Oktober 23, 2026

Bildungsfern – wer nach unten tritt, nennt es Mut. Eine Anklage – Haus der Unworte

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Kosubek

Quelle: HAUS DER UNWORTE: Bildungsfern – wer nach unten tritt, nennt es Mut. Eine Anklage.

Hat Jasmin Kosubek, Mitglied des fake-alternativen MAM-Kartells, keinen Spiegel daheim? Schaut sie da nie rein? Oder hat sie ihn längere Zeit nicht geputzt?

„Jasmin Kosubek spricht von einem ‚Defizit in bildungsfernen Haushalten‘, verweist auf die Erblichkeit des IQ und erklärt, Geld werde am Verhalten nichts ändern. Ein Kommentator nennt diese Rede ‚mutig‘. Doch die Erblichkeit eines Merkmals besagt nichts über den Wert eines Menschen und bedeutet nicht, dass dessen Entwicklung feststeht. Freerk Huisken zeigt, wie Schulen Berechtigungen verteilen; Bazon Brock stellt die gesellschaftliche Rangordnung infrage. Wer aus Abschlüssen, Genen und sozialer Stellung eine Hierarchie der Menschen macht, hat nicht aufgeklärt. Er hat seine Vorurteile mit Fachausdrücken verkleidet.“

Goldig. Um es also nochmal zu wiederholen: Jasmin Kosubek, Teil des verlogenen, fake-alternativen MAM-Kartells, das sein Publikum absichtlich – mit Täuschungsvorsatz – manipuliert, belügt, desinformiert und in die Irre zu führen versucht, wirft anderen Menschen „Bildungsdefizite“ vor. Deshalb argumentiert sie, wie man obigem Zitat aus dem Artikel des Blogs „Haus der Unworte“ entnehmen kann, mehr oder weniger eugenisch: Naja, es gibt, so die „unterschwellige“ Suggestion, offenbar „Minderwertige“, die aus ihrem existenziellen Loch nie rauskommen, weil auch alles Geld, das man da reinsteckt, am „erblichen IQ“ nichts ändern könne.

Was natürlich Quatsch und wissenschaftlich auch längst widerlegt ist, aber das trifft sich irgendwie gut: Denn die bildungsferne Jasmin Kosubek, unbelesen und schlecht informiert, hat gerade durch dieses Verhalten ihrerseits nicht nur den fake-alternativen Nagel auf seinen Problemkopf getroffen, sondern eine regelrechte Steilvorlage geliefert, gewissermaßen: Egal, wieviel Geld vermögende Investoren oder nichtsahnende Mitmenschen solchen fake-Alternativen auch immer hinterherwerfen werden, wird es an ihrem Status als fake-Alternative nunnal nichts ändern. Das ist doch irgendwie lustig.

Die gute Nachricht: Fräulein Kosubek könnte diesen Mißstand jederzeit selbst beheben, denn er ist nicht erblich, „sozioökonomisch“ oder durch sonst irgendwelche „äußeren Umstände“ bedingt, sondern basiert einzig und allein auf ihrem Mangel an Rückgrat, Ehrlichkeit, Charakter und Anstand. Sowas läßt sich beheben. Man muss es nur wollen.

Schließlich könnte sich Kosubek jederzeit entscheiden, aus dem fake-alternativen MAM-Kartell auszutreten. Sie könnte sich aus Gewissensgründen entscheiden, dieses betrügerische Kartell nicht mehr zu unterstützen, sondern es bloßzustellen und kräftig auffliegen zu lassen. Sie könnte sich entscheiden, diesen Blendern für ihre Täuschung der Öffentlichkeit die Hölle heiß zu machen. Was tut sie stattdessen? Sie interviewt schon seit geraumer Zeit fast nur noch Mitglieder eben dieses Kartells, z.B.:

Max Otte, Gatekeeper und Desinformant (Otte kommt von der Atlantikbrücke)
Markus Krall, Gatekeeper und Desinformant, AfD-Dauerwerbung
Markus Haintz, Gatekeeper und Desinformant, AfD-Dauerwerbung
Julian Reichelt, Gatekeeper und Desinformant, Nius, AfD-Dauerwerbung
Ralf Schuler, Gatekeeper und Desinformant, Nius, AfD-Dauerwerbung
Norbert Bolz, Gatekeeper und Desinformant
Norbert Häring, Gatekeeper
Marc Friedrich, Gatekeeper, Desinformant, Bitcoin-Verklärer („Es ist doch gar nicht wichtig, wer Satoshi war“)
Stefan Homburg, Gatekeeper, Erkenntnisbremser, vermeintlicher Corona-„Aufklärer“

Auch dies war wieder nur ein bescheidener Ausschnitt einer längeren Liste; ich hatte darüber ja schon öfter geschrieben. Wie gesagt: Kosubek könnte sich jederzeit entscheiden, diesem Kartell Lebewohl zu sagen. Bislang hat sie das nicht getan. Weil sie Teil des fake-alternativen Problems ist. Wäre sie das nicht, und da käme wieder eine beißende Ironie angesichts ihrer eigenen Äußerungen ins Spiel (siehe oben), müsste man ihr leider bescheinigen, so ungebildet oder medieninkompetent zu sein, ein solches Kartell nicht zu erkennen, wenn sie es vor sich hat; ein Kartell, dessen Existenz mittlerweile zum Glück schon so offensichtlich ist, dass immer mehr Menschen – wie man auf Netzwerken wie X oder Meta beobachten kann – es bereits durchschaut haben und das auch klar äußern.

Noch ein Beispiel aus persönlicher Erfahrung: Ich hatte Kosubek auf ihrem Telegram-Kanal mehrmals – ja sogar Dutzende Male – auf die Tatsache hingewiesen, dass es sich bei der amtierenden US-Präsidentenpuppe Donald J. Trump um einen technokratischen Trojaner handelt. Nachweislich. Das kann man recherchieren. Sofern man das kann. Doch Kosubek hat sämtliche meiner Hinweise, Artikellinks usw. stets ignoriert. Da gab es kein Durchkommen. Was die Frage aufwirft: Ist so viel Arroganz, Ignoranz und Missachtung von alternativen „Kollegen“ möglicherweise erblich? Nur’n Scherz. Jedenfalls ging sie nie darauf ein; sie hat keine einzige der von mir präsentierten Informationen jemals berücksichtigt. Auch andere Informationen nicht. Und nicht nur von mir. Natürlich ist das keine Ignoranz, sondern Absicht. Sie verbreitet auch regelmäßig Falschbehauptungen wie z.B. diejenige, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Mitglied einer sehr mächtigen und finanzstarken Adelsdynastie, würde „von den Eliten gehasst“. Völliger Quatsch.

Zum Aufrufen des Videos auf den Screenshot klicken

Aber wo wir es gerade schon von mangelnder Bildung oder fehlender fachlicher Kompetenz hatten: Schauen Sie sich das kurze Video ruhig einmal an (durch Klicken auf den Screenshot aufrufbar). Was fällt Ihnen auf? Kosubek gibt die Positionen der Fürstin einfach nur wieder. Es bleibt bei bloßen Behauptungen, die durch nichts belegt werden. Es wird kein einziger echter, überprüfbarer Beweis für diese Behauptungen vorgelegt. Null. Frecherweise erwartet Kosubek dann wohl auch noch, dass ihr Publikum das alles einfach glaubt, unbesehen und ohne jede kritische Nachfrage. Selbst wenn sie kein Mitglied des fake-alternativen MAM-Kartells wäre, wäre dieses Verhalten allein schon unseriös genug.

Aber anderen gegenüber Vorwürfe erheben, ihnen mangelnde Bildung, erbliche IQ-Defizitite und Ähnliches vorwerfen. Also: Spiegel putzen, reinschauen, sich erschrecken, für das eigene schamlose, betrügerische, bewusst irreführende Verhalten schämen und beim Publikum vielleicht auch mal entschuldigen. Aber darauf kann man bei solchen Leuten natürlich vergeblich warten.

Da kommt mir eine Idee: Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass die unverzichtbare Aufklärerin und „alternative“ „Journalistin“ Jasmin Kosubek demnächst in der Youtube-Labersendung des geskripteten Ben erscheint. Dann wäre das Kartell erst richtig vollständig. Sie wissen nicht, wen ich meine? Na, diesen Herrn hier:

Dann, und erst dann, schlösse sich der „Kreis“.

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