September 29, 2022

„Es gibt keinen Klima-Notstand“ – Erklärung der „Global Climate Intelligence Group“

Das pdf in englischer Sprache können Sie hier herunterladen.


Es gibt keinen Klimanotstand

Die Klimawissenschaft sollte weniger politisch und die Klimapolitik mehr wissenschaftlich sein. Wissenschaftler sollten Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Vorhersagen zur globalen Erwärmung offen ansprechen, während Politiker die realen Kosten sowie die imaginären Vorteile ihrer politischen Maßnahmen sachlich abwägen sollten.

Sowohl natürliche als auch anthropogene Faktoren verursachen die Erwärmung

Aus dem geologischen Archiv geht hervor, dass das Erdklima seit Bestehen des Planeten schwankt und natürliche Kalt- und Warmzeiten aufweist. Die kleine Eiszeit endete erst im Jahr 1850. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Erwärmungsphase erleben.

Die Erwärmung verläuft viel langsamer als vorhergesagt

Die Welt hat sich deutlich weniger erwärmt als vom IPCC auf der Grundlage der modellierten anthropogenen Einflüsse vorhergesagt. Die Kluft zwischen der realen Welt und der modellierten Welt zeigt uns, dass wir weit davon entfernt sind, den Klimawandel zu verstehen.

Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle

Klimamodelle weisen viele Mängel auf und sind als politische Instrumente nicht im Entferntesten plausibel. Sie übertreiben nicht nur die Wirkung von Treibhausgasen, sondern ignorieren auch die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 nützlich ist.

CO2 ist Pflanzennahrung, die Grundlage allen Lebens auf der Erde

CO2 ist kein Schadstoff. Es ist für alles Leben auf der Erde unerlässlich. Mehr CO2 wirkt sich positiv auf die Natur aus und begrünt unseren Planeten. Zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der weltweiten Pflanzenbiomasse gefördert. Auch für die Landwirtschaft ist es von Vorteil, da es die Erträge von Nutzpflanzen weltweit erhöht.

Die globale Erwärmung hat nicht zu mehr Naturkatastrophen geführt

Es gibt keine statistischen Beweise dafür, dass die globale Erwärmung Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger auftreten lässt. Es gibt jedoch zahlreiche Belege dafür, dass CO2-Minderungsmaßnahmen ebenso schädlich wie kostspielig sind.

Klimapolitik muss wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten berücksichtigen

Es gibt keinen Klimanotstand. Daher gibt es keinen Grund für Panik und Alarm. Wir lehnen die für 2050 vorgeschlagene schädliche und unrealistische Netto-Null-CO2-Politik entschieden ab. Setzen Sie auf Anpassung statt auf Abschwächung; Anpassung funktioniert unabhängig von den Ursachen.

WIR RATEN DEN EUROPÄISCHEN STAATS- UND REGIERUNGSCHEFS, DASS SICH DIE WISSENSCHAFT UM EIN DEUTLICH BESSERES VERSTÄNDNIS DES KLIMASYSTEMS BEMÜHEN SOLLTE, WÄHREND SICH DIE POLITIK DARAUF KONZENTRIEREN SOLLTE, POTENZIELLE KLIMASCHÄDEN ZU MINIMIEREN, INDEM SIE ANPASSUNGSSTRATEGIEN AUF DER GRUNDLAGE BEWÄHRTER UND ERSCHWINGLICHER TECHNOLOGIEN VORRANG EINRÄUMT.

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