September 24, 2021

Buchbesprechung: „Irreversible Damage: The Transgender Craze Seducing Our Daughters“ von Abigail Shrier – Catherine Austin-Fitts, Solari Report

Quelle: Book Review: Irreversible Damage: The Transgender Craze Seducing Our Daughters by Abigail Shrier – Solari Report

„Wir haben unsere Herdenimmunität gegenüber einer Menge moralischer Idiotie verloren“ – Abigail Shrier

Wenn Sie eine Tochter großziehen, ist dies ein Buch, das Sie unbedingt lesen sollten.

In „Irreversible Damage: The Transgender Craze Seducing Our Daughters“ hat die Reporterin und Autorin Abigail Shrier die jüngste Explosion der Geschlechtsdysphorie in Amerika hervorragend recherchiert und beschrieben. Sie stellt fest:

„Geschlechtsdysphorie – früher bekannt als „Geschlechtsidentitätsstörung“ – ist durch ein schweres und anhaltendes Unbehagen im eigenen biologischen Geschlecht gekennzeichnet. Sie beginnt in der Regel in der frühen Kindheit – im Alter von zwei bis vier Jahren -, kann sich aber in der Pubertät verschlimmern. In den meisten Fällen – fast 70 Prozent – löst sich die Geschlechtsdysphorie in der Kindheit jedoch wieder auf. In der Vergangenheit war nur ein winziger Teil der Bevölkerung (etwa 0,01 %) und fast ausschließlich Jungen betroffen. Vor 2012 gab es in der Tat keine wissenschaftliche Literatur darüber, dass Mädchen im Alter von elf bis einundzwanzig Jahren überhaupt eine Geschlechtsdysphorie entwickelt hätten. In den letzten zehn Jahren hat sich das geändert, und zwar dramatisch. Die westliche Welt hat einen plötzlichen Anstieg von Jugendlichen erlebt, die angeben, an Geschlechtsdysphorie zu leiden und sich selbst als ‚transgender‘ zu bezeichnen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin sind unter denjenigen, die sich so bezeichnen, nicht nur geborene Mädchen, sondern sie bilden die Mehrheit.“

Shrier führt uns durch Interviews mit zahlreichen Personen, die an diesem Phänomen beteiligt sind – von den Jugendlichen und ihren Eltern bis hin zu Trainern, Therapeuten, Erziehern und Aktivisten. Sie ist offen und hört sich alle Seiten an. Leider stellt sie fest, dass sich eine kostspielige Infrastruktur von Fachleuten herausgebildet hat, die Minderjährigen dabei helfen können, in bemerkenswert jungem Alter Zugang zu lebensverändernden Medikamenten und Operationen zu erhalten – sogar ohne das Wissen oder die Zustimmung ihrer Eltern. Die Risiken irreversibler Schäden sind real.

Shrier schließt mit einer Liste von gut begründeten Empfehlungen, die der Leser bei der Erziehung seiner Kinder berücksichtigen sollte. Zwei davon sind besonders hervorzuheben: SCHENKEN SIE IHREM KIND KEIN SMARTPHONE und UNTERSTÜTZEN SIE KEINE GENDERIDEOLOGIE IN DER ERZIEHUNG IHRES KINDES. Ich könnte nicht mehr zustimmen.

Eltern müssen verstehen, dass wir unsere Kinder heute in einem Kriegsgebiet großziehen – und dass Raubtiere und Psychopathen freien Zugang zu unseren Kindern haben, sei es über Smartphones oder politisierte Schulsysteme. Es ist an der Zeit, sie vor irreversiblen pharmakologischen und chirurgischen Schäden zu schützen, die auf den Einfluss von Menschen zurückzuführen sind, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt.

Shrier hat mit ihren Recherchen und der Veröffentlichung dieses Buches einen hervorragenden Beitrag geleistet. „Irreversible Damage“ kann Ihnen und Ihrer Familie viel Kummer und Schmerz ersparen. Es ist sehr empfehlenswert.

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