Juni 17, 2024

Quelle: (3) Carbon Pawprints and the Rationing of Life

Wie ich bereits letzte Woche erwähnt habe, habe ich im vergangenen Monat einen Teil meiner Zeit im Vereinigten Königreich damit verbracht, die dortigen Dinosaurier-Medien zu studieren, um zu sehen, welcher Art von Indoktrination die Briten heutzutage ausgesetzt sind. Wer weiß? Vielleicht wäre ich sogar angenehm überrascht von einigen zum Nachdenken anregenden oder gegen das Establishment gerichteten Inhalten in der lokalen Zeitung.

Oder auch nicht.

Upsala.

Entschuldigen Sie den schlechten Bildausschnitt (ich balancierte die Zeitung auf meinem Knie während einer holprigen Zugfahrt, als ich das Foto machte), aber ja, die vollständige Schlagzeile lautet tatsächlich „Ist der Besitz von Hunden wirklich so schlimm wie die Nutzung von Privatjets?“

Auf den ersten Blick scheint diese Geschichte völlig absurd zu sein, ein absurder Scherz, der von einem Redakteur mit einem Hang zum Bizarren in die täglichen Nachrichten gepresst wurde. Auf den zweiten Blick scheint es sich um eine Art augenzwinkernde Anerkennung der Dummheit der grünen Hysterie zu handeln.

Aber wenn Sie den Artikel selbst lesen, werden Sie feststellen, dass der Artikel und der Autor dieses Konzept todernst nehmen. In der Tat ist es der logische nächste Schritt auf der Eskalationsleiter, die uns zu einer regelrechten Kohlenstoff-Eugenik führt.

Meine langjährigen Leser werden bereits wissen, was das bedeutet, aber für alle, die die Bedeutung dieser Geschichte (und der vielen, vielen weiteren, die wir zweifellos in naher Zukunft erleben werden) nicht verstehen, möchte ich es erklären …

Die Lüge

Der Ende letzten Monats auf inews.co.uk unter der Überschrift „Der Vergleich des CO2-Fußabdrucks von Privatjets mit dem von Haustieren ist Zeitverschwendung“ veröffentlichte Artikel „Carbon Pawprint“ [Kohlenstoff-Pfotenabdruck, Anm. d. Übersetzers] stammt aus der Feder von Stuart Richie („Science Writer“!) und ist als „Faktencheck“ gekennzeichnet.

Grundlage des Artikels ist eine Behauptung, die Patrick Hansen, der Gründer des Privatjet-Unternehmens „Luxaviation Group“, im vergangenen Monat aufgestellt hat: Der Kohlenstoff-Fußabdruck von Privatjets müsse „ins rechte Licht gerückt werden“. Hansen schlägt vor, dieses Ziel zu erreichen, indem er darauf hinweist, dass die Kunden seines Unternehmens im vergangenen Jahr beim Fliegen mit ihren Privatjets im Durchschnitt etwa so viel Kohlendioxid ausgestoßen haben, wie drei Haushunde für ihre jährliche Pflege benötigen. Dieser seltsame Vergleich erregte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und sorgte für Schlagzeilen in der „Financial Times“, dem „Telegraph“, der „Daily Mail“ und verschiedenen anderen Dinosaurier-Medien.

Hat sich einer dieser Mainstream-Experten die Frage gestellt, ob die Kohlenstoffhysterie der grünen Bewegung nun dazu geführt hat, dass wir das Leben selbst in Form von Kohlendioxidemissionen messen?

Haben sie innegehalten, um über die verrückte rhetorische Taktik zu lachen, die Hansen anwandte, um von Kritik an der vielgescholtenen Privatjet-Industrie angesichts der aufkommenden „Flugscham“-Bewegung abzulenken?

Haben sie lediglich über seine Kommentare berichtet und weitergemacht?

Nein, natürlich nicht. Stattdessen nahmen sie den Vergleich völlig ernst, zückten die Taschenrechner und machten sich an die Arbeit, seine Behauptung einem „Faktencheck“ zu unterziehen.

Vielleicht unvermeidlich wurde das Thema dann von den selbsternannten Schiedsrichtern der Wahrheit bei „Bloomberg“ aufgegriffen, die behaupten, dass Hansens Berechnung – nämlich, dass die Nutzung von Privatjets durch seine Kunden 2,1 Tonnen CO2 pro Jahr verursache, während drei Haushunde etwa 2,3 Tonnen produzierten – davon ausgeht, dass jeder der 67.000 Passagiere von „Luxavation“ für einen gleichen Anteil an den jährlichen 150.000 Tonnen CO2-Emissionen des Unternehmens verantwortlich ist. Nicht so schnell, schreibt Lara Williams, Bloombergs führende Meinungskolumnistin:

Das in Luxemburg ansässige Unternehmen hat etwa 45.000 Kunden, so dass der Kohlenstoffausstoß pro Kunde bei etwa 3,3 Tonnen liegt. Etwas mehr als die Hälfte der Kunden nehmen mehr als zwei Privatjet-Flüge pro Jahr in Anspruch, und etwa 9% nehmen mehr als fünf. Ihr Kohlendioxid-Fußabdruck ist weitaus größer – bei fünf Flügen ergibt sich ein geschätzter jährlicher Kohlendioxid-Fußabdruck von mehr als 11 Tonnen; wenn man den Vergleich mit einem Haustier heranzieht, entspricht das den jährlichen Emissionen von 10 Katzen und 10 Hunden.

Ja, das ist ein echter Absatz in einem knallharten „Bloomberg“-Faktencheck.

Aber halt, es kommt noch schlimmer! In seinem „inews“-Artikel geht Stuart Richie sogar noch tiefer. Er weist darauf hin, dass die Zahl „770 kg CO2-Emissionen pro Hund und Jahr“, die Hansen für seine Argumentation verwendet, auf dem Fleisch- und Getreideanteil im „durchschnittlichen“ Hundefutter beruht. Diese Zahlen sind jedoch ein Durchschnittswert für die unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten von Hunden aus einer Reihe von Ländern.

Fängt Richie also an, die Ernährung von Haustieren in verschiedenen Ländern zu analysieren? Und ob er das tut!

Tatsächlich gab es sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen ihnen große Unterschiede: Laut der Studie [auf der die Zahlen von Hansen basieren] produziert ein durchschnittlicher Hund in den Niederlanden zwischen 343 und 1424 kg Treibhausgas pro Jahr, in China zwischen 313 und 1592 kg, in Japan jedoch nur zwischen 127 und 831 kg. Die Forscher erklärten, dass niederländische und chinesische Hunde dazu neigen, mehr zu fressen, als sie brauchen, was zum Teil erklären könnte, warum die Zahlen dort so viel höher sind.

Ihr seht also, Leute, Hansens Kunden sind eher Europäer mit dicken holländischen Hunden als Japaner mit schlanken japanischen Hunden, und deshalb ist seine Berechnung nicht korrekt. Nänä-nä-nänä-nääää.

Das ist doch Wahnsinn. Es wäre eine Sache, wenn es sich um eine Übung in Dummheit handeln würde, aber die gesamte Berichterstattung über diesen Sturm im Hundenapf behandelt es als sehr ernstes Problem und nutzt es als Gelegenheit, um über unsere Reiseentscheidungen und die Art und Weise, wie wir unsere Haustiere halten, zu moralisieren.

Qua Williams:

Ich würde sagen, dass der Wert pro Tonne Kohlenstoff bei der Haustierhaltung viel höher ist als bei der Nutzung von Privatjets. Und wenn wir morgen aufhören würden, Haustiere zu halten, würden unsere Nahrungsmittelsysteme weiterhin die Umwelt verschmutzen – ich würde also argumentieren, dass wir das zuerst in Angriff nehmen sollten. Wenn jemand über die Klimaauswirkungen von Tierfutter besorgt ist, sollte er auch seine eigene Ernährung unter die Lupe nehmen.

Qua Richie:

Diese ganze Episode erinnert uns daran, dass es einige Dinge gibt, die wir tun können, wenn wir unseren Kohlenstoff-Fußabdruck verringern wollen, auch wenn wir nicht ständig privat fliegen. Unseren Hunden hauptsächlich Trockenfutter aus Hühnerfleisch zu geben, scheint die beste Option zu sein, außer sie zu Vegetariern zu machen (was, seien wir ehrlich, seine eigenen Probleme mit sich bringen würde).

Und schon hat sich das Overton-Fenster verschoben. Türlich türlich ist das Fliegen in Privatjets eine schreckliche Klimasünde, die ausgerottet werden muss, aber auch das Füttern von Hunden mit der falschen Sorte Hundefutter ist eine Sünde, gegen die wir ebenfalls etwas unternehmen müssen, türlich türlich.

Aber hier geht es ganz offensichtlich um etwas viel Größeres als die Art des Hundefutters, das wir kaufen, oder sogar die Art und Weise, wie wir von Ort zu Ort reisen. Worum geht es hier also wirklich?

Die große Lüge

Auf den ersten Blick ist es verlockend, diese durchsichtige Scharade anzugreifen, indem man einfach darauf hinweist, dass die gesamte „grüne“ Agenda, die unsere Gesellschaft im Namen der Rettung von Mutter Erde von Grund auf umgestalten soll, eine vollständige und totale Lüge ist.

Elektrofahrzeuge, so wird uns gesagt, sind ein so wichtiger Teil des Plans der Großen Umstürzler zur Rettung des Planeten, dass viele US-Bundesstaaten damit begonnen haben, sie vorzuschreiben … Aber es stellt sich heraus, dass diese „grünen“ Elektrofahrzeuge während ihres Lebenszyklus tatsächlich 70% MEHR Emissionen produzieren als die gewöhnlichen Benzinfahrzeuge, die sie ersetzen sollen, „aufgrund der Kohlenstoffintensität der Batterie- und Stahlproduktion sowie des erhöhten Aluminiumanteils im Plug-in-Auto.“

Wir werden ermahnt, wegen der verheerenden Umweltauswirkungen der Viehzucht kein Fleisch mehr zu essen und sollen stattdessen im Labor hergestellten Bio-Müll futtern … Aber wir werden nicht darüber informiert, dass das „grüne“, im Labor hergestellte synthetische „Fleisch“, das von Gates und seinesgleichen propagiert wird, in Wirklichkeit einen 25-mal größeren Kohlenstoff-Fußabdruck hat als echtes Fleisch.

Ständig werden wir gewarnt, dass die so genannten „fossilen Brennstoffe“ die Vorboten der Apokalypse sind und dass wir auf ein vollständig erneuerbares Stromnetz umsteigen müssen, sonst droht uns der Zorn der Wettergötter … Aber es wird uns nicht gesagt, dass es auf dem Planeten nicht genügend bekannte Mineralienvorkommen gibt, um auch nur eine Generation von erneuerbaren technischen Geräten herzustellen, oder dass der Prozess der Gewinnung des Lithiums, das für die Lithium-Ionen-Batterien in diesem hypothetischen erneuerbaren Energienetz benötigt wird, selbst unsägliche Umweltschäden verursacht, oder dass die von den Befürwortern erneuerbarer Energien angepriesenen Solarpaneele eine tickende Umweltzeitbombe aus schwer zu entsorgendem Giftmüll sind, oder dass der Mythos der „grünen“ Energie ein Schwindel der Oligarchen ist, die die Massen davon abhalten wollen, die reichlich vorhandenen Energieressourcen zu nutzen, die die Menschheit aus der Armut geholt haben.

Und natürlich wird uns nie gesagt, dass die gesamte Prämisse, auf der dieses Kartenhaus aufgebaut ist – d.h., dass das vom Menschen erzeugte Kohlendioxid der globale Thermostat sei und dass sich die Welt infolge unserer Aktivitäten erwärmt (UND abkühlt!) -, selbst ein Haufen unbeweisbaren, pseudowissenschaftlichen Blödsinns ist, ein Punkt, auf den ich immer und immer und immer und immer wieder hinzuweisen versucht habe. (Und wieder und wieder und wieder und wieder.)

Wie ich schon sagte, ist es verlockend, die eklatanten Lügen nach ihren eigenen Maßstäben anzugreifen. Als ob wir es hier mit wissenschaftlichen Fakten zu tun hätten, die ruhig einer nach dem anderen widerlegt werden können, und nicht mit den Lügen von Psychopathen, die versuchen, uns zu manipulieren, damit wir bei der Ausmerzung der menschlichen Rasse mitmachen.

Aber wenn das Gespräch von der üblichen „wir müssen unseren Verbrauch an fossilen Brennstoffen reduzieren, um den Planeten zu retten“-Lüge zu der viel dunkleren „wir müssen anfangen, den Kohlenstoffabdruck unserer Haustiere zu berechnen (und zu reduzieren)“-Lüge übergeht, sollte selbst den am wenigsten Aufmerksamen unter uns klar sein, dass die Klima-Agenda eine viel dunklere Wendung nehmen wird.

Die noch größere Lüge

Wären Sie ein reicher und mächtiger Oligarch mit eugenischen Überzeugungen und dem Wunsch, die Bevölkerung auszurotten, hätten Sie es schwer, einen wirksameren Plan zur Umsetzung Ihrer Entvölkerungsagenda zu entwerfen als den, der gerade vor uns ausgebreitet wird.

Zunächst überzeugen Sie die Öffentlichkeit davon, dass ihre „Emissionen“ eine Bedrohung für das langfristige Überleben der Menschheit und sogar des Planeten selbst darstellen.

Dann gewöhnen Sie die Massen daran, ständig den „Kohlenstoff-Fußabdruck“ ihrer täglichen Aktivitäten zu berechnen, und trainieren sie, immer größere Opfer im Namen der Reduzierung dieses „Fußabdrucks“ zu akzeptieren.

Schließlich überzeugen Sie die leichtgläubigen Bürger davon, dass das eigentliche Problem nicht in ihren Handlungen, sondern in ihrer eigenen Existenz liegt. Man lässt sie glauben, dass das Leben selbst die Erbsünde gegen die Natur sei und dass sie weniger belastend wären, wenn sie dieses Haustier nicht halten würden. Oder wenn sie dieses Baby nicht bekommen würden. Oder wenn sie selbst nie geboren worden wären.

Der Prozess ist subtil, und er wird wahrscheinlich nie so krass wie ein direkter Befehl „Töte dich selbst, um Mutter Natur zu retten!“ daherkommen. Aber mit der Zeit zeigen die Generationen von Propaganda, Indoktrination und Konditionierung ihre Wirkung: Dieselben Menschen, die den Weg der „grünen, nachhaltigen, erneuerbaren“ Energien eingeschlagen haben, um die Menschheit vor der existenziellen Bedrohung durch die Wettergötter zu retten, sind allmählich überzeugt, dass die Menschheit selbst das Problem sei. Bald berechnen sie das Leben selbst in Form von Kohlenstoff-Fußabdrücken und suchen nach Möglichkeiten, diese zu reduzieren.

Wenn Ihnen das alles verdächtig bekannt vorkommt, dann herzlichen Glückwunsch! Sie haben gut aufgepasst! Wie langjährige Corbetteers zweifelsohne wissen, ist genau das der Plan der globalistischen Oligarchen, wie ihn der Mitbegründer des „Club of Rome“, Alexander King, in seinem Manifest „The First Global Revolution“ von 1991 formulierte:

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, sind wir auf die Idee gekommen, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dafür in Frage kämen. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feind bezeichnen, tappen wir in die Falle, vor der wir bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also der Mensch selbst. [Hervorhebungen hinzugefügt].

Bei näherer Betrachtung stellen wir fest, dass die Eliten sich selbst nicht zu dieser „feindlichen“ Klasse zählen. Nein, der verdrehten Ideologie der Kohlenstoff-Eugenik folgend, glauben sie, dass sie und ihre Nachkommen die Früchte der Zivilisation und die technologischen Annehmlichkeiten, die mit menschlicher Aktivität einhergehen, verdienen. Nur wir „nutzlosen Esser“ verdienen es, eingeschränkt, reduziert und (letztendlich) eliminiert zu werden.

Leider handelt es sich hierbei nicht um einen hypothetischen Plan für eine weit entfernte zukünftige Dystopie. Er wird bereits umgesetzt.

Propaganda, die die Öffentlichkeit dazu bringt, die Rationierung von Kohlenstoff zu akzeptieren (und sogar zu begrüßen), wird seit Jahrzehnten verbreitet.

Der „Optimum Population Trust“ hat vor 14 Jahren sein „PopOffsets“-Programm ins Leben gerufen, das es wohlhabenden Mitgliedern der entwickelten Welt ermöglicht, zur Ausmerzung der Dritten Welt beizutragen.

Die Vorstellung, dass Tiere selbst eine Gefahr für die Umwelt darstellen, hat sich so sehr verfestigt, dass die Regierungen auf der ganzen Welt jetzt hart gegen die Landwirtschaft und Viehzucht vorgehen, und (wie wir gesehen haben) wird jetzt sogar die Haltung von Haustieren in Frage gestellt.

Und was am bemerkenswertesten ist: Unser grundlegender, ursprünglicher Instinkt – sich fortzupflanzen und zu vermehren, um unsere Spezies zu erhalten – wird jetzt von den Verfechtern dieses malthusianischen Todeskults in den etablierten Medien so sehr angegriffen, dass wir die scheinbar nicht enden wollende Serie von Geschichten, die uns vor der Umweltbelastung durch Babys warnen, kaum noch wahrnehmen.

Schließlich kann das menschliche Leben in Kohlenstoff gemessen werden. Daraus folgt die Logik, dass es auf Null reduziert werden muss.

Die Lüge beenden

Natürlich erscheinen diese Erzählungen über Kohlenstoff-Eugenik und globale Entvölkerung ziemlich überzogen im Vergleich zu der scheinbar trivialen Geschichte über „Kohlenstoff-Pfotenabdrücke“, mit der wir heute begonnen haben. Aber genau das ist der Punkt. Wir befinden uns in der Mitte eines sehr langwierigen Konditionierungsprozesses, der zunächst harmlos erscheinen soll. Aber täuschen Sie sich nicht: Wenn es nach den Eugenikern geht, werden die Menschen, die diesen Prozess durchlaufen, genau die Ausmerzung der menschlichen Bevölkerung fordern, die sich die Oligarchen so sehnlichst wünschen.

Ja, es ist wichtig, die Details dieser Lüge zu untersuchen. Denn wenn wir uns wirklich von der Konditionierung befreien wollen, müssen wir verstehen, dass die gesamte grüne Agenda – vom Betrug mit grüner Energie bis zum Betrug mit der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung – eine Täuschung ist. Wir müssen in der Lage sein, allen, die sich zu Recht Sorgen um die Umwelt machen, klar zu machen, dass die bestehenden, sehr realen Umweltprobleme der Erde durch die Befolgung der Edikte der Klimasektierer nur noch verschlimmert werden. Wir müssen begreifen, dass entgegen aller kulturellen Programmierung, Fehlerziehung und propagandistischen Indoktrination, die wir unser ganzes Leben lang erhalten haben, der menschliche Einfallsreichtum und die Findigkeit uns helfen werden, diese Probleme zu lösen.

Letztlich ist dies aber kein Argument, das mit Fakten und Zahlen gewonnen werden kann, denn es ist überhaupt kein rationales Argument. Stattdessen ist es ein zynischer Versuch der Möchtegern-Sozialingenieure, ihre jahrhundertelangen Studien über das „menschliche Tier“ zu nutzen, um den Thanatos zu einer Waffe zu machen und die „nutzlosen Esser“ dazu zu zwingen, freiwillig zur Schlachtbank zu gehen.

Zu diesem Zweck müssen wir diesem sich entfaltenden Narrativ entgegentreten, bevor es die unvermeidliche nächste Stufe der Kohlenstoffrationen, des Neofeudalismus und der Massenausmerzung erreicht. Wir müssen die „Kohlenstoff-Fußabdruck“-Lüge vollständig und entschieden zurückweisen, bevor sie zur nächsten Stufe eskaliert, indem wir sie als das bezeichnen, was sie ist: eine menschenfeindliche Agenda, die von denen verbreitet wird, die über andere herrschen wollen.

Die menschliche Spezies ist kein Krebsgeschwür auf dieser Erde. Unsere Haustiere werden nicht an ihren Kohlenstoffabdrücken gemessen. Unsere Babys sind keine Belastung für den Planeten.

Der Moment, in dem wir anfangen, eine dieser perversen Prämissen zu akzeptieren, ist derjenige, in dem wir die Rutsche zum Schlachthaus betreten.

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