Dezember 3, 2022

Update zum Rücktritt der WEF-Trussi: Jein, Jein, Jein

Manche Leute sind aber auch so berechenbar wie eine Schweizer Kuckucksuhr. Ich hatte erst gestern einen kurzen Kommentar rausgehauen zur Weltwirtschaftsforums-Trussi im Vereinigten Königreich und dem von ihr abgefeuerten Propagandacoup – zumindest bin ich überzeugt davon, daß es einer war – mit der doch eigentlich überdeutlichen Signal- und vor allem Drohwirkung an andere Polithansel: Wie bitte? Steuern senken? Die Belastungen für die Humanressourcen verringern? Laßt das mal schön bleiben, sonst totales Chaos und Wirtschaftscrash! Kapiert!?

Nun ist die WEF-Trussi zurückgetreten. Was manche, siehe den ersten Satz, berechenbarerweise dazu hernehmen, zu argumentieren, dies sei doch ein „Beweis“ dafür, daß es sich um einen „Globalisten-Coup“ gegen die WEF-Trussi handele.

Jein, Jein, Jein.

Um des Arguments willen: Rein theoretisch wäre das möglich. Also ja. Theoretisch.

Gleichzeitig Nein, denn auch das könnte zur meiner Meinung nach beabsichtigten Wirkung gehören: Seht nur, was passiert, wenn jemand sowas vorschlägt! Dann hagelt es sogar Rücktritte! Nur Chaos! Alles geht drunter und drüber! Ergo?

Ergo laßt uns mal lieber bei den bestehenden Verhältnissen bleiben, gelle? Ihr wollt doch nicht eure Posten und Pfründe verlieren? ODER?

ODER?

Deshalb lautet die Antwort: Jein.

Es ist ja schon verdächtig genug, daß ausgerechnet eine Trussi vom Weltwirtschaftsforum solche Vorschläge macht, obwohl das WEF immer wieder hervorgehoben hat, daß für die beabsichtigte Umgestaltung der Welt enorme Summen an Geld benötigt werden – Steuergeld, versteht sich. In genau dasselbe Horn blies ja auch König Charles Segelohr III (damals noch Prinzenrolle) bei einer Rede vor dem WEF.

Es gibt übrigens noch eine andere mögliche Deutungsebene.

Um ehrlich zu sein, halte ich es nicht für Zufall, daß in vielen Ländern, die an der Spitze mit Politpuppen des WEF oder anderer globalistischer Organisationen wie der Bilderberger besetzt sind, auf einmal soviel Chaos ausbricht und sich „Skandale“ aneinanderreihen. Warum nicht? Wohin könnte das denn führen? Siehe auch Annalena Baerbock, ebenfalls vom WEF, über die nicht umsonst in den Sozialen Medien ständig gespottet wird, sie sei völlig „unfähig“, es handele sich nur um „Inkompetenz“ – so auch bei Robert Habeck.

Wer garantiert mir denn, daß diese durchaus reale „Ahnungslosigkeit“, die „Inkompetenz“ und das „Versagen“ nicht sogar ganz bewußt erlaubt bzw. zugelassen werden von den Eliten? Daß diese Kandidaten möglicherweise gezielt nach solchen Kriterien ausgesucht wurden?

Hä? Welch ein Schwachsinn! Und welchen Zweck sollte das bitte haben? Ich mach’s kurz:

„Ihr seht doch klar und eindeutig, daß es auf nationaler Ebene nicht mehr geht. Da sitzen ja fast nur noch Clowns, Deppen, Versager und Scharlatane, die nichts mehr auf die Reihe kriegen und nur noch ein einziges Tohuwabohu anrichten. Deshalb schlagen wir, eure Machteliten, euch nun vor, daß es – das könnt ihr doch unmöglich leugnen – es nun wirklich mal an der Zeit wäre, Entscheidungsbefugnisse und Verantwortung nicht diesen Nulpen auf nationaler Ebene zu überlassen, sondern, wie sollen wir’s euch sagen, also, diese Entscheidungen kompetenteren Instanzen zu überlassen, zum Beispiel – nur so ’ne fixe Idee von uns – globalistischen, supranationalen Institutionen wie z.B. der Welthandelsorganisation, der Weltgesundheitsorganisation, der Weltbank und und und. Also mehr Global Governance. Versteht ihr?“

Nur so ’ne fixe, krude Vermutung von mir …

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