Wie COVID-19-Impfstofftests manipuliert werden – Dr. Joseph Mercola

Quelle: How COVID-19 Vaccine Trials Are Rigged

Anmerkung des Übersetzers: Ich habe Passagen im Artikel, die sich auf nationale Besonderheiten der USA beziehen, wenn es darum geht, Impfstoffsschäden Behörden zu melden, natürlich ausgelassen, da dies für deutsche Leser keinen Sinne ergäbe.

Auf einen Blick

  • Während die Impfstoffhersteller darauf bestehen, dass jeder COVID-19-Impfstoff, der den Markt erreicht, strengen Tests unterzogen wurde, legt die Art und Weise, wie die Versuchsprotokolle gestaltet sind, nahe, dass diese Impfstoffe keinen signifikanten Einfluss auf Infektionsraten, Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle haben werden.
  • Schockierenderweise ist die Verhinderung einer Infektion mit SARS-CoV-2 kein Kriterium für den Erfolg dieser Impfstoffversuche. Das einzige Kriterium für einen erfolgreichen Impfstoff gegen COVID-19 ist die Verringerung der Symptome, die sowohl COVID-19 als auch die Erkältung betreffen.
  • Im Fall von AstraZeneca umfasst die Zwischenanalyse 50 Impfstoffempfänger. Der Impfstoff ist erfolgreich, wenn 12 oder weniger von ihnen nach der Exposition gegenüber SARS-CoV-2 Symptome entwickeln, verglichen mit 19 in der 25-köpfigen Kontrollgruppe.
  • Mindestens zwei Fälle von transversaler Myelitis (schwere Entzündung des Rückenmarks) wurden in der Studie von AstraZeneca dokumentiert, und das Unternehmen hat die Studie im September 2020 vorübergehend unterbrochen. Im Oktober pausierte Johnson & Johnson seine Studie ebenfalls wegen einer nicht offengelegten „unerklärten Krankheit“ bei einem seiner Teilnehmer.
  • Wenn der Impfstoff Infektionen, Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle nicht verringern kann, dann kann er die Pandemie nicht beenden, was bedeutet, dass jeder, der den Impfstoff einnimmt, dies vergeblich tun wird.

In letzter Zeit wurde viel darüber geredet, ob der schnell erforschte COVID-19-Impfstoff tatsächlich sicher und wirksam sein wird oder nicht. Zwar bestehen die Impfstoffhersteller darauf, dass jeder Impfstoff, der auf den Markt kommt, strengen Tests unterzogen wurde, doch die Art und Weise, wie die Versuchsprotokolle gestaltet sind, lässt vermuten, dass diese Impfstoffe viel zu wünschen übrig lassen.

Wie der Forbes-Mitarbeiter William Haseltine, ein ehemaliger Professor an der Harvard Medical School und der Harvard School of Public Health, berichtet1, haben Moderna, Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson zwarihre Impfstoff-Protokolle in seltener Transparenz veröffentlicht, jedoch „weckt eine genaue Prüfung der Protokolle überraschende Bedenken“.

Kurz gesagt, die Versuchspläne sind so angelegt, dass die Impfstoffe selbst bei minimaler Wirksamkeit eine positive Bewertung erhalten. Natürlich müssen wir auch die Nebenwirkungen der Impfstoffe berücksichtigen, und ich habe auch mehrere Artikel über wachsende Sicherheitsbedenken geschrieben.

COVID-19 Impfstoffversuche wurden manipuliert, um den Wirksamkeitstest zu bestehen

Wie von Haseltine angemerkt, wäre die Prävention einer Infektion typischerweise ein kritischer Endpunkt jeder Impfstoffstudie. Mit anderen Worten: Es sollte sichergestellt sein, dass bei Einnahme des Impfstoffs das Infektionsrisiko deutlich verringert wird.

Wenn es jedoch um den COVID-19-Impfstoff geht, ist die Infektionsprävention schockierenderweise in keiner dieser Studien ein Kriterium für den Erfolg. Das einzige Kriterium für einen erfolgreichen COVID-19-Impfstoff ist eine Verringerung der COVID-19-Symptome, und selbst dann ist die erforderliche Verringerung minimal.

„Wir alle erwarten einen wirksamen Impfstoff, der im Falle einer Infektion schwere Krankheiten verhindert. Drei der Impfstoffprotokolle – bei Moderna, Pfizer und AstraZeneca – verlangen nicht, dass ihr Impfstoff eine schwere Krankheit verhindert, sondern nur, dass sie mäßige Symptome verhindern, die so mild wie Husten oder Kopfschmerzen sein können“, schreibt Haseltine2, und fügt hinzu:

„Die Pharmaunternehmen beabsichtigen, Studien mit 30.000 bis 60.000 Teilnehmern durchzuführen. Dieser Studienumfang wäre ausreichend, um die Wirksamkeit von Impfstoffen zu testen.

Die erste Überraschung bei näherer Lektüre der Protokolle zeigt, dass jede Studie beabsichtigt, Zwischen- und Primäranalysen durchzuführen, die höchstens 164 Teilnehmer umfassen. Diese Unternehmen beabsichtigen wahrscheinlich, eine Notfallgenehmigung (EUA) bei der Food and Drug Administration (FDA) zu beantragen, und zwar nur mit ihren begrenzten vorläufigen Ergebnissen“.

Um in der begrenzten Zwischenanalyse die Note „bestanden“ zu erhalten, muss ein Impfstoff eine Wirksamkeit von 70% aufweisen. Dies bedeutet jedoch wiederum nicht, dass er bei 7 von 10 Personen eine Infektion verhindern kann. Wie Haseltin erklärt3:

„Für Moderna wird die erste Zwischenanalyse auf den Ergebnissen der Infektion von nur 53 Personen basieren. Das Urteil, das in der Zwischenanalyse gefällt wird, hängt von der Differenz in der Anzahl der Menschen mit Symptomen … in der geimpften Gruppe gegenüber der nicht geimpften Gruppe ab. Die Erfolgsspanne von Moderna ist, dass 13 oder weniger dieser 53 Personen Symptome entwickeln, verglichen mit 40 oder mehr in ihrer Kontrollgruppe“.

Die anderen Impfstoffhersteller stützen sich auf ein ähnliches Protokoll, bei dem nur eine begrenzte Anzahl geimpfter Teilnehmer dem Virus ausgesetzt wird, um das Ausmaß ihrer Symptome zu beurteilen.

Die Zwischenanalyse von Johnson & Johnson wird die Ergebnisse von 77 Impfstoffempfängern enthalten, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Wenn weniger als 18 von ihnen Symptome von COVID-19 entwickeln, verglichen mit 59 in der Kontrollgruppe, gilt der Impfstoff als erfolgreich.

Im Fall von AstraZeneca umfasst die Zwischenanalyse 50 Impfstoffempfänger. Der Impfstoff gilt als erfolgreich, wenn 12 oder weniger von ihnen nach der Exposition gegenüber SARS-CoV-2 Symptome entwickeln, im Vergleich zu 19 in der 25-köpfigen Kontrollgruppe.

Die Zwischenanalyse von Pfizer ist mit nur 32 Impfstoffempfängern die kleinste der Gruppe. Ihre Erfolgsspanne liegt bei sieben oder weniger Impfstoffempfängern, die Symptome entwickeln, im Vergleich zu 25 in der Kontrollgruppe. In der primären Analyse wird die Wirksamkeit auf etwa 60% festgelegt, und es werden höchstens 164 Freiwillige in diese Analyse einbezogen.

Besonders besorgniserregend ist, dass es sich bei den Empfängern des Impfstoffs in diesen Studien um junge und gesunde Personen handelt, die kein wirklich hohes Risiko haben, an COVID-19 zu sterben. Das macht die Ergebnisse dieser Studien in der weitaus anfälligeren Gruppe der älteren Menschen höchst fragwürdig.

Die Studien testen lediglich die Reduktion von Erkältungssymptomen

Als ob das nicht schon genug Augenbrauen heben sollte, beträgt die Mindestqualifikation für einen „Fall von COVID-19“ nur einen positiven PCR-Test und ein oder zwei leichte Symptome wie Kopfschmerzen, Fieber, Husten oder leichte Übelkeit. Wie Haseltine bemerkte: „Dies ist bei weitem nicht ausreichend“.

Sie testen lediglich, ob dieser COVID-19-Impfstoff die Erkältungssymptome minimiert. Sie stellen nicht wirklich sicher, dass der Impfstoff ernsthafte COVID-19-Komplikationen verhindert. Die Studie von Johnson & Johnson ist die einzige, bei der mindestens fünf schwere COVID-19-Fälle in die Zwischenanalyse einbezogen werden müssen.

„Eine der unmittelbareren Fragen, die eine Studie beantworten muss, ist, ob ein Impfstoff eine Infektion verhindert. Wenn jemand diesen Impfstoff einnimmt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit dem Virus weitaus geringer?

Alle diese Studien konzentrieren sich eindeutig auf die Beseitigung der Symptome von COVID-19 und nicht auf die Infektion selbst. Asymptomatische Infektionen werden in diesen Studien als sekundäres Ziel aufgeführt, obwohl sie von entscheidender Bedeutung sein sollten.

Es scheint, dass alle pharmazeutischen Unternehmen davon ausgehen, dass der Impfstoff eine Infektion niemals verhindern wird. Ihr Kriterium für die Zulassung ist der Unterschied in den Symptomen zwischen einer infizierten Kontrollgruppe und einer infizierten Impfstoffgruppe. Sie messen den Unterschied zwischen Infektion und Nicht-Infektion nicht als primäre Motivation“, schreibt Haseltine.4

Schwere Erkrankung und Tod sind ebenfalls sekundäre Ziele in diesen Studien, und keine von ihnen beinhaltet das Versagen, einen Krankenhausaufenthalt oder den Tod zu verhindern, was ein wichtiges Erfolgskriterium sein sollte. Der zunehmend schwindende gesunde Menschenverstand sagt uns, dass die Pandemie nicht beendet werden kann, wenn der Impfstoff Infektion, Krankenhausaufenthalt oder Tod nicht verringern kann, was bedeutet, dass jeder, der den Impfstoff einnimmt, dies vergeblich tun wird.

Einige COVID-19-Impfstoffversuche verwenden keine inerten Placebos

Zusätzlich zu all dem verwenden einige COVID-19-Impfstoffstudien andere Impfstoffe als „Placebo“ und nicht wirklich biologisch inerte Substanzen wie z.B. Kochsalzlösung, was die Verbergung von Impfstoffnebenwirkungen erheblich erleichtert. Während Moderna ein Kochsalzlösungs-Placebo verwendet5, verwendet AstraZeneca einen injizierten Meningokokken-Impfstoff statt eines echten Placebos6.

Eine weitere Möglichkeit, wie AstraZeneca potenzielle Nebenwirkungen maskiert, besteht darin, den Impfstoff zusammen mit bestimmten Medikamenten zu verabreichen. In einem seiner Studienarme erhalten die Probanden in den ersten 24 Stunden nach der Impfung alle sechs Stunden Acetaminophen. Das Schmerz- und Fiebersenkungsmittel könnte möglicherweise Nebenwirkungen wie Schmerzen, Fieber, Kopfschmerzen oder allgemeines Unwohlsein maskieren und herunterspielen.

Neben der Maskierung von Nebenwirkungen ist unter gebildeten Naturmedizinern weithin anerkannt, dass die Anwendung von Acetaminophen (Paracetamol) bei akuten Virusinfektionen keine kluge Strategie ist, da sie die Immunantwort zur Bekämpfung der Infektion beeinträchtigt.

Wie von „Wired“7 berichtet:

„Die Pressemitteilung zu … den Ergebnissen der Impfstoffstudien in Oxford beschrieb eine erhöhte Häufigkeit von ‚geringfügigen Nebenwirkungen‘ unter den Teilnehmern. Ein Blick auf das eigentliche Papier offenbart jedoch, dass es sich dabei um einen Marketing-Spin handelt …

Ja, leichte Reaktionen waren weitaus häufiger als schlimmere. Aber mäßige oder schwere Schäden – definiert als schlimm genug, um das tägliche Leben zu beeinträchtigen oder medizinische Versorgung zu benötigen – waren ebenfalls häufig.

Etwa ein Drittel der Personen, die mit dem COVID-19-Impfstoff ohne Paracetamol geimpft wurden, litten unter mäßigem oder schwerem Schüttelfrost, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein und/oder Fieber.

Nahezu 10 Prozent hatten Fieber von mindestens 100,4 Grad, und etwas mehr als ein Viertel entwickelte mäßige oder starke Muskelschmerzen. Das ist viel, bei einer jungen und gesunden Gruppe von Menschen – und das Paracetamol hat bei den meisten dieser Probleme nicht viel geholfen“.

Zwei Versuche wegen Sicherheitsbedenken pausiert

Am 6. September 2020 pausierte AstraZeneca ihre Phase 3-Impfstoffstudie aufgrund einer „vermuteten schweren und unerwarteten Nebenwirkung“ bei einem britischen Teilnehmer8,9. Das Unternehmen gab die Art der Nebenwirkung zunächst nicht bekannt, doch wurde inzwischen klar, dass der Freiwillige eine schwere Entzündung des Rückenmarks, die so genannte Transverse Myelitis, entwickelt hat10,11.

Am 12. September 2020 gab die britische Arzneimittelzulassungsbehörde AstraZeneca grünes Licht für die Wiederaufnahme der Phase-3-Studie in Großbritannien, nachdem eine unabhängige Überprüfung es für „sicher“ befunden hatte12,13. Einem Sprecher von AstraZeneca zufolge handelte es sich bei dem Vorfall um einen Fall von nicht diagnostizierter Multipler Sklerose.14

Tage später, am 19. September 2020, berichtete die New York Times15, dass im AstraZeneca-Versuch ein zweiter Fall von transverser Myelitis aufgetreten sei. Einem von der NYT konsultierten Experten zufolge stellte das Auftreten ein „gefährliches Muster“ dar, und ein drittes Auftreten könnte den Impfstoffversuch auf unbestimmte Zeit zum Erliegen bringen.

AstraZeneca behauptet jedoch, es sei „unwahrscheinlich, dass die beiden Fälle mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden können“, und es gebe „keine ausreichenden Beweise, um mit Sicherheit sagen zu können, dass die Krankheiten mit dem Impfstoff zusammenhingen oder nicht“16. Am 21. Oktober 2020 wurde berichtet17, dass eine der Freiwilligen in AstraZenecas brasilianischer Studie an COVID-19-Komplikationen gestorben sei, die Studie aber dennoch fortgesetzt werde.

Am 12. Oktober 2020 brach Johnson & Johnson die Studie wegen „unerklärlicher Erkrankung“ einer Teilnehmerin ab18,19. Wie AstraZeneca hat Johnson & Johnson über die Einzelheiten der Erkrankung geschwiegen und gesagt, „es ist wichtig, alle Fakten zu kennen, bevor wir zusätzliche Informationen weitergeben“.

Nebenwirkungen sind alltäglich

Die Tatsache, dass weitere Studien nicht gestoppt wurden, überrascht angesichts der Rate von Nebenwirkungen20, die bei vollkommen gesunden Freiwilligen auftreten. Wie in „Gates Tries to Justify Side Effects of Fast-Tracked Vaccine“ (Gates versucht, die Nebenwirkungen des Schnellimpfstoffs zu rechtfertigen) berichtet, entwickelten 80% der Teilnehmer der Phase 1, die die 100-Mikrogramm-Dosis (mcg) erhielten, nach der ersten von zwei Dosen des Moderna-COVID-19-Impfstoffs systemische Nebenwirkungen21.

Nach der zweiten Dosis berichteten 100% über Nebenwirkungen, die von Müdigkeit (80%), Schüttelfrost (80%), Kopfschmerzen (60%) und Myalgie oder Muskelschmerzen (53%) reichten.

Trotzdem wurde letztendlich die 100-mcg-Dosis gewählt, um mit den Phase-3-Studien fortzufahren22. In der Gruppe mit der höchsten Dosis, die 250 mcg erhielt, erlitten 100% der Teilnehmer sowohl nach der ersten als auch nach der zweiten Dosis Nebenwirkungen23. Drei der 14 Teilnehmer (21%) in der 250-mcg-Gruppe erlitten „eine oder mehrere schwere Nebenwirkungen“.

Ein Bericht24 von CNBC vom 1. Oktober 2020 gibt einen Überblick über die Erfahrungen von fünf Teilnehmern an den SARS-CoV-2-Impfstoffversuchen von Moderna und Pfizer. Einer der Teilnehmer an Pfizers Impfstoffstudie „wachte mit Schüttelfrost auf und zitterte so heftig, dass er sich nach Einnahme der zweiten Dosis einen Zahn abbrach“.

Ein Teilnehmer der Moderna-Studie sagte gegenüber CNBC, er habe leichtes Fieber und fühle sich nach seiner ersten Impfung mehrere Tage lang „wie gebeutelt“. Acht Stunden nach der zweiten Dosis war er „bettlägerig mit einem Fieber von über 38,3 °C, Zittern, Schüttelfrost, heftigen Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit“. Er sagte, dass sich der Schmerz in seinem Arm, wo er den Schuss erhielt, wie ein „Gänseei auf meiner Schulter“ anfühlte. Er schlief in dieser Nacht kaum und hielt fest, dass seine Temperatur fünf Stunden lang über 100 Grad lag.“25

Zwei andere berichteten über ähnliche Nebenwirkungen, und ein dritter warnte davor, dass Sie nach der zweiten Spritze einen Tag Urlaub nehmen müssten. CNBC bemerkte auch, dass, „als die Unternehmen klinische Studien durchführten, mehrere Impfstoffhersteller ihre höchsten Dosen nach Berichten über schwerwiegendere Reaktionen aufgaben“.

Könnten bestimmte COVID-19-Impfstoffe das AIDS-Risiko erhöhen?

Beunruhigend ist, dass eine Gruppe von Forschern nun die Sorge äußert, dass einige COVID-19-Impfstoffkandidaten bestimmte Menschen einem höheren Risiko aussetzen könnten, sich mit dem AIDS-verursachenden Virus HIV zu infizieren.26,27,28

Am Beispiel des fehlgeschlagenen Versuchs, einen HIV-Impfstoff herzustellen, erklären die Forscher29, dass das gentechnisch hergestellte Adenovirus Ad5, das in den HIV-Impfstoffstudien verwendet wurde, dasselbe ist, das jetzt in vier COVID-19-Kandidaten verwendet wird, die in den USA, Russland und Pakistan untersucht werden.

Zum Zeitpunkt des fehlgeschlagenen HIV-Impfstoffs waren die Wissenschaftler nicht in der Lage, den genauen Grund zu ermitteln, warum Ad5 das HIV-Risiko zu erhöhen schien; es war einfach unerklärlich. Interessanterweise war Dr. Anthony Fauci der leitende Autor der HIV-Studie30, in der er die Frage stellte, „ob sich das Problem auf einige oder alle anderen rekombinanten Vektoren, die derzeit entwickelt werden, oder auf andere vektorbasierte Impfstoffe erstreckt“.

Als Antwort auf diese Frage sagen die Forscher, dass sie beschlossen haben, diese Informationen jetzt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, da Ad5-Impfstoffe für COVID-19 bald in Bevölkerungsgruppen mit hoher HIV-Prävalenz getestet werden könnten, und sie glauben, dass die informierte Zustimmung zum HIV/AIDS-Risiko Teil der klinischen Studien zu COVID-19 sein sollte.

Wird der COVID-19-Impfstoff verpflichtend sein?

Laut einer Umfrage vom September 202031 gaben nur 51% der Amerikaner an, dass sie „definitiv oder wahrscheinlich“ den COVID-19-Impfstoff akzeptieren würden, wenn er herauskommt. Eine andere Umfrage32 ergab, dass nur 44% den Impfstoff der ersten Generation nehmen würden, selbst wenn sie dafür 100 Dollar bekämen. In einem Artikel33 des New England Journal of Medicine vom 1. Oktober 2020 wurde die zunehmende Zögerlichkeit gegenüber Impfstoffen beklagt33, und die Antwort, so der Artikel, sei, ihn für alle verbindlich vorzuschreiben.

Und um zur Einhaltung der Vorschriften zu bewegen, empfehlen die Autoren die Einführung strenger Strafen für die Nichteinhaltung, wie z.B. die Suspendierung des Arbeitsplatzes und/oder Hausarrest.

In einem Artikel34 des Wisconsin Public Radio vom 19. Oktober 2020 wird auch davor gewarnt, dass die Arbeitgeber das Recht haben könnten, Arbeitnehmer zu zwingen, sich impfen zu lassen, wenn es Präzedenzfälle gibt. Mögliche Ausnahmen könnten bestimmte medizinische Fragen, religiöse Einwände und bestimmte Gewerkschaftsverträge sein, die Impfvorschriften ausschließen.

Die „Operation Warp Speed“ hat vor kurzem Walgreens und CVS als landesweite Partner für die bevorstehende Impfstoffverteilung ausgewählt35. Pflegeheime und Langzeitpflegeeinrichtungen in den USA können sich dafür entscheiden, indem sie sich dafür anmelden, dass eines dieser Unternehmen kommt und den Impfstoff an seine Bewohner und Mitarbeiter verabreicht, sobald er verfügbar ist.

Auch so genannte „Gesundheitspässe“ werden Realität. Irland zum Beispiel hat damit bereits begonnen. Die Initiative „Gesundheitspass Irland“ verwendet eine App, um die Ergebnisse der COVID-19-Tests zu verfolgen und anzuzeigen. Der Impfstatus wird hinzugefügt, sobald ein Impfstoff verfügbar ist.

Sehr hohe Geldbeträge werden auch für Programme zur Kennzeichnung, Verfolgung und Rückverfolgung der menschlichen Bevölkerung im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit ausgegeben. Einem Artikel36 in der Zeitschrift JAMA zufolge belaufen sich die geschätzten kumulativen Kosten der COVID-19-Pandemie im Zusammenhang mit Produktionsverlusten und Gesundheitsverringerung allein in den USA auf mehr als 16 Billionen Dollar, was etwa 90% unseres jährlichen Bruttoinlandsprodukts entspricht.

„Aus diesem Grund haben Maßnahmen, die die Ausbreitung von SARS-CoV-2 wesentlich verringern können, einen enormen sozialen Wert“, heißt es in dem Artikel. Allerdings haben Test-, Rückverfolgungs- und Isolationsvorschriften, die alle in diesem Artikel propagiert werden, auch einen Preis, und zwar einen, den jeder vernünftige Mensch ablehnen würde, nämlich den Verlust von Privatsphäre und Freiheit.

Wie in „The Last American Vagabond“37 berichtet wird, verkaufen Regierungen unsere Freiheit im Namen der öffentlichen Gesundheit. Wollen wir wirklich in einem „Biosicherheitsstaat“ leben? Diese freiheitsberaubenden Strategien werden uns als der Weg zurück zur Normalität verkauft, aber die Realität wird alles andere als normal sein.

Wie in „Die globale Machtübernahme ist im Gange“ beschrieben, sind die Pandemie und die globale Reaktion darauf alles andere als zufällig. Das vorliegende Beweismaterial deutet darauf hin, dass sie Teil eines viel größeren Plans zur Durchführung der letzten Phasen einer technokratischen Übernahme sind.

Ich habe auch verschiedene Aspekte dieser Agenda der Globalisten in „COVID-Symptome der Macht: Technik-Milliardäre ernten die Menschheit“, „Big Tech-Milliardäre zielen auf eine globale Währung“, „Harvard-Professor stellt den Überwachungskapitalismus bloß“, „Wie die medizinische Technokratie die Plandemie möglich machte“ und „US Surveillance Bill 6666: Der Teufel im Detail“ behandelt.

Die COVID-19-Pandemie hat die wirtschaftliche Kluft zwischen der Durchschnittsbevölkerung und der wohlhabenden Elite dramatisch vergrößert38,39 und die Fortsetzung des Weges, auf dem wir uns derzeit befinden, wird diese Kluft nur noch größer, aber nicht besser machen.

Bei dem globalistischen Plan geht es nicht darum, eine bessere Welt für den Durchschnittsmenschen zu schaffen, sondern darum, uns zu versklaven, damit wir das, was letztlich kommt, nicht ablehnen oder uns gar widersetzen können. Zwangsimpfungen sind nur ein Aspekt des Plans, dem um jeden Preis widerstanden werden muss.

Eines der besten Videos, das ich je gesehen habe

Das folgende Video von Barbara Loe Fisher ist eines der eindrucksvollsten Videos, das ich je gesehen habe. Ich hoffe, dass es Sie dazu inspirieren wird, sich für die Sache einzusetzen und sich dem Kampf für Impffreiheit und Unabhängigkeit anzuschließen.

Es gibt einen Kulturkrieg und geheime Absprachen zwischen vielen Industriezweigen und Bundesbehörden, die dazu führen, dass die Wahrheit über lebenswichtige Gesundheitsfragen unterdrückt wird. Wenn diese Unterdrückung anhält, werden wir allmählich und fortschreitend unsere Rechte als Privatpersonen aushöhlen, für die unsere Vorfahren so hart gekämpft haben. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um sich dieses Video anzusehen.

Schützen Sie Ihr Recht auf informierte Zustimmung und verteidigen Sie Impfstoffausnahmen

Bei all der Ungewissheit, die mit der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen verbunden ist, ist es von entscheidender Bedeutung, das Recht zu schützen, unabhängige gesundheitliche Entscheidungen zu treffen und eine freiwillige informierte Zustimmung zur Impfung zu geben. Es ist dringend notwendig, dass jeder in Amerika aufsteht und dafür kämpft, den Impfschutz nach Aufklärung in den staatlichen Gesundheits- und Arbeitsgesetzen zu schützen und auszuweiten. Der beste Weg, dies zu erreichen, besteht darin, sich persönlich bei den Gesetzgebern Ihres Bundesstaates zu engagieren und die führenden Persönlichkeiten in Ihrer Gemeinde aufzuklären.

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Teilen Sie Ihre Geschichte mit den Medien und Menschen, die Sie kennen

Wenn Sie eine schwere Impfreaktion oder Verletzung erlitten haben oder ein Familienmitglied gar daran gestorben ist, sprechen Sie bitte darüber. Wenn wir Informationen und Erfahrungen nicht miteinander teilen, fühlt sich jeder allein und hat Angst, das Wort zu ergreifen. Schreiben Sie einen Brief an den Herausgeber, wenn Sie eine Impfstoffgeschichte, die in Ihrer Lokalzeitung erscheint, aus einer anderen Perspektive betrachten. Rufen Sie eine Radio-Talkshow an, die nur eine Seite der Impfstoffgeschichte präsentiert.

Ich muss ehrlich zu Ihnen sein: Sie müssen mutig sein, denn man könnte Sie heftig dafür kritisieren, dass Sie es wagen, über die „andere Seite“ der Impfstoffgeschichte zu sprechen. Seien Sie darauf vorbereitet und haben Sie den Mut, keinen Rückzieher zu machen. Nur wenn wir unsere Sichtweise und das, was wir über Impfungen wissen, teilen, wird sich die öffentliche Diskussion über Impfungen öffnen, so dass die Menschen keine Angst haben, darüber zu sprechen.

Wir können nicht zulassen, dass die von den Pharmakonzernen finanzierten Arzneimittelfirmen und medizinischen Fachverbände oder die Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens, die für die erzwungene Verwendung einer wachsenden Liste von Impfstoffen werben, das Gespräch über Impfungen dominieren.

Ein als riskant oder gefährlich bekannter Impfstoff darf nicht unter den Teppich gekehrt und als „statistisch akzeptabler Kollateralschaden“ einer nationalen Einheitsimpfungspolitik behandelt werden, weil dadurch zu viele Menschen dem Risiko von Verletzungen oder Tod ausgesetzt sind. Wir sollten Menschen nicht wie Versuchskaninchen behandeln.

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Quellen und Verweise

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