Juli 31, 2021

Ehemaliger Wissenschaftsreferent von Pfizer deckt großen COVID-19-Betrug auf

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Im Jahr 2020 ist die gleiche Anzahl von Menschen gestorben wie im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Das wäre einfach nicht der Fall, wenn wir eine tödliche Pandemie hätten.

Quelle: Former Pfizer Science Officer Reveals Great COVID-19 Scam

Auf einen Blick

  • Derzeit gibt es keine übermäßigen Todesfälle, während die Infektionsfälle zunehmen.
  • Die Daten zeigen, dass viele Todesfälle – in erster Linie Menschen im Alter von 45 bis 65 Jahren, wobei die Verteilung zwischen den Geschlechtern gleich ist – hauptsächlich auf Herzkrankheiten, Schlaganfall und Krebs zurückzuführen sind, was darauf hindeutet, dass es sich um überzählige Todesfälle handelt, die durch mangelnde medizinische Routineversorgung aufgrund der pandemischen Restriktionen verursacht werden.
  • Der PCR-Test ist kein gültiges diagnostisches Instrument und sollte nicht in dem Umfang durchgeführt werden, wie wir es jetzt tun. Die hohe Rate falsch-positiver Ergebnisse ist nur Futter für unnötige Angstmacherei.
  • Praktisch niemand, der asymptomatisch ist, hat das lebende Virus, aber wenn Sie den Test bei einer Zyklusschwelle über 30 durchführen, d.h. wenn Sie die virale RNA mehr als 30 Mal amplifizieren, erhalten Sie am Ende einen positiven Test, selbst wenn das Virus inaktiv und nicht infektiös ist.
  • Laut Dr. Michael Yeadon, einem ehemaligen Vize-Präsidenten und wissenschaftlichen Hauptberater des Arzneimittelherstellers Pfizer, werden nur sehr wenige Menschen den COVID-19-Impfstoff benötigen, da die Sterblichkeitsrate so niedrig ist und die Krankheit eindeutig keine übermäßigen Todesfälle verursacht

Ich habe mehrere Artikel über Wissenschaftler und Mediziner geschrieben, die die offizielle Darstellung der COVID-19-Pandemie und der globalen Maßnahmen, die aufgrund dieser Pandemie ergriffen wurden, in Frage stellen – von nutzlosen Tests, dem Tragen von Masken und sozialer Distanzierung bis hin zu Lockdowns, Verfolgen und Aufspüren und der grundlosen Angstmacherei, die alles antreibt.

In diesem Video interviewt die britische Journalistin Anna Brees Dr. Michael Yeadon, einen ehemaligen Vizepräsidenten und wissenschaftlichen Hauptberater des Arzneimittelherstellers Pfizer sowie Gründer und CEO des Biotech-Unternehmens Ziarco, das sich heute im Besitz von Novartis befindet.

Darin geht er auf mehrere Bedenken ein, darunter seine Überzeugung, dass weit verbreitete PCR-Tests die falsche Vorstellung eines Wiederaufflammens der Pandemie hervorrufen, da die Gesamtmortalitätsrate völlig normal sei. Er geht auch auf seine Bedenken hinsichtlich der vorgeschriebenen Impfstoffe gegen COVID-19 ein.

PCR-Tests verursachen eine falsche „Falldemie“

Wie ich bereits in „Die asymptomatische „Falldemie“ schiert weiter unnötige Angst“ erläutert habe, wurde durch die Verwendung des PCR-Tests, der eine aktive Infektion nicht diagnostizieren kann, ein falsches Narrativ geschaffen.

Gegenwärtig werden wieder vermehrt „Fälle“, d.h. positive Tests, als Rechtfertigung dafür benutzt, strengere Restriktionen aufzuerlegen, darunter Lockdowns und das verpflichtende Tragen von Masken, obwohl positive Tests in Wirklichkeit nichts mit der tatsächlichen Ausbreitung der Krankheit zu tun haben.

Laut Yeadon hat das Vereinigte Königreich inzwischen schätzungsweise 30 Millionen Menschen getestet, also fast die Hälfte der Bevölkerung. „Ein Grossteil dieser Tests wurde erst kürzlich durchgeführt“, sagt Yeadon und stellt fest, dass die Definition eines „Coronavirus-Todes“ in Grossbritannien jeder ist, der innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven COVID-19-Test stirbt – unabhängig von der Ursache.

„Man kann keine tödliche Pandemie haben, die das Land heimsucht, aber keine übermäßigen Todesfälle.“

Dr. Michael Yeadon

Was wir jetzt sehen, ist also eine natürliche Todesrate – etwa 1.700 Menschen sterben jeden Tag im Vereinigten Königreich in einem beliebigen Jahr, sagt Yeadon – aber viele dieser Todesfälle werden jetzt fälschlicherweise COVID-19 zugeschrieben. „Ich halte die Statistiken und sogar die Behauptung, dass es eine laufende Pandemie gibt, für falsch“, sagt er.

Er fordert jeden, der ihm nicht glaubt, auf, nach einer Datenbank über die Gesamtmortalität zu suchen. Wenn Sie das tun, werden Sie feststellen, dass die tägliche Zahl der Todesfälle „völlig normal ist“, sagt Yeadon.

Einige Monate lang lag die Zahl der Todesfälle sogar etwas unter der durchschnittlichen Norm der letzten fünf Jahre. Und er fügt hinzu: „Man kann keine tödliche Pandemie haben, die das Land heimsucht, und keine übermäßigen Todesfälle“.

Mangelnde medizinische Routineversorgung führt zu einem Anstieg der Todesfälle

Der leichte Anstieg der Todesfälle, die jetzt gemeldet werden, sei einfach nicht direkt auf COVID-19 zurückzuführen, betont er. Die Daten zeigen, dass diese Todesfälle – in erster Linie Menschen im Alter von 45 bis 65 Jahren, wobei die Verteilung zwischen den Geschlechtern gleich ist – hauptsächlich auf Herzkrankheiten, Schlaganfall und Krebs zurückzuführen sind, was darauf hindeutet, dass es sich um überzählige Todesfälle handelt, die durch die Unzugänglichkeit der medizinischen Routineversorgung verursacht werden, da die Menschen entweder Angst haben oder davon abgehalten werden, ins Krankenhaus zu gehen.

Diese Todesfälle können als COVID-assoziiert charakterisiert werden, aber nur, weil sie fälschlicherweise in diese Kategorie eingestuft wurden, weil innerhalb von 28 Tagen nach dem Tod falsch positive Ergebnisse verzeichnet wurden.

Auch hier werden die Menschen regelmäßig getestet, und die Rate der falsch positiven Ergebnisse ist extrem hoch. Alle Krankenhauspatienten werden auch bei der Aufnahme getestet, so dass sie, wenn sie sterben – unabhängig von der Ursache – wahrscheinlich einen falsch positiven Befund in ihrer Akte haben, der sie dann in die Todesstatistik für COVID-19 aufnimmt.

„Je länger Sie im Krankenhaus bleiben, desto wahrscheinlicher ist es natürlich, dass Sie sterben“, sagt Yeadon. „Sie würden entlassen werden, wenn es Ihnen besser geht. Also … Patienten, die lange im Krankenhaus bleiben, sterben statistisch gesehen mit größerer Wahrscheinlichkeit, und es ist viel wahrscheinlicher, dass sie so oft getestet werden, dass sie einen falsch positiven Test bekommen.

Das ist es, was meiner Meinung nach geschieht … Es ist eine Erleichterung für jemanden, der ein makabres Spiel spielt, denn ich glaube nicht mehr, dass es ein bloßer Fehler ist … Ich habe mit Leuten aus dem [öffentlichen Gesundheitswesen] gesprochen und es ist ihnen peinlich, dass sie nicht einmal die Informationen charakterisieren und veröffentlichen dürfen, die Sie wissen müssten, um herauszufinden, wie nützlich der Test ist. Das wird nicht gemacht“.

Kann man sich wieder infizieren?

Yeadon sagt auch, dass er „die Nase voll hat“ von Leuten, die behaupten, dass die Immunität gegen SARS-CoV-2 nach kurzer Zeit schwinden kann, was Sie anfällig für eine Reinfektion mache. Wenn Sie an COVID-19 erkrankt waren und wieder gesund werden, haben Sie Antikörper gegen das Virus und sind immun, sagt er.

Er versteht, dass Journalisten dies falsch verstehen oder falsche Informationen erhalten können, aber wenn ein Wissenschaftler dies sagt, „lügen er Sie an“, sagt er. Yeadon bestreitet kategorisch die Prämisse, dass man sich von COVID-19 erholen und später wieder infiziert werden und erneut schwere Krankheiten erleben kann.

Laut Yeadon gibt es nur zwei Möglichkeiten, auf die COVID-19 keine dauerhafte Immunität bieten würde. Die erste wäre, wenn es Ihr Immunsystem zerstört. Das HIV-Virus zum Beispiel, das AIDS verursacht, entwaffnet Ihr Immunsystem, was zu einer dauerhaften Beeinträchtigung führt. Sie werden also nicht immun gegen das HIV-Virus. Coronaviren tun dies nicht.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Virus mutiert, was bei Influenzaviren häufig vorkommt. Wenn das Virus mutiert, kann es sein, dass Ihr Immunsystem es nicht vollständig erkennt und erneut eine Abwehr aufbauen muss, wodurch ein weiterer Satz von Antikörpern entsteht. Allerdings seien Coronaviren genetisch stabil, sagt Yeadon.

(Der Transparenz halber sei erwähnt, dass SARS-CoV-2 mutiert ist1, sodass es nicht ausgeschlossen ist, dass einige Menschen mit einer leicht mutierten Version des Virus erneut infiziert werden, was sie wieder krank machen könnte).

Verborgene Agenda direkt vor der Nase

Wie Yeadon feststellte, ändern die Menschen jetzt die Gesetze der Immunologie, was einfach nicht passieren sollte. Dies sollte kein politisches Thema sein, aber irgendwie wird es als solches behandelt. Er behauptet, er habe überhaupt keine Ahnung, warum diese falschen Narrative geschaffen werden und warum wissenschaftliche Wahrheiten, die im Widerspruch zum Mainstream-Narrativ stehen, zensiert werden.

Andere sind in dieser Frage jedoch offener geworden und weisen darauf hin, wie die Pandemie als bequeme Ausrede und Rechtfertigung für die Umverteilung des Reichtums und die technokratische Übernahme der ganzen Welt unter dem Banner eines „Great Reset“ zu einer „gerechteren“ Gesellschaftsordnung und einem umweltfreundlicheren Handel benutzt werden soll.

Sie wird benutzt, um soziale Veränderungen herbeizuführen, die einfach nie ohne irgendeine Art von Kalamität eingeführt werden könnten, sei es Krieg oder eine biologische Bedrohung, weil sie eine radikale Einschränkung der persönlichen Freiheiten und die Beseitigung der Privatsphäre mit sich bringen. Diejenigen, die für Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zuständig sind, weigern sich auch, den Preis dieser Maßnahmen in Betracht zu ziehen.

Wenn man Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit trifft, muss man die Kosten in Form von geretteten Leben und den Preis in Heller und Pfennig für die Rettung dieser Menschen gegen die Kosten der Nichtumsetzung der betreffenden Maßnahme aufrechnen. Dies wird nicht getan. Die Frage ist, warum wird eine so unlogische Haltung eingenommen?

Yeadon zur Impfung

Gegen Ende des Interviews spricht Yeadon die Frage der Impfung gegen COVID-19 an. Viele haben Bedenken, daß sie verpflichtend gemacht werden könnte, und das zu Recht. Impfpässe werden bereits eingeführt, und alle Indikatoren deuten darauf hin, dass die Impfung bei Reisen, vielleicht sogar innerhalb der Landesgrenzen, zur Pflicht wird.

Yeadon, der seine Karriere in der pharmazeutischen Industrie verbracht hat, unterstützt Impfungen voll und ganz, da er glaubt, dass sie eine große Zahl von Todesfällen verhindern. Wenn es jedoch um SARS-CoV-2 geht, glaubt er, dass der Impfstoff nur älteren Menschen zugute kommen wird. Für die über 80-Jährigen könnte ein Impfstoff ihnen ein paar weitere Lebensmonate verschaffen.

„Niemand sonst braucht diesen [Impfstoff]“, sagt er. „Man impft eine Bevölkerung nicht, weil einer von einer Million einen schlechten Ausgang [der Infektion] haben könnte“. Er ist auch der festen Überzeugung, dass die Impfung freiwillig bleiben sollte:

„Es ist ein entsetzliches … öffentliches Vorgehen, vorzuschlagen, dass wir unser Leben nur durch eine Massenimpfung der Bevölkerung zurückbekämen. Etwas stinkt hier ganz gewaltig. Es ist einfach nicht angebracht. Ich glaube nicht einmal, dass es funktionieren würde.“

In einem offenen Brief an den britischen Gesundheitsminister schrieb Yeadon2:

„Ich habe das Konsultationsdokument gelesen. Selten war ich so schockiert und bestürzt wie jetzt. Alle Impfstoffe gegen das SARS-COV-2-Virus sind per definitionem neu. Kein Impfstoffkandidat ist seit mehr als ein paar Monaten in der Entwicklung. Wenn ein solcher Impfstoff unter irgendwelchen Umständen zugelassen wird, die nicht ausdrücklich als experimentell eingestuft werden, dann glaube ich, dass die Empfänger in krimineller Weise irregeführt werden.

Das liegt daran, dass es genau null menschliche Freiwillige gibt, für die es möglicherweise mehr als ein paar Monate zurückliegende Dosis-Sicherheitsinformationen geben könnte. Meine Besorgnis resultiert nicht aus negative Ansichten meinerseits über Impfstoffe (ich habe keine).

Es ist vielmehr der Grundsatz, dass Politiker offenbar bereit sind, darauf zu verzichten, neue medizinische Interventionen auf diesem unvollständigen Entwicklungsstand den Probanden nur auf expliziter experimenteller Basis zur Verfügung zu stellen. Das ist mein Anliegen.

Und der Grund für diese Besorgnis ist, dass nicht bekannt ist, wie das Sicherheitsprofil sechs Monate oder ein Jahr oder länger nach der Verabreichung aussehen wird. Sie haben buchstäblich keine Daten darüber und auch sonst niemand.

Ich will damit nicht sagen, dass inakzeptable unerwünschte Wirkungen nach längeren Intervallen nach der Verabreichung auftreten werden. Nein: Es geht darum, dass Sie noch keine Ahnung haben, was passieren wird, trotzdem erwecken Sie den Eindruck, dies wäre bereits geklärt …

Ich traue Ihnen nicht. Sie waren nicht aufrichtig und haben sich in dieser Krise entsetzlich verhalten. Jetzt tun Sie es immer noch und täuschen bezüglich des Infektionsrisiko bei kleinen Kindern. Warum sollte ich Ihnen in Bezug auf experimentelle Impfstoffe glauben?“

Was können Sie tun?

In seinem Interview mit Brees schlägt Yeadon vor, dass Mediziner, vor allem diejenigen, die Mitglieder einer Fachgesellschaft sind, die mit weiteren Pandemie-Maßnahmen – basierend auf den medizinischen Fakten – nicht einverstanden sind, einen offenen Brief an die Regierung schreiben und sie auffordern, mit unabhängigen Experten zu sprechen und deren Empfehlungen zu beachten.

Bewaffnen Sie sich mit Sterblichkeitsstatistiken und den Fakten über PCR-Tests, damit Sie erklären können, wie und warum diese Pandemie einfach keine Pandemie mehr ist. In erster Linie gibt es keine übermäßigen Todesfälle. In diesem Jahr ist die gleiche Anzahl von Menschen gestorben wie im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Das wäre einfach nicht der Fall, wenn wir eine tödliche Pandemie hätten.

Zweitens ist der PCR-Test kein gültiges Diagnoseinstrument und sollte nicht in dem Umfang durchgeführt werden, wie wir es jetzt tun. Die hohe Rate falsch positiver Ergebnisse ist nur Futter für unnötige Panikmache. „Die Menschen sollten verlangen, zu erfahren, wie hoch die Rate [der falsch-positiven Ergebnisse] ist“, sagt Yeadon.

Und: „Leute zu testen, denen es gut geht – das ist einfach eine verrückte Sache“, sagt er. Praktisch niemand, der asymptomatisch ist, hat das lebende Virus, aber wenn man den Test bei einer Zyklusschwelle über 30 durchführt, d.h. wenn man die virale RNA mehr als 30 Mal amplifiziert, erhält man am Ende einen positiven Test, selbst wenn das Virus inaktiv und nicht infektiös ist.

„Lassen Sie uns zu den Fakten zurückkehren“, sagt Yeadon. „Es gibt keine übermäßigen Todesfälle. Aber das ist nicht das, was Sie jetzt von der BBC hören, oder? Übrigens werde ich der BBC nie wieder vertrauen. Ich schaue die BBC seit 41 Jahren. Die lasse ich nie wieder in meine Ohren, weil sie mir das ganze Jahr über ins Gesicht gelogen haben … Da läuft ein Betrug …

Sie begeben sich in freiwilligen Hausarrest, wenn es keine übermäßigen Todesfälle gibt. Warum tun Sie das? Ist das Ihr Ernst? … Ich habe Angst, weil es keinen Sinn ergibt und keine gutartigen Folgen zeitigen wird.“

Organisieren Sie sich

Es ist dieser Tage leicht, so verwirrt zu werden, dass man nicht mehr klar denken kann. Wie Dr. Peter Breggin in „Der Psychiater Peter Breggin analysiert die Pandemie-Angstmache“ erläuterte, kann man, wenn man der Angst auch noch Unsicherheit hinzufügt, am Ende noch mehr Angst bekommen – ein Zustand, in dem man nicht mehr logisch denken kann.

Wenn dies auf Sie zutrifft, fordere ich Sie dringend auf, die Nachrichten der Mainstream-Medien abzuschalten und sich an unabhängige Experten, wie z.B. Yeadon, zu wenden. Recherchieren Sie selber. Lesen Sie die Wissenschaft durch. Orientieren Sie sich an den Fakten und schalten Sie die Propaganda aus. Schließen Sie sich als Nächstes einer Gruppe an, damit Sie Unterstützung erhalten.

Auf der ganzen Welt haben sich eine Reihe von Gruppen gebildet, die sich jetzt gegen Maskenmandate, Zwangsimpfungen und Lockdowns erheben. Hier einige Beispiele für solche Gruppen:

  • Us for Them, eine Gruppe, die sich für die Wiedereröffnung von Schulen und den Schutz der Kinderrechte im Vereinigten Königreich einsetzt.
  • Keep Britain Free
  • Die „COVID Recovery Group“ (CRG), die von 50 konservativen britischen Abgeordneten gegründet wurde, um gegen Lockdown-Beschränkungen zu kämpfen3
  • In den USA gründete ein Team von Anwälten, Ärzten, Geschäftsinhabern und Eltern die „Freedom to Breathe Agency“, die sich für den Schutz von Freiheiten einsetzt.

Zu den weiteren Informationsquellen und Gruppen, die für Wahrheit und Transparenz kämpfen und die einen näheren Blick wert sind, gehören:

  • Die „Great Barrington Declaration“4, in der ein Ende der Lockdowns gefordert wird. Bis zum 18. November 2020 war sie von 34.973 Ärzten, 12.070 Medizinern und Wissenschaftlern im Bereich der öffentlichen Gesundheit sowie 634.838 besorgten Bürgern unterzeichnet worden5
  • Robert F. Kennedy Jr.’s „The Defender“, ein neuer Newsletter, der „verbotene“ Nachrichten veröffentlicht
  • Der deutsche Außerparlamentarische COVID-19-Untersuchungsausschuss (ACU2020.org), der eine internationale Sammelklage gegen eine lange Liste von Behörden wegen der globalen Pandemiebekämpfung einleitet
  • In Spanien haben mehr als 600 Ärzte die „Ärzte für die Wahrheit“ gegründet (Medicos por la verdad)
  • In den USA haben Ärzte eine Gruppe namens „America’s Frontline Doctors“ gegründet, die sich dafür einsetzt, Hydroxychloroquin landesweit verfügbar zu machen.

Quellen und Verweise:

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