Februar 21, 2024

Italien 2020: Im Inneren von Covids Ground Zero – Michael Bryant

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Quelle: Italy 2020: Inside Covid’s Ground Zero – OffGuardian

Am dritten Jahrestag der Erklärung von „Covid“ zur „Pandemie“ durch die WHO werfen wir einen detaillierten Blick darauf, wie Italien die perfekte Plattform für die Schaffung und anschließende Verbreitung des Covid-Narrativs bot.

Vor drei Jahren kam die westliche Welt zum Stillstand. Die offizielle Darstellung von Covid-19 beschreibt einen seltsamen, sich plötzlich ausbreitenden Virus, der tödlicher als die Grippe ist, aus China stammt und in Norditalien gelandet ist.

Am 20. Februar 2020 wurde der erste angebliche Fall von Covid-19 im Westen Italiens, der lombardischen Stadt Codogno, entdeckt. Noch am selben Tag meldete die italienische Regierung den ersten „Covid-19-Toten“.

Dramatische Medienberichte aus Norditalien hämmerten sich in die westliche Psyche ein und erweckten den Eindruck, dass ein mysteriöses, sich „superschnell ausbreitendes“ und „super tödliches“ neuartiges Virus über die Region galoppiere und zahlreiche Menschen infiziere und töte.

In erschütternden Berichten aus Bergamo, einer Stadt in der norditalienischen Alpenregion Lombardei, war die Rede von hoch gestapelten Särgen, von „unaufhaltsam zunehmenden Todesfällen im Zusammenhang mit Covid“ und von der alarmierenden Notwendigkeit militärischer Hilfe, um die sich auftürmenden Leichen zu beseitigen.

Anfang März 2020 meldeten die Krankenhäuser in Norditalien einen „Tsunami von Todesfällen“ aufgrund der Covid-Krise und der Überbelegung durch den „Kampf gegen den Ausbruch des Coronavirus“, der die Krankenhäuser und das Personal an die Grenze der Belastbarkeit bringe, da die Ärzte „von morgens bis abends Tote aufnahmen“.

Unter Einsatz der gesamten Staatsmaschinerie begann der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte, eine Reihe von Regierungsverordnungen zu erlassen, die darin gipfelten, dass Italien das erste Land der Welt wurde, das einen landesweiten Lockdown durchführte. Diese Anordnungen sollten den Weg für Lockdowns in der gesamten westlichen Welt ebnen.

Drei Jahre später offenbart eine umfassende Bewertung der Geschichte über den angeblichen medizinischen Notfall in Italien im Frühjahr 2020 eine Geschichte über die beunruhigende epidemiologische Geschichte Norditaliens, die Manipulation der Massenmedien und die irreführende Berichterstattung, die dazu diente, die Illusion einer neuen Epidemie zu erzeugen.

Schon bald tauchte eine Vielzahl von Fragen und Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der italienischen Geschichte auf. Diese merkwürdige Konvergenz der Umstände auf ein virales Ereignis zurückzuführen, ist kaum glaubhaft.

Waren die überfüllten Krankenhäuser in Italien wirklich das Ergebnis eines einzigartigen viralen Erregers oder gab es andere Ursachen?

Wurden diese ungewöhnlichen Spitzen bei der Zahl der Todesfälle in Norditalien nachweislich durch die Ankunft und Ausbreitung eines neuartigen tödlichen Virus verursacht?

Wie konnte sich dieses Virus innerhalb von Tagen über Tausende von Kilometern ausbreiten und an ausgewählten Orten synchron einen Höhepunkt erreichen?

Wie konnte sich dieses Virus so schnell über Tausende von Kilometern ausbreiten und an diesen ausgewählten Orten zur gleichen Zeit seinen Höhepunkt erreichen, ohne jedoch ansteckend genug zu sein, um sich auf nahe gelegene Orte auszubreiten?

Wie war es möglich, dass dieses Virus auf einen Regierungserlass wartete und erst dann begann, eine Übersterblichkeit zu verursachen?

Wie war es möglich, dass alle Länder im Westen und darüber hinaus praktisch „über Nacht“ ähnliche „Gesundheits“-Maßnahmen wie in Italien ergriffen, Maßnahmen, die eher einem De-facto-Polizeistaat als medizinischen Initiativen glichen?

Warum Italien?

Ein kurzer Überblick über die Ereignisse, die sich im Frühjahr 2020 in Norditalien abspielten:

31. Januar 2020 – Der italienische Ministerrat erklärt einen sechsmonatigen nationalen Notstand und überträgt die Koordinierung der COVID-19-Notfallmaßnahmen dem Leiter der Abteilung für Katastrophenschutz, nachdem die ersten beiden COVID-19-positiven Personen in Rom entdeckt wurden – zwei chinesische Touristen aus Wuhan;

20. Februar 2020Der erste Covid-19-Fall eines italienischen Staatsbürgers wird in Codogno diagnostiziert. Der 78-jährige Adriano Trevisan, ein pensionierter Maurer aus dem Dorf Vo‘ Euganeo in der Nähe von Padua in der Region Venetien, wurde als erster Covid-Todesfall eines Europäers registriert. Der Verstorbene wurde positiv auf das Virus getestet und starb im Krankenhaus, während er wegen einer Lungenentzündung behandelt wurde.

23. Februar 2020 – Die italienische Regierung führt die ersten Bewegungs- und Zugangs-/Ausgangsbeschränkungen um Hotspots ein, die als „rote Sperrzonen“ bekannt sind. Am selben Tag gibt das italienische Gesundheitsministerium Leitlinien für PCR-Tests an 31 Labore in ganz Italien heraus. Die Zahl der Fälle steigt.

25. Februar 2020Weitere restriktive Maßnahmen werden in ganz Italien eingeführt.

27. Februar 2020Ein nationales Überwachungssystem, das vom ISS (Nationales Institut für Gesundheit) koordiniert wird, wird eingerichtet, um die Sammlung und Zusammenstellung der täglichen Daten zu überwachen.

1. März 2020 – Die Einrichtung von „roten Sperrzonen“ wird ausgeweitet.

4. März 2020 – In Italien wird die landesweite Schließung von Schulen und Universitäten erklärt.

8. März 2020Ein Dekret des Ministerratspräsidenten weitet die Einschränkungen auf die gesamte Lombardei und große Teile Norditaliens aus.

9. März 2020 – Die italienische Regierung unter Ministerpräsident Giuseppe Conte weitet den Lockdown auf ganz Italien aus und schränkt die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung ein, außer in Notfällen, bei der Arbeit und aus gesundheitlichen Gründen.

11. März 2020 – Die Weltgesundheitsorganisation erklärt den Ausbruch des neuartigen Coronavirus (COVID-19) zu einer globalen Pandemie. Italien erklärt alle Restaurants, Kneipen, Theater und sozialen Aktivitäten für geschlossen.

18. März 2020 – Die Europäische Zentralbank kündigt ein riesiges Gelddruckprogramm an, um das Finanzsystem am Laufen zu halten. 750 Milliarden Euro werden dem Finanzsektor zur Verfügung gestellt, um den „Coronavirus-Crash“ zu bekämpfen.

22. März 2020Einstellung aller nicht lebensnotwendigen produktiven Tätigkeiten, vollständiger Lockdown, Schließung von Fabriken und Einstellung aller nicht lebensnotwendigen Produktionen in ganz Italien.

25. März 2020Weitere Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Menschen, außer aus wichtigen Gründen (z. B. Arbeit, Gesundheit und Versorgung).

27. März 2020Höchststand der Zahl der täglichen Covid-Todesfälle in Italien.

9. April 2020Das „Liquidità“-Dekret tritt in vollem Umfang in Kraft, einschließlich vorübergehender Maßnahmen zur Erleichterung des Zugangs zu Krediten, zur Unterstützung der Geschäftskontinuität und der Unternehmensliquidität sowie Maßnahmen zur Unterstützung von Export, Internationalisierung und Unternehmensinvestitionen.

4. Mai 2020Wiedereröffnung der meisten Fabriken und verschiedener Großhandelsunternehmen unter Einhaltung der vorgegebenen Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle.

Eine solche Chronologie kann zwar dazu dienen, unser Gedächtnis aufzufrischen und ein kohärentes Verständnis der Abfolge von Ereignissen zu vermitteln, sie ist jedoch kein Ersatz für echte Geschichte.

Wie man so schön sagt: Der Teufel steckt im Detail.

Die Details in Norditalien beginnen mit den massiven Verschmutzungsproblemen und den damit einhergehenden langjährigen chronischen Gesundheitsstörungen, die die Region seit Jahren plagen.

Umweltverschmutzung und chronische Krankheiten

Der Alltag in der Lombardei ist geprägt von gefährlichen Lebensbedingungen und gesundheitlichen Herausforderungen – zahlreiche akute Gesundheitsprobleme einer alternden Bevölkerung sind seit langem dokumentiert.

Die Po-Ebene in Norditalien wird als die Region mit der schlechtesten Luftqualität in ganz Europa bezeichnet. Die Luftqualität in der Region hat sich seit vielen Jahren verschlechtert. Die Städte in der Po-Ebene weisen die höchste Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit der Luftverschmutzung in ganz Europa auf.

Neben der schieren Menge an Schadstoffen ist die Po-Ebene für ihre einzigartigen Eigenschaften bekannt: schwache Winde und lang anhaltende klimatische Inversionen, die sie zu einem Sammelbecken für Luftverschmutzung machen.

Der Bericht „Lancet Planetary Health“ vom Januar 2021 schätzt die Sterblichkeitsrate in Verbindung mit Feinstaub- und Stickstoffdioxidbelastung in 1000 europäischen Städten. Brescia und Bergamo in der Lombardei hatten die morbide Auszeichnung, die höchste Todesrate durch Feinstaub in Europa zu haben. Zwei weitere norditalienische Städte, Vicenza und Saronno, belegten den vierten bzw. achten Platz in der Liste der zehn größten Städte in dieser Kategorie.

Diese Orte entsprechen genau den in Norditalien am häufigsten auftretenden Infektionen der oberen Atemwege, wie sie in der offiziellen Pandemieberichterstattung genannt werden.

Anhaltende und zunehmende „Epidemien“ von idiopathischer Lungenfibrose (einer schweren und fortschreitenden Lungenerkrankung), interstitieller Lungenerkrankung und hohen Raten von Bronchial- und Lungenkrebs waren kennzeichnende epidemiologische Merkmale Norditaliens, lange bevor ein angebliches Virus auf den Plan trat.

In der Lombardei gibt es auch ein anhaltendes Asbestproblem, das auf die berufliche Asbestexposition in den 1960er und 1970er Jahren zurückzuführen ist. Eine Studie aus dem Jahr 2016 mit dem Titel „Incidence of mesothelioma in Lombardy, Italy: exposure to asbestos, time patterns and future projections“ [Inzidenz von Mesotheliomen in der Lombardei, Italien: Asbestexposition, Zeitmuster und Zukunftsprognosen, Anm. d. Übersetzers] prognostizierte einen Anstieg des malignen Mesothelioms (MM), einer aggressiven und tödlichen Krebsform, die vor allem die Auskleidung von Brust und Bauch betrifft.

Diese Studie dokumentiert eine hohe Belastung durch MM bei beiden Geschlechtern in der Region Lombardei, was auf eine umfangreiche berufliche (hauptsächlich bei Männern) und nichtberufliche (hauptsächlich bei Frauen) Asbestexposition in der Vergangenheit zurückzuführen ist. Die Inzidenzraten steigen weiterhin an; nach 2019 wird ein Rückgang der MM-Erkrankungen erwartet.

Eine weitere Studie mit dem Titel „Investigating the impact of influenza on excess mortality in all ages in Italy during recent seasons (2013/14-2016/17 seasons)“ [Untersuchung der Auswirkungen der Influenza auf die Übersterblichkeit in allen Altersgruppen in Italien während der letzten Saisons, Anm.d. Übersetzers] zeigt, dass die Todesraten aufgrund der gewöhnlichen Grippe in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen sind. Die Studie beschreibt einen fast vierfachen Anstieg der Grippesterblichkeit während des erfassten Zeitraums. In der Saison 2016/17 stieg die Zahl der grippebedingten Todesfälle sprunghaft auf 24.981 an.

Zu den anhaltenden Problemen mit der Luftverschmutzung kommt hinzu, dass die Bewohner der Po-Ebene durch viele Abwässer aus der industriellen Tierhaltung in Flüssen und Nebenflüssen geplagt werden.

In der Lombardei fallen riesige Mengen tierischer Abfälle an, da dort mehr als 40 Prozent der italienischen Milchproduktion erzeugt werden, während über die Hälfte der italienischen Schweineproduktion in der Po-Ebene angesiedelt ist.

In ganz Italien haben Land und Leute mit vergifteten Böden zu kämpfen, die durch frühere und heutige industrielle Aktivitäten und Unfälle verursacht wurden.

Schwerindustrielle Aktivitäten und frühere industrielle Vergiftungen in Norditalien belasten die Region mit einer weiteren Masse an toxischen Belastungen.

Im Jahr 1976 ereignete sich in Seveso, Italien, „einer der schlimmsten Industrieunfälle des vergangenen Jahrhunderts“. Die Seveso-Katastrophe ereignete sich in einer Chemiefabrik 12 Meilen nördlich von Mailand in der italienischen Region Lombardei. Sie führte zu der höchsten bekannten Belastung der Wohnbevölkerung mit 2,3,7,8-Tetrachlordibenzo-p-dioxin (TCDD) in der Geschichte und wurde zu einem „Zeugnis für die dauerhaften Auswirkungen von Dioxin“.

Dioxin ist ein bekannter krebserregender Stoff, und viele Menschen, die damals in und um Seveso lebten, hatten später ein erhöhtes Krebsrisiko. Jemand, der 1976 20 Jahre alt wurde, wäre in der Covid-Ära jetzt in den 60er Jahren.

Dies deckt sich mit den Berichten über die Nembro-Männer, bei denen Krebs die häufigste Todesursache in dieser Bevölkerungsgruppe ist, wobei Lungenkrebs die häufigste Krebsart ist.

Sparmaßnahmen und Gesundheitsinfrastruktur

Zu den katastrophalen Umweltbedingungen, mit denen die Menschen in Norditalien konfrontiert sind, kommen noch die Sparmaßnahmen der letzten zwei Jahrzehnte, die den öffentlichen Dienst in Italien dezimiert und die Mittel für die Gesundheitsversorgung stark reduziert haben.

Betrachtet man den Zustand der Krankenhäuser in Norditalien lange vor der „Pandemie“, so zeichnet sich ein Muster ab.

Ein 2019 veröffentlichter Bericht über den aktuellen Zustand der italienischen Krankenhäuser, „Health & Hospitals in Italy. 17. Jahresbericht“, stellt fest, dass „die Zahl der Personen auf Wartelisten im Jahr 2019 im Vergleich zur bereits problematischen Situation im Jahr 2018 deutlich zugenommen hat“ und dass sich „in den letzten fünf Jahren die ‚Verbindungssysteme‘ zwischen der Allgemeinmedizin und den Krankenhäusern sowie zwischen diesen und den Diensten nach dem Krankenhausaufenthalt (Rehabilitation, Langzeitpflege, betreutes Wohnen und häusliche Pflege) deutlich verschlechtert haben.“

Die aufgeladene Atmosphäre und der daraus resultierende Feuersturm, der durch eine angekündigte „virale Invasion“ ausgelöst wurde, legte die Auswirkungen von 20 Jahren Kürzungen im nationalen Gesundheitssystem schonungslos offen.

Ein Oxfam-Bericht aus dem Jahr 2013 über die Auswirkungen der Sparmaßnahmen mit dem Titel „THE TRUE COST OF AUSTERITY AND INEQUALITY Italy Case Study“ [Die wahren Kosten von Sparmaßnahmen und Ungleichheit – Fallstudie Italien, Anm. d. Übersetzers] zeigte den Niedergang des italienischen Gesundheitswesens auf.

In dem Bericht wurde festgestellt, dass Italien im Jahr 2000 weltweit den zweiten Platz bei der Gesundheitsversorgung einnahm. In dem Bericht heißt es, dass 2011 aufgrund des jährlichen Rückgangs der Gesundheitsausgaben „mehr als neun Millionen Menschen erklärten, dass sie aus wirtschaftlichen Gründen keinen Zugang zu bestimmten Gesundheitsdiensten hätten.“

Weitere Kürzungen verschärften die bereits instabile Situation. Im Zeitraum 2010-19 musste das italienische Gesundheitswesen finanzielle Einschnitte von mehr als 37 Mrd. EUR hinnehmen, da es zu einer fortschreitenden Privatisierung von Gesundheitsdiensten kam. Die staatlichen Ausgaben für die Gesundheitsversorgung, die jahrelang rückläufig waren, sanken auf ein Niveau, das nach Ansicht der WHO nicht mehr ausreichte, um eine medizinische Grundversorgung zu gewährleisten.

Diese umfassenden Kürzungen hatten auch schwerwiegende Auswirkungen auf das Gesundheitspersonal und die verfügbaren Krankenhausbetten und -ausrüstungen, wodurch die Fähigkeit der Pflegeeinrichtungen, Patienten wirksam zu behandeln, effektiv beeinträchtigt wurde.

Im Zeitraum von 2009 bis 2017 wurden 5,2 Prozent des Gesundheitspersonals abgebaut. In den letzten 10 Jahren wurden 70.000 Betten abgebaut. In akutmedizinischen Einrichtungen sank die Bettenverfügbarkeit von 922 pro 100.000 Einwohner im Jahr 1980 auf 262 pro 100.000.

Die Daten aus dem Jahr 2020 zeigen für ganz Italien, das im Jahr 2020 etwas mehr als 60 Millionen Einwohner hat, eine Gesamtzahl von 5.179 Betten in Intensivstationen (ca. 8,9 Betten pro 100.000).

Im Jahr 2020 verfügten die 74 Krankenhäuser der Lombardei, die eine Bevölkerung von 10 Millionen versorgen, über etwa 720 Betten auf der Intensivstation, von denen im Winter bis zu 90% belegt sind.

Am 10. März 2020 befanden sich 877 Personen auf der Intensivstation, die Stationen in der Lombardei waren überfüllt und es gab zahlreiche Anträge auf Verlegung von Patienten in andere Regionen.

Der Nettoeffekt dieser radikalen Kürzungen bei der Krankenhausinfrastruktur und den Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Covid-Hysterie war vorhersehbar; seit Jahren berichten italienische Intensivmediziner, dass Grippeausbrüche dazu führen, dass die Intensivstationen überfüllt sind, wie es in anderen Regionen der Welt der Fall war.

Das dröhnende Schweigen der Medien zu diesen unbequemen Fakten ließ die Öffentlichkeit im Dunkeln über die Realitäten des bröckelnden italienischen Gesundheitssystems.

Es war ja nur „das Virus“.

Angesichts dieser Daten ist es nicht verwunderlich, dass Personen mit routinemäßigen und meist reversiblen saisonalen Atemwegsinfektionen, die in Krankenhäuser eingeliefert werden, möglicherweise nicht angemessen oder erfolgreich behandelt werden.

Iatrogene Todesfälle/Krankenhausprotokolle

Im Frühjahr 2020 führten italienische Gesundheitsbehörden speziell für Covid noch nie dagewesene Gesundheitsprotokolle ein.

Diese neuen Protokolle, einschließlich frühzeitiger Intubation und begleitender Sedierung, wurden als notwendig erachtet, um Ärzte und Krankenschwestern zu einem Zeitpunkt zu schützen, zu dem die Viruslast des angeblich tödlichen Erregers angeblich niedriger war.

Waren diese neuen Protokolle für die Behandlung von Problemen der oberen Atemwege geeignet?

Mechanische Beatmungsgeräte, mit denen Patienten, deren Lungen versagen, Sauerstoff zugeführt wird, wurden im gesamten italienischen Krankenhaussystem schnell zur gängigen Praxis. Ärzte behaupteten überschwänglich, dass Beatmungsgeräte „wie Gold“ geworden seien.

Beim Einsatz von Beatmungsgeräten wird der Patient sediert und ein Schlauch in den Rachen eingeführt. Dabei werden Medikamente wie Midazolam, Morphinsulfat und Propofol eingesetzt, die mit Gegenanzeigen und Warnungen vor Nebenwirkungen wie Atemdepression und Atemstillstand verbunden sind. Midazolam und Propofol sind zwei Medikamente, die regelmäßig für den assistierten Suizid und zur Einschläferung von Insassen der Todeszellen verwendet werden.

Während der ersten Welle der Hysterie im März 2020 beantragte und erhielt die italienische Regierung eine Notbeschaffung von Midazolam aus Deutschland, da ihre Krankenhäuser „plötzlich die 3-4-fache Menge dieses Medikaments benötigten“.

Der italienische Katastrophenschutz beschaffte in einem Schnellverfahren 3800 zusätzliche Beatmungsgeräte.

Bereits im April 2020 geriet die Abhängigkeit von der mechanischen Beatmung unter Beschuss von italienischen Experten. Luciano Gattinoni, ein weltweit anerkannter italienischer Intensivmediziner, meinte, dass „die mechanische Beatmung missbraucht und überbeansprucht wird“.

Marco Garrone, Notfallmediziner am Mauriziano-Krankenhaus in Turin, Italien, bemerkte: „Wir haben mit einer Einheitsgröße begonnen, die sich nicht bewährt hat“, sagte Garrone über die Praxis, Patienten sofort an ein Beatmungsgerät anzuschließen, nur um zu sehen, wie sich ihr Zustand verschlechtert. „Jetzt versuchen wir, die Intubation so weit wie möglich hinauszuzögern“.

Selbst als einige Gesundheitsbeamte darauf drängten, mehr Beatmungsgeräte für die Behandlung von Coronavirus-Patienten zu bekommen, rückten einige Ärzte von deren Einsatz ab.

Die Frage nach den tatsächlichen Ursachen für den „Covid-Tod“ gebrechlicher und älterer Menschen, die an ein Beatmungsgerät angeschlossen waren, kam aus dem einfachen Grund auf, dass Ärzte eine ungewöhnlich hohe Sterblichkeitsrate bei Coronavirus-Patienten an Beatmungsgeräten feststellten.

Könnte es sein, dass es ärztliches Fehlverhalten und nicht ein neuartiger Erreger war, der dieses Pulverfass in den Krankenhäusern entzündete und eine Rückkopplungsschleife der öffentlichen Panik auslöste?

Könnte es sein, dass das, was sich im Frühjahr 2020 in den italienischen Krankenhäusern ausbreitete, eine Epidemie der Iatrogenese war? War es möglich, dass die vielen Tode im Frühjahr 2020 in Norditalien keine epidemiologische oder biologische Verirrung waren, sondern das Ergebnis einer beispiellosen Reihe von Verwaltungsanweisungen der italienischen Regierung und der öffentlichen Gesundheitsbeamten?

Notfallmaßnahmen und Auswirkungen des Lockdowns auf die Bevölkerung

Die italienische Regierung, Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens und regionale Ärzte verkündeten, dass ein „neuartiges Virus“ in Norditalien angekommen sei, und bestanden darauf, dass Notfallvorbereitungen aktiviert werden, um sich auf diesen „massiven“ Anstieg von Covid-19-Patienten vorzubereiten. Dass es sich bei diesen Prognosen um Spekulationen handelte, die auf linearen Modellen beruhten und von Ärzten mit Interessenkonflikten stammten, interessierte die Berichterstatter wenig.

Eine Reihe von restriktiven Anordnungen, einschließlich des Lockdowns von Dörfern und Städten, wurden rasch umgesetzt. Diese Anordnungen dienten dazu, die bereits in Panik geratene Bevölkerung weiter zu verängstigen und zu desorientieren.

Die Bürger wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben, und es wurde ihnen verboten, bestimmte Gebiete zu betreten; bei Zuwiderhandlung wurden Geldstrafen verhängt. Die meisten Geschäfte und Unternehmen wurden angewiesen, geschlossen zu bleiben.

Die Anwohner beschrieben die verlassenen Straßen als „surreal und furchterregend“.

Die Besitzerin eines Bauernhofs, Rosanna Ferrari, sagte: „Es herrscht eine Art Panik bei uns. Die Supermärkte werden seit letztem Freitag gestürmt. Vor der Apotheke stehen die Leute Schlange. Sie haben gesagt, dass sie heute von Haus zu Haus gehen werden, um Speichelproben zu nehmen.“

Angelo Caperdoni, der Bürgermeister von Somaglia, beschrieb die alarmierende Situation: „Anfangs war es schwierig, die Panik einzudämmen, zumal in den sozialen Medien viele falsche Nachrichten kursierten, die die Menschen für wahr hielten. Es herrscht immer noch Panik bezüglich der Lebensmittelversorgung. Viele Menschen sind gestern nach Codogno gefahren, um sich mit Vorräten einzudecken.“

Franco Stefanoni, der Bürgermeister von Fombio, das ebenfalls abgeriegelt wurde, beschrieb die hektische Szene mit militärischen Worten, als er feststellte, dass die beiden Mini-Märkte der Stadt „belagert“ wurden, da „die Leute zum Supermarkt rannten, um 20 kg Nudeln oder 30 kg Brot zu kaufen“.

Die ehemalige Präsidentin des Obersten Gesundheitsrates Italiens, Roberta Siliquini, lieferte eine vernünftigere Erklärung für die Aufregung: „Wir haben positive Fälle bei Menschen gefunden, die wahrscheinlich nur wenige oder gar keine Symptome hatten und die das Virus vielleicht überwunden haben, ohne es zu wissen.“

Kühle Köpfe, die zur Ruhe rieten, wurden systematisch unter einer Flut von drakonischen Regierungserlassen, einem von Interessengruppen inszenierten Hype und dem anhaltenden Ansturm von Medienhetze und irreführender Berichterstattung begraben.

Irreführende Berichterstattung

Die großen Nachrichtensender und die sozialen Medien warnten vor „Todeswellen“ in Norditalien, die von einem grassierenden Virus verursacht würden, das zu überfüllten Notaufnahmen führe und Konvois von Armeefahrzeugen zum Transport von Leichen erfordere.

Fernsehbilder von gestapelten Särgen in Bergamo wurden durch den Äther geschickt, es wurde im Gleichschritt berichtet und die italienische Bevölkerung und ein Großteil der Welt wurde in Angst und Schrecken versetzt.

Eine eingehende Prüfung dieser Berichte ergab, dass die Medien in ihrer Panikmache penibel alle vernünftigen Erklärungen vermieden, wenn sie nicht gleich offen logen.

Die Medien verschwiegen, dass noch im Jahr 2018 die Krankenhäuser in Mailand von viralen Lungeninfektionen überschwemmt wurden. Aufgrund der bereits erwähnten Probleme mit der Umweltverschmutzung, der dezimierten Gesundheitsinfrastruktur und der alternden Bevölkerung sind überfüllte Krankenhäuser in den letzten Jahrzehnten zu einem festen Bestandteil des nationalen Profils Italiens geworden.

In den Mainstream-Nachrichten wurden auch die Realität des Mangels an Krankenhauspersonal und die Gründe dafür nicht erwähnt. Aufgrund der Panikmache und der von der Regierung angeordneten Grenzschließungen sind die osteuropäischen Krankenschwestern und -pfleger, die einen großen Teil der Arbeitskräfte im italienischen Gesundheitswesen ausmachen, schnell aus dem Land geflohen und haben die Krankenhäuser und Pflegezentren mit einer Notbesetzung zurückgelassen.

Dies führte zu einer plötzlichen Vernachlässigung der gebrechlichen älteren und behinderten Menschen durch diejenigen, die sich normalerweise um sie kümmern, und löste eine Lawine schädlicher Folgen aus, da viele der verlassenen älteren Menschen aus den Pflegeheimen in bereits überlastete Krankenhäuser verfrachtet wurden.

Dieser Teufelskreis, bei dem der Mangel an Arbeitskräften in Pflegeheimen zu einem Ansturm auf die unterbesetzten Krankenhäuser führt, führte zu einem völligen Zusammenbruch der Pflege für ältere und behinderte Menschen und verstärkte das Chaos in den Krankenhaussystemen der Regionen, in denen eine harte Regierungspolitik betrieben wurde.

Erzeugung von Covid-Fällen

Bei der Aufnahme ins Krankenhaus wurde de facto ein PCR-Abstrich durchgeführt, um festzustellen, ob der Patient „Covid-19“ hatte. Bei einem positiven Befund wurden die tödlichen Krankenhausprotokolle aktiviert – ein weiterer Teufelskreis medizinischen Fehlverhaltens, der dafür sorgte, dass die richtige Dosis an Angst nicht nachließ.

Obwohl bereits im März 2020 festgestellt wurde, dass die PCR-Testmethode als Diagnoseinstrument erhebliche Probleme aufwies, akzeptierten die Medien und die Öffentlichkeit die Gültigkeit dieser Technik als Diagnosemethode für bare Münze.

Als eines der Probleme wurden die hohen Zyklusschwellen angeführt. Dies führte zu einer absurden Zahl von bis zu 97% „falsch-positiven“ Ergebnissen, was zu einer stark übertriebenen Zahl von Covid-Fällen und Todesfällen führte.

Noch früher, im Februar 2020, wurden die Ergebnisse von PCR-Tests in Italien in Frage gestellt, da sie ein einziges SARS-CoV-2-Zielgen als klinischen Beweis für einen „positiven“ Test verwendeten.

Der italienische Nobelpreiskandidat Dr. Stefan Scoglio wies auf diesen wissenschaftlichen Betrug hin:

Heute habe ich ein neues Element dieses echten Betrugs entdeckt, nämlich die Entscheidung, die Positivität des Abstrichs zu reduzieren, indem nur eines der drei Gene nachgewiesen wird, die SARS-CoV-2 definieren würden. Wenn das Virus vorhanden wäre, müssten alle drei Gene nachgewiesen werden, denn wenn das Virus intakt ist, eine pathogene Rolle spielen soll und infizieren kann, muss der Test alle drei Gene nachweisen.

Der Missbrauch der PCR-Tests führte zu der verwirrenden Frage, ob die Menschen in den italienischen Krankenhäusern tatsächlich an „Covid“ oder an den Folgen des massenhaften sozialen Zusammenbruchs starben und dann fälschlicherweise als „Covid-Tote“ eingestuft wurden, wie es durch diesen betrügerischen Prozess ermittelt wurde.

Erzeugung von Covid-Todesfällen

Die Antwort auf diese Frage findet sich in späteren Berichten, aus denen hervorgeht, dass fast alle „Covid-Todesfälle“ nicht tatsächlich durch einen viralen Erreger verursacht wurden – fast alle Personen, die an dem angeblichen Erreger starben, hatten mehrere Begleiterkrankungen.

In einem Bericht des Italienischen Gesundheitsinstituts (ISS) vom 17. März 2020 wurde festgestellt, dass 99,2% der Covid-bedingten Todesfälle bei Personen auftraten, die bereits chronische Vorerkrankungen hatten.

Eine Woche später bemerkte Professor Walter Ricciardi, wissenschaftlicher Berater des italienischen Gesundheitsministers, wie in einem Artikel des britischen „Telegraph“ vom 23. März 2020 berichtet wurde:

Die Art und Weise, wie wir in unserem Land Todesfälle kodieren, ist sehr großzügig in dem Sinne, dass alle Menschen, die in Krankenhäusern mit dem Coronavirus sterben, als an dem Coronavirus sterbend angesehen werden. Nach einer Neubewertung durch das National Institute of Health haben nur 12 Prozent der Totenscheine eine direkte Kausalität mit dem Coronavirus ergeben, während 88 Prozent der verstorbenen Patienten mindestens eine Vorerkrankung hatten – viele hatten zwei oder drei.

Ricciardi zitierte einen Follow-up-Bericht des ISS vom 20. März 2020 (hier in englischer Sprache) und hat entweder die tatsächlichen Zahlen im Bericht falsch verstanden oder wurde falsch zitiert. Während 12% ohne Begleiterkrankungen auf eine grobe Übertreibung der Auswirkungen von „Covid“ hindeuteten, lag die genaue Zahl in dem Bericht bei 1,2%, was bedeutet, dass 98,8% der aufgelisteten „Covid-Todesfälle“ bereits bestehende chronische Erkrankungen hatten.

Im Frühsommer 2020 gab sogar die Mainstream-Presse zu, dass praktisch alle Covid-Toten in Italien an chronischen Vorerkrankungen litten.

Im Oktober 2021 berichtete die italienische Zeitung „Il Tempo“, dass das italienische Gesundheitsinstitut die Zahl der Menschen, die „an Covid“ statt „mit Covid“ gestorben sind, von 130.468 auf 3.783 korrigiert hat.

Es ist allgemein bekannt, dass Italien jeden, der an einer „bestätigten SARS-CoV-2-Infektion“ gestorben ist, die durch ein zweifelhaftes PCR-Ergebnis bestätigt wurde, unabhängig von den tatsächlichen Todesursachen als Opfer von „Covid-19“ bezeichnete.

Gleichzeitig gab es laut Istat (Nationales Institut für Statistik) vom 1. März bis 4. April 2020 einen allgemeinen Anstieg der Sterblichkeit aus allen Ursachen im Vergleich zum Durchschnitt des gleichen Zeitraums 2015-2019. Bergamo stand an der Spitze des Anstiegs der Sterblichkeit unter den Gemeinden mit einem atemberaubenden Anstieg der Sterbefälle um 382.8 %.

Dieser Anstieg der Sterblichkeitsrate ist nicht auf eine Vielzahl von Ursachen zurückzuführen, die mit der angeblichen SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung stehen, sondern auf zahlreiche andere Faktoren. Inmitten der Corona-Hysterie wurden Krebsvorsorgeuntersuchungen abgesagt, Behandlungen verzögert und die Bereitschaft, im Falle eines Unfalls oder Notfalls den Rettungsdienst zu rufen, nahm ab, so dass sich der Zustand über eine mögliche Behandlung hinaus verschlechterte.

Es ist bekannt, dass eine verzögerte medizinische Versorgung die Morbidität und Mortalität sowohl bei chronischen als auch bei akuten Erkrankungen erhöht.

Eine Verzögerung von nur zwei Tagen bei der Behandlung eines Herzinfarkts kann einen einfachen und behandelbaren Zustand in einen gefährlichen und lebensbedrohlichen Defekt verwandeln.

Untersuchungen der Italienischen Gesellschaft für Kardiologie ergaben, dass sich die Herzinfarktsterblichkeit während des Covid-Notfalls mehr als verdreifachte, da Patienten aus Angst vor einer Infektion dem Krankenhaus fernblieben.

Ciro Indolfi, Professor für Kardiologie an der Magna Graecia Universität von Catanzaro, stellte fest, dass:

Die Organisation der Krankenhäuser… war in dieser Phase fast ausschließlich Covid-19 gewidmet und viele kardiologische Stationen wurden für infektiöse Patienten genutzt. Darüber hinaus verzögern die Patienten aus Angst vor Ansteckung den Zugang zur Notaufnahme und kommen in einem immer ernsteren Zustand im Krankenhaus an, oft mit arrhythmischen oder funktionellen Komplikationen, die die Wirksamkeit von Therapien, die sich als lebensrettend erwiesen haben, wie z. B. die primäre Angioplastie, stark einschränken.

Berichte über übertriebene und manipulierte „Covid-Todesfälle“ wurden weit von der Öffentlichkeit ferngehalten und waren gewiss kein Vergleich zu Geschichten über Militärlastwagen, die menschliche Kadaver abtransportierten, sowie Bildern von aufgestapelten Särgen in Bergamo, die in die Gehirne der Menschen eingebrannt wurden.

Immer und nur „das Virus“.

Die Lügen von Bergamo

Das berühmt-berüchtigte Bild aus Bergamo, auf dem drei lange Reihen aufgereihter Särge zu sehen sind, verbreitete sich wie ein Lauffeuer und schockierte die Welt, ohne dass der Wahrheitsgehalt der Fotos von den verlogenen Medienhyänen überprüft worden wäre, die stattdessen die Covid-Flammen bei jeder Gelegenheit fanatisch anfachten.

Eine verantwortungsvolle Berichterstattung hätte bestätigt, dass das fragliche Foto am 5. Oktober 2013 in einem Hangar des Flughafens Lampedusa aufgenommen wurde.

Die Särge auf dem Foto waren mit den Leichen afrikanischer Migranten gefüllt, die bei einem Schiffsunglück vor Lampedusa, einer italienischen Insel vor der Küste Tunesiens, ums Leben gekommen waren – die Zahl der Toten wurde auf 360 geschätzt.

Die Berichte über Lastwagen, die Leichen abtransportierten, und Krematorien in der Lombardei, die überfüllt waren, hatten banalere Erklärungen, die der vorherrschenden Medienberichterstattung zuwiderliefen.

Der Bedarf an Leichentransporten, den die Medien auch andernorts wiederholten, ließ sich leicht durch eine Kombination kongruenter Faktoren erklären. Die Toten wurden vom Militär abtransportiert, da sich die Bestattungsunternehmen aus Angst vor dem „Killervirus“ weigerten, die Leichen wie in normalen Zeiten abzuholen.

Die fabrizierte und vergrößerte Angst, die die Bestattungsunternehmer dazu veranlasste, ihre normalen Pflichten zu vernachlässigen, wurde durch ein nationales Notstandsgesetz verschärft, das zivile und religiöse Zeremonien, einschließlich Beerdigungen, verboten hatte. Dieser für ein überwiegend katholisches Land, das sich normalerweise auf rituelle Bestattungen verlässt, beispiellose Schritt wurde Anfang März in Kraft gesetzt.

Die Gefahr einer „hochgradig übertragbaren und tödlichen neuen Krankheit“, die sich nun fest in die Psyche der italienischen Bürger eingebrannt hat, trug zu der hektischen Situation bei.

Familien, die normalerweise der katholischen Bestattungspraxis folgen, entschieden sich in noch nie dagewesener Zahl für die Einäscherung der Verstorbenen, aus Angst – sich bei den Toten anzustecken.

In Norditalien stieg die Zahl der Einäscherungsanträge um 50%, so dass die wenigen kleinen Krematorien, die es in Italien gab, schnell überlastet waren.

Eine regionale Kuriosität

Interessanterweise war nicht ganz Italien von dem sich angeblich „superschnell ausbreitenden“ Virus betroffen. Die übermäßigen Todesfälle im Frühjahr 2020 beschränkten sich auf Norditalien und auf bestimmte Gebiete in Norditalien.

Das Epizentrum des Covid-Virus befand sich Berichten zufolge in der Lombardei. Die lokale Krise in der Lombardei, die der Welt als „italienische“ Zombie-Apokalypse präsentiert wurde, trat nicht auf den Straßen, in den Geschäften oder in den Häusern der Lombardei auf, sondern ausschließlich in Krankenhäusern und Pflegeheimen in den städtischen Zentren.

Wie konnte der angeblich tödliche Erreger an Mittel- und Süditalien vorbeigehen, die eine ähnliche Demografie aufweisen?

Daten vom 26. März 2020 bestätigen, dass das Virus“ nicht nach Süden gewandert ist und dabei die Grenzen der Gerichtsbarkeit beachtet hat. Auf vier Regionen in Norditalien entfielen 89 Prozent aller Covid-„Fälle“. An diesem Muster änderte sich auch nichts, als landesweit eine Flut von Tests durchgeführt wurde.

Eine Theorie, die aufkam, besagte, dass das „Virus“ von chinesischen Wanderarbeitern nach Italien gebracht wurde und sich in der Region ausbreitete, da es in der Lombardei viele chinesische Arbeiter in der Bekleidungsindustrie gibt. Diese Hypothese zerfiel, als festgestellt wurde, dass die Toskana, eine Region in Mittelitalien, die die größte Konzentration von Chinesen in Italien und ganz Europa aufweist, irgendwie nicht von dem „Virus“ betroffen war.

Auch die Tatsache, dass Süditalien nicht von dem „Virus“ betroffen war, stellte die offizielle Darstellung auf den Kopf.

Ein wesentlicher Unterschied in den sozialen Strukturen zwischen Nord- und Süditalien besteht darin, dass die meisten älteren Menschen im Süden mit ihren Kindern oder in deren unmittelbarer Nähe leben. Es ist bekannt, dass diese Tradition der erweiterten familiären Unterstützung Bedingungen schafft, die dem Wohlbefinden und der Sicherheit förderlich sind.

Pro Kopf der Bevölkerung gibt es in Norditalien mehr Langzeitpflegeeinrichtungen, in denen viel mehr Menschen in diesen prekären Verhältnissen leben.

Mit dem, was wir jetzt wissen, kann man davon ausgehen, dass für eine große Anzahl von Menschen im Norden, die in Langzeitpflegeeinrichtungen leben, wo die Bedingungen oft unhygienisch sind, die Ernährung schlecht und die Pflege oft nachlässig ist, ein perfekter Sturm für ein Massensterben geschaffen wurde.

Die anschließende massenhafte Abwanderung von überlastetem und verängstigtem Personal und die Erzeugung von Massenangst in einer behinderten, gebrechlichen und verlassenen Bevölkerung garantierten praktisch ein Massensterben in diesem Teil der norditalienischen Bevölkerung.

Das Einmaleins des kritischen Denkens lehrt uns, dass 50 Prozent der „COVID-Todesfälle“ in Italien unter den Bewohnern von Pflegeheimen auftraten und das Durchschnittsalter der „Covid-Todesfälle“ bei oder über der normalen Lebenserwartung lag, so dass es sich eindeutig nicht um „COVID-Todesfälle“ an sich handelte, sondern um ein Problem der sozialen Bedingungen.

Wenn ältere Menschen, die in Pflegeheimen leben, terrorisiert und isoliert werden, wenn ihnen Besuche von Verwandten verwehrt und wenn persönliche Besuche von Gesundheits- und Sozialpflegern reduziert oder ganz gestrichen werden, kann eine Atemwegserkrankung in jedem unhygienischen Pflegeheim um sich greifen und eine beträchtliche Anzahl gebrechlicher Menschen auslöschen.

Es war nicht nötig, eine neue Seuche zu erfinden, um zu erklären, warum Menschen starben.

Die soziale Ansteckung durch staatliche Vorgaben und die Medienhysterie in den sozialen Netzwerken wurde zu einer Krankheit, die gefährlicher war als jede angebliche biologische Ansteckung – aber die Staatsmaschinerie kann diese Faktoren bequem unter den Teppich kehren, indem sie den wirbelnden Wahnsinn des „Virus“ kultiviert.

Warum Italien?

Wenn man davon ausgeht, dass es im Frühjahr 2020 in Norditalien kein abnormales virales Ereignis gab, und die Theorie aufstellt, dass Italien als Startrampe für die Covid-Operation gewählt wurde, wie es die Beweise nahelegen, müssen wir fragen: „Warum wurde Norditalien als Kulisse für dieses Pandemie-Drehbuch gewählt?“

Hatte Italien die Mittel und das Motiv dazu?

Um die Schockphase der Covid-Operation in der westlichen Welt einzuleiten, war es notwendig, die Illusion einer viralen Invasion zu schaffen.

Für die Beschwörung einer postmodernen Potemkinschen Seuche und der vermeintlichen Notwendigkeit, die soziale und wirtschaftliche Ordnung eines Landes lahmzulegen, besaß Italien alle fertigen Zutaten. Mit seinen bereits stark ansteigenden Raten von interstitieller Lungenentzündung, einer Vielzahl von durch Umweltverschmutzung verursachten Problemen der oberen Atemwege und hohen Krebsraten brauchte Norditalien nur eine kleine Flamme, um ein Lauffeuer von Todesopfern zu entfachen. Dieser Funke kam in Form einer von den Medien erzeugten Hysterie, Lockdownbefehlen und tödlichen Krankenhausprotokollen.

Italien hatte auch die Motivation, die deutlich wird, wenn man die Covid-Geschichte durch die Brille von Geld, Macht, Kontrolle und Vermögenstransfer betrachtet.

Ein finanziell bankrottes Land mit einem Finanzsektor, der verzweifelt auf Rettungsaktionen angewiesen war, und einer von Zentralbankern geführten Kommandostruktur bot sich für eine willige und willfährige Regierung an.

Aus Gründen, die nichts mit dem schlechten Gesundheitszustand seiner Bürger zu tun haben, wurde Italien in den letzten zehn Jahren vom EU-Finanzsektor als „der kranke Mann Europas“ betitelt.

Wie ein Großteil Europas stand auch die italienische Regierung 2019 unter extremem wirtschaftlichen Druck.

Während Europa als Ganzes wirtschaftlich stagnierte, rutschte Italien Anfang 2019 offiziell in die Rezession. In der Eurozone herrschte große Besorgnis, dass sich das „italienische Problem“ ausbreiten und eine Kernschmelze in einer bereits schwankenden Weltwirtschaft auslösen könnte.

Die italienische Staatsverschuldung war auf die viertgrößte der Welt und die größte in der EU angewachsen. Diese erdrückende Verschuldung belastete die EU und führte zu Spannungen zwischen Rom und Brüssel.

Im Mai 2019 hieß es, Italiens Finanzkrise stelle „eine große Bedrohung für die geldpolitischen Ziele der Europäischen Zentralbank dar“ und könne, wenn sie nicht eingedämmt werde, „das Vertrauen der Märkte in die gesamte Eurozone erschüttern und die EU in große Schwierigkeiten bringen.“

Der vorhergesagte „Tsunami des finanziellen Zusammenbruchs“, der den europäischen Zentralbankern ins Gesicht blickte, spitzte sich 2019 zu.

In Windeseile wurde das altbewährte Rettungspaket vorgeschlagen, um Großanleger zu retten. EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni warnte, dass satte 1,5 Billionen Euro (1,63 Billionen Dollar) benötigt werden könnten, um „diese Krise zu bewältigen.“

Alles Gerede über die Finanzindustrie, die die Nation in den Bankrott treibt, indem sie öffentliche Gelder plündert, über Politiker, die auf Geheiß von Großinvestoren öffentliche Dienstleistungen zerstören, und über die Verwüstungen der Kasinowirtschaft wurde mit der neuen Erzählung von einer Krise, die durch den „Ausbruch von Covid-19“ ausgelöst wurde, weggewaschen.

Raubtiere, die sahen, wie ihre Finanzimperien aus den Fugen gerieten, beschlossen, die Gesellschaft abzuschalten und die Welt auszuplündern, um ihre bröckelnden Finanzimperien zu retten.

Um die von ihnen geschaffenen Probleme nicht zu lösen, brauchten diese Finanzräuber eine Tarngeschichte.

Eine Tarngeschichte, die groß genug war, um die zahllosen Finanzverbrechen, die sie begingen, zu verschleiern und die sozialen Probleme, die sie verursachten, zu verdrängen.

Diese Tarngeschichte erschien auf magische Weise in Form eines „neuartigen Virus“.

Schließlich stimmte die Europäische Zentralbank (EZB) einer Rettungsaktion für die europäischen Banken in Höhe von 1,31 Billionen Euro (1,46 Billionen Euro) zu, woraufhin die EU einem Rettungsfonds in Höhe von 750 Milliarden Euro für europäische Staaten und Unternehmen zustimmte.

Dieses fette Paket „langfristiger, extrem billiger Kredite für Hunderte von Banken“ wurde der Öffentlichkeit als notwendiges und wohlwollendes Programm verkauft, um die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf Unternehmen und Arbeitnehmer abzufedern.

Als Teil des EU-Konjunkturprogramms wurden die 750 Milliarden Euro in zwei Teile aufgeteilt. Der eine Teil umfasste 500 Milliarden Euro, die als Zuschüsse auf der Grundlage des „Erholungsbedarfs“ der einzelnen Länder zugewiesen wurden. Italien würde das größte Stück des Kuchens abbekommen.

Europas „kranker Mann“ erhielt eine dringend benötigte Finanzspritze – allerdings mit Auflagen.

Fazit

Drei Jahre später ist die unumstößliche Wahrheit der italienischen Geschichte, dass sich die offizielle Darstellung der Covid-Pandemie als eine bodenlose Schlangengrube voller Verzerrungen, Manipulationen und offener Lügen entpuppt, sobald man an der Oberfläche kratzt.

Alle überzähligen Todesfälle im Frühjahr 2020 in Norditalien waren das Ergebnis bereits bestehender Gesundheitszustände in einer alternden Bevölkerung, der Auslöschung der bestehenden Infrastruktur des Gesundheitswesens, massiver industrieller Umweltverschmutzung, die zu chronischen Krankheiten führte, von den Medien erzeugter Hysterie, brutaler staatlicher Lockdowns und administrativer Ermordung der ohnehin schon Schwachen.

Diese iatrogenen Todesfälle gebrechlicher Menschen waren das Ergebnis der sozialen Ordnung und der Despotie des öffentlichen Gesundheitswesens und wurden dann benutzt, um den Eindruck zu erwecken, es sei „ein tödliches Virus“ im Umlauf.

Die einzige Pandemie war ein gewaltsamer staatlicher und biomedizinischer Angriff auf die Menschen.

Die Beweise aus Italien im Jahr 2020 entlarven die offizielle „Covid“-Erzählung als das, was sie ist – eine kaltblütige organisierte Täuschung.

Es gab keine Pandemie.

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