„Die Verursacher der Corona-Krise sind eindeutig identifiziert – Virologen, die krankmachende Viren behaupten, sind Wissenschaftsbetrüger und strafrechtlich zu verfolgen“ – Dr. Stefan Lanka

Als Nachtrag zum letzten Posting – des Vortrages von Frau Dr. Barbara Kahler – möchte ich hiermit auf ein pdf der Zeitschrift „Wissenschafftplus“ aus dem LK-Verlag als weiteren Diskussionsbeitrag hinweisen, einen Text von Dr. Stefan Lanka, der auch in ihrem Vortrag erwähnt wird.


„Durch Sinn und Wortwahl in allen Publikationen zu allen krankmachenden Viren ist bewiesen, dass die Virologen nicht nur Denkgesetze, Logik und verbindliche Regeln der Wissenschaft verletzen, sondern die Existenzbehauptungen über krankmachende Viren selbst widerlegt haben. Hat man die hypnotisierende Angstbrille abgesetzt und liest objektiv mit Verstand, was die Autoren tun und schreiben, stellt jeder Interessierte, der des Englischen mächtig ist und sich Kenntnis der verwendeten Methoden angeeignet hat, fest, dass diese Virologen (ausgenommen sind diejenigen, die mit Phagen und den phagen-ähnlichen Riesenviren arbeiten) normale Gensequenzen als virale Bestandteile fehldeuten und damit ihr ganzes Fachgebiet widerlegt haben. Besonders einfach ist dies im Falle der Existenzbehauptungen des angeblichen SARS-CoV-2-Virus erkennbar. Da diese Virologen mit ihren Aussagen und durch ihr Tun eindeutig Denkgesetze, Logik und die Regeln wissenschaftlicher Arbeit verletzt haben, sind sie umgangssprachlich als Wissenschaftsbetrüger zu bezeichnen. Da aber Wissenschaftsbetrug im Strafrecht nicht vorkommt und es hier noch keine Präzedenzfälle gibt, schlage ich vor und werde dies auch selbst tun, den Anstellungsbetrug von Virologen – Wissenschaftlichkeit vortäuschen, aber anti-wissenschaftlich handeln und argumentieren – gerichtlich und im Strafrecht feststellen zu lassen. Die zuständigen staatlichen Stellen sind aufgefordert, diese anti-wissenschaftlichen Anstellungsbetrüger zu verfolgen, um sie an ihrem anti-wissenschaftlichen und in Folge asozialen und gemeingefährlichen Tun zu hindern. Ab dem Zeitpunkt, an dem ein erstes Gericht die unten dargestellten Tatsachen feststellt und den ersten Virologen wegen Anstellungsbetrug verurteilt, ist das Ende der Corona-Krise eingeläutet, gerichtlich besiegelt und die globale Corona-Krise wird sich als Chance für Alle herausstellen.

Die Menschheit steht vor einer großen Herausforderung: Die Eigendynamik und Folgen der Angst und der Anti-Biose durch die gelehrte Biologie und die ausführende Medizin, stört und zerstört Umwelt, Pflanzen, Tiere, Menschen und die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist nur die sichtbare Spitze eines Eisberges auf Kollisionskurs mit Allen und Jedem. Eine der Ursachen für diese Herausforderung ist der Materialismus, der Versuch, das Leben durch rein materielle Modelle zu erklären. Unser heutiger Materialismus wurde in der „nachsokratischen“ Antike als ausdrückliche Gegenreaktion auf Angsterzeugung und Machtmissbrauch durch Religionen erfunden. Das ist ein nachvollziehbares, menschliches und humanitär motiviertes Handeln, das aber dramatische Folgen hat. Dieser Materialismus hat die gelehrte Gut-Böse-Biologie, die darauf basierende „herrschende Meinung“ in der Medizin und die resultierende Anti-Biose (Antibiotika, Bestrahlung, Chemotherapie, Desinfektion, Einschränkung von Grundrechten, Impfung, Lockdown, Quarantäne, Social Distancing etc.) hervorgebracht. immer mehr Menschen, Umwelt und Wirtschaft werden durch diese Ideologie geschädigt. Ihre materialistische Gut-Böse-Theorie, die keine tatsächlichen Grundlagen hat, sondern auf widerlegten Annahmen basiert, entwickelte sich unerkannt zur mächtigsten Religion. Die materialistische Theorie des Lebens besagt, dass es nur Atome gibt, aber kein Bewusstsein, keine geistigen Kräfte und keinen Beweger, der diese erschaffen und in Bewegung gebracht hätte. Um den Kosmos und das Leben rein materiell erklären zu können, sieht sich unsere „Wissenschaft“ gezwungen, einen gewaltigen Knall zu behaupten, bei dem aus dem Nichts alle Atome entstanden seien, die auseinander geflogen sind. Einige Atome würden sich dabei zufällig berühren und Moleküle bilden. Diese Moleküle hätten durch zufälliges Zusammenkommen eine Urzelle gebildet, aus der durch Kampf und Auslese alles weitere Leben entstanden sei. Dies alles soll in grauer Vorzeit unvorstellbarer Zeitlängen geschehen sein, ist deswegen der wissenschaftlichen Überprüfung entzogen und darf deswegen nicht als wissenschaftlich bezeichnet werden.“


Bezüglich einer Kritik an der materialistisch orientierten Wissenschaft, vor allem mit Blick auf eine mögliche „bewegende Urkraft“ oder einen „Beweger“, möchte ich bei dieser Gelegenheit auf ein Buch verweisen, an dessen Übersetzung aus dem Englischen ich vor ca. zwei Jahren mitgewirkt habe:

„Eine neue Vorstellung vom Universum“ von Walter Russell, verlegt von Dagmar Neubronner.

Aus der Einführung des Buches:

„… Deshalb wurde der Mensch immer wieder transformiert durch die „Erneuerung seines Bewusstseins“ mit neuem Wissen, das ihm seit seinen Anfängen gegeben wurde, durch die Mahabharata und Bhagavad-Gita in den frühen brahmanischen Tagen, durch antike Mystiker wie Laotse, Konfuzius, Zoroaster, Buddha, Plato, Aristoteles, Sokrates, Epiketus, Euklid, Mohammed, Moses, Jesaja und Jesus, deren kosmisches Wissen die Form unserer menschlichen Beziehungen vollständig verwandelte.

Dann dämmerte ein neuer Tag mit dem Sammeln sogenannten „empirischen Wissens“, das durch die Sinnesbeobachtung der Wirkungen bewegter Materie erforscht wurde anstatt durch das Bewusstsein des inspirierten Geistes in Meditation, was dem Wege des Mystikers und Genies entspricht, sein Wissen zu erlangen. Seit den Tagen Galileos diente diese unzuverlässige Methode der Erweiterung des logischen Denkvermögens des Menschen, weil es ihn lehrte, WIE er wunderbare Dinge mit Elektrizität und chemischen Elementen anstellen konnte.

Aber nicht einer der großen Gelehrten in der Wissenschaft vermag es, das WARUM – oder die URSACHE – der ihm vertrauten Wirkungen zu erklären. Fragt man ihn, was Elektrizität, Licht, Magnetismus, Materie oder Energie ist, antwortet er unumwunden: „Ich weiß es nicht.“

Wenn die Wissenschaft nun wirklich nicht das WARUM – oder WAS – oder die URSACHE – dieser Grundlagen kennt, folgt daraus notwendigerweise, dass sie zugegebenermaßen ohne Wissen dasteht. Sie ist lediglich informiert – aber mithilfe der Sinne gesammelte Information ist kein Wissen. Die Sinne nehmen nur AUSWIRKUNGEN war. Wissen beschränkt sich auf die URSACHE der AUSWIRKUNGEN. Die Sinne sind auf einen kleinen Ausschnitt wahrnehmbarer AUSWIRKUNGEN beschränkt, und sogar dieser kleine Ausschnitt enthält zahlreiche Täuschungen und Verzerrungen, die durch die Illusion der Bewegung hervorgerufen werden. Für die Sinne ist es unmöglich, irgendeine AUSWIRKUNG zu durchdringen, um seine URSACHE herauszu nden, weil die Ursache der Illusion nicht in der Auswirkung liegt.

Aus diesem Grunde ist die gesamte Masse des sogenannten empirischen Wissens, das die Wissenschaft durch Schlussfolgerungen anhand ihrer Sinnesbeobachtungen gewann, ungültig. Untersuchen wir einige dieser Schlussfolgerungen, die heute der Wissenschaftstheorie zugrunde liegen, und betrachten, warum alle gegenwärtige Wissenschaftstheorie ungültig ist, und warum ihr gesamter Aufbau nicht den Naturgesetzen und ihren Prozessen entspricht.“

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