Mai 25, 2024

Der Einsatz von Lebensmittel- und Wassersystemen als Waffe ist ein Aspekt eines viel größeren Plans zur Schaffung eines Kontrollnetzes über die gesamte Weltbevölkerung.

Quelle: Funding the Control Grid Part 3: The Food Framework – coreysdigs.com

„Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen; wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren; wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren.“ Dieses Zitat wird Henry Kissinger zugeschrieben, obwohl er bestreitet, es jemals gesagt zu haben. Kissinger hat jedoch während seiner Amtszeit als Außenminister mit dem Kissinger-Bericht den Einsatz von Lebensmitteln als Waffe perfektioniert.

Der Kissinger-Bericht skizzierte eine verdeckte Operation, um die Einhaltung einer Entvölkerungsagenda zu erzwingen, indem Nahrungsmittelhilfe in unterentwickelten Ländern als Druckmittel von strategischem Interesse für die USA eingesetzt wurde. Der Bericht warf folgende Fragen auf: „Würden Lebensmittel als nationales Machtinstrument betrachtet werden? … Sind die USA bereit, Lebensmittelrationierungen zu akzeptieren, um Menschen zu helfen, die ihr Bevölkerungswachstum nicht kontrollieren können/wollen? Sollten die USA versuchen, ihren eigenen Lebensmittelkonsum auf eine effizientere Nutzung von Proteinen umzustellen? Sind obligatorische Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle für die USA und/oder für andere Länder angemessen?“

Der Einsatz von Nahrungsmitteln als Kriegswaffe ist eine jahrhundertealte Taktik, die in den letzten Jahrzehnten von Leuten wie Kissinger perfektioniert und von seinem Schützling Klaus Schwab weitergegeben wurde. Schwabs Weltwirtschaftsforum hat überall auf der Welt „Young Global Leaders“ eingesetzt, um Kissingers Entvölkerungsplan fortzuführen. Uum Teil durch die Kontrolle und Umgestaltung der Nahrungsmittelversorgung. Der Einsatz von Lebensmittel- und Wassersystemen als Waffe ist ein Aspekt eines viel größeren Plans zur Schaffung eines Kontrollnetzes über die gesamte Weltbevölkerung.

Das Lebensmittelkontrollnetz besteht aus vier Schlüsselelementen: Vergiftung der Lebensmittel- und Wasserversorgung, Herstellung von Lebensmittelknappheit, Konsolidierung der Lebensmittel- und Wassersysteme und Einsatz von Lebensmittelprogrammen als Waffe bei gleichzeitiger Überwachung der Lebensmittelversorgung und der Menschen. Der Zweck dieses Berichts ist es, diese wichtigen Aspekte des Lebensmittelkontrollnetzes sowie die Finanzierung von Programmen, die zu dieser Operation beitragen, zu umreißen, zusammengefasst aus 6.000 Seiten Gesetzgebung im Omnibus und NDAA, die Ende 2022 vom Kongress verabschiedet wurden.

Hintergrund und Kontext

Vergiftung der Lebensmittel und des Wassers

  • Gentechnisch veränderte Lebensmittel, auch als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) bezeichnet, geben den Organisationen für Lebensmittelsicherheit seit langem Anlass zur Besorgnis, da die Forschung zeigt, dass sie das Potenzial haben, Toxizität, allergische Reaktionen, Antibiotikaresistenz, Immunsuppression, Krebs und Nährstoffverluste zu verursachen. Bundesbehörden wie die FDA, das USDA und die EPA bestehen jedoch darauf, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel für den öffentlichen Verzehr sicher seien. Neben gentechnisch veränderten Nutzpflanzen ist auch gentechnisch verändertes Fleisch für den öffentlichen Verzehr zugelassen worden. Im Jahr 2017 wurde gentechnisch veränderter Lachs für den Verzehr zugelassen. Im Jahr 2020 genehmigte die FDA dann gentechnisch verändertes Schweinefleisch. Im März 2022 genehmigte die FDA Fleisch von gentechnisch veränderten Rindern mit CRISPR-Technologie.
  • Obwohl gentechnisch veränderte Lebensmittel seit Jahrzehnten in großem Umfang hergestellt werden, entwickeln sich neue Technologien so schnell, dass sich der Begriff „gentechnisch veränderte“ Lebensmittel in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet hat. Was einige dazu veranlasst, diese nächste Generation von gentechnisch veränderten Lebensmitteln als „GVO 2.0“ oder „Pharma Food“ zu bezeichnen. In einem ausführlichen Bericht mit dem Titel „Pharma Food“ beschreibt die Enthüllungsjournalistin Elze van Hamelen die nächste Generation von gentechnisch veränderten Lebensmitteln, einschließlich Fleisch, Milch und Eiprodukten aus dem Labor. Im Februar 2021 erklärte Bill Gates in einem Interview, er glaube, dass „alle reichen Länder zu 100% synthetischem Rindfleisch übergehen sollten“, um den Klimawandel zu bekämpfen. Wie der „Pharma Food“-Bericht von Elze jedoch aufzeigt, sind hoch verarbeitete zellkultivierte Fleischprodukte weder gesund noch „klimafreundlich“. Trotz der generellen Ablehnung von Fake-Fleischprodukten durch die Verbraucher gibt es milliardenschwere Bemühungen von Regierungen, Organisationen und Unternehmen, synthetische Lebensmittel und im Labor gezüchtetes Fleisch für den öffentlichen Konsum zu entwickeln und zu vermarkten.
  • Globalistische Organisationen, darunter das Weltwirtschaftsforum, sind dabei, das globale Nahrungsmittelsystem komplett umzugestalten, um GVO 2.0-Nahrungsmittel und Insekten einzubauen. Ein Schritt, der von einigen als „The Great Food Reset“ bezeichnet wird. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, die den Codex Alimentarius in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geschaffen hat. „Der Codex wurde einzig und allein zu dem Zweck gegründet, die Standards und Richtlinien für alle Lebensmittel festzulegen, die von Menschen verzehrt werden“, heißt es in einem Bericht von Corey’s Digs mit dem Titel „Inside Codex with Scott Tipps: New Global Food Diet – Insects, Rats and Dogs“. Weiter heißt es in dem Bericht: „Das USDA zum Beispiel ist eine treibende Kraft, die nicht nur die Einhaltung der [Codex-]Standards vorantreibt, sondern auch dafür sorgt, dass andere Länder im Gleichschritt folgen.“ Im Juli 2022 wurde dem Codex-Ausschuss eine neue „Fleisch“-Kategorie vorgelegt, die unter anderem Hunde und Ratten umfasste. Außerdem wurden in demselben Dokument eine Reihe von Lebensmittelkategorien für Insekten aufgenommen. Der Vorstoß internationaler Organisationen, Insekten in die globale Lebensmittelversorgung aufzunehmen, erfolgt trotz zahlreicher Studien, die vor den Gefahren des Insektenkonsums warnen.
  • Im September 2015 erteilte das USDA Merck eine bedingte Zulassung für mRNA-Injektionen gegen die Vogelgrippe und im darauffolgenden Monat einen 6-Millionen-Dollar-Vertrag zur Bevorratung von 48 Millionen Dosen des mRNA-Vogelgrippeimpfstoffs. Ebenfalls im Jahr 2015 genehmigte das USDA mRNA-Impfstoffe für Schweine. Im Jahr 2018 führte Merck seine „SEQUIVITY“-mRNA-Impfstoffe für Schweine ein, die derzeit auf dem Markt sind. Seit der Einführung des mRNA-Impfstoffs gegen Covid haben die Bundesbehörden eine Welle neuer mRNA-Injektionen für Nutztiere ausgelöst. Wie Dr. Malone sowohl in seinem Substack als auch in einem kürzlich geführten Interview feststellt, fehlt es den Bundesbehörden völlig an Transparenz, was die Einzelheiten der klinischen Versuche mit mRNA-Impfstoffen für Nutztiere sowie die Sicherheitsdaten über die Exposition des Menschen gegenüber Fleisch, das mit diesen experimentellen Gentherapien verunreinigt ist, betrifft. Der Virusimmunologe Dr. Byram Bridle bemerkte kürzlich: „Diese [mRNA-]Technologie ist technisch nicht neu. Es ist relativ neu, dass sie bei Menschen eingesetzt wird. Sie wird schon seit einigen Jahren bei landwirtschaftlichen Arten eingesetzt, und ich mache mir langsam Sorgen. Wenn diese Impfstoffe in Dinge wie Milchprodukte gelangen können, mache ich mir Sorgen um unsere Lebensmittel. Die Menschen müssen sich darüber im Klaren sein, dass diese Technologien jetzt nicht nur beim Menschen stark forciert werden, sondern … viele von ihnen werden im Schnellverfahren eingesetzt, und wir werden unsere Lebensmittel mit diesen mRNA-Impfstoffen belasten, und wir müssen verstehen, ob diese Dinge jetzt in unsere Lebensmittel gelangen oder nicht.“
  • Jüngste Gerichtsurteile haben die EPA unter Druck gesetzt, die Auswirkungen bestimmter konventioneller Pestizide auf gefährdete Arten in Übereinstimmung mit dem „Endangered Species Act“ (ESA) zu bewerten. Als Reaktion auf die Rechtsstreitigkeiten kündigte die EPA an, dass die Behörde eine „beispiellose Anstrengung“ unternehmen werde, um ihre Vorgehensweise bei der Registrierung von Pestiziden zu straffen und dabei den Schutz gefährdeter Arten in den Mittelpunkt zu stellen. Während die EPA weiteren regulatorischen Druck ausübt und die Verwendung bestimmter konventioneller Pestizide verbietet, ebnen die Entwicklungen bei den neuen Biopestiziden auf RNAi-Basis den Weg „als vielversprechender Ersatz für konventionelle chemische Pestizide“. Bei der RNAi-Technologie handelt es sich um die nächste Generation von Pestiziden, die darauf abzielen, Nutzpflanzen und Schädlinge genetisch so zu verändern, dass sie ein bestimmtes, für ihr Überleben wichtiges Protein nicht mehr produzieren können. Während eine ähnliche Technologie bereits bei der Covid-mRNA-Injektion eingesetzt wurde, um die Produktion eines Spike-Proteins im Körper anzuregen, verändern RNAi-basierte Pestizide die Organismen genetisch, um die Produktion bestimmter Proteine zu hemmen. Diese „nächste Generation“ von Pestiziden nutzt die Nanotechnologie als Verabreichungsmethode.
  • Forscher behaupten, dass Pestizide auf RNAi-Basis „klimafreundlich“ sind und gezielt gegen Insekten, Unkräuter, Viren oder Pilze eingesetzt werden können, ohne Nichtzielarten zu beeinträchtigen. Allerdings ist wenig über die Auswirkungen unbeabsichtigter Mutationen bei dieser neuen Technologie bekannt, die ein ernsthaftes Risiko für die biologische Sicherheit darstellen könnten. Das „Institute for Agriculture and Trade Policy“ berichtet, dass einige der von RNAi-Pestiziden ausgehenden Risiken Allergenität, erhöhte Toxizität, Veränderungen der Nährstoffzusammensetzung und unerwünschte immunstimulierende Wirkungen umfassen, die die Anzahl der weißen Blutkörperchen beim Menschen und bei Nichtzielorganismen in der gesamten Nahrungskette verringern können. Forscher haben bemerkt, wie die „Finanzmittel, die in die Herstellung von mRNA für Covid-Impfstoffe geflossen sind“, dazu beigetragen haben, die Herstellungskosten von RNA drastisch zu senken, was eine Explosion in dieser neuen milliardenschweren Pestizidindustrie ermöglicht hat. Im Juni 2017 genehmigte die EPA Monsantos „SmartStax Pro“-RNAi-Pestizid für Mais. Seitdem stellt die EPA fest, dass die Behörde RNAi-Pestizide für eine „Reihe von Kulturpflanzen, einschließlich Mais, Baumwolle, Kartoffeln, Sojabohnen, Papaya und Pflaumen“ zugelassen hat.
  • Die Behörden haben nicht nur über die gesundheitlichen Gefahren von GVO-2.0-Lebensmitteln getäuscht, sondern auch die Öffentlichkeit bei ihren Zulassungsverfahren und Kennzeichnungspraktiken in die Irre geführt. Im Mai 2020 erließ das USDA eine endgültige Regelung zur Änderung der regulatorischen Anforderungen für bestimmte gentechnisch veränderte Organismen, einschließlich Kulturpflanzen, um „die regulatorische Belastung zu verringern“ und „die Entwicklung gentechnisch veränderter Organismen zu erleichtern“. Das „Center for Science in the Public Interest“ stellte fest, dass „ein Großteil der gentechnisch veränderten Pflanzen nun jeglicher Aufsicht entgehen wird“ und dass „die staatlichen Aufsichtsbehörden und die Öffentlichkeit keine Ahnung haben werden, welche Produkte auf den Markt kommen werden und ob diese Produkte in angemessener Weise für eine Ausnahme von der Aufsicht qualifiziert sind.“ Im Juli 2021 reichte das „Center for Food Safety“ eine Klage gegen das USDA ein, weil es „privaten Einrichtungen einen Freibrief zur ‚Selbstbestimmung‘ der Regulierung ihrer eigenen Produkte ohne jegliche künftige Aufsicht erteilt“. Dieser Fall scheint noch nicht abgeschlossen zu sein, denn im Dezember 2022 wurde eine neue Klage eingereicht. In der Zwischenzeit reichte das „Center for Food Safety“ eine weitere Klage gegen die Versuche des USDA ein, gentechnisch veränderte oder gentechnisch veränderte Produkte allein mit QR-Codes irreführend zu kennzeichnen. Das Bezirksgericht entschied, dass das USDA zusätzliche Kennzeichnungen auf den Verpackungen anbringen muss, gab dem USDA jedoch in Bezug auf die neue Terminologie „Bioengineered“ für Verpackungen Recht.
  • Am 3. Februar 2023 entgleiste ein mit Vinylchlorid beladener Zug in East Palestine, Ohio, nahe der Grenze zwischen Ohio und Pennsylvania, nur wenige Kilometer nördlich der Grenze zu West Virginia. Nach Angaben der EPA wurde das Vinylchlorid „in einen ausgehobenen Graben umgeleitet und dann verbrannt“, während „kontaminiertes Erdreich und freie Flüssigkeiten beobachtet und möglicherweise beim Wiederaufbau der Bahnstrecke abgedeckt und/oder aufgefüllt wurden“. Eine riesige Wolke tödlicher Chemikalien wurde in die Luft, den Boden und das Wasser freigesetzt, und in der unmittelbaren Umgebung der Unfallstelle wurde eine Evakuierungszone eingerichtet. Am 8. Februar galt das Gebiet als „sicher“, so der Gouverneur von Ohio, Mike DeWine, und die Evakuierungsanordnung wurde aufgehoben. Der Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro, betonte, dass die Verbrennung der giftigen Chemikalien „wie geplant“ verlaufen sei und in dem Gebiet „keine besorgniserregenden“ Luft- oder Wassertoxizitätswerte festgestellt wurden. EPA-Beamte erklärten, sie hätten nichts Unerwartetes bei der Freisetzung der giftigen Chemikalien aus dem entgleisten Zug festgestellt, während die Aufräumarbeiten und Tests der Luft- und Wasserqualität fortgesetzt würden. „So weit, so gut“, erklärte der EPA-Beamte James Justice.
  • Stephen Petty, der Präsident eines Umwelt- und Sicherheitsunternehmens ist und Tausende von forensischen Untersuchungen geleitet sowie in mehr als 200 Fällen als Sachverständiger ausgesagt hat, ist dabei, Proben aus East Palestine unabhängig zu untersuchen. Er erklärte: „Es war eine schlechte Entscheidung, es freizugeben und zu verbrennen“ und fügte hinzu: „Wenn man Vinylchlorid schlecht verbrennt, und das wurde definitiv schlecht verbrannt, weil es so eine schwarze Wolke hatte … Bei einer unvollständigen Verbrennung geht ein Teil des Vinylchlorids nachweislich in Dioxin über, und Dioxin ist eine der tödlichsten bekannten Verbindungen.“ Petty erklärte weiter: „Das ist die Lüge. Es war keine ‚kontrollierte Verbrennung‘. Es war eine unkontrollierte Verbrennung“, und fügte hinzu, dass die Behörden, damit es sich um eine kontrollierte Verbrennung handelt, die Temperatur und den Sauerstoffgehalt „sehr sorgfältig“ kontrollieren müssten, um eine vollständige Verbrennung zu ermöglichen. „Das haben sie nicht getan. Es handelt sich also um eine unkontrollierte Verbrennung“, erklärte Petty. Petty bemerkte auch, dass die EPA „absichtlich“ auf „Dinge testet, die nicht wirklich wichtig sind“, während sie der Öffentlichkeit vorgaukelt, dass das Gebiet sicher sei.
  • Bei der Verbrennung kann sich Vinylchlorid in Dioxine umwandeln, hochgiftige Umweltschadstoffe, die sich bei Menschen und Tieren anreichern und zu Krebs, Fortpflanzungs- und Entwicklungsstörungen sowie zur Schädigung des Immunsystems führen können. In einem toxikologischen Profil der „Agency for Toxic Substances and Disease Registry“ (ATSDR) aus dem Jahr 2006 heißt es: „Vinylchlorid in Wasser oder Boden verdunstet schnell, wenn es sich in der Nähe der Oberfläche befindet. Vinylchlorid in der Luft wird innerhalb weniger Tage abgebaut, wobei mehrere andere Chemikalien, darunter Salzsäure, entstehen“. Die in die Luft freigesetzte Salzsäure bildet dann sauren Regen. Weiter heißt es in dem Bericht, dass Vinylchlorid im Boden „sehr mobil“ ist, was die Gefahr der Auswaschung ins Grund- und Trinkwasser erhöht. Verdächtigerweise wurde dieses toxikologische Profil weniger als einen Monat vor der Entgleisung des Zuges überarbeitet, nachdem es 17 Jahre lang unangetastet geblieben war.
  • Trotz behördlicher Zusicherungen berichten Experten und Anwohner eine ganz andere Geschichte. Die Berichte über das Massensterben von Fischen und anderen Tieren häufen sich, und Ärzte warnen vor den langfristigen Auswirkungen auf Menschen und Tiere, die den DNA-schädigenden Karzinogenen ausgesetzt sind. Die Besorgnis wächst, dass die Gifte des entgleisten Zuges in den Ohio River gelangen, der 5 Millionen Menschen mit Wasser versorgt. Sowohl die EPA als auch Gouverneur Jim Justice bestätigten, dass Chemikalien im Ohio River nachgewiesen wurden. Inzwischen gibt es viele unbeantwortete Fragen zu den toxischen Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion in der Region. Die Landwirtschaft ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Ohio, denn hier gibt es rund 75.000 landwirtschaftliche Betriebe, von denen etwa 90 Prozent in Familien- oder Einzelunternehmen geführt werden. Ohio ist landesweit einer der führenden Erzeuger vieler landwirtschaftlicher Produkte. Einige warnen davor, dass Giftstoffe in den Mississippi gelangen und über die Luft nach Osten gelangen könnten. Berichte über sauren Regen und seltsame Gerüche sind bis nach New York City und Boston, nach Norden bis Durham, Kanada, und in den Südwesten Kentuckys gedrungen, was einige dazu veranlasst, vor einer potenziell tödlichen Verseuchung eines großen Gebiets östlich des Mississippi zu warnen. Andere warnen, dass es sich um die größte Dioxinfahne der Weltgeschichte handeln könnte, die sich über die Luft, das Wasser, den Boden und die Nahrungskette in einem großen Teil der USA ausbreiten könnte.
  • David Dubyne, kürzlich Gast in Coreys Digs „Solution“-Reihe, erklärte in einem Video, dass „dies Love Canal um Größenordnungen in den Schatten stellen wird“. Love Canal war eine Chemiemülldeponie, die später abgedeckt und zu einem Wohnviertel ausgebaut wurde. Die Bewohner wurden durch die giftigen Chemikalien, die durch den Boden nach oben sickerten, sehr krank. Ein hoher Prozentsatz der Love Canal-Bewohner litt an DNA-Schäden, die eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen wie Krebs, Geburtsfehler und Fehlgeburten verursachten. Die Anwohner wurden umgesiedelt und das verlassene Land wurde vom Staat New York erworben. Dubyne bemerkte, dass die mit Vinylchlorid-Chemikalien belasteten landwirtschaftlichen Felder „dieses Jahr unbrauchbar sein werden“ und fügte hinzu: „Werden sie dieses Gebiet des Landes dieses Jahr für die Landwirtschaft sperren oder werden sie den Landwirten erlauben, in diesem giftigen Durcheinander zu pflanzen und … es auf den Teller zu bringen und alle krank zu machen?“ Dubyne verglich das Love-Canal-Szenario mit der gegenwärtigen Katastrophe und spekulierte: „Wenn es so verseucht ist, werden sie die Menschen auf jeden Fall zwangsweise vom Land vertreiben.“

Nahrungsmittelknappheiten herstellen

  • Im März 2022 sprach Biden auf einer Pressekonferenz in Brüssel das Thema Nahrungsmittelknappheit an und erklärte: „Es wird wirklich so kommen“. Unter Bezugnahme auf eine lange Diskussion im Rahmen der G7, insbesondere über die Weizenproduktion in den USA und Kanada, fügte er hinzu: „Wir haben beide darüber gesprochen, wie wir die Nahrungsmittelknappheit erhöhen und schneller verbreiten können.“ Er sprach mit der Gewissheit, dass Nahrungsmittelknappheit nicht nur eine Möglichkeit ist, sondern Teil eines Plans der Globalisten, die in Russlands Krieg mit der Ukraine einen bequemen Vorwand gefunden haben. Biden war nicht der Einzige, der die kommende Lebensmittelknappheit vorhersagte. In einem Bericht heißt es: „Joe Biden, die NATO, die G7, die Europäische Union, die Weltbank, USAID und alle führenden westlichen Politiker in den Vereinigten Staaten und Europa erklärten Anfang und Mitte 2022, dass es im Jahr 2023 zu Nahrungsmittelknappheit kommen wird. Sie sagten nicht, dass es zu Engpässen kommen könnte; ihre Aussagen waren eindeutig: Es wird zu Engpässen kommen.“ Auch wenn die Lebensmittelknappheit in den USA „real“ war, ist sie nicht annähernd vergleichbar mit der katastrophalen Situation in anderen Teilen der Welt, einschließlich Pakistan, Indien und Afrika, die auf die „westliche Energiepolitik“ und die Auswirkungen der Energie auf alles vom Feld (Dünger) bis zur Gabel (Verteilung) zurückzuführen ist.
  • Im April 2022 zerstörte ein Großbrand den größten unabhängigen Bio-Lebensmittelhändler des Landes, „Azure Standard“. Im selben Monat stürzten zwei Flugzeuge in verschiedene Lebensmittelbetriebe – eine General Mills-Fabrik und eine Kartoffelverarbeitungsanlage in Idaho – ab. Es ist zwar nicht ungewöhnlich, dass sich jedes Jahr ein kleiner Prozentsatz von Katastrophen in der Lebensmittelverarbeitung ereignet, aber im Jahr 2022 gab es einen „starken Anstieg“ bei Bränden, die auf Sabotage an der Lebensmittelversorgung hinweisen. Die Katastrophen, die sich auf die Versorgungskette auswirken, setzten sich 2023 fort – mit der Zugentgleisung in East Palestine, Ohio (siehe oben), sowie einem Großbrand, der eine Eierfarm in Connecticut zerstörte und 100.000 Legehennen tötete.
  • Der ehemalige Vizepräsident der „EcoHealth Alliance“, Dr. Andrew Huff, wurde zum Whistleblower und enthüllte, wie Covid-19 durch Gain-of-Function-Forschung in mehreren Labors hergestellt wurde. In einem kürzlich geführten Interview erklärte Huff, wie die von ihm erstellten Simulationen auf der Grundlage von Regierungsdaten, zu denen er Zugang hatte, verwendet wurden, um kritische Infrastrukturen und Lebensmittelsysteme zu testen, die er als „einen Fahrplan für Angriffe auf kritische Infrastrukturen in den USA“ bezeichnete. Huff stellte fest, dass die Konsolidierung der Lebensmittelsysteme dieses Segment der kritischen Infrastrukturen anfällig für Angriffe mit weitreichenden Folgen gemacht hat. Dr. Huff führte weiter aus, dass die Daten 2019 in einer Zeit verschwanden, in der die Regierung ihn ins Visier nahm und schikanierte. Mit Blick auf die jüngsten Angriffe auf die Lebensmittelversorgung erklärte Huff: „In den USA gab es jetzt, glaube ich, zwischen 130 und 150 Angriffe, und ich habe die Angriffe auf die kritischsten Systeme in diesem Datensatz analysiert, weil ich eine Sicherungskopie davon hatte, und es ist eine perfekte Übereinstimmung … Ich habe noch nie in meinem Leben eine so starke Korrelation gesehen … Ich habe dies sofort dem DHS und dem FBI gemeldet … Ich habe nie eine Antwort erhalten, können Sie das glauben?“ Als er in einem separaten Interview gebeten wurde, seine Einschätzung zur Sabotage der Lebensmittelversorgung abzugeben, erklärte Huff: „Ich denke, es handelt sich um eine neue Art der hybriden Kriegsführung der fünften Generation. Ich denke, die Absicht des Angreifers ist es, die Wirtschaft zu destabilisieren und Unsicherheit zu schaffen und damit vielleicht auch ein wenig Angst zu verbreiten.“ Huff, der Experte für Bioterrorismus ist, räumte ein, dass die Urheber dieser Angriffe unbekannt sind, obwohl er spekulierte, dass es sich um einen „Insider-Job“ handeln könnte, möglicherweise von der CIA, anderen staatlich geförderten Akteuren oder „einer Reihe von Gruppen, die gegen die USA ausgerichtet sind“, wie das Weltwirtschaftsforum (WEF).
  • Seit Februar 2022 wurden in den USA mehr als 58 Millionen Vögel, darunter mehr als 40 Millionen Legehennen, unter dem Vorwand des Ausbruchs der Vogelgrippe gekeult. Wenn ein einziger Vogel in einer Herde positiv auf Vogelgrippe getestet wird, müssen die Landwirte die gesamte Herde keulen. Nach Angaben des USDA gilt jedes positive Testergebnis eines rRT-PCR-Tests auf Vogelgrippe als „mutmaßlich positiver Fall“, unabhängig davon, ob „das Vorhandensein einer kompatiblen Krankheit“ vorliegt, was zur Keulung ganzer Herden aufgrund der Infektionsvermutung führt. Während Studien in der Vergangenheit gezeigt haben, dass PCR-Tests für die Vogelgrippe falsch-positive Ergebnisse liefern, sind in jüngster Zeit falsch-positive Testergebnisse für Covid-Tests „ein Problem“ gewesen. Studien zeigen, dass routinemäßige Massentests mit PCR-Tests zu mehr falsch-positiven Ergebnissen führen, und die Logik diktiert, dass diese „mutmaßlich positiven“ Fälle zu einer unnötigen Keulung von vielen Millionen Vögeln führen würden. Während die Mainstream-Medien den Ausbruch der Vogelgrippe immer wieder als Ursache für die höheren Kosten für Hühner und Eier anführen, vermuten viele, dass es sich um einen Vorwand handelt, um die Lebensmittelversorgung zu zerstören und die Verknappung von Hühnerfleisch und Eiern zu beschleunigen.

Konsolidierung der Lebensmittel- und Wassersysteme

  • Wenn es um das Lebensmittelsystem geht, ist die Wahlfreiheit der Verbraucher eine Illusion. Eine Handvoll Megakonzerne kontrolliert die Mehrheit der Lebensmittel, die die Verbraucher in Lebensmittelgeschäften kaufen. Einem kürzlich von „Food & Water Watch“ durchgeführten Bericht zufolge „kontrollieren vier oder weniger Firmen mindestens 50% des Marktes für 79% der Lebensmittel. Bei fast einem Drittel der Einkaufsartikel kontrollierten die führenden Unternehmen mindestens 75% des Marktanteils“.
  • Im Laufe von fast 40 Jahren hat sich der Agrarsektor stetig von mittelständischen Betrieben zu großen Agrarunternehmen verlagert. Laut dem Bericht „Consolidation in U.S. Agriculture Continues“ des USDA aus dem Jahr 2020 besaßen 1987 mittelgroße landwirtschaftliche Betriebe 57 Prozent der Anbauflächen in den USA, während große Agrarunternehmen nur 15 Prozent der gesamten Anbauflächen bewirtschafteten. Bis 2017 sank der Anteil der mittelgroßen Betriebe an der landwirtschaftlichen Nutzfläche auf 33 Prozent, während der Anteil der Großbetriebe an der gesamten Anbaufläche auf 41 Prozent anstieg. Dieser Trend ist Ausdruck einer anhaltenden Konsolidierung der Lebensmittelproduktion, die in fast allen Kulturen und Regionen der USA zu beobachten ist. Zwischen 1997 und 2017 haben 70 Prozent der familiengeführten Milchbetriebe aufgegeben. Heute werden 83 Prozent des Milchabsatzes von drei Molkereigenossenschaften vermarktet – „Land O‘ Lakes“, „DFA“ und „California Dairies, Inc.“. Zwischen 1982 und 2017 haben große Schweinefarmen in Iowa die Oberhand gewonnen, wobei die Zahl der Schweinefarmen um 90 Prozent zurückging, während die Größe der einzelnen Betriebe um das 20-fache anstieg. In einem kürzlich veröffentlichten Schreiben an die FTC hat die landwirtschaftliche Interessenvertretung „Farm Action“ dargelegt, dass der hohe Eierpreis viel mehr mit der Konsolidierung der Eierproduktion und des Vertriebs zu tun hat als mit der Vogelgrippe. Die Produktion und der Vertrieb von Eiern werden von einer Handvoll Unternehmen beherrscht, wobei „Cal-Maine Foods“ 20 Prozent des Marktes kontrolliert und damit die nächsten Konkurrenten in den Schatten stellt. „Farm Action“ macht eine „geheime Absprache“ zwischen den wenigen führenden Unternehmen der Branche für Preisabsprachen, Preistreiberei und unfaire Praktiken verantwortlich.
  • Großinvestoren haben sich mit landwirtschaftlichen Flächen eingedeckt, da die Werte der landwirtschaftlichen Betriebe schneller gestiegen sind als die Inflationsrate. In den letzten fünf Jahren haben institutionelle Investoren mindestens 8,7 Milliarden Dollar in Ackerlandfonds investiert. Warren Buffett besitzt zwar Tausende von Hektar in den USA, aber das ist nichts im Vergleich zu den 270.000 Hektar Ackerland, die Bill Gates besitzt – damit ist er der größte private Besitzer von Ackerland in den USA. Gates besitzt zusätzlich 25.750 Hektar Land, das von Ackerland in Wohn- oder Gewerbeflächen umgewandelt wird. So besorgniserregend der Besitz von Ackerland durch Bill Gates auch ist, die vielleicht größte Bedrohung ist der ausländische Besitz. Einem Bericht des USDA zufolge hielten ausländische Personen und Organisationen im Jahr 2021 Anteile an 40,8 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche in den USA. Dem Bericht zufolge entfallen auf chinesische Investitionen 384.000 Acres US-Agrarland.
  • In einem vom „American Farmland Trust“ veröffentlichten Bericht aus dem Jahr 2020 wurde festgestellt, dass zwischen 2001 und 2016 elf Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzflächen für städtische und Wohnzwecke umgewandelt wurden, durchschnittlich 2.000 Hektar pro Tag. Die AFT argumentiert, dass das Vordringen von Stadt- und Wohngebieten auf Acker- und Ranchland die Zukunft der Landwirtschaft bedroht. Das mag zwar stimmen, aber es wurde als Vorwand benutzt, um die Massen in die vom Weltwirtschaftsforum geförderten „Built Better Cities“, auch bekannt als 15-Minuten-Städte, zu treiben – komplett mit vertikaler Indoor-Farming, die die vollständige Kontrolle über die gesamte Lebensmittelproduktion ermöglicht, wie im Corey’s Digs-Bericht mit dem Titel „NEW Controlled Food System is Now in Place and They Will Stop at Nothing to Accelerate Their Control“ beschrieben.
  • An seinem ersten Tag im Amt erließ Biden eine Exekutivanordnung, die alle Bundesbehörden anweist, „sofort mit der Arbeit zur Bewältigung der Klimakrise zu beginnen“. Im Rahmen dieser Initiative haben Behörden wie die EPA und die SEC bereits Vorschriften erlassen oder sind dabei, solche zu erlassen, die sich dramatisch auf den Agrarsektor auswirken werden. Im Januar 2023 unterzeichnete die Biden-Regierung eine EPA-Regelung, mit der die Definition des Begriffs „Waters of the United States“ [Gewässer der Vereinigten Staaten, Anm. d. Übersetzers] überarbeitet wird, auch bekannt als WOTUS-Regelung. Die überarbeitete Vorschrift verunsichert Landwirte und Viehzüchter in Bezug auf ihre Rechte zur Bewirtschaftung ihrer Grundstücke. Landwirten und Viehzüchtern drohen bei Verstößen gegen die WOTUS-Regelung potenzielle Genehmigungskosten, Kosten für die Einhaltung der Vorschriften sowie zivil- oder strafrechtliche Sanktionen. Der amerikanische Bauernverband „American Farm Bureau Federation“ hat zusammen mit 17 anderen Organisationen eine Klage gegen die EPA eingereicht, weil diese zu weit gegangen sei. In der Klageschrift heißt es: „Nach der Regelung laufen die Mitglieder der Kläger ständig Gefahr, dass jedes manchmal feuchte Element auf ihrem Grundstück von den Behörden unter Anwendung vager und unvorhersehbarer Standards als WOTUS eingestuft wird, so dass normale Geschäftsaktivitäten in diesem Bereich straf- und zivilrechtlich geahndet werden können.“
  • Im Januar 2021 erließ die Biden-Regierung eine Durchführungsverordnung zur „Bewältigung der Klimakrise im In- und Ausland“. Die EO, bekannt als 30 x 30 Plan, drängt auf einen regierungsweiten Ansatz zum Schutz von Land, Wasser und Wildtieren mit dem Ziel, bis 2030 mindestens 30 Prozent des gesamten US-Landes und -Wassers zu erhalten. Die „American Stewards of Liberty“ nennen diese Initiative zu Recht „die größte nicht genehmigte Landnahme durch die Bundesregierung, die unser Land je erlebt hat“ und fügen hinzu: „Hier geht es nicht um Naturschutz. Es geht um Kontrolle.“ Um ihr Ziel zu erreichen, will die Bundesregierung bis zum Jahr 2030 weitere 409 Millionen Hektar Land in den USA für den „dauerhaften Schutz“ erwerben. Die „American Stewards of Liberty“ arbeiten mit lokalen Regierungen zusammen, um landesweit Resolutionen gegen den 30 x 30 Landraub zu verfassen. Die „American Farm Bureau Federation“ und mehrere staatliche Agrarbüros haben Resolutionen verabschiedet, um sich dem Landraub des Biden-Regimes zu widersetzen und die Rechte ihrer Mitglieder zu schützen, Verwalter ihres privaten Landes zu bleiben.
  • Im Mai 2021 stellte Biden eine „America the Beautiful“-Initiative zur Erhaltung von Land, Wasser und Wildtieren im ganzen Land vor. Die Initiative ist Teil des Ziels des Biden-Regimes zur Erhaltung von 30 Prozent aller Land- und Wasserflächen in den USA bis zum Jahr 2030. Im Rahmen dieser Initiative beabsichtigt die Biden-Regierung, staatliche Programme zum freiwilligen Naturschutz wie das „Conservation Reserve Program“ auszuweiten. Das „Conservation Reserve Program“ (CRP) ist ein Projekt, bei dem das USDA Landwirten Pacht für Teile von landwirtschaftlichen Flächen zahlt, die aus der Produktion genommen werden. Bis April 2021 pachtete das USDA 21 Millionen Hektar von Ackerlandbesitzern, zumeist für jeweils 10 Jahre. Im selben Monat erhöhte das USDA seine Pachtpreise und Anreize, um mehr Landwirte zu gewinnen – mit dem Ziel, 4 Millionen Hektar zum CRP-Programm hinzuzufügen – insgesamt 25 Millionen Hektar – und die Pachtauszahlungen auf etwa 300 Millionen Dollar pro Jahr zu erhöhen. Das USDA hat mitgeteilt, dass im Jahr 2023 mehr als 5 Millionen Acres zum CRP-Programm hinzugekommen sind. Margaret Byfield von den „American Stewards of Liberty“ warnt vor den Fallen, in die Naturschutzprogramme wie CRP und EQIP tappen: „Das sind die Arten von Naturschutzprogrammen, bei denen wir sehr vorsichtig sein müssen, weil … sie eine föderale Bindung an diese Ländereien schaffen.“ Wenn zum Beispiel ein kritischer Lebensraum für eine Art ausgewiesen wird, gilt dies nicht für Privatgrundstücke, es sei denn, es gibt einen Bundesbezug. Wenn Ihr Land also unter CRP oder einem anderen dieser Naturschutzprogramme steht, schafft das den Bundesbezug … Sobald Sie die Erhaltungsdienstbarkeit unterzeichnen, geben Sie die Kontrolle an eine Landstiftung oder die Bundesregierung ab. Sie kontrollieren jetzt Ihr Land.“
  • Ebenfalls im Mai 2021 erließ Biden eine Durchführungsverordnung, in der er einen Plan vorstellte, der Unternehmen zur Einhaltung von „Klimaangaben“ zwingen sollte – ein Begriff, der ihr „klimabezogenes finanzielles Risiko“ beschreibt. Im März 2022 schlug die SEC eine Vorschrift vor, nach der Unternehmen klimabezogene Risiken, einschließlich der Treibhausgasemissionen des Unternehmens, offenlegen müssen. Die „American Farm Bureau Federation“ weist darauf hin, dass die vorgeschlagene Regelung schwerwiegende Auswirkungen auf Farmen und Ranches haben und „die Konsolidierung von Farmen und Ranches verstärken könnte“. [Gemeint ist hier natürlich die Konsolidierung von mehr landwirtschaftlicher Macht in den Händen weniger Großkonzerne, Anm. d. Übersetzers]. Die vorgeschlagene Regelung sieht vor, dass Farmen und Ranches nicht verpflichtet sind, klimabezogene Risiken offenzulegen, sondern dass die Unternehmen verpflichtet sind, Angaben zum Klima innerhalb ihrer Wertschöpfungskette zu machen. Da die Landwirte die Rohprodukte innerhalb der Wertschöpfungskette herstellen, wären die Unternehmen gezwungen, die Klimadaten der Farmen, mit denen sie Geschäfte machen, zu melden. Kleine landwirtschaftliche Betriebe, die nicht in der Lage sind, die Kosten für die Einhaltung der Vorschriften zu tragen, würden daran gehindert, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, um ihre Produkte auf den Markt zu bringen. Wieder einmal würden die großen Agrarunternehmen gewinnen und die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe durch die neue SEC-Vorschrift aus dem Markt gedrängt werden. Mit 15.000 öffentlichen Kommentaren zu der vorgeschlagenen Regelung hat die SEC heftigen Gegenwind aus der Wirtschaft und der Landwirtschaft erhalten. Die SEC hat zwar angedeutet, dass sie einige „Anpassungen“ an dem Vorschlag vornehmen könnte, aber ihr Plan, eine neue Regelung für die Offenlegung von Klimadaten einzuführen, soll planmäßig im Frühjahr 2023 fertig gestellt werden.
  • Im Oktober 2021 kündigte das Biden-Regime einen regierungsweiten Plan an, um die Bemühungen zum Schutz vor der Kontamination von Luft, Wasser und Lebensmitteln durch Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) zu beschleunigen. PFAS ist eine künstlich hergestellte Chemikalie, die als „ewige Chemikalie“ bezeichnet wird, in vielen Haushaltsprodukten zu finden ist und Krebs oder andere Gesundheitsprobleme verursachen kann. Als Teil dieses Plans hat die EPA eine Dreijahresstrategie mit der Bezeichnung PFAS-Roadmap ins Leben gerufen, die Pläne für Verordnungen, Verwaltungsmaßnahmen und die Durchsetzung durch die EPA enthält, um nationale Tests auf PFAS-Kontaminationen zu beschleunigen, umfassendere PFAS-Sanierungsmaßnahmen durchzuführen sowie Pläne, um „Verursacher von PFAS-Emissionen zu stoppen.“ Unter der Trump-Regierung erklärte die EPA, dass niedrige PFAS-Werte von 70 Teilen pro Billion nicht schädlich seien. Im Juni 2022 aktualisierte die EPA jedoch ihre Empfehlung und senkte den Schwellenwert der PFAS-Kontamination auf Null. „Jetzt finden Wissenschaftler überall PFAS“, heißt es in einem aktuellen Bericht. Auf der Grundlage eines von der EPA aufgestellten Fahrplans für die PFAS-Kontamination haben die Bundesstaaten Verbote für PFAS erlassen, die 2023 in Kraft treten. Das Gesetz von Maine, das „absichtlich zugesetzte PFAS“ in allen in diesem Bundesstaat verkauften Produkten verbietet, wirkt sich nun auch auf Landwirte aus. PFAS-Kontaminationen wurden bisher in 56 getesteten Farmen in Maine gefunden, und es ist geplant, mehr als 1.000 weitere Standorte in diesem Bundesstaat zu testen. Gemüse- und Milchviehbetriebe, bei denen eine Verunreinigung festgestellt wurde, nehmen ihre Produkte aus den Regalen und stellen die Produktion ein. Der amerikanische Bauernverband lehnt die von der EPA vorgeschlagene neue Regelung zur PFAS-Kontamination ab und weist darauf hin, dass Landwirte in Maine, Michigan und New Mexico durch die Entdeckung von PFAS bereits stark beeinträchtigt wurden und ihr Ackerland an Wert verloren hat. Infolgedessen erwägt der Gesetzgeber von Maine einen Gesetzentwurf zum Aufkauf von Ackerland, das mit „ewigen Chemikalien“ kontaminiert ist.

Lebensmittelprogramme als Waffe bei gleichzeitiger Überwachung der Lebensmittelversorgung und der Menschen

  • Im Jahr 2019 waren landesweit 35,7 Millionen Menschen im „Supplemental Nutrition Assistance Program“ (SNAP) eingeschrieben, das mit 60,4 Milliarden Dollar finanziert wurde. Seit Covid hat der Kongress die Vorteile des SNAP-Programms genutzt, indem er die Mittel aufgestockt und die Einschreibemöglichkeiten erweitert hat, um denjenigen zu helfen, die von Arbeitsplatz- und Einkommensverlusten betroffen sind. Bis zum Jahr 2022 stieg die Zahl der registrierten Personen auf 41,2 Millionen, das ist jeder achte Einwohner des Landes. Die jährlichen Mittel für SNAP haben sich seit 2019 fast verdoppelt und erreichen 119,2 Milliarden Dollar. Da die Covid-Notfallzuteilungen im Februar 2023 auslaufen, werden die SNAP-Leistungen für die Empfänger sinken. Ein durchschnittlicher SNAP-Empfänger wird etwa 90 Dollar weniger pro Monat an Nahrungsmittelhilfe erhalten. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die Inflation weiter in die Höhe schießt, was den Druck auf die Gesetzgeber erhöht, die SNAP-Leistungen im kommmenden „Farm Bill“, der 2023 verabschiedet werden soll, auszuweiten – ein weiteres umfangreiches Ausgabengesetz, das nur alle fünf Jahre verabschiedet wird und alle Nahrungsmittelhilfeprogramme umfasst.
  • Im September 2022 veranstaltete das Weiße Haus unter Biden eine Konferenz zum Thema Hunger, Ernährung und Gesundheit, auf der das Regime eine „transformative Vision“ ankündigte, die mit einer Finanzierung in Höhe von 8 Milliarden Dollar untermauert werden soll, um das Ziel zu erreichen, die Bevölkerung bis 2030 über die Lebensmittelversorgung zu kontrollieren. Zu dieser neuen Vision gehören die verstärkte Teilnahme an Nahrungsmittelhilfeprogrammen wie SNAP und WIC, die Einführung eines „Essen ist Medizin“-Ansatzes in Hausarztpraxen durch Screening auf Mangelernährung und die Einweisung von mehr Patienten in Nahrungsmittelhilfeprogramme, Investitionen in das vertikale Indoor-Farming, die „Nutzung von Technologie“ zur Verbesserung des digitalen Zugangs zu Nahrungsmittelprogrammen und die Ausweitung von Indoktrinationsprogrammen, die darauf abzielen, die Version des Regimes von Ernährung, körperlicher und geistiger Gesundheit zu definieren. Ein Vertreter von „Feeding America“, der an der Konferenz teilnahm, erklärte: „Wir gehen von einer Pandemiekrise zu einer Hungerkrise über.“
  • Der Bericht von Corey’s Digs mit dem Titel „New ‚Food is Medicine‘ Nutrition Screening, RX, Tracking and Control“ [Neues ‚Essen ist Medizin‘ Ernährungsscreening, RX, Tracking und Kontrolle, Anm. d. Übersetzers] weist darauf hin, dass sie „ein dreifaches Ziel verfolgen: 1) So viele Menschen wie möglich in SNAP- und WIC-Programme einzuschleusen, um digitale Lebensmittelmarken einzuführen, die Ausgaben und Einkäufe zu kontrollieren und Daten zu sammeln, um die Notwendigkeit zu begründen, alle Menschen in diese Struktur des Lebensmittelsystems einzubinden – Sozialismus. 2) Integration von Lebensmitteln und Gesundheit, um die Politik unter einem Dach zu vereinen, um leichter neue Politiken, Finanzierungen und ultimative Kontrolle zu schaffen, was dazu führen wird, dass ein Impfpass mit einem allumfassenden Protokoll der Gesundheitsdaten jeder Person, Schule, Arbeit, Reisen, Lebensmittelmarken und natürlich Bankkonten unter einer digitalen Währung verknüpft wird. 3) Veränderung der Lebensmittelstandards, -kategorien und der sogenannten Ernährung durch die Abschaffung der traditionellen Landwirtschaft, die Umstellung des gesamten Saatguts auf patentiertes, gentechnisch verändertes Saatgut, das in geschlossenen Räumen gezüchtet wird, und die Regulierung der Möglichkeit, bestimmte Landwirtschafts- und Viehzuchtbetriebe zu betreiben, während gleichzeitig eine Speisekarte mit Insekten, gentechnisch veränderten Lebensmitteln und im Labor gezüchtetem Fleisch aufgebaut wird.“
  • Im Oktober 2022 erließ das USDA eine vorläufige endgültige Regelung, die die Bundesstaaten dazu verpflichtet, sich an eine Datenbank des „National Accuracy Clearinghouse“ (NAC) anzuschließen. Diese Datenbank, an der schon seit Jahren gearbeitet wird, wird SNAP-Teilnehmer aus allen Bundesstaaten abgleichen, um Empfänger zu identifizieren, die doppelt von den Leistungen profitieren. Die Bundesstaaten müssen die Identifikationsdaten der SNAP-Bezieher übermitteln, darunter Namen, Sozialversicherungsnummern und Geburtsdaten, und mit Hilfe eines PPRL-Verfahrens (privacy-preserving record linkage) einen kryptografischen Hash erstellen. Anschließend wird eine Teilnehmer-ID generiert, um die persönlichen Daten der Person mit ihrer SNAP-Registrierung zu verknüpfen. Dieselbe Distributed-Ledger-Infrastruktur, die zur Identifizierung von SNAP-Teilnehmern in einer nationalen Datenbank eingerichtet wurde, wird auch für die digitalen Währungen der Zentralbanken sowie für die Speicherung persönlicher Dokumente auf digitalen Covid-ID-Zertifikaten eingesetzt. Mit anderen Worten: Das „National Accuracy Clearinghouse“ (NAC) schafft die Infrastruktur für digitale IDs für alle SNAP-Empfänger. Der „datenschutzfreundliche Datensatzverknüpfungsprozess (PPRL)“ des NAC, der es ermöglicht, dieselbe Person über mehrere Datenbanken hinweg zu identifizieren, „ohne private Informationen preiszugeben“, ist eine Technik, die „als Referenzmodell“ in Systemen „in der gesamten Bundesregierung“ dienen wird.
  • Auch die Schulspeisungsprogramme werden digitalisiert. Im Vereinigten Königreich haben 75 Prozent der weiterführenden Schulen biometrische Technologie für verschiedene Zwecke eingesetzt, unter anderem für Zahlungen im Rahmen von Schulspeisungsprogrammen. In US-Schulen ist die biometrische Technologie noch nicht so weit verbreitet, doch scheint sich der Trend zu verstärken, da die Befürworter nach den jüngsten Schießereien an Schulen die „Sicherheits“-Funktionen der Biometrie propagieren, wie der Bericht „Welcome to the Surveillance State: Biometrics Data Collection is All Around You“ von Corey’s Digs aufzeigt. In Mississippi, Missouri und Kentucky wurden beispielsweise biometrische Scans für Schulmahlzeiten eingeführt.
  • Der „One Health“-Ansatz, der von der UNO, dem CDC, der EU und anderen entwickelt wurde, ist ein Modell zur Verfolgung und Kontrolle der Lebensmittelversorgung im Rahmen von Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Der Einsatz des „One Health“-Ansatzes, wie er in einem Bericht von Elze van Hamelen mit dem Titel „One Health – Where Biosecurity Meets Agenda 2030“ beschrieben wird, bringt die Steuerung der Biosicherheit voran, indem der „Gesundheitsterror als Mittel zur Steuerung der schlimmsten Szenarien“ eingesetzt wird. Der Bericht beschreibt weiter, wie „unter dem Deckmantel von ‚One Health‘ diese Biosicherheit unbemerkt auf alles ausgedehnt wird, was die Gesundheit beeinflussen kann. Angefangen bei unserer Nahrung und der Natur“. Das Ziel dieser Agenda scheint eine „Blaupause für die Ausweitung der Macht der UN und der WHO zu sein – was ihnen nicht nur erlaubt, im Krisenfall die Gesundheitspolitik zu bestimmen, sondern auch die Kontrolle über Lebensmittelketten und Naturgebiete im Namen der öffentlichen Gesundheit zu übernehmen.“ Die „One Health“-Agenda konzentriert sich auf Lebensmittelsicherheit und Zoonosen, mit besonderem Interesse an der Viehzucht.
  • Im August 2021 kündigte das USDA eine Initiative an, 300 Millionen Dollar aus den Mitteln des „American Rescue Plan“ an den „Animal and Plant Health Inspection Service“ (APHIS) weiterzuleiten, „um die Überwachung auf SARS-CoV-2 und andere neu auftretende und zoonotische Krankheiten bei empfänglichen Tieren durchzuführen und ein Frühwarnsystem aufzubauen.“ APHIS ist die federführende Abteilung des USDA, die einen strategischen Rahmen für die „One Health“-Agenda zur Überwachung und Kontrolle der Lebensmittelversorgung bietet. Wie im Bericht „USDA Hitting Food Supply Chain with Cattle Surveillance and a Level-4 Animal Disease Laboratory“ [USDA will die Lebensmittelversorgungskette mit Rinderüberwachung und einem Level-4-Tierseuchenlabor verbessern, Anm. d. Übersetzers] von Corey’s Digs dargelegt, kündigte APHIS im März 2021 an, ein Mandat für RFID-Chips in Rindern anzustreben, um den Viehbestand schnell auf übertragbare Krankheiten zu untersuchen. Die RFID-Pflicht wurde nach heftigem Widerstand aus der Öffentlichkeit und von Branchenführern wieder aufgehoben. APHIS ist derzeit stark in das Vogelgrippe-Überwachungsprogramm involviert, das die Verfolgung und Kontrolle der Geflügellebensmittelversorgung zum Ziel hat.

Wenn die Geschichte ein Indikator ist, werden genau diese Behörden, Organisationen und Programme, die zum Lebensmittelkontrollnetz beitragen, ihre ruchlosen Praktiken fortsetzen, während sie durch den Omnibus 2023 und das NDAA einen Finanzierungsschub erhalten, wie im Folgenden dargelegt.

Omnibus & NDAA verstärken Lebensmittelkontrollnetz

Die Gesamtmittel des Omnibus-Gesetzes für 2023 belaufen sich auf 1,7 Billionen Dollar, was einer Erhöhung um 134 Milliarden Dollar gegenüber dem Haushalt 2022 entspricht. Die Gesamtmittel aus dem NDAA 2023 belaufen sich auf 858 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 80 Milliarden Dollar gegenüber dem Verteidigungshaushalt 2022 entspricht. Auf die Programme für Ernährung und Landwirtschaft entfallen 242 Mrd. US-Dollar, davon 25,5 Mrd. USD für Ermessensprogramme, was einem Anstieg von 737 Mio. USD entspricht.

Die Abschnitte und Seitenzahlen, auf die im Folgenden Bezug genommen wird, finden Sie hier im Omnibus-Gesetz und im NDAA.

Agenturen und Programme, die zum Lebensmittelkontrollnetz beitragen

  • Die „Agency for Toxic Substances and Disease Registry“ (ATSDR) beantragte 85 Millionen Dollar, eine Erhöhung um 7 Millionen Dollar.
  • Der „Agricultural Research Service“ (ARS) erhält 1,74 Milliarden Dollar.
  • Der „Animal and Plant Health Inspection Service“ (APHIS) erhält 1,17 Milliarden Dollar, eine Erhöhung um 61 Millionen Dollar.
  • Die CDC erhält 9,2 Milliarden Dollar, eine Erhöhung um 760 Millionen Dollar.
  • Kinderernährungsprogramme erhalten 28,5 Mrd. $, eine Erhöhung um 1,66 Mrd. $.
  • Der Codex Alimentarius erhält 4,92 Millionen Dollar.
  • EPA erhält 10,1 Mrd. $, eine Erhöhung um 576 Mio. $.
  • Die „Farm Service Agency“ (FSA) erhält 1,2 Milliarden Dollar.
  • Die FDA erhält 6,5 Mrd. $, davon 3,5 Mrd. $ an diskretionären Haushaltsmitteln, was einer Erhöhung um 226 Mio. $ entspricht.
  • Der „Food Safety and Inspection Service“ (FSIS) erhält 1,16 Milliarden Dollar.
  • Der „Land and Water Conservation Fund“ (LWCF) erhält 900 Millionen Dollar.
  • Das Nationale Institut für Ernährung und Landwirtschaft (NIFA) erhält 1,7 Milliarden Dollar, eine Erhöhung um 48 Millionen Dollar.
  • Der „Natural Resources Conservation Service“ (NRCS) erhält 941 Millionen Dollar.
  • SEC erhält 2,2 Mrd. $, eine Erhöhung um 210 Mio. $.
  • Das SNAP-Nahrungsmittelprogramm erhält 153,9 Milliarden Dollar, was einer Erhöhung um 13,4 Milliarden Dollar entspricht.
  • Das State Department, USAID & verwandte Agenturen erhalten 80,92 Milliarden Dollar, darunter: humanitäre Hilfe wie das Programm „Food for Peace“ in Höhe von 11 Milliarden Dollar, Beiträge zu internationalen Organisationen in Höhe von 2,9 Milliarden Dollar, Ernährungssicherungsprogramme in Höhe von 1 Milliarde Dollar, Umweltprogramme in Höhe von 1,29 Milliarden Dollar, internationale Ernährungsprogramme in Höhe von 160 Millionen Dollar und Wasser- und Sanitärprogramme in Höhe von 475 Millionen Dollar.
  • Der USDA-Haushalt für 2023 beläuft sich auf 303,42 Milliarden Dollar, was einem Rückgang um 128,44 Milliarden Dollar entspricht.
  • Das WIC-Nahrungsmittelprogramm erhält 6 Milliarden Dollar.
  • Die vom Finanzministerium veranschlagten Mittel der Weltbank belaufen sich auf 206,5 Millionen Dollar.

Vergiftung der Lebensmittelversorgung

  • Der Omnibus stellt dem Tier- und Pflanzengesundheitsinspektionsdienst (APHIS) des USDA 1,17 Milliarden Dollar zur Verfügung, was einer Erhöhung um 61 Millionen Dollar entspricht. APHIS ist die USDA-Behörde, die für die Genehmigung der Verwendung von Biologika, einschließlich mRNA-Gentherapien, für Nutztiere zuständig ist. Der Kongress genehmigte zusätzliche Mittel in Höhe von 64 Millionen Dollar speziell für die Bekämpfung der Vogelgrippe.
  • Auf Seite 17 des Omnibus erhält das „National Institute of Food and Agriculture“ (NIFA) 1,09 Milliarden Dollar für die Agrarforschung, was einer Erhöhung um 42 Millionen Dollar entspricht. Die vom NIFA finanzierte Forschung umfasst Studien über mRNA-Impfstoffe für Nutztiere. So finanzierte das NIFA beispielsweise Forschungen der Iowa State University über mRNA-Impfstoffe zur Vorbeugung gegen das „Bovine Respiratory Syncytial Virus“ (RSV).
  • Auf Seite 73 erhält der Codex Alimentarius 4,92 Millionen Dollar. Wie bereits erwähnt, wurde der Codex Alimentarius von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen, um die Richtlinien und Standards für alle Lebensmittel weltweit festzulegen. Zu den neu vorgestellten Lebensmittelkategorien gehören Hunde, Ratten und eine breite Palette von Insekten für den öffentlichen Verzehr, wie im Bericht „Inside Codex with Scott Tips – New Global Food Diet – Insects, Rats & Dogs“ von Corey’s Digs beschrieben.
  • Auf Seite 115 in Abschnitt 754 des Omnibus können die dem USDA zugewiesenen Mittel für „Zuschüsse für die Forschung zur Risikobewertung in der Biotechnologie“ zur Verfügung gestellt werden.
  • Auf Seite 119 in Abschnitt 765 des Omnibus werden die zulässigen Verpackungsetiketten für GVO 2.0-Tiere für den Verzehr erörtert. Dort heißt es: „Die zulässige Marktbezeichnung eines gentechnisch veränderten Tieres, das vor dem Datum des Inkrafttretens des National Bioengineered Food Disclosure Standard (19. Februar 2019) zugelassen wurde, muss die Worte ‚gentechnisch verändert‘ vor der bestehenden zulässigen Marktbezeichnung enthalten.“
  • Auf Seite 125 in Abschnitt 775 des Omnibus wird die Übertragung von Tätigkeiten vom DHS auf das USDA innerhalb des neuen BSL-4-Labors, der „National Bio- and Agro-Defense Facility“ (NBAF), erörtert. Als BSL-4-Labor wird die NBAF in ihrer Forschung mit den tödlichsten und übertragbaren Zoonosekrankheiten umgehen. Die NBAF-Anlage, das erste BSL-4-Labor, das für die Unterbringung von Großtieren geeignet ist, wurde auf dem Campus der Kansas State University in Manhattan neben dem dortigen „Biosecurity Research Institute“ (BRI) errichtet. Die vom „Agricultural Research Service“ (ARS) und dem „Animal and Plant Health Inspection Service“ (APHIS) des USDA durchgeführten Forschungsarbeiten werden in die NBAF-Anlage verlegt. Die derzeit am BRI laufenden Forschungsarbeiten, wie z. B. die vom ARS finanzierten mRNA-Impfstoffe gegen die Schweinepest, werden „mit nahe gelegenen Partnern“, darunter auch dem NBAF, erweitert. Das BRI-Labor des Bundesstaates Kansas entwickelt mehrere mRNA-Impfstoffe für Menschen und Tiere unter Verwendung einer von ihm entwickelten Nanotechnologie, um „die nächste Generation von mRNA-Impfstoffen“ zu schaffen. Die Planung und der Bau dieses BSL-4-Labors hat sich über mehrere Jahre hingezogen, wie aus dem Corey’s Digs-Bericht „USDA Hitting Food Supply Chain with Cattle Surveillance and A Level-4 Animal Disease Laboratory“ hervorgeht. Im Dezember 2022 wurde die letzte Bauphase abgeschlossen. Der Omnibus besagt, dass über die vollständige Übertragung des Betriebs des neuen BSL-4-Labors innerhalb von 120 Tagen nach einem von den Sekretären beider Behörden vereinbarten Datum entschieden werden soll. Der Omnibus-Gesetzentwurf sieht auch die vollständige Finanzierung der weiteren Einrichtung der „National Bio and Agro-Defense Facility“ vor. Die NBAF wird voraussichtlich im Jahr 2023 voll einsatzfähig sein, da das DHS angekündigt hat, dass die Eigentumsübertragung im Frühjahr 2023 stattfinden wird.
  • Auf Seite 188 in Abschnitt 763 des Omnibus werden die EPA und die FDA aufgefordert, bis September 2023 neue Empfehlungen zum Fischkonsum herauszugeben. In den derzeit auf der EPA-Website aufgeführten und am 25. Januar 2023 aktualisierten Leitlinien für den sicheren Verzehr von Fisch sind eine Reihe möglicher Schadstoffe in Fisch aufgeführt, darunter auch Dioxine. Angesichts der jüngsten Chemiekatastrophe in East Palestine und der möglichen Freisetzung von Dioxinen in die Umwelt wird es interessant sein zu sehen, wie die FDA und die EPA die Richtlinien für den Fischverzehr überarbeiten werden.
  • Auf den Seiten 3980 – 4146 des Omnibus wird der „Pesticide Registration Improvement Act“ von 2022 (PRIA 5) beschrieben. Die Wartungsgebühren für jedes registrierte Pestizid wurden von 3400 auf 4875 Dollar erhöht. Die EPA strebt an, von 2023 bis 2027 durchschnittlich 42 Millionen Dollar pro Jahr an Gebühren für die Aufrechterhaltung der Registrierung von Pestiziden einzunehmen, was einer Erhöhung von 31 Millionen Dollar pro Jahr entspricht. Die zusätzlichen Mittel werden von der EPA zur Verbesserung der Registrierungs- und Prüfungsfristen für Pestizide eingesetzt. Im Leistungsplan der EPA für 2023 heißt es, dass viele der im Jahr 2023 durchgeführten Registrierungsmaßnahmen für Pestizide „konventionelle Pestizide mit reduziertem Risiko und Biopestizide“ betreffen werden, um die ökologischen Auswirkungen zu verringern und gefährdete Arten zu schützen. Wie bereits erwähnt, umfassen Biopestizide RNA-basierte Technologien, die Pflanzen und Schädlinge genetisch verändern. Diese „nächste Generation von Pestiziden“ könnte von der EPA im Schnellverfahren zugelassen werden, da sie in der Lage sind, genetisch auf bestimmte Arten einzuwirken, ohne gefährdete Arten zu beeinträchtigen. Es ist jedoch noch viel unbekannt über die genetischen Mutationen, die durch Pestizide auf RNA-Basis verursacht werden und die sich auf die gesamte Nahrungskette auswirken könnten. Auf Seite 4004 des Omnibus wird ein „Vector Expedited Review Voucher Program“ (VERV) eingeführt, um Anreize zu schaffen und das Prüfverfahren für neuartige Pestizide zur Mückenbekämpfung zu beschleunigen, die die Ausbreitung von Krankheiten wie West-Nil, Zika und Malaria verhindern. Neue, neuartige RNA-basierte Pestizide zur genetischen Veränderung von Moskitos mithilfe der CRISPR-Technologie können für das VERV-Programm in Frage kommen.

Nahrungsmittelknappheiten herstellen

  • Auf Seite 20 des Omnibus werden 41,5 Millionen Dollar für die integrierten Aktivitäten im Bereich Lebensmittel und Landwirtschaft bereitgestellt, darunter auch für die Finanzierung der „Food and Agriculture Defense Initiative“ (FADI) bis September 2024. FADI ist ein Programm des „National Institute of Food and Agriculture“ (NIFA) des USDA, das sich auf die Erforschung von Biosicherheitsrisiken, Naturkatastrophen, Cyberbedrohungen und anderen Schocks für das Lebensmittelsystem konzentriert. Zu den Programmen des FADI gehören die Erforschung und Überwachung von Tierseuchenausbrüchen in 60 Labors in den gesamten USA. Die Abteilung „National Animal Health Laboratory Network“ (NAHLN) des FADI hat eine Schlüsselrolle bei der Untersuchung auf Vogelgrippe im ganzen Land gespielt. Bis Dezember 2022 führten 52 NAHLN-Labors in 39 Bundesstaaten 170.000 PCR-Tests auf Vogelgrippe durch. Wie bereits erwähnt, wurden aufgrund der jüngsten Vogelgrippe mindestens 58 Millionen Vögel, darunter 40 Millionen Legehennen, gekeult, wobei die Vermutung einer Infektion häufig auf fragwürdigen PCR-Tests beruht. Die Keulung von zig Millionen Vögeln in den USA hat die hohen Kosten und die Knappheit von Hühnern und Eiern im Lande noch verschlimmert.
  • Auf Seite 27 des Omnibus erhält der „Food Safety and Inspection Service“ (FSIS) des USDA 1,16 Milliarden Dollar. Auf Seite 1861 erhält der FSIS zusätzliche 29,7 Millionen Dollar. Der FSIS ist für Rückrufe von Fleisch-, Geflügel- und Eiprodukten zuständig, während die FDA für Rückrufe anderer Lebensmittel verantwortlich ist. Der FSIS hat im Jahr 2022 mehrere Rückrufe von Hunderttausenden Pfund Fleisch und im Jahr 2023 von über 2 Millionen Pfund Fleisch- und Geflügelprodukten in Dosen durchgeführt. Die Rückrufe von Lebensmitteln durch das USDA erreichten im Jahr 2022 ein Rekordhoch. Die zunehmende Häufigkeit von Fleischrückrufen hat nachweislich erhebliche negative Auswirkungen auf die Verbrauchernachfrage nach Frischfleisch und wirkt sich auch auf die Unternehmen aus, da die durchschnittlichen Kosten für jeden Lebensmittelrückruf 10 Millionen Dollar erreichen.
  • Auf Seite 77 erhält die FDA insgesamt 6,56 Milliarden Dollar, von denen 1,2 Milliarden Dollar an das Zentrum für Lebensmittelsicherheit und angewandte Ernährung (CFSAN) für Aufgaben wie Inspektionen, Programme zur Einhaltung der Lebensmittelvorschriften und die Durchsetzung der Vorschriften gehen. Auf Seite 3552 in Abschnitt 3401 des Omnibus wird als Reaktion auf den Mangel an Säuglingsnahrung ein neues Amt innerhalb des CFSAN mit der Bezeichnung „Office of Critical Foods“ eingerichtet. Dieses neue Büro wird für die Aufsicht über „kritische Lebensmittel“ einschließlich Säuglingsnahrung und „medizinische Lebensmittel“ zuständig sein. Der Kongress hat die FDA beauftragt, das Verfahren zur Einreichung neuer Säuglingsnahrung vor der Markteinführung zu beschleunigen, um dem Mangel zu begegnen. Darüber hinaus soll die Behörde die regulatorischen Anforderungen für Säuglingsnahrung mit anderen Ländern „harmonisieren“ und eine Studie über Säuglingsnahrung in den USA im Hinblick auf Vorschriften, Nährstoffgehalt und Lieferkette im Vergleich zur Europäischen Union durchführen. Darüber hinaus ist die FDA verpflichtet, den Kongress innerhalb von 24 Stunden über einen Rückruf von Säuglingsnahrung zu informieren und einen Bericht über die Einzelheiten des Rückrufs und die Auswirkungen auf die Lieferkette vorzulegen. Die FDA muss in Abstimmung mit dem USDA eine nationale Strategie für Säuglingsnahrung entwickeln, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu erhöhen, sich gegen künftige Verunreinigungen zu schützen und Engpässe zu vermeiden.
  • Auf Seite 119 in Abschnitt 776 des Omnibus erhält das USDA 5 Millionen Dollar, um Boden, Wasser und landwirtschaftliche Produkte auf das Vorhandensein von PFAS-Kontaminanten zu testen und die Auswirkungen auf die Landwirte bei unverkäuflichem Viehbestand oder Ernten zu mildern. Wie bereits erwähnt, haben weit verbreitete Tests auf PFAS-Kontaminationen, die als „Chemikalien für die Ewigkeit“ gelten, Dutzende von Farmen aus der Produktion genommen, und viele weitere werden erwartet, da die PFAS-Tests im ganzen Land fortgesetzt werden.
  • Auf Seite 1075 des NDAA wird der USDA-Sekretär aufgefordert, eine Studie über Engpässe in der Lebensmittelversorgungskette durchzuführen und dem Kongress darüber Bericht zu erstatten, wobei der Schwerpunkt auf den fünf größten Lebensmittelgroßmärkten liegen soll. Die Studie muss auch die Katastrophenvorsorge für den Fall von Cyberangriffen und Terroranschlägen umfassen. Nach Abschluss der Studie muss sich das USDA mit dem Verkehrsministerium, dem Ministerium für Innere Sicherheit, den Eigentümern und Betreibern von Lebensmittelgroßmärkten sowie mit staatlichen und lokalen Beamten über notwendige Infrastrukturverbesserungen und Katastrophenschutzmaßnahmen beraten.
  • Auf Seite 1204 in Abschnitt 6808 des NDAA wird der Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes zusammen mit anderen Leitern der Nachrichtendienste aufgefordert, eine Analyse der Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die weltweite Lebensmittelsicherheit durchzuführen. Die Bewertung muss auch eine Analyse der potenziellen politischen Instabilität im Zusammenhang mit der Ernährungsunsicherheit umfassen.
  • Auf Seite 107 des NDAA wird der Verteidigungsminister aufgefordert, ein Exzellenzzentrum für Umweltsicherheit einzurichten, das zivil-militärische Operationen zur Bewältigung der Folgen von Nahrungsmittel-, Wasser- und Energieknappheit erleichtern soll. Das Zentrum soll die Vorbereitungen für die Bewältigung der Frage erleichtern, wann, wie und warum ein Mangel an Nahrungsmitteln, Wasser und Energie „zu wirtschaftlichen, sozialen, politischen oder nationalen Sicherheitsereignissen führen wird“.
  • Auf Seite 1290 in Abschnitt 7301 des NDAA werden der Verteidigungsminister und der Administrator der FEMA aufgefordert, sich bei der Bewertung globaler Katastrophenrisiken abzustimmen, die eine umfassende Liste potenzieller existenzieller Bedrohungen innerhalb der nächsten 30 Jahre sowie die Wahrscheinlichkeit des Auftretens und die potenziellen Folgen von Ereignissen wie „globalen Pandemien, Atomkriegen, Asteroiden- und Kometeneinschlägen, Supervulkanen, plötzlichen und schwerwiegenden Klimaveränderungen und absichtlichen oder zufälligen Bedrohungen, die sich aus dem Einsatz und der Entwicklung neuer Technologien ergeben“, umfasst. Darüber hinaus muss der Einsatzplan eine Strategie enthalten, die das Wohlergehen der Zivilbevölkerung im Hinblick auf die Grundbedürfnisse wie Nahrung, Wasser und Unterkunft sicherstellt.

Konsolidierung der Lebensmittel- und Wassersysteme

  • Auf Seite 29 des Omnibus erhält das „Farm Production and Conservation Business Center“ 248,7 Millionen Dollar. Auf Seite 30 erhält die „Farm Service Agency“ (FSA) 1,22 Mrd. $. Auf Seite 36 erhält der „Natural Resources Conservation Service“ (NRCS) 941 Millionen Dollar bis 2024. Diese Behörden erleichtern den Landwirten den Zugang zu Programmen, die Anreize für die Stilllegung von Ackerland bieten, wie z. B. das „Conservation Reserve Program“ (CRP) und das „Conservation Reserve Enhancement Program“ (CREP), wie bereits erwähnt. Erhöhte Pachtzahlungen der Bundesregierung für ungenutztes Ackerland haben Landwirten einen Anreiz geboten, sich am CRP-Programm zu beteiligen, was dazu führte, dass im Jahr 2023 5 Millionen Hektar in das Programm aufgenommen wurden.
  • Der „Land and Water Conservation Fund“ (LWCF) erhält 900 Millionen Dollar. Auf Seite 37 werden 75 Millionen Dollar für Wassereinzugsgebiets- und Hochwasserschutzmaßnahmen bereitgestellt. Auf Seite 765 erhält der „North American Wetlands Conservation Fund“ 50 Millionen Dollar. Auf Seite 119 stehen weitere 5 Millionen Dollar zur Verfügung, um „den Erfordernissen der Einhaltung von Vorschriften für Feuchtgebiete in Gebieten mit einer großen Anzahl von einzelnen Feuchtgebieten, Feuchtgebietsflächen und Anträgen auf Einhaltung von Vorschriften zur Erhaltung von Feuchtgebieten Vorrang einzuräumen.“ Wie bereits erwähnt, werden die für den LWCF und verwandte Programme bereitgestellten Gelder dazu verwendet, die 30 x 30-Pläne des Biden-Regimes umzusetzen, die auf die Erhaltung von 30 Prozent der US-Landfläche bis 2030 abzielen. Ein Hauptziel sind private Ländereien mit Erhaltungsrechten, die an staatlich geschützte Gebiete angrenzen. Landwirte, die an den meisten finanziellen Förderprogrammen der „Farm Service Agency“ (FSA) und des „Natural Resources Conservation Service“ (NRCS) teilnehmen, müssen sich an die Vorschriften zur Erhaltung von Feuchtgebieten halten. Die „Conservation Compliance“ verhindert, dass Landwirte auf geschützten Feuchtgebieten Ackerbau betreiben und droht mit dem Entzug von USDA-Finanzhilfen. Wie bereits erwähnt, warnt „American Stewards of Liberty“ davor, dass Programme wie EQIP und CRP, die von der FSA und dem NRCS angeboten werden, der Bundesregierung die Möglichkeit geben, privates Land zu kontrollieren. Hinzu kommt, dass die EPA in ihrer jüngsten WOTUS-Regelung (Waters of the United States) die Definition von Gewässern der Vereinigten Staaten auf Feuchtgebiete, Seen, Teiche und Flüsse ausgeweitet hat, so dass Landwirte für die Durchführung regulärer landwirtschaftlicher Tätigkeiten, die gegen die WOTUS-Regelung verstoßen, mit Geld- und Gefängnisstrafen belegt werden können.
  • Seite 3909 in Abschnitt 201 des Omnibus führt ein neues Ponzi-System ein, um die Teilnahme von Landwirten, Viehzüchtern und privaten Waldbesitzern am Markt für Kohlenstoffgutschriften zu erleichtern. Landwirte können für Kohlenstoffgutschriften in Frage kommen, wenn sie im Gegenzug den Einsatz von Düngemitteln reduzieren und Land erhalten, während Viehzüchter Kohlenstoffgutschriften im Gegenzug für die Reduzierung von Emissionen aus der Viehhaltung erhalten können. Kohlenstoffgutschriften konnten die hohen Kosten für die Umstellung der Betriebe auf eine geringere Kohlenstoffproduktion nicht ausgleichen. Bislang haben weniger als 1,5% der Landwirte Verträge über Emissionsgutschriften abgeschlossen. Kritiker argumentieren, dass Emissionsgutschriften ein betrügerisches System sind, das von großen Unternehmen genutzt wird, um ihre Geschäfte „grün zu waschen“. Andere argumentieren, dass ein Kohlenstoffgutschriftensystem in erster Linie Großbetriebe und nicht kleine Landwirtschaftsbetriebe begünstigen würde.
  • Die EPA erhält 10,1 Milliarden Dollar – eine Erhöhung um 576 Millionen Dollar – einschließlich einer Erhöhung um 72 Millionen Dollar für Programme zur Durchsetzung und Einhaltung von Vorschriften. Im Rahmen ihres strategischen Fahrplans für PFAS, der im EPA-Haushalt 2023 erörtert wird, plant die Behörde, 126 Millionen Dollar für Forschung, Tests, Prävention und Sanierungsmaßnahmen für PFAS bereitzustellen. Wie bereits erwähnt, haben die fortlaufenden Tests auf PFAS-Kontaminationen dazu geführt, dass Dutzende von landwirtschaftlichen Betrieben ihre Produktion eingestellt haben und dass die Regierung möglicherweise landwirtschaftliche Flächen aufkauft, die als mit Chemikalien „für immer“ kontaminiert gelten. Im Rahmen der strategischen Roadmap der EPA für PFAS werden die Tests auf PFAS-Kontamination im ganzen Land fortgesetzt, was dazu führt, dass noch mehr landwirtschaftliche Flächen aus der Produktion genommen werden. Die FDA wird die Tests auf PFAS in Lebensmitteln und Verpackungen verstärken, was zu weiteren Rückrufen führen kann, während das USDA die Tests von Milchviehbetrieben ausweiten wird, was dazu führen kann, dass kontaminierte Milchviehbetriebe aus der Produktion genommen werden. Auf den Seiten 119-120 des Omnibus werden dem USDA 5 Millionen Dollar für die Untersuchung von PFAS-Stoffen in Böden, Kulturen und Viehbeständen sowie für die Entschädigung von Landwirten für Verluste aufgrund von Kontaminationen gewährt. Auf Seite 33 des Omnibus genehmigt der Kongress die Fortführung des „Dairy Indemnity Program“ zur Entschädigung von Milchbauern für Verluste, die durch hohe Produktionskosten oder Kontaminationen entstehen. Das „American Farm Bureau“ warnt, dass die Auswirkungen der EPA-Agenda zur PFAS-Kontamination wahrscheinlich weitreichend und verheerend für landwirtschaftliche Betriebe sein werden. Die Mitglieder des Kongresses gehen davon aus, dass der kommende „Farm Bill“-Entwurf, der im Jahr 2023 verabschiedet werden soll, zusätzliche Mittel für die Entschädigung von Landwirten bereitstellen wird, deren Land als kontaminiert mit „ewigen Chemikalien“ gilt.
  • Auf Seite 582 erhält die SEC 2,15 Milliarden Dollar – eine Erhöhung um 210 Millionen Dollar. Die Änderungsanträge der Republikaner im Repräsentantenhaus zum Omnibus, die sich mit den Vorschriften der SEC zu klimabezogenen Angaben befassten, wurden von den Demokraten blockiert. Wie bereits erwähnt, plant die SEC eine endgültige Regelung zur Offenlegung von Klimadaten, die Unternehmen dazu verpflichtet, über klimabezogene Risiken innerhalb ihrer Wertschöpfungskette zu berichten. Diese neue Vorschrift könnte schwerwiegende Auswirkungen auf kleine landwirtschaftliche Betriebe haben, die mit Unternehmen Geschäfte machen, die ihre Produkte auf den Markt bringen, da kleine Betriebe nicht in der Lage sind, die Kosten für die Einhaltung der Vorschriften zu tragen. Große Agrarunternehmen würden dann einen größeren Marktanteil gewinnen und das Lebensmittelsystem noch weiter konsolidieren.
  • Auf Seite 124 in Abschnitt 773 des Omnibus wird der USDA-Minister aufgefordert, dem Kongress über ausländische Investitionen in landwirtschaftliche Flächen zu berichten, einschließlich der Auswirkungen auf Familienbetriebe, ländliche Gemeinden und die einheimische Lebensmittelversorgung. Das USDA ist verpflichtet, den Prozess der elektronischen Übermittlung von Informationen über ausländische Investitionen in landwirtschaftliche Flächen zu straffen und innerhalb von drei Jahren eine Datenbank über diese ausländischen Investitionen einzurichten. Wie bereits erwähnt, beliefen sich die ausländischen Investitionen in landwirtschaftliche Flächen im Jahr 2021 auf 40,8 Millionen Acres, wobei chinesische Investitionen 384.000 Acres der US-Agrarflächen ausmachten.

Verfolgung von Ausbrüchen und Lieferketten

  • Der Inspektionsdienst für Tier- und Pflanzengesundheit (APHIS) des USDA, der 1,17 Mrd. US-Dollar erhält, was einer Erhöhung um 61 Mio. USD entspricht, ist für ein Tierüberwachungsprogramm zuständig, mit dem das Auftreten von Zoonosekrankheiten verfolgt wird. Wie bereits erwähnt, ist APHIS die federführende Behörde des USDA bei der Umsetzung der „One-Health“-Agenda zur Überwachung und Kontrolle der Lebensmittelversorgung unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit. APHIS hat versucht, ein RFID-Chip-Programm zur Verfolgung des Rinderbestandes einzuführen, aber die vorgeschlagene Regelung wurde nach heftigem Widerstand wieder aufgehoben.
  • Auf Seite 3329 in Abschnitt 2235 des Omnibus werden der Secretary of Health and Human Services (HHS) und der Direktor der CDC beauftragt, mit dem USDA und dem Innenministerium an einem „One-Health“-Koordinationsmechanismus auf Bundesebene zusammenzuarbeiten, um die „One-Health“-Zusammenarbeit in Bezug auf Prävention, Erkennung, Kontrolle und Reaktion auf Zoonosen und die damit verbundene „One-Health“-Arbeit in der gesamten Bundesregierung zu stärken. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dem „One Health“-Ansatz um einen Mechanismus zur Überwachung und Kontrolle der Lebensmittelversorgung im Rahmen sogenannter „Public Health-Notfälle“.
  • Die FDA erhält insgesamt 3,5 Milliarden Dollar an diskretionären Mitteln, was eine Erhöhung um 226 Millionen Dollar bedeutet. Das FDA-Programm „New Era of Smarter Food Safety“ erhält 20 Millionen Dollar. Im Rahmen dieser Initiative hat die FDA im November 2022 eine neue endgültige Vorschrift erlassen, um die durchgängige Rückverfolgbarkeit des Lebensmittelsystems zu erleichtern. Die neue Vorschrift schreibt vor, dass bestimmte Lebensmittel, die auf der Liste für die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln aufgeführt sind, mit einem Rückverfolgbarkeits-Loscode registriert werden müssen, mit dem das Lebensmittel über die gesamte Lieferkette hinweg verfolgt werden kann. Die Frist für die Einhaltung der Vorschriften läuft im Januar 2026 ab. Ein Kernelement des FDA-Programms „New Era of Smarter Food Safety“ ist die „Tech Enabled Traceability“, die auch die Blockchain-Technologie umfasst. Im FDA-Plan 2023 heißt es: „Dieser Vorschlag ist zwar nur auf bestimmte Lebensmittel beschränkt, legt aber den Grundstein für einen standardisierten Ansatz zur Aufzeichnung der Rückverfolgbarkeit und ebnet den Weg für die Industrie, in Zukunft mehr digitale Rückverfolgbarkeitssysteme einzuführen, zu harmonisieren und zu nutzen.“ Mit anderen Worten: Das ultimative Ziel der FDA ist die Ausweitung eines Blockchain-basierten digitalen Identitätssystems für jedes Lebensmittel in der Lieferkette. Kritiker argumentieren, dass die neue Vorschrift der FDA kleine Unternehmen innerhalb der Lieferkette – von der Ernte über die Verarbeitung und Verpackung bis hin zum Verkauf in Lebensmittelgeschäften und Restaurants – mit einer hohen regulatorischen Belastung konfrontieren wird. Diese neue Regelung wird nicht nur das Netz der Lebensmittelüberwachung und -kontrolle erweitern, sondern unweigerlich zu einer weiteren Konsolidierung der Lebensmittelversorgung führen.
  • Seite 1053 in Abschnitt 5913 des NDAA umreißt die Schaffung einer „Nationalen Forschungs- und Entwicklungsstrategie für Distributed Ledger Technology“, wie sie im Corey’s Digs-Bericht „National Strategy to Develop Distributed Ledger Technology for Digital ID Tucked into 2023 Defense Budget“ [Nationale Strategie zur Entwicklung von Distributed-Ledger-Technologien für die digitale Identität im Verteidigungshaushalt 2023 verankert, Anm. d. Übersetzers] diskutiert wird. Zu den Anwendungsfällen für diese Distributed-Ledger-Technologie gehören digitale Ausweise, die Erbringung öffentlicher Dienstleistungen (die auch Lebensmittelhilfsprogramme umfassen können) und die Verfolgung von Lieferketten. Auf Seite 1278 in Abschnitt 7226 des NDAA wird ein Pilotprogramm eingerichtet, um Anwendungsfälle für den Einsatz skalierbarer, mit künstlicher Intelligenz ausgestatteter Systeme zu ermitteln, zu denen auch die Vorhersage der Lebensmittelnachfrage und die Verfolgung der Lieferkette gehören können.

Lebensmittelprogramme als Waffe

  • Auf Seite 66 des Omnibus werden für Kinderernährungsprogramme bis September 2024 28,5 Milliarden Dollar für Schulfrühstücks- und -mittagessenprogramme bereitgestellt, was einer Erhöhung um 1,66 Milliarden Dollar entspricht. Darüber hinaus wird auf Seite 3963 ein „dauerhaftes“ Sommer-EBT-Programm für Kinder beschrieben, das 40 Millionen Dollar erhält, um das ganze Jahr über Mahlzeiten für Kinder anzubieten. Auf Seite 69 erhält das Programm für Frauen, Säuglinge und Kinder (WIC) 6 Milliarden Dollar. Auf Seite 70 werden die Mittel für das „Supplemental Nutrition Assistance Program“ (SNAP) bis September 2025 um 13,4 Milliarden Dollar auf 153,9 Milliarden Dollar erhöht. Auf Seite 695 in Abschnitt 211 erhält die FEMA bis September 2024 785 Millionen Dollar für das „Emergency Food and Shelter Program“ (EFSP) für illegale Einwanderer. Auf Seite 823 des NDAA werden für ein Pilotprogramm jährlich 15 Millionen Dollar bereitgestellt, um die Ernährungsunsicherheit von Veteranen und ihren Familien zu bekämpfen. Wie bereits erwähnt, ist die Zahl der Teilnehmer an Lebensmittelprogrammen wie SNAP in den letzten Jahren drastisch gestiegen, und das Biden-Regime unternimmt neue Anstrengungen, um weitere Millionen in das Lebensmittelhilfesystem zu leiten. In der Zwischenzeit arbeiten die Behörden hinter den Kulissen daran, eine Distributed-Ledger-Infrastruktur für die Empfänger von Nahrungsmittelhilfe zu schaffen, während sie ihre Pläne zur Verknüpfung von Nahrungsmittelhilfe mit digitalen IDs vorantreiben.
  • Auf Seite 73 des Omnibus erhält der „Foreign Agricultural Service“ (FAS) bis September 2024 237,3 Millionen Dollar für Programme zur Unterstützung der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion durch USAID. Auf Seite 74 erhalten die „Food for Peace Grants“ 1,75 Milliarden Dollar, eine Erhöhung um 10 Millionen Dollar. Auf Seite 75 erhält das „McGovern-Dole International Food for Education Program“ 243,3 Millionen Dollar, eine Erhöhung um 6 Millionen Dollar. Auf Seite 1332 erhält die Globale Umweltfazilität (GEF) 150,2 Millionen Dollar, was einer Erhöhung um 912 Tausend Dollar entspricht. Die GEF, die von der UNO und der Weltbank ins Leben gerufen wurde, spielt eine wesentliche Rolle bei der Umgestaltung der globalen Ernährungssysteme und der Landnutzung. Auf Seite 1335 erhält das Finanzministerium 43 Millionen Dollar für Zahlungen an den Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD), während 10 Millionen Dollar an das Globale Landwirtschafts- und Ernährungssicherheitsprogramm gehen und 20 Millionen Dollar an den Internationalen Währungsfonds (IWF) für den Treuhandfonds für Armutsbekämpfung und Wachstum oder den Treuhandfonds für Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit bereitgestellt werden. Auf Seite 1421 des Omnibus heißt es, dass die Mittel des USAID-Büros für humanitäre Hilfe dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) zur Verfügung gestellt werden. Auf Seite 984 des NDAA ändert der Kongress die Globale Ernährungssicherheitsstrategie dahingehend, dass für dieses Programm für jedes Jahr von 2024 bis 2028 1,2 Milliarden Dollar bereitgestellt werden, während das „Emergency Food Security Program“ dahingehend geändert wird, dass für das Programm für jedes Jahr von 2024 bis 2028 3,9 Milliarden Dollar bereitgestellt werden. Wie bereits erwähnt, sind internationale Nahrungsmittel- und humanitäre Hilfsprogramme häufig mit biometrischen Daten und digitalen Ausweisen verknüpft.
  • Auf Seite 1558 des Omnibus werden 1,01 Milliarden Dollar für das Außenministerium und USAID zur Verfügung gestellt, um Verhandlungen mit ausländischen Regierungen und privaten Einrichtungen „einschließlich der in Rom ansässigen UN-Organisationen und der Weltbank“ aufzunehmen, um einen Fonds für die Ernährungssicherheit einzurichten. Zu den UN-Organisationen mit Sitz in Rom gehören die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), das Welternährungsprogramm (WFP) und der Internationale Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD). Die FAO der Vereinten Nationen fördert Programme zur Integration digitaler Innovationen in die Landwirtschaft, einschließlich digitaler IDs für Landwirte und Blockchain-gestützter Nachverfolgung von Lebensmittelsystemen. Das UN-Welternährungsprogramm (WFP) ist ein „Hauptakteur im humanitären Bereich, der digitale Technologien [digitale IDs] und Biometrie einsetzt“, um Millionen von Menschen mit Nahrungsmitteln und humanitärer Hilfe zu versorgen. Und die Weltbank fördert digitale IDs für Landwirte und die Landwirtschaft, um den Landwirten finanzielle Unterstützung zu gewähren und die Lebensmittelversorgung zu verfolgen.
  • Auf Seite 1834 des Omnibus werden unter der Rubrik Ukraine-Hilfe 50 Millionen Dollar für „Food for Peace“-Zuschüsse bereitgestellt, während 5 Millionen Dollar für Kinderernährungsprogramme verfügbar bleiben. Auf Seite 1849 werden 937,9 Millionen Dollar für die internationale Katastrophenhilfe bereitgestellt. Als eines der korruptesten Länder der Welt mit engen Verbindungen zur Verbrecherfamilie Biden stellt sich die Frage, wie viel von den mehr als 100 Milliarden Dollar an militärischer und humanitärer Hilfe der USA in den Taschen korrupter Beamter gelandet ist. Von der humanitären Hilfe, die an das ukrainische Volk verteilt wurde, verwendet die Regierung ein digitales Ausweissystem, „Diia“, für vertriebene ukrainische Bürger, um Zugang zu finanzieller Hilfe und anderen wichtigen Dienstleistungen zu erhalten. Dieses System wurde vor dem Krieg mit Unterstützung von USAID entwickelt und wird nun mit zusätzlicher Finanzierung von USAID in Höhe von 650 Tausend Dollar zur Unterstützung der „digitalen Transformation“ in anderen Ländern eingesetzt.

Zusammenfassung

Der Einsatz des Lebensmittelsystems als Waffe ist ein Aspekt einer viel umfassenderen Strategie zur Schaffung eines Kontrollnetzes über die gesamte Weltbevölkerung. Das Lebensmittelkontrollnetz besteht aus vier Schlüsselelementen: Vergiftung der Lebensmittelversorgung, Herstellung von Engpässen, Konsolidierung der Lebensmittel- und Wassersysteme und Einsatz von Hilfe als Waffe, während die Lebensmittel und die Menschen elektronisch verfolgt werden. Mit unseren eigenen Steuergeldern und unkontrollierten Schulden finanzieren wir dieses Lebensmittelkontrollnetz, das uns gefangen halten soll.

Es ist an der Zeit, dass die Menschen aktiv werden. Wir müssen Druck auf die Gesetzgeber ausüben, um so viele dieser Programme wie möglich zu stoppen. Das kommende Landwirtschaftsgesetz 2023, das im September verabschiedet werden soll, wird das nächste Schlachtfeld sein. Dieses massive Ausgabengesetz umfasst alle Landwirtschafts- und Nahrungsmittelhilfeprogramme für die nächsten fünf Jahre, wobei etwa 80 Prozent der Gesamtausgaben auf Nahrungsmittelhilfeprogramme entfallen.

Während sich die Gesetzgeber darauf konzentrieren, eine größere Abhängigkeit von staatlichen Programmen zu schaffen, liegt es an den Menschen, sich für Eigenständigkeit zu entscheiden. Wir haben es in der Hand, die Kontrolle über das Lebensmittelsystem zurückzuerlangen, indem wir unsere eigenen Lebensmittel anbauen, uns in unseren Gemeinden vernetzen, um neue Lebensmittelsysteme aufzubauen, und lokale Bauernhöfe und Unternehmen unterstützen.

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