April 14, 2024

Scheint, als stünden weitere kontrollierte technokratische Sprengungen der Wirtschaft bevor. Doch eins nach dem anderen.

Screenshot vom 22.8.2023

Denjenigen, die sich bislang nur auf die medizinischen Aspekte der Erzählung vom großen Pandemiereset konzentriert haben, sei hiermit die Lektüre des Artikels „COVID-19: Eine globale Finanzoperation“ von Michael Bryant empfohlen. Nachfolgend seien die wichtigsten Punkte nochmal auszugsweise zusammengefaßt (meine Hervorhebungen):

Die Geschichte der Covid-19-Pandemie ergibt wenig Sinn, wenn man sie durch die Brille von Gesundheit, Sicherheit und Wissenschaft betrachtet. Betrachtet man sie jedoch unter dem Aspekt von Geld, Macht, Kontrolle und Wohlstandstransfer, dann ergibt alles einen perfekten Sinn. Die Lockdowns, die Maulkorbpflicht, die unsoziale Distanzierung und die Vielzahl zusätzlicher Maßnahmen haben nichts zum Schutz oder zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit beigetragen – sie waren auch nie dazu gedacht, dies zu tun. Die zahlreichen Pflichten, die durch den Ausbruch des Covid-19-Szenarios ins Leben gerufen wurden, zielten alle darauf ab, die globale Wirtschaft absichtlich zu zerstören und kleine Unternehmen zu vernichten sowie den Verstand, den Willen und das soziale Gefüge der Menschen zu brechen, um „eine bessere Gesellschaft wieder aufzubauen“, die den dystopischen Visionen der Psychopathen entspricht, die diesen Klassenkrieg führen. Das angestrebte Ergebnis ist eine Utopie der Milliardäre, in der sie den Planeten in Form eines techno-feudalen Lehnsguts besitzen und kontrollieren werden, in dem die digital markierte Menschheit wie Vieh in einer vollüberwachten Technokratie reguliert wird.

[…]

Das Timing des COVID-Betrugs wurde notwendig, als die Weltmärkte im Herbst 2019 mit einer Notfall-Schuldenkrise konfrontiert wurden, die in den zuvor meist liquiden Märkten auftauchte: Repo-Märkte, Geldmärkte und Devisenmärkte. Die westlichen Regierungen begannen in aller Eile, dieses verfallende System zu retten, diesen katastrophalen Erdrutsch aufzuhalten, Großanleger zu retten und proaktiv eine Sicherheitsinfrastruktur zu installieren, um die unvermeidliche soziale Unordnung, die aus diesem Zusammenbruch resultierte, zu kontrollieren.

[…]

Als die US-Staatsanleihen aufgrund des exponentiellen Wachstums der öffentlichen, aber vor allem der privaten Dollar-Schulden illiquide wurden, brach die Hölle los, selbst als die FED den Finanzmärkten Geld abzog. Das ganze Kartenhaus, das seit sechs Monaten in sich zusammenfiel, konnte nicht gestoppt werden, so dass eine COVID-Hysterie erzeugt wurde, um zu vertuschen, dass die FED 10-15 Billionen Dollar in Form von Bargeld und Aktienaufstockungen über permanente Offenmarktgeschäfte (POMO) bereitstellt – eine schicke Umschreibung dafür, dass die FED Staatsanleihen kauft, Geld in die Finanzmärkte pumpt und Garantien für den Wert von Sicherheiten in strukturierten Derivaten ausgibt.

[…]

Während die unmittelbare Notwendigkeit darin bestand, das Ausbluten des globalen Finanzsystems zu stoppen, diente und dient diese vielschichtige Operation noch vielen anderen Zwecken. Nichts davon ist zufällig. All dies ist vor der Öffentlichkeit verborgen, geplant und ausgeführt, wie es in zahlreichen Übungen wie „Event 201“ und in zahlreichen Dokumenten wie der „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ deutlich wird.

Die Covid-Operation selbst umfasst viele Ziele:

Vorwegnahme und Verschleierung der Gründe für die oben erwähnte wirtschaftliche Implosion;

Beschleunigung des größten Vermögenstransfers in der Geschichte der Menschheit nach oben;

Rechtfertigung und Verankerung des Bio-Sicherheitsstaates, einschließlich der KI-Überwachung in vielen Bereichen der Gesellschaft;

Ermächtigung und Bereicherung des Gegenstücks des Sicherheitsstaates, des Big-Tech-Kartells – durch Tracking-Apps, Verbreitung und Normalisierung von sozialen Medien und Kommunikationsplattformen als „Mittler“ in allen Lebensbereichen. Das gesamte gesellschaftliche Leben wird auf den technologischen Imperativ ausgerichtet – Mahlzeiten, die über „DoorDash“ bestellt werden, Meetings über „Zoom“, erhöhte Ausgaben über Visa/MasterCard durch Online-Bestellungen bei Amazon, Filme über Netflix usw. – all das wurde einer leichtgläubigen und weitgehend willfährigen Weltöffentlichkeit während der Covid-Tyrannei aufgezwungen;

Die Schaffung der „Pandemie“ als finanzieller Mechanismus. Erfundene Pandemien sind zu riesigen Investitionsmöglichkeiten geworden, die den Reichtum der Milliardäre vergrößern und ihre Macht weiter festigen;

Ausweitung der Gesundheitsbranche auf alle Bereiche des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens. Die öffentliche Gesundheitsbranche ist nun direkt mit den globalen Märkten und Finanzkonglomeraten verbunden und ist zu einem der wichtigsten Finanzinstrumente für Investoren geworden;

Schaffung eines völlig neuen und lukrativen biomedizinischen „Gesundheitsmanagementsystems“, um ein völlig neues medizinisches Bio-Tech-Modell für die Pharmaindustrie einzuführen und zu kodifizieren, wobei der Schwerpunkt auf „revolutionären“, „hochladbaren“ mRNA-„Impfstoffen“ liegt;

Ausweitung und Normalisierung der Verwendung digitaler IDs, einschließlich Impfpässen, die mit einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) verbunden werden; ein universelles Grundeinkommen (UBI), das die Verfolgung von Einkäufen, medizinischen Eingriffen, „Lebensstil-Entscheidungen“ usw. ermöglicht, die uns zu „gewünschten“ Verhaltensweisen „anstupsen“ oder uns nach Belieben ganz aus dem System ausschließen;

[…]

die Konditionierung der Öffentlichkeit auf ständige „Ausnahmezustände“, um sie auf die Umsetzung der „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ vorzubereiten.

Was die Konditonierung der Bevölkerung betrifft, hatte ich dazu schon oft ein äußerst vielsagendes Zitat aus Bertrand Russels Buch „The Impact of Science on Society“ gebracht (meine Hervorhebungen):

Fichte statuierte, dass die Erziehung darauf abzielen sollte, den freien Willen zu zerstören, so dass die Schüler, nachdem sie die Schule verlassen haben, für den Rest ihres Lebens unfähig sein sollten, anders zu denken oder zu handeln, als es ihre Schulmeister wünschten. Aber zu seiner Zeit war dies ein unerreichbares Ideal: Das seiner Meinung nach beste System, das es gab, brachte Karl Marx hervor. In der Zukunft werden solche Misserfolge nicht mehr vorkommen, wenn es eine Diktatur gibt. Ernährung, Injektionen und Anordnungen werden schon in jungen Jahren kombiniert werden, um die Sorte von Charakter und die Art von Überzeugungen hervorzubringen, die die Obrigkeit für wünschenswert hält, und jede ernsthafte Kritik an den Machthabern wird psychologisch unmöglich. Selbst wenn alle unglücklich sind, werden sich alle für glücklich halten, weil die Regierung ihnen sagt, daß sie es sind.

Bertrand Russell, „The Impact of Science on Society“, Kapitel „Scientific Technique in Oligarchy“, 1953, US-Kongreßbibliothek, Katalognummer 68-54290, S. 50.

Auch Colin Todhunter sprach diese Aspekte in seinem Artikel „Von Wirtschaftskrisen und Pandemien: Facebook als Fakt, Regierung als Wahrheit, Big Pharma als Gott“ an (meine Hervorhebungen):

Im März 2022 warnte Rob Kapito von BlackRock, dass eine »sehr anspruchsvolle« Generation von Menschen bald zum ersten Mal in ihrem Leben mit Engpässen konfrontiert sein würde, da einige Güter aufgrund der steigenden Inflation knapp werden. BlackRock ist der mächtigste Investmentfonds der Welt. Kapito sprach darüber, dass die Situation in der Ukraine und COVID für die derzeitige Wirtschaftskrise verantwortlich sind, wobei er die inflationären Auswirkungen der Billionen, die 2019 und 2020 in die implodierenden Finanzmärkte gepumpt wurden (die die Krise von 2008 in den Schatten stellen), bequemerweise ignorierte. Der Krieg in der Ukraine und COVID werden als Erklärung für die Ursachen der aktuellen Wirtschaftskrise herangezogen. Die COVID-Politik war jedoch ein Symptom und nicht die Ursache der Krise – sie wurde eingesetzt, um das zu bewältigen, was Ende 2019 als drohender wirtschaftlicher Zusammenbruch angesehen wurde. Die drakonischen COVID-Maßnahmen hatten wenig mit einem Notstand im Gesundheitswesen zu tun. Am 15. August 2019 gab BlackRock ein Weißbuch heraus, in dem die US-Notenbank angewiesen wurde, dem Finanzsystem direkt Liquidität zuzuführen, um »einen dramatischen Abschwung« zu verhindern. […] Es wurde auch darauf hingewiesen, dass Wege gefunden werden müssen, um das Geld der Zentralbank direkt in die Hände der öffentlichen und privaten Geldgeber zu bringen und gleichzeitig eine Hyperinflation zu vermeiden. Sechs Tage zuvor hatte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in einem Arbeitspapier »unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen« gefordert, um »die Realwirtschaft vor einer weiteren Verschlechterung der finanziellen Bedingungen zu schützen«.

Im Arbeitspapier der BIZ, von dem in obigem Zitat die Rede ist, stand übrigens auch eine Warnung, die deutlicher nicht gewesen sein könnte: Sollten angesichts der drohenden inflationären Überhitzung, also einer schlimmstenfalls folgenden Hyperinflation, keine „drastischen Maßnahmen“ ergriffen werden, könne eine weltwirtschaftliche Situation bevorstehen wie in Deutschland anno 1923. Wohlgemerkt: Diese Warnung wurde im August 2019 ausgesprochen, also nur wenige Monate, bevor die WHO am 11. März 2020 die Pandemie – pun intended – viral machte.

Soviel zum finanzsystemischen Aspekt.

Wenn ich also in der Überschrift frage, ob ein Virus netter klingt als „Build Back Better“ (=Great Reset, Deindustrialisierungs-Agenda, UN-Agenda 2030, Yadda Yadda Yadda), meine ich damit die von anderen Autoren (die Sie auf meiner Webseite finden) sowie von mir selbst bereits ausführlich besprochene These, daß es dabei um einen geordneten, kontrollierten Übergang in ein „Neues Normal“, eine neue Weltordnung gehen könnte.

Mit anderen Worten: Nachdem das Pandemienarrativ ja geraume Zeit quasi im Urlaub war und die vor allem politisch und massenmedial geschürte Hyperhysterie erstmal wieder ins Regal gestellt wurde, stellt sich nun die Frage, ob eventuell weitere wirtschaftliche Schockwellen bevorstehen, die als „Gesundheitskrise“ getarnt werden sollen.

Woran sich natürich die erwartbare – und berechtigte – Frage knüpft: Warum sollte überhaupt eine Täuschung nötig sein? Warum die Folgen einer historisch beispiellosen Geldpolitik der Zentralbanken auf diese Weise verbergen?

Weil die Herrschaften Zentralbanker ihre Macht über das Geld natürlich nicht abgeben wollen. Zentralbanken sind das wirkmächtigste Instrument finanztechnokratischer Machtausübung. Man stelle sich vor, es würde offen zugegeben: Ja, wir waren’s! Wir haben durch unsere ausufernde Geldmengenexpansion für schwere wirtschaftliche Verwerfungen gesorgt. Dank uns habt ihr jetzt eine mittelschwere, vielleicht gar schwere Rezession an der Backe, schlimmstenfalls sogar eine Hyperinflation!

In diesem Fall wäre das Vertrauen natürlich restlos dahin. Niemand würde jemals wieder einem Zentralbanker irgendetwas abkaufen – noch nicht mal ein gebrauchtes Kondom.

Und da diese Macht nicht nur erhalten, sondern sogar erheblich ausgeweitet werden soll, nämlich in Form von CBDCs (digitalen Zentralbankwährungen bzw. programmierbarem Geld, auf gut Deutsch: umfassende Sozialkontrolle auf finanzieller Ebene), wird es natürlich kein Schuldeingeständnis geben.

Agustín Carstens, Generalmanager der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), sagte in einem Livestream des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Jahre 2020 nicht umsonst (meine Hervorhebungen):

Wir wissen nicht, wer heute einen 100-Dollar-Schein verwendet und wir wissen nicht, wer heute einen 1.000-Peso-Schein verwendet. Der Hauptunterschied zu CBDCs besteht darin, daß die Zentralbank die absolute Kontrolle über die Regeln und Vorschriften hat, die die Verwendung dieses Ausdrucks der Zentralbankhaftung bestimmen, und wir werden auch die Technologie haben, um dies durchzusetzen.

Wenn ich als Technokrat einen kontrollierten Übergang in ein neues System wünsche, so kann ich dabei sicher kein völliges Chaos gebrauchen. Ich will ja die Zügel in der Hand behalten, die Situation soll mir nicht völlig entgleiten. Ergo werde ich versuchen, das alte System möglichst geordnet abzuwickeln, also in Form kleinerer, aufeinanderfolgender „kontrollierter Sprengungen“.

Für diese These spricht auch, daß die Zentralbanker – hätten sie wirklich den ganz großen „Crash“ gewollt – diesen längst hätten auslösen können, und das sogar recht einfach: Sie hätten nach dem Ende der Nullzinspolitik, also der Politik des „billigen Geldes“, die zu einer atemberaubend hohen Verschuldung führte, den Leitzins einfach nur schlagartig z.B. auf 4 oder 5% anheben müssen. Dies hätte massive Zahlungsausfälle sowohl auf staatlicher/öffentlicher sowohl privater Ebene zur Folge gehabt, die in der Lage gewesen wären, das ganze System zusammenkrachen zu lassen.

Haben sie aber nicht. Stattdessen gab es erst einmal eine vorsichtige Anhebung um 0.25% (!). Doch selbst das hat schon gereicht, um erhebliches Gewackel auszulösen. Dann wartete man einige Monate ab und erhöhte abermals um zunächst 0.25%, etwas später folgten deutlichere Erhöhungen.

Wie gesagt: Für mich sieht dieses Vorgehen nicht nach einem großen Crash aus, sondern nach einer geordneten „Abwicklung“. Erst eine kleine Erhöhung, dann abwarten: Haben wir die Folgen im Griff? Können wir das managen? Dann die nächste „kontrollierte Sprengung“ usw. usf.

Da in den letzten Monaten – wie Sie gewiß mitbekommen haben – bereits sehr deutlich vor einem weiteren drohenden Abschwung gewarnt wurde, vor allem in Deutschland, unterrascht es mich, daß nun eine weitere mögliche „Welle“ propagiert wird. Das muß natürlich nicht bedeuten, daß es tatsächlich dazu kommt: Es könnte sich auch um eine prophylaktische Warnung handeln, um die Leute schonmal darauf vorzubereiten, daß bald wieder „gesundheitspolitische“ Maßnahmen ergriffen werden müßten, um den technokratischen Umbau der Welt zu kaschieren.

Mitglieder des „Milliardärsclubs“ wie Bill Gates und Warren Buffett haben vor einiger Zeit ja schon davor gewarnt, daß es weitere Pandemien geben könnte … würde … sollte … äh … ach Sie wissen schon. Große Zufallsereignisse halt.

Es ließen sich natürlich auch andere Krisen denken oder gar eine Kombination verschiedener Ereignisse. Nicht umsonst hält die Presse schon seit längerer Zeit einen möglichen Krieg um Taiwan warm. Sollte er tatsächlich kommen, wäre das – rein zufällig, versteht sich – eine prima Gelegenheit für noch mehr „besseren Rückbau“ auf wirtschaftlicher Ebene, da China zu den größten Exporteuren in Richtung EU zählt. „Frieren gegen Putin“? Das ist doch out. Wie wär’s mit „Schlank werden gegen Xi Jinping“? Ich frag ja nur.

Schreibe einen Kommentar