump sie ja nun schon seit geraumer Zeit auftragsgemäß fährt, als unsicher und zu risikobehaftet darzustellen. Sodass viele Menschen beginnen werden zu glauben, dass es vielleicht besser wäre, in die neuen digitalen Währungen („Kryptos“) zu investieren, weil die viel höhere Renditen versprechen und „atemberaubende Höhenflüge“ aufs Parkett legen so wie derzeit das bereits gekaperte Bitcoin. In einem Wort: Lockmittel. Oder eben Köder. Oder in drei Worten: Nepper, Schlepper, Bauernfänger.

Donald Trumps „nationalistisch-populistische“ Politik ist die gewollte Antithese zum Globalismus als These. Aus dem Konflikt der beiden wird man die Synthese ziehen: Überführung in ein totalitär-technofaschistoides, dystopisches Panoptikon.

Dass man zur Errichtung dieses technokratischen Systems auf KI-basierte Lösungen zur „Effizienzsteigerung“ zurückgreifen wird, versteht sich dabei von selbst. Siehe dazu die Artikel in großer Zahl auf meiner Webseite. Oder eben in den Büchern:

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