Überschätzen sich Zentralbanken? Nope. Dahinter steht Vorsatz.

Eine Studie über mögliche Interessenkonflikte von Zentralbankökonomen sorgt für Diskussionen.   Der Befund scheint eindeutig: Ökonomische Untersuchungen

Quelle: Überschätzen sich Zentralbanken? – Fazit – das Wirtschaftsblog

Nein, Sie überschätzen sich nicht. Sie machen es mit Absicht. Sie wollen ihren „perfekten Sturm“, um ihre Agenda zu forcieren. Ihre Maxime lautet „Ordo Ab Chao“: Schaffe selber „Chaos“, für das du dann die „Lösung“ anbietest: Eine neue Weltfinanzordnung unter deiner Kontrolle. Problem – Reaktion – Lösung. Dialektik.


„Zusätzlich zu diesen pragmatischen Zielen hatten die Kräfte des Finanzkapitalismus noch ein weiteres, weitreichenderes Ziel, nämlich nichts weniger, als ein weltweites System der finanziellen Kontrolle in privaten Händen zu erschaffen, dazu fähig, das politische System jedes Landes und die Weltwirtschaft als Ganzes zu dominieren. Dieses System sollte in feudalistischer Manier von den im Konzert agierenden Zentralbanken der Welt gesteuert werden, durch geheime Abkommen, die bei regelmäßigen und privaten Treffen und Konferenzen getroffen werden“, so Quigley. Aufgabe dieser Zentralbanken sei es, „das Ausmaß der wirtschaftlichen Aktivität im jeweiligen Land zu beeinflussen … […] In jedem Land basierte die Macht der Zentralbank weitestgehend auf ihrer Kontrolle der Kredit- und Geldströme. Im weltweiten Maßstab beruhte die Macht der Zentralbanker auf ihrer Kontrolle der Kredite sowie der Goldflüsse.“

  • Carroll Quigley, „Tragedy and Hope“ („Tragödie und Hoffnung“), The Macmillan Company, New York 1966, S. 324, zitiert aus Axel B.C. Krauss, „Revision“.

„Ein Herr John Sherman schrieb uns aus einer Stadt in Ohio, U.S.A., bezüglich des Profits, der im Nationalbankwesen dank eines kürzlich von ihrem Kongress verabschiedeten Gesetzes erzielt werden könnte; eine Kopie dieses Gesetzes liegt diesem Brief bei.

Offensichtlich wurde dieses Gesetz entworfen auf Basis des Plans, der hier von der British Bankers Association formuliert und von dieser unseren amerikanischen Freunden empfohlen wurde als eines, das sich, sollte es verabschiedet werden, als hochprofitabel für die Bankenbruderschaft der Welt erweisen würde.

[…]

»Die wenigen, die das System verstehen«, sagt er, »werden entweder so an seinen Profiten interessiert sein oder so abhängig von seiner Gunst, das aus dieser Klasse kein Widerstand zu erwarten ist, während andererseits die große Masse der Leute, geistig unfähig, die enormen Vorteile zu verstehen, die das Kapital aus diesem System schlägt, seine Last ohne Murren tragen werden, und vielleicht sogar ohne zu vermuten, daß das System ihren Interessen abträglich ist.«

»Nationalbanken besitzen das Vorrecht, ihre Währungsmenge nach Belieben zu erhöhen oder einzuziehen und können selbstverständlich Darlehen gewähren oder zurückhalten, wie sie es für richtig halten. Da die Banken über eine nationale Organisation verfügen und leicht zusammenarbeiten können, wenn es um die Zurückhaltung oder Ausweitung von Darlehen geht, folgt daraus, daß sie durch vereintes Handeln bei der Ablehnung von Darlehen eine Knappheit im Geldmarkt erzeugen und in einer einzigen Woche oder sogar an einem einzigen Tag eine Verminderung des gesamten Warenangebots des Landes erzeugen können.«

  • Antony C. Sutton, „The Federal Reserve Conspiracy“, Dauphin Publications, Inc., S. 37.

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