April 17, 2021

Tichys Wegblick: Planvoll von Info-Lockdown zu Info-Lockdown

Quelle: Tichys Einblick 05-2021: Voll vor die Wand – Planlos von Lockdown zu Lockdown

Ich könnte mir vorstellen, daß manche Leser über diese Schlagzeile nicht sehr erfreut sind. Und daß sie immer noch glauben, Tichys Wegblick gehöre zu den „alternativen“ Medien. Um diesen Mythos zu entkräften, hier mal ein Screenshot:

Diejenigen, die regelmäßig meine Webseite besuchen und die Artikel lesen, die ich seit einem Jahr – also seit Beginn der Covid-19-Plandemie – in großer Zahl übersetzt und veröffentlicht habe, wissen es natürlich besser. Es springt ja auch sofort ins Auge: „Planlos von Lockdown zu Lockdown“. Das ist natürlich eine glatte Lüge. Denn der Plan hinter den eben keineswegs „planlos“ beschlossenen, sondern das technokratische Plansoll des „Großen Umbruchs“ bzw. „Great Reset“ erfüllenden Maßnahmen ist ja schon seit Langem detailliert bekannt. Man kann ihn u.a., erstaunlich genug, Schwarz auf Weiß im Buch „Covid-19: Der große Umbruch“ von Botenjunge Klaus Schwab nachlesen, seines Zeichens Leiter des Weltwirtschaftsforums, einer NWO-globalistischen Institution.

Und falls irgendjemanden eventuell der „aggressive“ Tonfall stören sollte, den ich hier anschlage: Ich habe die Schnauze übervoll. Nämlich von solchen Leuten, die – entgegen ihres selbstgesetzten, verlogenen Anspruchs – gerade nicht „alternativ“ informieren oder „aufklären“, sondern durch solche unentwegten Falschbehauptungen verschleiern, vernebeln, in die Irre führen und ihre Leser zum Narren halten. Und ich werde in Zukunft auf keinerlei Rücksicht mehr auf solche Schwätzer nehmen.

Nun könnte man einwenden, daß der oder die Autoren, die für diese Desinformation verantwortlich sind, es vielleicht nicht besser wußten. Solchen Leuten kann ich nur antworten: Euer Ernst? Das wäre ja grotesk. Himmelsschreiend. Nicht nur wegen des eben erwähnten selbstgesetzten Anspruchs dieser Publikation (also „Tichys Wegblick“), abseits des Main- bzw. Failstreams, d.h. der hochkorrupten, gekauften Mythenmedien der Volksrepublik Merkelkorea, Dinge ansprechen und darüber informieren zu wollen, die ansonsten untergehen oder gar verschwiegen werden, sondern weil man dann ja leider davon ausgehen müßte, daß die Redakteure bei Tichys Wegblick allen Ernstes von den technokratischen Umbauplänen, die, es sei noch einmal wiederholt, längst bekannt sind und aus denen die federführenden Eliten auch gar keinen Hehl machen, sondern in ihren Schriften ganz unverblümt aussprechen, noch nie etwas gehört haben wollen. Das wäre dann allerdings nicht nur ein Zeichen von schlicht erschreckender Inkompetenz, sondern däumchenlutschendem Hinterwäldlertum. Suchen Sie sich was aus. Bzw., rechnen Sie sich einfach die Wahrscheinlichkeit dafür aus, daß trotz der augenfälligen, ja, sich beinahe schon impertinent aufdrängenden Offensichtlichkeit der Tatsache, daß der Lockdown planvoll, ganz bewußt, mit Vorsatz, absichtlich verlängert wird, weil ein solcher großer „Umbau“ von Wirtschaft und Gesellschaft nunmal Zeit braucht, niemand bei Tichys Wegblick auf diese Idee gekommen sein will. Nochmal? Gerne doch:

Das ist grotesk.

Vielleicht können sich einige Leser ja dazu durchringen – was mich sehr freuen würde – bei Tichys Wegblick einmal anzufragen, warum man sich dort so auffallend schwer tut, Ross und Reiter beim Namen zu nennen. Es ist nämlich nicht das erste Mal. Auch bei der nicht weniger verlogenen „Klimapolitik“ behauptete man im Hause Tichy ständig, die Politik handele dabei „planlos“, „kopf- und konzeptlos“, „ohne Kompaß“ etc. etc. Aber das ist sicher nur reiner Zufall …

Und vielleicht könnten sich manche sogar vorstellen, Herrn Tichy einmal ganz direkt zu fragen, ob er eigentlich weiß, was ein „Limited Hangout“ ist. Oder was „Gatekeeping“ bedeutet. Tschö mit Ö.

Oder konfrontieren Sie ihn und seine Redakteure doch mal mit folgenden Informationen:

Oder legen Sie ihm und seinen „alternativen“ Mitarbeitern doch mal folgende Artikel vor:

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