September 24, 2021

Wie die korrupte Weltgesundheitsorganisation medizinische Tyrannei in der ganzen Welt fördert

„Was auch immer die WHO zu Beginn war, sie wurde von globalen Akteuren wie Bill Gates, der Rockefeller Foundation, GAVI und Big Pharma völlig vereinnahmt. Als vollwertige UN-Agentur ist die WHO von oben bis unten korrupt und hat sich ganz der ’nachhaltigen Entwicklung‘, auch bekannt als Technokratie, verschrieben.“ – Patrick M. Wood, „Technocracy News“

Quelle: How the Corrupt World Health Organization Promotes Medical Tyranny Throughout The World

Anmerkung meinerseits: Der Artikel enthält leider eine Fehlinformation, was den Einfluß Chinas auf die WHO betrifft. Im Text heißt es (in einem Zitat aus der „Sunday Times“, einem Mainstream-Blatt): „Die WHO förderte also auf Schritt und Tritt die von der chinesischen Regierung angestrebte Position … die WHO widersetzte sich aktiv den Bemühungen anderer Nationen, wirksame Grenzkontrollen durchzuführen, die die Ausbreitung des Ausbruchs hätten begrenzen oder sogar eindämmen können, und behinderte sie“. Das stimmt schon deshalb nicht, weil genau solche Maßnahmen – Lockdowns, Grenzschließungen usw. – bereits im Rahmen der Pandemiesimulation „Event 201“, die vom Weltwirtschaftsforum, der Johns Hopkins-Universität, der Rockefeller Foundation sowie der Bill & Melinda Gates-Stiftung durchgeführt wurde, als Reaktionen auf einen künftigen „weltweiten Gesundheitsnotstand“ durchexerziert wurden. Die Rockefeller-Stiftung veröffentlichte bereits 2010 (!) ein Papier, in dem ebenfalls genau dieselben Maßnahmen gedanklich durchgespielt wurden, die der „Corona-Politik“ seit Ausbruch der Covid-„Pandemie“ verblüffend ähnelten. Diese bereits im Voraus geplanten Reaktionen auf die „Pandemie“ zur alleinigen Schuld Chinas machen zu wollen, führt in die Irre, wundert mich aber keine Sekunde, da, wie bereits erwähnt, es sich bei der „Sunday Times“ um eine Mainstream-Zeitung handelt …


Artikel von Dr. Joseph Mercola.

Auf einen Blick

  • „TrustWHO“, ein von Lilian Franck produzierter Dokumentarfilm, enthüllt die geheimen Einflüsse, die die Weltgesundheitsorganisation kontrollieren – zum Nachteil der öffentlichen Gesundheit.
  • Bill Gates ist der wichtigste Geldgeber der WHO und trägt mehr zum Zweijahresbudget der WHO in Höhe von 4,84 Milliarden Dollar bei als jede Regierung eines Mitgliedsstaates.
  • Pharmakonzerne hatten zuvor Einfluss auf die Pandemie-Erklärung der WHO im Jahr 2009; Experten bezeichneten die Schweinegrippe später als „falsche Pandemie“, die von Big Pharma vorangetrieben wurde, die dann von der Gesundheitsangst profitierten
  • Die WHO ist eng mit China verbunden, und ihre Untersuchung über die Herkunft von COVID-19 war von Anfang an eine „gefälschte“.
  • Schon vor der COVID-19-Pandemie gab die WHO eine Erklärung heraus, dass sie in Gesprächen mit Facebook stand, um „sicherzustellen, dass die Menschen Zugang zu verlässlichen Informationen über Impfstoffe haben und die Verbreitung von Ungenauigkeiten reduziert wird“.
  • Die Geschichte der WHO zeigt deutlich ihre Loyalität gegenüber Big Pharma und anderen Industrien, einschließlich der Verharmlosung der gesundheitlichen Auswirkungen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl 1986 und der Zusammenarbeit mit dem Opioid-Giganten „Purdue“
  • Angesichts der starken und anhaltenden Beweise dafür, dass die WHO stark konfliktbehaftet ist und von der Industrie kontrolliert wird, muss ihre Nützlichkeit als Hüterin der öffentlichen Gesundheit ernsthaft überdacht werden.

„TrustWHO“, ein von Lilian Franck produzierter Dokumentarfilm, enthüllt die geheimen Einflüsse, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrollieren – und das schon seit ihren Anfängen. Gegründet 1948 von 61 Mitgliedsstaaten, deren Beiträge die Organisation zunächst finanzierten, wurde die WHO schnell von der Industrie infiltriert.

Von Big Tobacco über die Atom- bis hin zur Pharmaindustrie hat die Industrie in der Vergangenheit die globale Agenda der WHO diktiert und tut dies auch heute noch, indem sie Gewinne und Macht über die öffentliche Gesundheit stellt.1

Bill Gates ist WHO-Förderer Nr. 1

Im April 2020 setzte Donald Trump die US-Finanzierung für die WHO aus, während die Regierung die „Rolle der WHO bei der schwerwiegenden Misswirtschaft und der Vertuschung der Ausbreitung des Coronavirus“ untersuchte.2 Damit rückte die „Bill & Melinda Gates Foundation“ eindeutig auf den ersten Platz der Geldgeber der WHO vor. Nach seiner Wahl machte Präsident Joe Biden die Entscheidung der Trump-Regierung rückgängig und stellte die Finanzierung der WHO durch die USA wieder her.3

Bill Gates ist jedoch nach wie vor die Nummer eins der Geldgeber und trägt mehr zum Zweijahreshaushalt der WHO in Höhe von 4,84 Milliarden Dollar4 bei als jede Regierung eines Mitgliedsstaates. Wie aus einem Vorab-Exemplar von „Vax-Unvax“5, dem neuen Buch von Robert F. Kennedy Jr. hervorgeht, das im November 2021 erscheinen wird, „hat Gates sein Geld strategisch eingesetzt, um die internationalen Hilfsorganisationen mit seinen verzerrten, eigennützigen Prioritäten zu infizieren. Die USA sind seit jeher der größte direkte Geldgeber der WHO“.

Bill Gates unterstützt die WHO jedoch über mehrere Wege, darunter die Bill & Melinda Gates Foundation sowie die GAVI, die von der Gates Foundation in Zusammenarbeit mit der WHO, der Weltbank und verschiedenen Impfstoffherstellern gegründet wurde.

Im Jahr 2018 war Gates mit den kumulierten Beiträgen der Gates Foundation und von GAVI der inoffizielle Top-Sponsor der WHO, noch bevor die Trump-Administration im Jahr 2020 ihre gesamte Unterstützung für die Organisation einstellte. Und tatsächlich gibt Gates so viel, dass „Politico“ 2017 einen äußerst kritischen Artikel6 über seinen unangemessenen finanziellen Einfluss auf die Operationen der WHO schrieb, der laut „Politico“ dazu führte, daß die Organisation

… einen unverhältnismäßig hohen Anteil ihrer Ressourcen für Projekte mit den von Gates bevorzugten messbaren Ergebnissen [einsetzte] … Sein Einfluss beunruhigt Nichtregierungsorganisationen und Akademiker. Einige Befürworter des Gesundheitswesens befürchten, dass das Geld der Gates-Stiftung, das aus Investitionen in große Unternehmen stammt, als trojanisches Pferd für Unternehmensinteressen dienen könnte, um die Rolle der WHO bei der Festlegung von Standards und der Gestaltung der Gesundheitspolitik zu untergraben.

Außerdem leitet Gates „über die SAGE [Strategic Advisory Group of Experts] sowie über UNICEF und Rotary International Finanzmittel an die WHO weiter, so dass sich seine Beiträge insgesamt auf über eine Milliarde Dollar belaufen“, erklärt Kennedy in dem Buch und fügt hinzu, dass diese steuerlich absetzbaren Spenden Gates sowohl Einfluss als auch Kontrolle über die internationale Gesundheitspolitik geben, „die er weitgehend im Sinne der Profitinteressen seiner Pharmapartner lenkt“.

Wie in dem vorgestellten Film erwähnt, konnte die WHO bei ihrer Gründung selbst entscheiden, wie sie ihre Beiträge verteilt. Heute sind 70 % ihres Budgets an bestimmte Projekte, Länder oder Regionen gebunden, die von den Geldgebern diktiert werden.7 Die Prioritäten von Gates sind also das Rückgrat der WHO, und es war kein Zufall, als er über die WHO sagte: „Unsere Prioritäten sind eure Prioritäten.“8

„Gates‘ Impfstoffbesessenheit hat die WHO von der Armutsbekämpfung, der Ernährung und sauberem Wasser abgelenkt, um die Verbreitung von Impfstoffen zu ihrem wichtigsten Maßstab für die öffentliche Gesundheit zu machen. Und Gates scheut sich nicht, sein Gewicht in die Waagschale zu werfen“, heißt es in Kennedys Buch. „… Das schiere Ausmaß der finanziellen Beiträge seiner Stiftung hat Bill Gates zu einem inoffiziellen – wenn auch nicht gewählten – Führer der WHO gemacht.“

Pharma und WHO kassierten Schecks bei früheren Pandemien

Vor dem Beginn der H1N1-Pandemie (Schweinegrippe) 2009 wurden geheime Vereinbarungen zwischen Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich mit der Pharmaindustrie getroffen, die besagten, dass sie H1N1-Grippeimpfstoffe kaufen würden – aber nur, wenn die WHO die Pandemiestufe 6 ausrief.

Der Dokumentarfilm „TrustWHO“ zeigt, wie sechs Wochen vor der Ausrufung der Pandemie niemand bei der WHO über das Virus besorgt war, die Medien aber dennoch die Gefahren übertrieben darstellten. Dann, im Monat vor der H1N1-Pandemie 2009, änderte die WHO die offizielle Definition von Pandemie, indem sie die Kriterien Schweregrad und hohe Sterblichkeitsrate strich und die Definition einer Pandemie als „weltweite Epidemie einer Krankheit“ beließ.9

Diese Änderung der Definition ermöglichte es der WHO, die Schweinegrippe zu einer Pandemie zu erklären, nachdem weltweit nur 144 Menschen an der Infektion gestorben waren. Im Jahr 2010 beschuldigte Dr. Wolfgang Wodarg, der damalige Gesundheitschef des Europarats, Pharmaunternehmen, die Pandemieerklärung der WHO beeinflusst zu haben und nannte die Schweinegrippe eine „falsche Pandemie“, die von Big Pharma vorangetrieben wurde, die von der Gesundheitsangst profitierten.10

Laut Wodarg war die Schweinegrippe-Pandemie „einer der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“.11 In der Untersuchung über die Fälschung einer Pandemie durch die WHO und Big Pharma hieß es in einer Untersuchung12:

… um für ihre patentierten Medikamente und Impfstoffe gegen Grippe zu werben, haben Pharmaunternehmen Wissenschaftler und offizielle Stellen, die für öffentliche Gesundheitsstandards zuständig sind, beeinflusst, um Regierungen weltweit zu alarmieren und sie dazu zu bringen, knappe Gesundheitsressourcen für ineffiziente Impfstrategien zu verschwenden und Millionen gesunder Menschen unnötig dem Risiko einer unbekannten Anzahl von Nebenwirkungen unzureichend getesteter Impfstoffe auszusetzen.

Während die Regierungen am Ende über Vorräte an Impfstoffen verfügten, die sie nie vollständig verwendeten, litten viele der Personen, die gegen die Schweinegrippe H1N1 geimpft wurden, an unerwünschten Wirkungen wie dem Guillian-Barre-Syndrom, Narkolepsie, Kataplexie und anderen Formen von Hirnschäden.13

Die Vertuschung der Ursprünge

Auch die Untersuchung der WHO zur Herkunft von COVID-19 war von Anfang an eine „falsche“ Untersuchung. China durfte sich die Mitglieder des WHO-Untersuchungsteams selbst aussuchen, zu dem auch Dr. Peter Daszak gehörte, der enge berufliche Verbindungen zum „Wuhan Institute of Virology“ (WIV) hat.

Die Aufnahme von Daszak in dieses Team war praktisch eine Garantie dafür, dass die Theorie des Laborursprungs verworfen wurde, und im Februar 2021 sprach die WHO das WIV und zwei weitere Labors der Biosicherheitsstufe 4 in Wuhan, China, von Fehlverhalten frei und erklärte, diese Labors hätten nichts mit dem COVID-19-Ausbruch zu tun.14

Erst nach den Reaktionen – darunter einem von 26 Wissenschaftlern unterzeichneten offenen Brief – in dem eine vollständige und uneingeschränkte forensische Untersuchung des Ursprungs der Pandemie gefordert wurde15, ging die WHO in den Modus der Schadensbegrenzung über. Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus und 13 weitere führende Politiker der Welt schlossen sich der US-Regierung an und äußerten ihre „Frustration über den Grad des Zugangs, den China einer internationalen Mission zu Wuhan gewährt hat“16.

Ein paar bemerkenswerte Punkte: Gates wählte Ghebreyesus als WHO-Generaldirektor aus, nicht wegen seiner Qualifikationen; Tedros hat keinen medizinischen Abschluss und einen Hintergrund, der Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen einschließt; er wählte ihn aufgrund seiner Loyalität gegenüber Gates – wiederum laut Kennedys Buch.

Darüber hinaus wurde die Loyalität der WHO gegenüber China bereits Jahre zuvor sichergestellt, als China sich die Stimmen der WHO sicherte, um zu gewährleisten, dass seine Kandidaten Generaldirektor werden würden. Eine Untersuchung der „Sunday Times“ ergab außerdem, dass die Unabhängigkeit der WHO ernsthaft gefährdet war und ihre engen Beziehungen zu China die Ausbreitung von COVID-19 in den ersten Tagen der Pandemie ermöglichten, während die Untersuchung der Ursprünge des Virus verschleiert wurde. Laut der „Sunday Times“17:

Als Covid-19 zum ersten Mal auftauchte, stellte die WHO-Führung die wirtschaftlichen Interessen Chinas über die Eindämmung der Ausbreitung des Virus. China übte die ultimative Kontrolle über die WHO-Untersuchung über die Herkunft von Covid-19 aus, indem es die von ihm ausgewählten Experten ernannte und einen Hinterzimmer-Deal aushandelte, um das Mandat zu verwässern.

WHOs Beziehungen zu China spielten bei der Pandemie eine entscheidende Rolle

Am 28. Januar 2020, vier Wochen nachdem Taiwan die WHO alarmiert hatte, dass sich eine mysteriöse Atemwegserkrankung in China ausbreitet, hatte die WHO noch keine Maßnahmen ergriffen und lobte China weiterhin.

Tedros lobte China sogar für seine Transparenz und sagte, der chinesische Präsident habe „seltene Führungsstärke“ gezeigt und verdiene „Dankbarkeit und Respekt“ dafür, dass er gehandelt habe, um den Ausbruch im Epizentrum einzudämmen“, berichtete die „Sunday Times“. Diese „außergewöhnlichen Schritte“ hätten eine weitere Ausbreitung des Virus verhindert, und deshalb gebe es nur „einige wenige Fälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragungen außerhalb Chinas, die wir sehr genau beobachten“.18

In einem Gespräch mit der „Sunday Times“ sagte Professor Richard Ebright vom Waksman-Institut für Mikrobiologie der Rutgers-Universität in New Jersey, dass es diese enge Verbindung war, die letztlich den Verlauf der Pandemie steuerte19:

Sie hat nicht nur eine Rolle gespielt, sie hat eine entscheidende Rolle gespielt. Sie war die einzige Motivation. Es gab keine wissenschaftliche oder medizinische oder politische Rechtfertigung für die Haltung, die die WHO im Januar und Februar 2020 einnahm. Sie basierte ausschließlich auf der Aufrechterhaltung zufriedenstellender Beziehungen zur chinesischen Regierung.

Die WHO förderte also auf Schritt und Tritt die von der chinesischen Regierung angestrebte Position … die WHO widersetzte sich aktiv den Bemühungen anderer Nationen, wirksame Grenzkontrollen durchzuführen, die die Ausbreitung des Ausbruchs hätten begrenzen oder sogar eindämmen können, und behinderte sie.

Ich kann unmöglich glauben, dass die Beamten in Genf, die diese Erklärungen abgaben, glaubten, diese entsprächen den Fakten, die ihnen zum Zeitpunkt der Abgabe der Erklärungen vorlagen. Es ist schwer zu übersehen, dass der unmittelbare Ursprung dafür die Unterstützung der chinesischen Regierung für die Wahl von Tedros zum Generaldirektor ist …

Dies war eine bemerkenswert hohe Rendite für die relativ kleinen Summen, die in die Unterstützung seiner Wahl investiert wurden. Es hat sich für die chinesische Regierung im großen Stil ausgezahlt.

WHO-Korruption ist weit verbreitet

Schon vor der Pandemie hatte die WHO eine Erklärung veröffentlicht, in der sie erklärte, dass sie in Gesprächen mit Facebook stünde, um „sicherzustellen, dass die Menschen Zugang zu verlässlichen Informationen über Impfstoffe haben, und um die Verbreitung von Ungenauigkeiten einzudämmen“.20 Auf dem ersten globalen Impfgipfel der WHO, der im September 2019 in Brüssel stattfand, spielte Jason Hirsch, Facebooks Public Policy Manager, auf die Zensur und Medienmanipulation an, die kommen sollte21:

Das erste, was wir tun, ist die Verbreitung von Fehlinformationen über Impfungen zu reduzieren, und das zweite, was wir tun, ist den Kontakt mit glaubwürdigen, maßgeblichen Inhalten über Impfungen zu erhöhen.

Anstatt die öffentliche Gesundheit an die erste Stelle zu setzen, wie z. B. die Forderung nach Sicherheitsstudien für Impfungen, zeigt die Geschichte der WHO deutlich ihre Loyalität gegenüber Big Pharma und anderen Industrien. So hat die WHO beispielsweise die gesundheitlichen Auswirkungen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 heruntergespielt und behauptet, dass nur 50 Todesfälle direkt durch den Vorfall verursacht wurden und „insgesamt bis zu 4.000 Menschen letztendlich an der Strahlenbelastung“ durch die Katastrophe sterben könnten.22

Die WHO unterzeichnete 1959 ein Abkommen mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), die sich für die „friedliche Nutzung der Atomenergie“ einsetzt, und ist damit dieser Organisation in Bezug auf ionisierende Strahlung unterstellt.

Die Reaktion der WHO auf die Strahlenkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 wurde ebenfalls kritisiert, da es Beweise für eine Vertuschung auf höchster Ebene gab.23 Die WHO spielte die Risiken erneut herunter und erklärte: „Die vorhergesagten Risiken sind gering und es wird kein beobachtbarer Anstieg der Krebsraten über die Ausgangsraten hinaus erwartet.“24

Die WHO erhielt außerdem von 1999 bis 2010 mehr als 1,6 Millionen Dollar vom Opioid-Giganten „Purdue“ und verwendete von der Industrie unterstützte Opioid-Daten, um sie in ihre offiziellen Pro-Opioid-Richtlinien einfließen zu lassen. Nach Angaben der „Alliance of Human Research Protection“ führte die Zusammenarbeit der WHO mit „Purdue“ zu einer Ausweitung des Opioidkonsums und der weltweiten Abhängigkeit.25

Aufgrund der Annahme privater Gelder ging ein Bericht im „Journal of Integrative Medicine & Therapy“ so weit, die Korruption der WHO als „größte Bedrohung für die öffentliche Gesundheit unserer Zeit“ zu bezeichnen, insbesondere in Bezug auf die Arzneimittelempfehlungen der WHO – einschließlich ihrer „Liste der unentbehrlichen Arzneimittel“ -, die ihrer Meinung nach voreingenommen und nicht zuverlässig sind.26

Angesichts der starken und anhaltenden Beweise dafür, dass die WHO stark konfliktbehaftet ist und von der Industrie kontrolliert wird, muss ihre Nützlichkeit als Hüterin der öffentlichen Gesundheit ernsthaft überdacht werden.

Quellen und Verweise:

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