Die alte Dame, die eine Fliege verschluckte – OffGuardian

Ist die Covid-„Pandemie“ nur wirtschaftliches Theater?

Quelle: The Old Lady Who Swallowed a Fly – OffGuardian

Anmerkung meinerseits: Gemäß meiner Devise, ein breiteres Meinungsspektrum zu präsentieren als die Mainstreampresse, deren Meinungs-„Korridor“ man höchstens noch als Nadelöhr bezeichnen kann, habe ich natürlich auch diesen durchaus interessanten Text übersetzt – allerdings mit persönlichen Vorbehalten. Ich stimme der Analyse nur in wenigen Punkten zu, vor allem dort, wo es um die mögliche Nutzung der „Pandemie“ zur „Dämpfung“ einer Wirtschaftskrise von historischen Ausmaßen geht. Die Nachrichten über drohende Rezessionen, schlimmstenfalls eine größere Weltwirtschaftskrise, nahmen in den Jahren vor Covid tatsächlich kontinuierlich zu. Insofern könnte man hier eine gewisse argumentative Schlüssigkeit und Logik aus der Argumentation des Artikels folgern. Ich bezweifle jedoch, daß diese Krise – wie im Text nahegelegt – alleine amerikanischen Machtinteressen und der Aufrechterhaltung ihrer Vormachtstellung dienen soll. Aus über zwanzigjähriger Erfahrung ziehe ich auch schnell beide Augenbrauen hoch, wenn es heißt, der Autor oder die Autorin wolle „anonym“ bleiben – ich habe es schon oft erlebt, daß dieser Deckmantel der Anonymität genutzt wurde, um Desinformationen zu streuen (damit niemand anhand der Autorenschaft nachvollziehen kann, aus welcher Quelle der Text wirklich stammt). Vor allem deshalb, weil dieser Artikel noch nicht mal näherungsweise so „gefährlich“ oder „riskant“ wäre, daß jemand deshalb persönliche Konsequenzen zu befürchten hätte. Es ergibt nicht den geringsten Sinn, wegen eines eigentlich harmlosen Beitrages anonym bleiben zu wollen. Obendrein wird es so dargestellt, als hätte die „Fed“ (Federal Reserve) quasi andere Zentralbanken der Welt zu irgendetwas „erpresst“ oder überredet. Wobei übersehen (oder verschwiegen?) wird, daß die Zentralbanken der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer längst zusammenarbeiten und eine koordinierte Geldpolitik betreiben (man recherchiere die „Group of Thirty“, G30). Damit will ich es gut sein lassen. Ich sage nicht, daß man bei jedem Beitrag, der von der eigenen Meinung abweicht, paranoid werden soll; ich sage nur, daß gerade auch im Internet – vor allem, wenn es um großangelegte Agenden geht – von interessierten Kreisen herzlich gerne Desinformation gestreut wird, bis der Arzt kommt. Es kann nicht schaden, skeptisch zu bleiben und vor allem, sich aus möglichst vielen unterschiedlichen Quellen zu informieren.


Wenn ich die Krise der US-Notfall-Bankkredite und die jetzige massive Covid-Reaktion zusammenbringe, komme ich zu dem Schluss, dass einer der Hauptgründe dafür – abgesehen von der korpokratischen Plünderung -, ein historisches Ereignis ist, nämlich der wirtschaftliche Zusammenbruch der USA und der Untergang des Dollars, der nur wenige Wochen vor dem Beginn dieser Covid-Operation begann und durch einen weltweit hergestellten wirtschaftlichen „Freeze“ auf Eis gelegt wurde.

Das Ende von „Extend and Pretend“

Ein paar Monate vor dem Auftauchen von Covid war die Fed damit beschäftigt, buchstäblich Billionen von Dollar in die US-Banken zu schütten, um die sich abzeichnenden „Inter-Lending Bank-Runs“ zu verhindern. Es handelte sich um dieselben tektonischen Risse, die sich vor der Krise von 2008 entwickelt hatten, als die Banken der gegenseitigen Zahlungsfähigkeit so sehr misstrauten, dass sie die Zinssätze füreinander massiv erhöhten, um das Risiko zu berücksichtigen. Wenn sie nicht unterdrückt würden, würden die Kreditzinsen weiter steigen und den Weg zu Bankenzusammenbrüchen und einer Ansteckung ebnen, die schließlich die Wirtschaft entgleisen und den Dollar selbst untergraben würde.

Im September 2019 intervenierte die Fed an vier aufeinanderfolgenden Tagen an den Repo-Märkten und pumpte 75 Milliarden Dollar pro Tag in die Banken, als der Interbanken-Zinssatz – die Repo-Rate – einen Höchststand von erschreckenden 10 % erreichte [1]. Würde man zulassen, dass dieses Niveau die reguläre Kreditvergabe auf der Straße verseucht, würde dies zu weit verbreiteten Zahlungsausfällen und Insolvenzen führen.

Die Gefahren sind heute viel größer, weil die Fed im Gegensatz zu 2008 durch das Quantitative Easing (QE) an die Grenzen ihrer Glaubwürdigkeit gestoßen ist und sie gezwungen sind, eine ernsthafte Währungsentwertung zu verursachen. Wenn sie mit den Formen von QE weitermachen, an die sie gefesselt sind, dann wird die Dollarentwertung zu einer Gewissheit in einer US-Wirtschaft, die generell viel anfälliger & verschuldeter und weniger in der Lage ist, damit fertig zu werden.

Die Fed muss schon seit einigen Jahren gewusst haben, dass QE die Wirtschaft nicht zur wirtschaftlichen Normalität zurückführt und dass sie immer noch in der Solvenzkrise von 2008 gefangen ist. Mit diesem Wissen war die Fed auf die jüngste Krise vorbereitet. Über den 2010 gegründeten „Financial Stability Oversight Council“ hatten sie es möglich gemacht, im Gegensatz zu 2008 Hunderte von Milliarden Dollar diskret und ohne zusätzliche Fanfare des Kongresses in das Bankensystem zu injizieren.

Sie hatten sich selbst fast unbegrenzte Mittel und notfalls die Ressourcen der gesamten Regierung gegeben, um die Banken zu beruhigen dahingehend, dass ein Zusammenbruch unmöglich sei. Diese „Rettungsaktion“ wurde nur wenige Wochen vor dem Auftauchen der Covid-Grippe auf der Weltbühne durchgeführt, ohne dass darüber berichtet wurde, außer in der Finanzpresse. Es handelte sich um die Ausgabe…

….. kumulativer Repo-Kredite in Höhe von mehr als 9 Billionen Dollar an die Handelshäuser an der Wall Street, die die Fed seit dem 17. September 2019 – Monate vor dem Ausbruch von COVID-19 überall auf der Welt – vergeben hat …

[2]

Anders als im Jahr 2008 ist dieser zweite Einsatz oder die fortgesetzte Verwendung von massenhaften Fed-Stimuli keine neue, unerprobte Idee, und wenn man sie erneut oder noch intensiver einsetzt, um die Banken zu stabilisieren, würden die Märkte schließlich zu dem Schluss kommen, dass wir in einem nicht enden wollenden Zyklus von Stimuli gefangen sind, der unweigerlich in einer Hyperinflation und einem Dollarkollaps enden wird.

Das ist eine unumstrittene wirtschaftliche Tatsache und wird die Schlussfolgerung der aktuellen Politik der Fed sein. In diesem Zusammenhang könnte ein externes „Ereignis“ entscheidend sein, um das Rampenlicht von der US-Finanzwirtschaft und ihren Problemen zu nehmen.

Die Fed wird die Repo-Geschäfte erst dann beenden wollen, wenn sie absolut sicher ist, dass der Markt auf eigenen Beinen stehen kann.

[3], [4]

Aber, wie sie aufgrund der Erfahrungen der letzten 10 Jahre wissen, werden die Märkte im aktuellen Wirtschaftsmodell niemals auf eigenen Füßen stehen können. Jetzt werden nicht nur Unternehmen durch niedrige Zinsen über Wasser gehalten, die USA selbst sind abhängig und werden durch niedrige Zinsen zahlungsfähig gehalten.

Die Fed hat in nur 6 Monaten bis März 2020 über 9 Billionen Dollar an die Banken gepumpt oder zur Verfügung gestellt, das sind über 40% des BIP der USA – vor Covid, und es stellt eine fast 40%ige Steigerung der Staatsverschuldung der USA dar!

Es wird also offensichtlich, dass wir uns am Ende dieses speziellen monetären Weges befinden; die „Extend and Pretend“-Politik ist beendet und es gibt nichts im wirtschaftlichen Werkzeugkasten, was das Unvermeidliche aufhalten kann. Nur eine externe „göttliche“ Intervention könnte den Zusammenbruch des Dollars auch nur vorübergehend aufhalten. Als Nebenbemerkung sollte ich hinzufügen, dass dies nicht in europäischen oder asiatischen Banken geschieht, sondern nur in US-Banken, auch wenn erstere später betroffen sein könnten.

Die Ablenkung

Meiner Meinung nach wählten die US-Sicherheitsbehörden ein Szenario aus der Mottenkiste, etwas, das sie schon seit Jahren geprobt haben, die Reaktion auf einen tödlichen Virus, der die erforderliche finanzielle Abschaltung produzieren, Bankaktivität unterdrücken und eine Weltkrise erzeugen würde, die groß genug ist, um die US-Wirtschaftskrise in den Schatten zu stellen und eine „Sicherheitsflucht“ in den Dollar zu produzieren; also ein wirtschaftlich induziertes Koma zu induzieren, dass Zeit bzw. eine Atempause verschafft und massive Notfall-QE-Injektionen in die US- und Weltwirtschaft ermöglicht.

Es könnte als eine Periode verkauft werden, in der eine Umstrukturierung des Weltbankensystems stattfinden könnte und vielleicht eine Umschuldung sowie eine Neudefinition der Mechanismen einer neuen Reservewährung.

Das ist es, worum es meiner Meinung nach bei „The Great Reset“ wirklich geht. Es wird als etwas Kompliziertes und Ruchloses auf jeder Ebene dargestellt, aber es ist möglicherweise viel „pragmatischer“ als das – ein notwendiger Dialog, bei dem das Thema dieses Dialogs vor der Öffentlichkeit versiegelt wird, gerechtfertigt dadurch, unsere besorgten und panischen Ohren davor zu schützen, und der fast alle westlichen Weltführer betrifft.

Ich bin sicher, dass ein großer Terroranschlag unter falscher Flagge als Alternative zu Covid diskutiert worden wäre, aber die USA sind wirtschaftlich nicht in der Lage, militärisch zu reagieren, und ohne eine militärische Antwort auf einen Terroranschlag würden die USA befürchten, schwach auszusehen. Obwohl Kriege schon viele Wirtschaftskrisen gelöst haben, ist es in diesem Fall genauso wahrscheinlich, dass ein Stellvertreterkrieg mit Russland oder ein direkter Krieg mit dem Iran einen Dollar-Kollaps auslösen würde, anstatt Wachstum und eine Flucht in die „Sicherheit“ zu schaffen. China würde die USA in einem solchen Konflikt zweifellos schadenfroh demütigen. Ich vermute daher, dass größere Kriege als wirtschaftliche Lösung vom Tisch sind, zumindest bis diese Krise gelöst ist.

Einen Virus aus dem Nichts zu erschaffen, ist eine grausame und bösartige Täuschung, aber die Fed wird ihren Verbündeten gegenüber zweifelsohne behauptet haben, dass dies weit weniger schmerzhaft ist als die totale wirtschaftliche Implosion, die uns bei dem sich anbahnenden Wirtschaftskollaps bevorsteht, bei dem eine finanzielle Ansteckung aus den USA dazu führen würde, dass die meisten westlichen Finanzinstitute zahlungsunfähig würden; Schulden würden unbezahlt bleiben, der Handel würde aufhören, Vermögenswerte würden zerbröckeln, Bankautomaten würden versiegen, Unruhen würden beginnen, das Kriegsrecht würde erklärt werden und in vielen schlecht vorbereiteten, importabhängigen Ländern wie Großbritannien würden Rationierungen und schließlich Hunger beginnen.

Das ist die Drohung, die die FED ihren Verbündeten gegenüber wohl ausgesprochen hätte – so wie sie es, was wir heute sicher wissen, 2008 tat, als sie um einen vereinten weltweiten Zentralbankstimulus baten und ihn als lebenswichtig für das Überleben der Weltwirtschaft erscheinen ließen.

Sie hätten behauptet, dass dieses Mal die wirtschaftlichen Gefahren von solchem Ausmaß sind, dass sie sogar ihre Feinde, Russland und China, überredet hätten, sich an dem Schwindel zu beteiligen, weil sie auch auf eine fortgesetzte Banken- und Wirtschaftsstabilität angewiesen sind und nicht bereit wären, politische Instabilität zu Hause zu riskieren, die durch eine zweite Weltwirtschaftskrise verursacht würde.

Durch die Schaffung dieser Aussetzung eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs haben die USA geschickt die Dominanz des Dollars in eine Frage des internationalen Überlebens verwandelt, indem sie die Welt effektiv in Schach halten und die Weitergabe des Staffelstabs der Weltreservewährung blockieren, der an den nächsten wirtschaftlichen Aufsteiger, China, übergeben wird, und wo die USA sich sozusagen einen Sitz unter den Richtern bei ihrer eigenen Konkursanhörung verschafft haben.

Davon ausgehend, daß dies der Fall ist, bin ich weniger verwirrt darüber, warum die meisten Verbündeten der USA so hilfreich und so konsequent dabei waren, diese Covid-Operation geschehen zu lassen, und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es ihr Glaube an die integrierte Natur der Finanz- und Währungsmärkte und die Bedrohung durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch ist – so wie er schon 2008 von der Fed postuliert wurde – der Grund für ihre Komplizenschaft ist.

Gegenseitige Verschwiegenheit

Während jede irrationale, zerstörerische Locdownmaßnahme umgesetzt wird, bin ich mir ziemlich sicher, dass unsere Politiker – die wenigen, die Bescheid wissen – zueinander sagen: „Wir haben Glück, denn „Lockdowns“ sind nichts im Vergleich zu der Katastrophe, die uns im Falle eines durch den Dollar verursachten wirtschaftlichen Zusammenbruchs ereilen würde! Das erklärt für mich ihren offensichtlichen Irrsinn, ihre Lügen und die international koordinierte Art ihrer Reaktion. Auch sie handeln aus Angst, nicht vor einem Virus, sondern aus Angst vor Anarchie und damit vor der sehr realen Bedrohung für ihr eigenes Leben, die daraus resultieren würde.

Die Geheimhaltung, die diese Operation umgibt, ist völlig folgerichtig, denn es ist in niemandes Interesse, aus der Reihe zu tanzen. Wenn irgendjemand aufdeckt, was wirklich mit der US-Wirtschaft passiert, dann würde es den Ansturm auf die Banken und dann den Dollar auslösen, von dem ihnen gesagt wird, dass er zu einer weltwirtschaftlichen Katastrophe führen würde.

Um diese Hypothese zu erforschen, können wir uns die unterschiedlichen Reaktionen der Weltakteure ansehen und ihre Abneigung oder Komplizenschaft bei dem Betrug messen, denn an diesem Wendepunkt in der Geschichte – während dieser Machtverschiebungen – ist Loyalität nicht garantiert.

Japan war seltsam zurückhaltend bei der Teilnahme, was mir ihre brütende Verärgerung über die US-Hegemonie zeigt, die in ihrer Bevölkerung seit einigen Jahren wächst und durch die Osprey-Proteste zum Ausdruck kommt. An einem Punkt sah es so aus, als würden sie mit der Idee liebäugeln, Covid ganz zu ignorieren. Was die USA dazu veranlasste, Japan „einzuladen“, den „Five Eyes“ beizutreten? Vielleicht um über ihre Sicherheitsdienste mehr direkte Kontrolle über sie auszuüben?

Russland und China spielen aus offensichtlichen wirtschaftlichen Gründen nur widerwillig mit, aber auch hier sehen wir, dass sie zögern, aufs Ganze zu gehen – trotz der Verlockung, unter dem Deckmantel von Covid autoritäre Maßnahmen im eigenen Land einzuführen. Russland hat sogar einen nicht existierenden Impfstoff gegen das nicht existierende Virus erfunden, um sich bei Bedarf einen sofortigen Ausstieg zu ermöglichen. China hingegen zieht es vor, die Tests einfach einzustellen und die „Krise“ völlig zu ignorieren, abgesehen von der seltsamen Aussage, wie gefährlich das Ganze sei.

Das nicht-westliche Afrika nimmt überhaupt nicht teil, in Nigeria gibt es nur sehr wenige Fälle, wahrscheinlich, weil sie nicht wissen, was wirklich passiert, und kaum Anzeichen für ein Virus in ihrer Bevölkerung sehen.

Obwohl Deutschland physisch von den USA besetzt ist, haben sie, wie Japan, ein Selbstbewusstsein und eine Unabhängigkeit, die sie von anderen Vasallenstaaten unterscheidet. Da sie weit weniger Fälle von Covid „gefunden“ haben, haben sie versucht, ihre kostbare Wirtschaft so lange wie möglich vor ernsthaftem Schaden zu bewahren, wobei sie eine Unverfrorenheit an den Tag legten, die mit dem Bau des Nord-Stream-Pipeline-Projekts nach Russland übereinstimmt, wobei sie die wiederholten Forderungen der USA ignorierten, damit aufzuhören.

Im Gegensatz dazu machen die engsten und rückständigsten Verbündeten der USA, die „Five Eyes“-Staaten, begeistert mit und hypen die Virus-Geschichte bis zur Absurdität. Insbesondere das Vereinigte Königreich, Frankreich und Australien, die jede Woche eine weitere absurd faschistische Antwort auf ein nicht existierendes Problem propagieren, um ihre Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Meiner Meinung nach ist die Reaktion der einzelnen Verbündeten auf ihre finanzielle Abhängigkeit von den USA abgestimmt und darauf, wie „gefangen“ ihre Führer in US-Interessen sind.

An der politischen und medialen Front schüren alternative Medien, zweifelsohne angespornt durch gezielt gestreute Geschichten und eine gewisse kontrollierte Opposition, unwissentlich diese Flammen, indem sie über verschiedene Hauptakteure und Ideologen spekulieren, die im Mittelpunkt des Komplotts stünden – so wie z.B. wie Bill & Malinda Gates oder indem sie Angstgeschichten über marxistische Tyranneien, kommunistische Übernahmen, Zwangsimpfungen, Tracking-Chips und verschiedene Anschuldigungen gegen die Gefahren von 5G verbreiten und hochspielen (in diesem Fall gezielt, weil es sich vorwiegend um europäische und chinesische Technologie handelt).

Das Endergebnis ist eine Bevölkerung, die entweder durch die Angst vor der Grippe gelähmt ist, oder in Angst vor einer aufkommenden „marxistisch-faschistischen Tyrannei“, die von „jüdischen Globalisten“ und Oligarchen geführt wird. So oder so, jeder ist in einem zu ängstlichen Zustand, um logisch zu beurteilen, was wirklich um ihn herum passiert.

Ich bin sicher, daß dieses Szenario in den dunklen Eingeweiden von Langley, Virginia, durchgespielt, geprobt und seit Jahren einem „Belastungstest“ unterzogen wurde – zusammengestückelt aus einem riesigen Portfolio von Putschen und psychologischen Terroroperationen aus der ganzen Welt.

Vielleicht garniert mit Lektionen aus dem Klimawandel, wo, ähnlich wie mit dem Wetter, die gemeinsame Grippe leicht „weaponised“, also „waffenfähig“ gemacht werden werden. Im Fall von Covid durch ein schnell eingeführtes „Test“-Regime, das einfach auf eine Erkältung testet und Millionen von falsch-positiven Ergebnissen produziert – sowie hysterische Mainstream-Medien, die nichts hinterfragen.

Covid Opportunismus

Die internationale Covid-Panik führte zu einer kurzfristigen, aber für die USA beunruhigenden, kurzlebigen „Flucht in die Sicherheit“. Die „internationale Krise“ ist das traditionelle und effektivste Instrument der USA, um den Dollar zu schützen: Normalerweise wird sie von den Medien in den USA und Großbritannien erzeugt. Es wurde verwendet, um einen schwächelnden Dollar über die von den Medien geschaffene „Euro-Krise“ oder „griechische Schuldenkrise“ zu stützen. Eine Reihe von hysterischen Panikreaktionen, die von der US-amerikanischen und britischen Finanzpresse als „real“ dargestellt wurden, machten die wirtschaftlichen Probleme der USA schnell zu einer alten Geschichte und reduzierten die Weltreserven des Euro in nur wenigen Monaten.

Zusammen mit der „Flucht in die (Dollar-)Sicherheit“ hat Covid die Möglichkeit geboten, den Bankenkollaps der USA mit massiven Geldspritzen einzufrieren. 9 Billionen Dollar standen den US-Banken bis März 2020 zur Verfügung, aber darüber hinaus hat die Fed 5 Billionen Dollar als Konjunkturprogramm für die Gesamtwirtschaft bereitgestellt und kürzlich weitere 5 Billionen.

Ohne diese „externe Bedrohung“ – ein „Killervirus“ – hätte dieses Ausmaß an Stimulierung sofort Panik ausgelöst und die Glaubwürdigkeit des Dollars bedroht. Doch mit dem Virus-Narrativ und der weltweit vereinten Stimulus-Reaktion auf die „Covid-Pandemie“ erschien diese bescheidene Flucht in die (Dollar-)Sicherheit zusammen mit den massiven Geldspritzen gerechtfertigt und sinnvoll.

Es sieht für mich auch so aus, als ob die Menschen in der „Dollar-Wirtschaftszone“ – wenn es so etwas gibt – ihre eigene Verarmung mitgemacht und ihre eigene Wirtschaft unter dem Deckmantel von Covid zerstört haben, um sich selbst vor einer wahrgenommenen größeren wirtschaftlichen Katastrophe, einer Bankenansteckung, zu retten, und zwar auf der Grundlage dessen, was ihnen meiner Meinung nach von den USA insgeheim erzählt wird, und basierend auf dem, was sie vor März im US-Bankensystem beobachtet haben.

Man könnte leicht argumentieren, dass wir unter dem Deckmantel von Covid unwissentlich in eine Verschwörung zum Schutz des Dollars und der US-Hegemonie hineingezogen werden, die überhaupt nicht in unserem eigenen besten langfristigen Interesse liegt (was derzeit als „großer Reset“ bezeichnet wird).

Wie beim Brexit und beim „Krieg gegen den Kohlenstoff“ glaube ich, dass, wenn eine Operation oder ein hergestelltes Ereignis den USA und ihrer Konzern- und Militärelite vielschichtige Vorteile zu bieten scheint, diese Operation ihre Ursprünge offenbart hat.

Wie es bei Covid der Fall ist, ist nicht nur der wirtschaftliche Zusammenbruch der USA eingefroren, sondern US-Konzerne und Internetdienste profitieren massiv von der „Covid-Illusion“. Etwas, das von Tag zu Tag offensichtlicher wird und ehrlichen ausländischen Führern Sorgen bereiten muss, wenn sie sehen, wie ihre Einzelhandelssektoren von Amazon verwüstet und ihre kulturellen Einrichtungen durch Netflix, Apple TV und Amazon TV ersetzt werden.

Und die vorgeschlagene „Rettung“ beinhaltet die Zahlung von Milliarden an die US-Pharma, für einen bestenfalls sehr zweifelhaften Impfstoff. Die am wenigsten ehrlichen Politiker können ihre „Lockdowns“ zweifellos so gestalten, dass sie US-Konzerne bevorzugen, während sie als Vizekönige des Imperiums agieren.

Diese Plünderung könnte nur ein Nebenschauplatz des Hauptereignisses der Dollar-„Transition“ oder des Zusammenbruchs sein, oder sie könnte zu den Hauptzielen der „Operation Covid“ gehören – das ist schwer zu sagen – aber es sieht so aus, als ob der Rest der Welt von den US-Konzernen geplündert und ihre heimischen kleinen bis mittelgroßen Unternehmen in den Bankrott getrieben werden, wobei enorme zusätzliche Gewinne zu den Reichsten der USA fließen, wo wir den erstaunlichen Anstieg des Reichtums der amerikanischen Raubritter sehen.

Vom Mieten von Taxis mit Uber über das Ersetzen von Hotels durch AirBNB-Wohnungen, das Abhalten von Meetings auf Zoom, das „bargeldlose“ Bezahlen über Visa, MasterCard et al. und das Paypal-Kartell, das Bestellen von Essen im Internet mit „Uber Eats“ und die Zerstörung der lokalen Kultur – all das wird einer leichtgläubigen Weltöffentlichkeit während des selektiven Zusammenbruchs von Covid aufgezwungen. Es sollte mittlerweile jedem dämmern, dass Covid ein sehr, sehr neoliberaler Unternehmensvirus ist, der seltsamerweise im Interesse eines fortgesetzten neoliberalen Rollouts von US-Unternehmen gegen unsere eigenen nationalen geopolitischen Interessen arbeitet.

Es sind nicht nur die Konzerne, die von US-„Operationen“ wie Covid profitieren, auch der Sicherheitsstaat verlangt seinen Anteil an der Beute für die Unterstützung und Erleichterung eines Großteils der Operation. US-Tracking-Apps, soziale Medien und Kommunikationsplattformen werden als parasitärer Mittelsmann in jeden unserer Lebensbereiche gezwungen und schneiden sich eine dünne Scheibe von den alltäglichen Aktivitäten ab, wie eine Art „Amerika-Steuer“.

Abgesehen von den Details der Umsetzung der Covid-Operation ist es möglich, dass viele innerhalb des Systems den „Great Reset“ nicht als eine Verschwörung betrachten, um uns zu unterdrücken, auszubeuten und unser Leben in einer marxistischen Tyrannei zu zerstören, wie viele glauben, sondern eher als eine „notwendige Anpassung“ an ein unausgewogenes Wirtschaftssysten.

Um das so zu sehen, müssen wir glauben, dass das aktuelle System grundlegend fehlerhaft ist und dass in gutem Glauben nach Lösungen gesucht wird. Ich denke, dass „The Reset“ von vielen ehrlichen Brokern auf der ganzen Welt als eine echte Plattform gesehen wird, um die Fehler in der aktuellen Weltwirtschaft zu beheben und einen Übergang vom Dollar weg zu managen, und zwar auf kontrollierte Weise. Wir sollten nicht immer von den schlechtesten Motiven aller Beteiligten ausgehen.

Abgesehen davon habe ich keinen Zweifel daran, dass die USA damit beschäftigt sind, die Agenda zu kapern, um ihre eigene Vormachtstellung zu bewahren, selbst auf dem Höhepunkt ihres Untergangs. Der militärisch-industrielle Komplex der USA wird misstrauisch gegenüber jeder Richtung sein, die nicht von ihnen bestimmt wird, und ich bin sicher, dass in Washington, Brüssel und Peking ein Kampf über die Maßnahmen und die Richtung stattfindet, die wir einschlagen sollten.

Ob Sie es mögen oder nicht, es kann sehr gute Gründe dafür geben, diese Diskussionen geheim zu halten, und wir haben nur Hinweise aus zweiter Hand über die Schlachten, die um unsere wirtschaftliche Zukunft geführt werden; wie z.B. Universaleinkommen, eine gemeinsame internationale Reservewährung, digitale Währungen oder eine bargeldlose Gesellschaft, vielleicht durch Devisenkontrollen oder Preisfestsetzung, um die kommende Hyperinflation zu bekämpfen?

Viele US-Shills werden der Welt erzählen, dass dies eine „Krise des Kapitalismus“ sei, eine Krise der westlichen Zivilisation, und dass wir alle die US-Wirtschaft und die Vorherrschaft des Dollars erhalten müssen, um die Welt zu retten.

Ich persönlich glaube, dass die USA uns in dieser Krise eine Falle gestellt haben, so wie sie es in der letzten Krise 2008 getan haben, als sie all ihre faulen Schulden auf die europäischen Banken abgewälzt haben, um die Krise zu „verteilen“. Nach dem Prinzip: Ein geteiltes Problem ist ein halbiertes Problem – vielleicht. Selbst wenn wir wegen eines US-Kollapses in dieser Krise stecken und der Rest von uns relativ unbeschadet überleben könnte. Ein „Reset“ scheint ein Weg zu sein, der eine langsame Deflationierung der wirtschaftlichen Bombe ermöglicht, auf denen die USA sitzen und die den Rest von uns schwer treffen kann, sollte sie hochgehen.

“ Sie verschluckte die Spinne, um die Fliege zu fangen;
Ich weiß nicht, warum sie eine Fliege verschluckt hat – Vielleicht wird sie sterben …“

Ich beziehe mich auf den Kinderreim als eine Warnung, denn das alles begann mit der relativ normalen wirtschaftlichen Rezession von 2007, die, wenn die USA zugelassen hätten, dass ihre Wirtschaft durchbrennt, in nur wenigen Jahren behoben worden wäre – dann würden wir jetzt in normalen Zeiten leben. Aber das taten sie nicht. Die Zentralbanken der Welt wurden dazu überredet, Maßnahmen zu ergreifen, die langfristig größeren Schaden anrichteten, was wiederum meiner Meinung nach zur „Covid-Lösung“ geführt hat, einer Provokation, die dazu dienen soll, vorübergehend noch mehr der giftigen QE und niedrigen Zinsen zu rechtfertigen, die schon zuvor nicht funktioniert haben.

Obwohl sie vielleicht als „Feuerpause für eine längerfristige Lösung“ verkauft wird, sehe ich nicht viele Anzeichen dafür, dass diese „Feuerpause“ gut genutzt wird. Es scheint eher eine Pause für die stets kurzsichtigen amerikanischen Eliten zu sein, um so viel wie möglich aus den Kassen unserer Staaten zu plündern, bevor ein wirtschaftlicher Tsunami kommt.

Ein selbstverschuldetes Problem

Ich glaube auch, dass die USA nie in diese ernste Lage hätten geraten müssen, in der sie sich heute befinden. Ihre Probleme sind zu einem großen Teil selbst verschuldet. Eine einfache Besteuerung der Reichen und eine Kürzung der unverschämten Militärausgaben hätte eine Dollarkrise verhindert und stattdessen zu einem langsamen Abdriften vom Dollar weg über ein paar Jahrzehnte geführt, da China die Belastung auf sich nahm. Aber das ist eine andere Geschichte, die mit dem ideologischen, politischen und philosophischen Bankrott und der Sklerose Amerikas zusammenhängt, die das Land in den letzten 45 Jahren zunehmend in einen wirtschaftlichen Graben getrieben hat.

Die Covid-Operation selbst ist eine schöne Metapher für die ursprüngliche Bankenkrise, die die Fed zum Einsatz der quantitativen Lockerung (QE) veranlasste – eine weit, weit schädlichere Reaktion als die ursprüngliche Krise selbst, genauso wie die Lockdowns weit, weit schädlicher sind als dieser Grippestamm, der natürlich vorkommt oder absichtlich als Marker freigesetzt wird.

Wenn nicht schnell eine Konsenslösung für den Transfer oder die Aufteilung der Weltreservewährung gefunden wird, da der Dollar kurz vor dem Zusammenbruch steht, habe ich keinen Zweifel daran, dass wir eine drastischere Intervention als Covid werden „schlucken“ müssen, um die US-Wirtschaft und den Dollar zu retten, wobei sich jede Lösung als schädlicher als die letzte erweisen wird … Und natürlich werden wir, wie der Reim sagt, schließlich ein „Pferd“ schlucken … und „natürlich tot sein“.

Sollte ich Recht haben, könnten wir in einer Hinsicht aufatmen: Welttyrannei, Zwangsimpfungen mit schädlichen DNA-Veränderungen, Sterilisationen und Massengenozid sind nicht die Hauptziele dieser ‚Operation‘. Sie könnten das Endergebnis davon sein, wenn wir nicht vorsichtig sind, aber ich glaube nicht, dass es die Hauptziele sind.

Die USA versuchen, den Abstieg des Dollars mit Hilfe der Covid-Operation zu verzögern und zu einem Großereignis zu machen, während früher der Übergang von der alten zur neuen Weltreservewährung für die meisten von uns fast unbemerkt geblieben wäre. Die Briten gaben den Status des Pfunds als Weltreservewährung nach dem Zweiten Weltkrieg relativ leise ab, unter dem Druck der USA, das Pfund fallen zu lassen.

Es ist vielleicht ein Maß für die „Nützlichkeit“, den die Weltreservewährung jetzt bietet, um die unkontrollierte Ausplünderung der übrigen Volkswirtschaften der Welt zu erleichtern, dass sie jetzt ein solcher Preis und so schwer aufzugeben ist. Ohne den Dollar und seinen Weltreservestatus, der es den USA ermöglicht, grüne Papierschnipsel im Tausch gegen reale Güter zu drucken, wären die USA sicherlich bankrott.

Aber das ist nicht unsere Schuld und es liegt nicht an uns im Rest der Welt, sie zu retten, zumal es ihre Ideologie ist, die ihrem eigenen Volk und dem Rest der Welt so viel Schaden zugefügt hat.

Was wir erleben, ist der Versuch eines weiteren einst großen Reiches, das Unvermeidliche mit üblen Mitteln aufzuschieben. Um sich dagegen zu wehren, in die Bedeutungslosigkeit verbannt zu werden.

Wir befinden uns also in dieser verrückten Zeit, dieser Zeit des Zusammenbruchs und des Chaos, bevor sich eine neue Ordnung durchsetzt, die einen Monat oder 100 Jahre dauern kann.

Sie können den ursprünglichen Kommentar von Maribel Tuff hier einsehen. Der Autor wollte anonym bleiben.

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