September 29, 2022

Ein genauerer Blick auf die Wächter der medizinischen Forschung – Ryan Matters

Die moderne Medizin befindet sich derzeit in einer schwierigen Lage, und wenn man sich einmal genauer ansieht, wer die globale Gesundheitsforschung finanziert, wird klar, warum.

Quelle: A Closer Look at the Gatekeepers of Medical Research | NewBraveWorld

In seiner letzten Arbeit verkündete der berühmt-berüchtigte britische Biologe Harold Hillman, dass „die Zellbiologie in einer schlimmen Lage ist“. Diese Arbeit wurde 2011 veröffentlicht und fasst die Forschungen seines Lebens (beginnend in den 1970er Jahren) zusammen, in denen er Biologen und Zellphysiologen warnte, dass mit ihrem Verständnis des menschlichen Körpers etwas ernsthaft falsch läuft.

Nun schreiben wir das Jahr 2022. Die Mehrheit der Weltbevölkerung wurde zu einer experimentellen Gentherapie gezwungen, viele Ärzte haben ihren Eid, „keinen Schaden anzurichten“, gebrochen, und unzählige unnötige Todesfälle sind sowohl durch die Injektion als auch durch die drakonische Reaktion auf das angebliche Virus verursacht worden.

In Hillmans Worten: „Die moderne Medizin ist in einer schlimmen Lage“.

Aber wie sind wir hierher gekommen? Wie sind wir an einen Punkt gelangt, an dem natürliche Heilmittel zugunsten teurer und gefährlicher Arzneimittel gemieden werden? Wie kommt es, dass die Mehrheit der medizinischen „Experten“ bereit ist, den Einsatz von Vitaminen, Mineralien und anderen sicheren und bewährten Behandlungen zu ignorieren und stattdessen experimentelle und gefährliche Therapien zu befürworten?

Warum glauben die Menschen weiterhin der von den Mainstream-Medien verbreiteten Pro-Pharma-Propaganda, ohne auch nur das geringste Misstrauen gegenüber dem Geld und der Macht der Technokraten und Pharma-Eliten zu hegen, die das Paradigma der medikamentengestützten Medizin fördern?

Und wie kann es sein, dass eine solche Verschwörung existiert? Wenn es Sars-Cov-2 nicht gäbe, wüssten wir doch davon, oder? Wenn natürliche Heilmittel wirksam wären, würden unsere Ärzte sie verschreiben, richtig? Wenn Impfstoffe gefährlich wären, würde die CDC uns das sagen, richtig?

Offensichtlich nicht.

Wie man so schön sagt: Geld bewegt die Welt. Werfen wir also einen Blick auf die weltweit größten Geldgeber der Gesundheitsforschung, um zu sehen, ob wir einen Grund dafür finden können, warum die moderne Medizin eine so schreckliche und erschreckende Entwicklung genommen hat.

Finanzierung der Gesundheitsforschung – Wohin fließt das Geld?

Zunächst muss man verstehen, wohin der Großteil der Mittel für die Gesundheitsforschung fließt. Dazu stützen wir uns auf einen in „Health Research Policy and Systems“ veröffentlichten Artikel mit dem Titel „The 10 largest public and philanthropic funders of health research in the world: what they fund and how they distribute their funds“. [Die 10 größten öffentlichen und philanthropischen Geldgeber der Gesundheitsforschung der Welt: was sie finanzieren und wie sie ihre Mittel verteilen, Anm. d. Übersetzers]

Den Forschern zufolge gewährte das „National Institute of Health“ (NIH) im Jahr 2013 4,8 Milliarden Dollar für die Erforschung von Infektionskrankheiten (darunter 113 Millionen Dollar für Atemwegsinfektionen und 2,8 Milliarden Dollar für die HIV/AIDS-Forschung). Außerdem wurden Zuschüsse für die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (1,9 Milliarden Dollar), Lungenkrebs (208 Millionen Dollar) und psychische Gesundheit (2,1 Milliarden Dollar) gewährt.

Auch die Europäische Kommission, der „Medical Research Council“ (MRC) und der „Wellcome Trust“ gewähren den Großteil ihrer Zuschüsse für die Forschung im Bereich der Infektionskrankheiten.

Eine in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie mit dem Titel „UK investments in global infectious disease research 1997-2010: a case study“ [Britische Investitionen in die globale Forschung zu Infektionskrankheiten 1997-2010: eine Fallstudie, Anm. d. Übersetzers] ergab, dass zwischen 1997 und 2010 die Virologie die am stärksten geförderte Kategorie der Forschung zu Infektionskrankheiten war und dass der „Wellcome Trust“ (688 Millionen Pfund) und das „MRC“ (673 Millionen Pfund) die größten Geldgeber für diese Forschung im Vereinigten Königreich waren.

Auch die „Bill und Melinda Gates-Stiftung“ richtet den Großteil ihrer „philanthropischen“ Bemühungen auf die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, wobei weniger als 3 % ihres Budgets für nicht übertragbare Krankheiten verwendet werden.

Was bedeutet das alles? Nun, es bedeutet, dass Viren sehr viel Geld wert sind (und aus offensichtlichen Gründen weiter exponentiell an Wert gewinnen werden).

Vielleicht erklärt dies, warum die Behauptung, dass Sars-Cov-2 nicht existiere, mit einer so eifrigen Zensur und Verachtung behandelt wird – verglichen mit der keimfreundlichen „Lab-Leak“-Theorie, die sich inzwischen in die Mainstream-Narrative eingeschlichen hat und sogar von den Vertretern der eher alternativen Seite unterstützt wird.

Ob wahr oder unwahr: Was viele Menschen nicht bedenken, ist das Ausmaß, in dem diese Theorie die Pharmaindustrie begünstigt.

In der Tat begünstigt sie nicht nur Big Pharma, sondern auch die WEF-Schwindler, indem sie das Narrativ des „tödlichen Virus“ stärkt; sie begünstigt Impfstoffhersteller, Virologen, die westlichen Mächte, die Banker, Hollywood, die CDC und die WHO!

Die „Lab-Leak“-Hypothese begünstigt so ziemlich jede Organisation oder Gruppe, die mit dem Covid-Betrug in Verbindung steht.

Und vergessen wir nicht, dass Theorien über mutierte Viren, die aus Labors entweichen, sicherlich jeden Forscher begünstigen, der von den riesigen Geldsummen profitieren könnte, die in den Brieftaschen der medizinischen Torwächter der Welt herumschwimmen.

Doch wer sind diese „Gatekeeper“, die die medizinische Forschung kontrollieren, lenken und manipulieren, um sie zu kontrollieren und zu profitieren? Das ist das Hauptthema dieses Artikels.

1. Das „National Institute of Health“ (US)

Nach Angaben von healthresearchfunders.org ist das „National Institute of Health“ der größte Geldgeber für medizinische Forschung in der Welt. Im Jahr 2013 gab das Institut mehr als 26 Milliarden Dollar für die Gesundheitsforschung aus.

Entgegen der landläufigen Meinung ist die mRNA-Injektion keine neue Technologie. In den 1980er Jahren gewährte das NIH Forschern am „Salk Institute“ Zuschüsse für die Erforschung der mRNA-Impfstofftechnologie. Tatsächlich war es die vom NIH finanzierte Forschung zur „kationischen Liposomen-vermittelten RNA-Transfektion“, die den Grundstein für jahrzehntelange weitere Arbeiten auf diesem Gebiet legte.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass das NIH die Covid-19-Injektionen seit Bekanntwerden ihrer Entwicklung vehement unterstützt hat.

Tatsächlich besitzt das NIH die Hälfte des Schlüsselpatents für den Covid-19-Impfstoff von Moderna, so dass es für jedes verkaufte Fläschchen Tantiemen kassieren kann. Vier NIH-Wissenschaftler haben auch ihr eigenes Patent angemeldet und behaupten, Miterfinder der Technologie zu sein.

Sicherlich fragen Sie sich, wie es zu einem solch eklatanten Interessenkonflikt kommen konnte. Wenn ja, werden Sie vielleicht schockiert sein, wenn Sie erfahren, dass die Vorschriften des NIH es Wissenschaftlern erlauben, jedes Jahr bis zu 150.000 Dollar an Lizenzgebühren für Impfstoffe zu kassieren, die sie mitentwickelt haben!

Wie Robert F. Kennedy Jr. in einem Artikel für „Children’s Health Defense“ erklärte:

Das Interesse des NIH an dem Impfstoff könnte erklären, warum Anthony Fauci den Impfstoff von Moderna an die Spitze der Entwicklung rückte und Moderna trotz der experimentellen Technologie und der inhärenten Gefahren von Coronavirus-Impfstoffen auf Tierversuche verzichten ließ … Es könnte auch erklären, warum Anthony Fauci Moderna einen Zuschuss von 483 Millionen Dollar von einer Schwesterbehörde des NIH, der BARDA, verschaffte, obwohl Moderna nie ein Produkt auf den Markt gebracht oder eine Zulassung erhalten hat.

Darüber hinaus waren es Dr. Anthony Fauci, der Direktor des „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“ des NIH (und der leitende medizinische Berater des Präsidenten), und der frühere NIH-Direktor Dr. Francis Collins, die sich abgesprochen hatten, um abweichende Meinungen zu Covid-19-Maßnahmen zu unterdrücken.

Dies wurde dank eines Antrags auf Informationsfreiheit des „American Institute for Economic Research“ (AIER) aufgedeckt, der eine Reihe von E-Mails zwischen Fauci und Collins ans Licht brachte. Die beiden nutzten ihre Kontakte zu den Medien, um die in der „Great Barrington“-Erklärung gemachten Vorschläge zu unterdrücken, in denen eine „gezielte Schutzlösung“ für die Covid-Pandemie gefordert wird.

In einem Artikel für das „Brownstone Institute“ deckt Jeffery Tucker die Instrumente auf, die von der NIH-Führung eingesetzt werden, um die öffentliche Meinung zu manipulieren und vorteilhafte Darstellungen zu fördern (die für sie vorteilhaft sind).

Was lernen wir aus diesen E-Mails? Die Angriffe auf Zehntausende von Medizinern und Wissenschaftlern wurden tatsächlich von oben gefördert. Die Grundlage für die Angriffe waren keine wissenschaftlichen Artikel. Es waren stark politisch geprägte, populäre Artikel.

2. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten

Ja, es ist wahr. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten ist einer der größten Geldgeber für die globale Gesundheitsforschung. Laut healthresearchfunders.org ist es sogar der sechstgrößte Geldgeber mit Gesundheitsforschungsausgaben von mehr als 1 Milliarde Dollar im Jahr 2013.

Und wenn wir über das Verteidigungsministerium sprechen, meinen wir eigentlich die DARPA, die „Defense Advanced Research Projects Agency“, die Moderna 2013 mit 25 Mio. USD finanziert hat.

Zusammen mit dem oben erwähnten NIH finanziert die DARPA auch „Profusa“, ein von Google unterstütztes Biotech-Startup, das derzeit eine injizierbare Biosensor-Technologie entwickelt. Nach Angaben von Profusa kann ihre Biosensortechnologie

den Sauerstoffgehalt im Gewebe [messen] und potenzielle Indikatoren für die Reaktion des Menschen auf eine Infektion oder eine Krankheitsexposition bei gesunden Freiwilligen [liefern].

Das Projekt wird in Partnerschaft mit dem Imperial College London durchgeführt, demselben Institut, das von Bill Gates in erheblichem Umfang finanziert wird und das für die Erstellung der erschreckend ungenauen epidemiologischen Modelle verantwortlich ist, die zur direkten Beeinflussung der öffentlichen Gesundheitspolitik im Zusammenhang mit der Covid-Erzählung verwendet wurden.

Wie das NIH unterstützt auch die DARPA seit einiger Zeit die mRNA-Technologie. Tatsächlich begann sie bereits 2011 in diese Technologie zu investieren, etwa zur gleichen Zeit, als Bill Gates seine erste Investition in Moderna tätigte.

Ihr Interesse an der Gentherapie geht jedoch über Impfstoffe hinaus. Die DARPA-Wissenschaftler suchen auch nach Möglichkeiten, die Gentherapie zur „Verbesserung einer ganzen Reihe von Körperfunktionen durch buchstäbliche Veränderung der DNA einer Person mit Viren oder Chemikalien“ einzusetzen. Na wunderbar.

Ein weiteres DARPA-Programm namens „ECHO“ entwickelt „diagnostische Tests, die die Reaktion des Körpers auf eine Virusinfektion messen, anstatt das Virus selbst zu testen“, und ihr „SIGMA+“-Programm „bewertet den möglichen Einsatz von tragbarer Technologie zur Erkennung von COVID-19 und anderen Infektionskrankheiten.“

3. Der Wellcome Trust (UK)

Der „Wellcome Trust“ ist eine in London ansässige wissenschaftliche Wohltätigkeitsorganisation, die mit Mitteln des Pharmamagnaten Henry Wallace gegründet wurde.

Nach Angaben von healthresearchfunders.org ist der „Wellcome Trust“ der siebtgrößte Geldgeber für die weltweite Gesundheitsforschung und gab 2013 fast 1 Milliarde Dollar aus.

Wellcome gründete zuvor den heutigen Pharmariesen „GlaxoSmithKline“, und heute verwendet der Trust sein 25,9 Milliarden Dollar schweres Vermögen für „philanthropische“ Zwecke, darunter die Finanzierung klinischer Studien, die Entwicklung von Impfstoffen und andere gesundheitsbezogene Forschung.

Ja, einer der weltweit größten Geldgeber für die Gesundheitsforschung wurde nicht nur mit dem Geld von Big Pharma gegründet, sondern auch von einem der größten Pharmariesen der Welt!

Noch beunruhigender sind die Verbindungen des Trusts zur Britischen Eugenik-Gesellschaft (heute umbenannt in „Galton-Institut“). Die Bibliothek des „Wellcome Trust“ beherbergt nicht nur die Archive der Britischen Eugenik-Gesellschaft, sondern viele ihrer Wissenschaftler bekleiden auch Spitzenpositionen im Galton-Institut. Die Journalistin Whitney Webb berichtet:

In mehreren Führungspositionen der ehemaligen British Eugenics Society, dem heutigen Galton Institute, sind Personen tätig, die ursprünglich für den Wellcome Trust gearbeitet haben, darunter auch der Präsident des Galton Institute, Turi King.

Sie schreibt weiter, dass

der leitende Genetikforscher des Galton-Instituts, Jess Buxton, zuvor „Genetikforscher“ am Wellcome Trust [war] und dann unabhängige, von Wellcome finanzierte Forschung [durchführte].

Selbst der Hauptentwickler des Impfstoffs von Oxford-Astrazeneca, Adrian Hill, leitet eine Forschungsgruppe bei „Wellcome“, die sich mit der Aufdeckung genetischer Anfälligkeiten für Infektionskrankheiten befasst.

Als größter Geldgeber der virologischen Forschung im Vereinigten Königreich und Unterstützer des „Edward Jenner Institute for Vaccine Research“ der Universität Oxford (das mit Mitteln von GlaxoSmithKline gegründet wurde!) ist der „Wellcome Trust“ die wichtigste Triebfeder des britischen Impfstoffnetzes.

Und wie Sie sich vielleicht vorstellen können, ist der Trust nicht unumstritten.

Im Jahr 2013 finanzierte der „Wellcome Trust“ eine klinische Studie zur Erprobung eines neuen TB-Impfstoffs in Südafrika. Sieben Säuglinge starben an den Folgen des Impfstoffs, der bereits in Tierversuchen Anzeichen von Toxizität gezeigt hatte.

Die Eltern stimmten der Studie zu, nachdem sie irreführende Informationen erhalten hatten, darunter die Aussage, der Impfstoff sei „an Tieren getestet worden und habe sich als sicher und wirksam erwiesen“.

Erschwerend kommt hinzu, dass zum Zeitpunkt der Studie Wissenschaftler von „Wellcome“ finanziell an dem Impfstoff beteiligt waren.

Eine später vom „British Medical Journal“ durchgeführte Untersuchung stellte die wichtige Frage, ob Universitäten (Hervorhebung hinzugefügt) „in der Lage oder willens sind, Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens gegen hochrangige Akademiker zu untersuchen, die erhebliche Mittel einbringen.

Im Jahr 2018 wurde das „Wellcome Sanger Institute“, ein Genomforschungszentrum und eine Tochtergesellschaft des mit Eugenik verbundenen „Wellcome Trust“, entlarvt, weil es versucht hatte, einen Genchip ohne die Zustimmung von Hunderten von Afrikanern zu vermarkten, die ihre DNA für das Projekt gespendet hatten. Jantina de Vries, Bioethikerin an der Universität von Kapstadt in Südafrika, nannte das Vorgehen von Wellcome Sanger „eindeutig unethisch. Punkt.“

4. Die Europäische Kommission

Die Europäische Kommission (EK) ist das Exekutivorgan der Europäischen Union. Die Arbeit der Kommission wird von einem Kabinett von Kommissaren geleitet und von ihrer Präsidentin, Dr. Ursula Von der Leyen (einer engen Verbündeten von Angela Merkel), geführt.

Nach Angaben von healthresearchfunders.org ist die Europäische Kommission der zweitgrößte Geldgeber für die weltweite Gesundheitsforschung und gab 2013 mehr als 3 Milliarden Dollar für gesundheitsbezogene Forschung aus.

In einem Dokument von 2020 mit dem Titel „Pharmazeutische Strategie für Europa“ bekräftigt die Europäische Kommission ihre Treue zu Big Pharma und dem Paradigma der arzneimittelbasierten Medizin. Nachdem die Wirksamkeit von Gentherapien und Impfstoffen erläutert wurde, geht der Bericht darauf ein, wie die EU die Zulassung von Arzneimitteln beschleunigen will. Die Formulierungen sind typisch vage und verwenden die üblichen Schlagworte.

Die Kommission wird im Rahmen der Überarbeitung der Rechtsvorschriften Verfahren zur Erforschung neuer Ansätze für die Bewertung wissenschaftlicher Nachweise für die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln bewerten und versuchen, die Zulassungszeiten in der EU an die in anderen Teilen der Welt anzugleichen. Sie wird prüfen, wie die Infrastruktur und die angepassten Regulierungsprozesse digitale Technologien und künstliche Intelligenz nutzen könnten, um die Entscheidungsfindung bei der Regulierung zu unterstützen und die Effizienz zu steigern.

Am beunruhigendsten ist die Erwähnung der Integration von künstlicher Intelligenz in den ohnehin schon fragwürdigen regulatorischen Entscheidungsprozess – zweifellos ein feuchter Traum für die transhumanistischen Technokraten.

Wie bereits erwähnt, ist die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula Von der Leyen, die ehemalige deutsche Verteidigungsministerin, die eine Geschichte fragwürdiger Geschäfte hat.

Während ihrer Zeit an der Spitze des deutschen Militärs vergab sie eine Reihe von lukrativen Aufträgen an externe Berater, ohne dass dies ordnungsgemäß überwacht wurde. Die Ermittler vermuteten, dass sie und ihre Beamten Verträge auf der Grundlage ihres persönlichen Beziehungsnetzes vergaben.

Laut „Spiegel“ stiegen beispielsweise innerhalb von vier Jahren, nachdem Von der Leyen das Amt der Verteidigungsministerin übernommen hatte, die Einnahmen von „Accenture“ aus der Zusammenarbeit mit dem deutschen Militär von 459.000 Euro im Jahr 2014 auf 20 Millionen Euro im Jahr 2018.

Trotzdem wurde Von der Leyen zur Chefin der Europäischen Kommission ernannt, und siehe da, ihr zwielichtiges Verhalten ging weiter. Auf dem Höhepunkt der Covid-Saga handelte Von der Leyen mit Pfizer-Chef Albert Bourla per SMS „den größten jemals abgeschlossenen Vertrag für COVID-19-Impfstoffe“ aus.

Der Vertrag sah vor, dass die EU sich zum Kauf von 900 Millionen Impfungen von Pfizer-BioNTech verpflichtet – mit einer Option zum Kauf von weiteren 900 Millionen, nachdem die EU im Rahmen zweier früherer Verträge bereits ein Geschäft über 600 Millionen Dosen abgeschlossen hatte.

Auf ein späteres öffentliches Ersuchen um Einsicht in die SMS-Nachrichten hin stellte sich heraus, dass der Austausch nicht aufgezeichnet worden war. Mit anderen Worten: Von der Leyen hatte die Nachrichten absichtlich gelöscht, was darauf hindeutet, dass sie wahrscheinlich etwas zu verbergen hatte.

Im Dezember 2021 sagte Von der Leyen, dass die EU als Reaktion auf die „hochansteckende“ Omicron-Variante eine Impfpflicht in Betracht ziehen müsse. Zu diesem Zeitpunkt gab es insgesamt 59 Omicron-Fälle in Europa, die alle entweder „leichte Symptome“ aufwiesen oder völlig symptomlos waren.

Ursula Von der Leyen ist mit Heiko Von der Leyen verheiratet, der aus dem deutschen Adelsgeschlecht Von der Leyen stammt. Im September 2020 wurde Heiko zum medizinischen Direktor von „Orgenesis“ ernannt, einem in den USA ansässigen Biotech-Startup, das daran arbeitet, „das Potenzial der Zell- und Gentherapie zu erschließen“.

„Orgenesis“ arbeitet derzeit an einer Reihe von Projekten, darunter die Entwicklung eines eigenen Impfstoffs gegen Covid-19!

Ob „Orgenesis“ Verbindungen zu „Pfizer“ hat und ob Heikos Beförderung zum Medizinischen Direktor etwas mit Ursula Von der Leyens dubiosem SMS-Austausch mit „Pfizer“-Vorstandschef Albert Bourla zu tun hat, werden wir wohl nie erfahren.

5. Das Howard Hughes Medical Institute (USA)

Das „Howard Hughes Medical Institute“ (HHMI) ist eine gemeinnützige medizinische Forschungsorganisation mit Sitz in den USA. Es wurde 1953 von Howard Hughes, einem amerikanischen Wirtschaftsmagnaten, gegründet.

In den Anfängen wurde das Institut als Steueroase für das riesige Privatvermögen von Hughes eingerichtet, und das meiste Geld für das Gesundheitsinstitut stammte aus dem Verkauf von Luftabwehrwaffen an westliche Mächte.

Laut healthresearchfunders.org ist das „Howard Hughes Medical Institute“ der elftgrößte Geldgeber für Gesundheitsforschung in der Welt und gab 2013 mehr als 750 Millionen Dollar für die Gesundheitsforschung aus.

Bemerkenswert ist, dass das Institut seit langem mit der „Rockefeller Foundation“ zusammenarbeitet. Es ist ratsam, sich daran zu erinnern, dass es die Rockefellers waren, die die amerikanische Eugenik-Bewegung gefördert und finanziert haben. Sie waren auch maßgeblich an der Förderung des Einsatzes von GVOs und anderen gefährlichen Agrartechnologien beteiligt.

Laut der Website der Rockefeller University

[unterstützt] das HHMI die Forschung der Rockefeller-Fakultät, die eine HHMI-Stelle innehat, durch die Finanzierung von Gehältern, Verbrauchsmaterialien, Ausrüstung und Laborpersonal, einschließlich postdoktoraler Mitarbeiter, Techniker und Verwaltungsassistenten.

Das HHMI beschäftigt eine Reihe von Wissenschaftlern, die so genannten „Investigators“, und finanziert neue Forschungsarbeiten in Form von Ausbildungsstipendien. Viele der HHMI-Forscher sind an der Erforschung von Covid-19-Impfstoffen (also gut angelegtes Geld) und anderen genetischen Forschungen mit CRISPR-Technologie beteiligt.

So wurde beispielsweise die HHMI-Forscherin Jennifer Doudna im Jahr 2020 mit dem Nobelpreis für Chemie für ihre Pionierarbeit an einer neuen Methode der Genom-Editierung ausgezeichnet. Ein weiterer Forscher des HHMI, Robert Horvitz, ist Berater der Gates-Stiftung.

Aber das ist nicht die einzige Verbindung zwischen dem HHMI und der Gates-Stiftung. Im Jahr 2017 haben sich das HHMI, die „Gates Foundation“ und der „Wellcome Trust“ zusammengetan, um „41 internationale Forschungsstipendiaten, Nachwuchswissenschaftler, die in der Lage sind, die biomedizinische Forschung weltweit voranzubringen“, zu fördern.

Gemeinsam vergaben sie insgesamt 26,7 Millionen Dollar an diese Forscher, was deutlich zeigt, wie diese großen, „philanthropischen“ Stiftungen zusammenarbeiten, um die globale Gesundheitsforschung zu lenken und zu manipulieren und den vorherrschenden medizinischen Konsens zu beeinflussen.

Bemerkenswert ist, dass die US-Armee, die „Gates Foundation“, das NIH und das HHMI alle das „MIT Media Lab“ finanzieren – dasselbe Institut, das Mittel von dem verurteilten Sexualstraftäter und Pädophilen Jeffery Epstein angenommen hat.

Das „MIT Media Lab“ beherbergt auch Robert Langer, den Mitbegründer von „Moderna“, sowie Kevin Esvelt, den Leiter von „Sculpting Evolution“, einer Gruppe, die Gen-Editing-Technologien entwickelt, um „Wildpopulationen und Ökosysteme sicher und human zu bearbeiten“.

Covid-19-Finanzierung: eine absichtliche Schuldenfalle?

Bevor ich zum Schluss komme, muss ich auf eine wichtige Entwicklung in der Finanzierung des Gesundheitswesens hinweisen, die in den letzten zwei Jahren stattgefunden hat. Und zwar die Finanzierung des Kaufs von Milliarden von Covid-19-Spritzen.

Wie Sie vielleicht schon vermutet haben, nutzen die Banker dies als Gelegenheit, die Länder in eine Schuldenfalle zu treiben, um ihren eigenen Reichtum und ihre Kontrolle zu fördern. Allein die Weltbank hat sich verpflichtet, Covid-19-Injektionen in Höhe von 20 Milliarden Dollar zu finanzieren.

Laut einem Bericht der humanitären Organisation „CARE“ mit dem Titel „Who Pays to Deliver Vaccines?“

[werden] 86 % der Mittel in dieser Analyse in Form von Darlehen bereitgestellt. Das bedeutet, dass die Länder Schulden machen, die die künftige Bereitschaft zur Pandemievorsorge schwächen können, anstatt die Gesundheitssysteme zu stärken.

Was sie hier wirklich sagen, ist, dass die riesigen Geldsummen, die von den Regierungen der Welt für die Beschaffung von Covid-19-Impfstoffen ausgegeben werden, und die riesigen Geldsummen, die sie in den kommenden Jahren an die Banker zurückzahlen müssen, ihre Volkswirtschaften so stark belasten werden, dass die Impfstoffe am Ende ihre Gesundheitssysteme schwächen werden, anstatt sie zu stärken.

Wer hätte das gedacht? …

Diktieren des medizinischen Konsenses und soziales Engineering der wissenschaftlichen Kultur

Es ist gut, dass Forscher für ihre Arbeit bezahlt werden, und es ist gut, dass Geld zur Verfügung steht, um unser Wissen über Krankheiten zu erweitern und wirksame, lebensrettende Behandlungen zu entwickeln.

Wenn jedoch der überwiegende Teil dieser Gelder von einer kleinen Anzahl von Gruppen kontrolliert und geleitet wird, die innerhalb eines bestimmten medizinischen Paradigmas zu operieren scheinen (d. h. eines, das auf Gen-Editierung, Medikamenten und Impfstoffen basiert), ist es an der Zeit, die Motive hinter dem Geld zu hinterfragen.

Wenn ihre Finanzierung den Pharmaunternehmen mehr Macht verleiht, transhumanistische Technologien fördert und sicherere und natürlichere Behandlungen untergräbt, ist das dann noch eine gute Sache?

In der in diesem Artikel bereits zitierten Studie „Die 10 größten öffentlichen und philanthropischen Geldgeber der Gesundheitsforschung in der Welt: was sie finanzieren und wie sie ihre Mittel verteilen“ weisen die Forscher auf genau diese Frage hin.

Es muss auch mehr darüber diskutiert werden, wo die Entscheidungsbefugnis über die Prioritäten der öffentlich finanzierten Gesundheitsforschung liegen sollte (bei den Parlamenten, den Ministerien, den Finanzierungsstellen oder unabhängigen Expertenausschüssen). Eine solche Debatte ist notwendig, weil die Mittel für Investitionen in die Gesundheitsforschung begrenzt sind und daher die Prioritäten mit fairen und legitimen Methoden und auf der Grundlage der bestmöglichen Erkenntnisse festgelegt werden müssen.

Sie stellen die Grundlage für die Finanzierungsentscheidungen in Frage und stellen richtig fest, dass

In der Praxis werden Entscheidungen über die Finanzierung der Gesundheitsforschung im öffentlichen Sektor nicht nur auf der Grundlage des Forschungsbedarfs getroffen, sondern regelmäßig auch durch andere Faktoren wie politische Interessen, Interessenvertretung und Lobbying beeinflusst. (Hervorhebung hinzugefügt).

So kann die Finanzierung der Gesundheitsforschung als eine Möglichkeit angesehen werden, den vorherrschenden medizinischen Konsens zu diktieren und die wissenschaftliche Kultur zu „sozialisieren“, um Dinge wie mRNA-Impfstoffe und medikamentenbasierte Lösungen zu akzeptieren – unabhängig davon, ob sie wirksam, sicher, erschwinglich oder ethisch vertretbar sind oder nicht.

Wenn Sie also das nächste Mal Geschichten über mutierte Viren hören, die aus Biolabors entweichen und in der Bevölkerung allerlei Schrecken verbreiten, sollten Sie sich zweimal überlegen, wie viel Geld mit dieser Behauptung verbunden ist.

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